ADRESSEN DER FOTOZELLEN
Fotozelle
FOTO
Externe Lichtschranke h = 50 cm mit Eingriff
beim Schließen
FOTO II
Externe Lichtschranke h = 100 cm mit Eingriff
beim Schließen
FOTO 1
Lichtschranke innen h = 50 cm mit
Ansprechen beim Schließen (Anhalten und
Bewegungsumkehr)
FOTO 1 II
Lichtschranke innen h = 100 cm mit
Ansprechen beim Schließen (Anhalten und
Bewegungsumkehr)
FOTO 2
Fotozelle außen mit Auslösung in Öffnung
FOTO 2 II
Fotozelle innen mit Auslösung in Öffnung
FOTO 3
Einzelne Lichtschranke, die die gesamte
Automatisierung abdeckt Blockiert die
Bewegung und öffnet die Automatisierung
beim Freigeben
a
Die Installation von FOTO 3 zusammen mit FOTO II er-
fordert, dass die Position der Elemente, aus denen die
Lichtschranke besteht (TX-RX), die im Handbuch der
Lichtschranken angegebene Warnung einhält
18 – DEUTSCH
4 4 1 LICHTSENSOR FT210B
Tabelle 5
Der Lichtsensor FT210B vereint in einer einzigen Vorrichtung das Kraftbe-
grenzungssystem (Typ C gemäß EN12453) und einen Präsenzdetektor, der
Position der Jumper
Hindernisse auf der optischen Achse zwischen Sender TX und Empfänger
RX wahrnimmt (Typ D gemäß EN12453). Beim Lichtsensor FT210B wer-
den die Statussignale der Schaltleiste über den Strahl der Fotozelle gesen-
det, wodurch 2 Systeme in einer einzigen Vorrichtung integriert sind. Der
übertragende Teil am beweglichen Torflügel ist durch Batterien gespeist,
was unschöne Anschlüsse verhindert; spezielle Kreisläufe verringern den
Verbrauch der Batterie, deren Dauer bis zu 15 Jahre lang garantiert wird
(siehe Details dieser Schätzung in den Anweisungen des Produkts).
Mit nur einer Vorrichtung FT210B, kombiniert mit einer Schaltleiste (z.B.
TCB65) kann das Sicherheitsniveau der „Hauptschaltleiste" erreicht wer-
den, das von Norm EN12453 für jede Art von „Benutzung" und „Aktivie-
rung" verlangt ist.
Der Lichtsensor FT210B in Kombination mit ohmschen Schaltleisten
(8,2 kΩ) funktioniert auch, wenn ein Teil defekt ist (Klasse 3 gemäß EN
13849-1). Er verfügt über einen speziellen Antikollisionskreis, der Inter-
ferenzen mit anderen, auch nicht synchronisierten Detektoren verhindert
und die Hinzufügung weiterer Fotozellen ermöglicht, wie zum Beispiel für
die Durchfahrt von schweren Fahrzeugen, wobei gewöhnlich eine zweite
Fotozelle in 1m Höhe über dem Boden angebracht wird.
l
Für weitere Informationen über Anschluss und Adressie-
rung wird auf die Anleitung von FT210B verwiesen