2.17 Schutz vor gefährlichen Bewegungen
2.18 Hinweise auf besondere Gefahren
09.00 | ROTA TB2 / ROTA TB2 LH | Pneumatisches Vorderendfutter | de | 0889131
Unerwartete Bewegung
Ist noch Restenergie im System vorhanden, können beim
Arbeiten am Produkt schwere Verletzungen verursacht werden.
Energieversorgung abschalten, sicherstellen dass keine Restenergie
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mehr vorhanden ist und gegen Wiedereinschalten sichern.
Zur Abwendung von Gefahren kann nicht allein auf das
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Ansprechen der Überwachungsfunktionen vertraut werden.
Bis zum Wirksamwerden der eingebauten Überwachungen
muss von einer fehlerhaften Antriebsbewegung ausgegangen
werden, deren Wirkung von der Steuerung und dem aktuellen
Betriebszustand des Antriebs abhängt.
Zur Vermeidung von Unfällen und/oder Sachschäden muss der
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Aufenthalt von Personen im Bewegungsbereich der Maschine
eingeschränkt werden.
GEFAHR
Mögliche tödliche Gefahr für das Bedienungspersonal bei einem
Energieausfall durch Herausschleudern oder Herabfallen des
Werkstückes!
Dadurch besteht Gefahr für Leib und Leben des
Bedienungspersonals und kann erhebliche Beschädigungen der
Maschine zur Folge haben.
GEFAHR
Mögliche tödliche Gefahr für das Bedienungspersonal bei
unzureichender Spannkraft durch Herausschleudern oder
Herabfallen des Werkstückes!
Durch Setzverhalten kann die Spannkraft über die Zeit geringer
werden.
Nachspannen des Werkstückes bei manuellen oder
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pneumatischen Spannmitteln nach 4 Stunden.
Energiezufuhr muss bei kraftbetätigten Spannmitteln im
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Betrieb ständig anliegen.
Spannzylinder mit Energieerhaltung verwenden.
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GEFAHR
Mögliche tödliche Gefahr für das Bedienungspersonal bei
Überschreiten der Höchstdrehzahl des Spannmittels durch
Werkstückverlust und wegfliegende Teile!
Kann die Werkzeugmaschine oder die technische Einrichtung eine
höhere Drehzahl als die Höchstdrehzahl des Spannmittels erreichen,
muss die Drehzahl sicherheitsgerichtet begrenzt werden!
Grundlegende Sicherheitshinweise
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