eine progressive Wirkung der Dåmpfung, Der Stoßdömpfer reguliert sich auto-
matisch nach der Geschwindigkeit und dem Ausmaß der Fahrbahnstöße.
Die gesamte Dömpfereinrichtung kann ohne Zerlegen der Gabel nach Lösen der
am unteren Ende des Achshalters befindlichen Mutter (II) und nach Entfernen des
oberen Sechskantverschlusses (2) mühelos ausgebaut werden.
Jede Gabelhälfte
ist mit 130 ccm Motorenöl
Wird bei starker Költe die Federung zu hart, clann können 3 Teilen Motorenöl
I Teil Petroleum zugesetzt werden. Die Olablaßschrauben (12) befinden sich am
unteren Gabelende, wöhrend die Einfüllöffnung durch die Sechskantschrauben (2)
am oberen
Gabelende
verschlossen
ist.
In der oberen Gabelmitte befindet sich auch die Flügelmutter (I) des Lenkungs•
dämpfers, die ie nach Straßenbeschaffenheit und Fohrgeschwindigkeit
weniger angezogen werden soll.
Eine besondere Wartung der Gabel ist nicht notwendig.
Schufzbleche:
Die Schutzbleche Sind so geformt, claß sie einen Wirksamen Schutz gegen Straßen-
schmutz und Spritzwasser bilden. Das rijckwörtige Ende des Hinterradschutzbleches
ist aufklappbar und erleichtert damit den Ausbau des Radeswesentlich. (Sieheauch
Ausbau des Hinterrades Bild Seite 39).
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(siehe Schmierplan Seite 59) gefüllt.
mehr Oder
Schwingsattel :
Als Fahrersitz findet ein zweckmößig
geformter,
weicher Schwingsattel Verwendung, so daß — unter-
stützt durch das allradgefederte
Fahrgestell
ermüdungsfreies
Fahren selbst weitester
gewöhrleistet ist.
Die Federspannung kann durch Verschieben des
Federbefestigungsbolzen(I) im Langloch des Sattel-
stützhebels nach oben (Federung weicher) bzw.
unten (Federung härter) auf das Fahrergewicht ab-
gestimmt werden.
Essind drei verschiedeneEinrastungenfür Belastun-
gen zwischen60 und 100kg vorgesehen.
Durch Verstellen der Schraube(2)an der Spiralfeder
kann die Sattelhöhe
ebenfalls
veröndert
werden.
ein
Strecken
2
Schwingsattcl
35