3.3.2 Berechnungsbeispiel: Notwendige Ausgangsspannkraft für
09.00 | ROTA TB2 / ROTA TB2 LH | Pneumatisches Vorderendfutter | de | 0889131
Die Gesamtfliehkraft F
aller Backen und zum anderen von dem Schwerpunktradius
sowie von der Drehzahl abhängig.
ACHTUNG
Aus Sicherheitsgründen gilt laut DIN EN 1550, dass die Fliehkraft
maximal 67% der Ausgangsspannkraft betragen darf.
Die Formel für die Berechnung der Gesamtfliehkraft F
Dabei ist n die gegebene Drehzahl in min
wird als das Fliehmoment M
Bei Spannfuttern mit geteilten Spannbacken, d.h. mit Grund-
und Aufsatzbacken, bei denen die Grundbacken ihre radiale
Stellung nur um den Betrag des Hubes ändern, müssen
Fliehmoment der Grundbacken M
Aufsatzbacken M
cAB
Das Fliehmoment der Grundbacken M
"Spannfutterdaten"
der Aufsatzbacken M
eine gegebene Drehzahl
Notwendige Ausgangsspannkraft F
Drehzahl n
Für die Zerspanungsaufgabe sind folgende Daten bekannt:
Spannen von außen nach innen (Anwendungsspezifisch)
l
Zerspanungskraft F
l
max. Drehzahl n
l
Drehzahl n = 1200 min
l
Masse einer (!) Aufsatzbacke m
l
(Anwendungsspezifisch)
Schwerpunktradius der Aufsatzbacke r
l
(Anwendungsspezifisch)
Sicherheitsfaktor S
l
Sicherheitsfaktor S
l
Hinweis: Massen der Backenbefestigungsschrauben und
Nutensteine sind nicht berücksichtigt.
ist zum einen von der Summe der Massen
c
bezeichnet.
c
und Fliehmoment der
cGB
addiert werden:
cGB
} 3.1 [/ 18]
entnommen, das Fliehmoment
wird errechnet gemäß:
cAB
für eine gegebene
sp0
= 3000 N (Anwendungsspezifisch)
spz
-1
= 3200 min
(Tabelle "Spannfutterdaten")
max
-1
(Anwendungsspezifisch)
= 5.33 kg
AB
= 1.5 (nach VDI 3106)
z
= 1.5 (nach VDI 3106)
sp
Technische Daten
lautet:
c
-1
. Das Produkt m
B
wird aus der Tabelle
= 0.107 m
sAB
∙ r
s
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