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Installieren, Hydraulisch - Prominent Evolution E1Sa Betriebsanleitung

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Installieren

6.2 Installieren, hydraulisch

32
Benutzer-Qualifikation: ausgebildete Fachkraft Ä Kapitel
3.2 „Benutzer-Qualifikation" auf Seite 23
WARNUNG!
Gefährdung durch einen Gefahrstoff!
Mögliche Folge: Tod oder schwerste Verletzungen.
Beachten Sie beim Umgang mit Gefahrstoffen, dass die
aktuellen Sicherheitsdatenblätter der Gefahrstoff-Her‐
steller vorliegen. Die notwendigen Maßnahmen ergeben
sich aus dem Inhalt des Sicherheitsdatenblatts. Da auf‐
grund neuer Erkenntnisse das Gefährdungspotenzial
eines Stoffes jederzeit neu bewertet werden kann, ist
das Sicherheitsdatenblatt regelmäßig zu überprüfen und
bei Bedarf zu ersetzen.
Für das Vorhandensein und den aktuellen Stand des
Sicherheitsdatenblatts und die damit verbundene Erstel‐
lung der Gefährdungsbeurteilung der betroffenen
Arbeitsplätze ist der Anlagenbetreiber verantwortlich.
WARNUNG!
Warnung vor Reaktionen des Dosiermediums mit
Wasser
Dosiermedien, die nicht mit Wasser in Berührung
kommen dürfen, können in der Fördereinheit mit Was‐
serresten reagieren, die noch von der Prüfung im Werk
stammen.
Die Fördereinheit über den Sauganschluss mit
Pressluft ausblasen.
Dann die Fördereinheit über den Sauganschluss mit
einem geeigneten Medium spülen.
Unkontrolliert fließendes Dosiermedium
Bei Gegendruck kann Dosiermedium durch die gestoppte Dosier‐
n
pumpe drücken.
Ergreifen Sie geeignete Maßnahmen.
n
Unkontrolliert fließendes Dosiermedium
Bei zu großem Vordruck auf der Saugseite der Dosierpumpe kann
n
das Dosiermedium unkontrolliert durch die Dosierpumpe drücken.
Der maximal zulässige Vordruck der Dosierpumpe darf nicht über‐
n
schritten werden oder
Richten Sie die Installation fachgerecht dafür ein.
n
Umher spritzendes Dosiermedium
PTFE-Dichtungen, die schon einmal gebraucht / verpresst wurden,
n
dichten nicht mehr zuverlässig ab.
Verwenden Sie immer neue, ungebrauchte PTFE-Dichtungen.
n
Gleichbleibenden Gegendruck
Eine genaue Dosierung ist nur bei einem gleichbleibenden Gegen‐
n
druck über 1 bar möglich.
Wenn Sie bei freiem Auslauf dosieren, dann stellen Sie durch geeig‐
n
nete Maßnahmen einen Gegendruck von ca. 2 bar sicher.
Vordruck der Saugseite
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