Zu 1 und 2:
Die Berechnung des Wirkungsgrades (nur DC-Seite) erfolgt durch die einfache Beziehung:
Wobei Irr die mit dem Pyranometer oder der Referenzzelle gemessene Einstrahlung in
W/m² darstellt. Es wird hier also nicht der Einfluss der Temperatur auf die Nennleistung der
Solarmodule und entsprechend des Wirkungsgrades berücksichtigt.
In Anlehnung an die Richtlinie (CEI 82-85 2nd Edition) wo ein Wirkungsgrad der DC Seite
von mindestens 0,85 zu erreichen ist, damit ein Anspruch auf Einspeisevergütung geltend
gemacht werden kann, haben bei Auswahl 1 und 2 die Temperaturwerte nur Einfluss auf
den Grenzwert von 0,85 der dann entsprechend hoch- bzw. herabgesetzt wird.
DC: PRp inkl. Temperaturbewertung
Zu 3:
Die Berechnung des Wirkungsgrades (nur der DC-Seite) erfolgt durch die Beziehung:
= Pmess • 1000W/m²_____________
Wobei Irr die mit dem Pyranometer oder der Referenzzelle gemessene Einstrahlung in
W/m² darstellt und
also auch der Einfluss der Modultemperatur auf die Nennleistung der Solarmodule und
entsprechend des Wirkungsgrades
Die gewählte Berechnungsmethode und deren Messergebnisse bezüglich des DC
seitigen Wirkungsgrades kann mit Hilfe der Protkoll und Auswertesoftware Topview
bei der Auswertung nachträglich auch wieder verändert werden.
Auswahl der Berechnungsmethode für den DC-Wirkungsgrad
im Menue Auswertung / Ergebnis der Software TopView.
Pmess x 1000W/m²
=
Pnenn x Irr
Pnenn • Irr
• (1 – (Tpv – 25° C) )
den Temperaturkoeffizienten in
DC
100%
(%/ °C)
berücksichtigt.
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SOLAR300N
des PV-Moduls. Es wird hier