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Berganfahrhilfe

Die Berganfahrhilfe hilft dem Fahrer
beim Anfahren am Berg. Das System
zieht (wenn es aktiviert ist) die Hinter-
radbremse an, um das Motorrad in
Position zu halten. Anschließend, wenn
das System erkennt, dass der Fahrer
versucht loszufahren, löst es die Hinter-
radbremse und wird deaktiviert.
Warnung
Aktivieren Sie die Berganfahrhilfe nicht
auf rutschigem Untergrund.
Wenn die Berganfahrhilfe auf einem
Untergrund aktiviert wird, der den
Reifen unzureichende Haftung bietet,
kann sie nicht verhindern, dass das
Motorrad rutscht.
Die Aktivierung der Berganfahrhilfe
auf rutschigem Untergrund kann dazu
führen, dass das Motorrad rutscht und
so zum Verlust der Kontrolle über das
Motorrad und zu einem Unfall führen.
FAHREN MIT DEM MOTORRAD
Die Berganfahrhilfe wird deaktiviert,
wenn der Seitenständer herunterge-
klappt, die Zündung ausgeschaltet, der
Motorstoppschalter auf AUS gestellt
oder aus anderen Gründen der Motor
abgestellt wird.
Die Berganfahrhilfe wird außerdem
deaktiviert,
auftritt, der zum Aufleuchten der
Motormanagement- Kontrollleuchte
(MIL) führt.
Unter diesen Umständen muss die
Vorderradbremse von Hand angezogen
werden, damit das Motorrad nicht
losrollt.
Wenn das Losrollen des Motorrads
nicht
verhindert
zum Verlust der Kontrolle über das
Motorrad und zu einem Unfall führen.
Die Berganfahrhilfe ist nicht als Fest-
stellbremse ausgelegt.
Lassen Sie die Berganfahrhilfe nicht
länger als 10 Minuten durchgehend
aktiviert.
Wenn die Berganfahrhilfe länger als
10 Minuten
bleibt, kann dies zu Schäden am ABS-
System führen.
Warnung
wenn
ein
Fehler
wird,
kann
Vorsicht
durchgehend
aktiviert
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Diese Anleitung auch für:

Rocket 3 gt 2022

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