Kondensatausgang (bei Option ohne Kondensatbehälter)
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Wenn das System keinen Kondensatbehälter hat: Am seitlichen Kondensatausgang eine
geeignete Kondensatabführung anschließen.
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WICHTIG:
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Stellen Sie sicher, dass das Messsystem nur mit Medien beaufschlagt wird
für die es ausgelegt wurde.
Lassen Sie dies ggf. vom SICK-Kundendienst überprüfen.
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Die Gasleitungen zum PowerCEMS dürfen nur von sachkundigen Personen
verlegt werden, die aufgrund ihrer Ausbildung und Kenntnisse sowie der
einschlägigen Bestimmungen die ihnen übertragenen Arbeiten beurteilen
und Gefahren erkennen können.
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Gasleitungen / Messgasleitungen dürfen nur vom SICK Kundendienst bzw.
von sachkundigem Personal an das PowerCEMS-Analysensystem ange-
schlossen werden.
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Wenn das Messgas korrosiv ist oder mit Wasser (z.B. Luftfeuchtigkeit) kor-
rosive Flüssigkeiten bilden kann, besteht Beschädigungsgefahr für den
PowerCEMS und benachbarte Einrichtungen.
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Wenn der Gasweg undicht ist, sind die Messwerte möglicherweise falsch
(Verdünnungseffekt).
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Bei Unterdruck im Gaskanal und undichtem Gasweg sind die Messwerte
möglicherweise falsch (Verdünnungseffekt).
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Am Messgas-Austritt dürfen keine starken Druckschwankungen auftreten.
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Sicherstellen, dass das Messgas »frei« (drucklos) ausströmen kann.
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Am Messgas-Austritt darf kein erheblicher Gegendruck entstehen.
WARNUNG: Ätzendes Kondensat
Das am Gasausgang entstehende Kondensat und dessen Ablagerungen kön-
nen ätzend sein.
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Das Kondensat sicher ableiten
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Bei der Entsorgung entsprechende Arbeitsschutzmaßnahmen beachten.
PowerCEMS50 · Betriebsanleitung · 8015655 V 1.0 · © SICK AG
Vorbereitung zur Erstinbetriebnahme