Hinweise gelesen und verstanden haben. Restgefahren Der Leistungs‐ und Lieferumfang des Messverstärker‐Systems deckt nur einen Teilbereich der Messtechnik ab. Sicherheitstechnische Belange der Messtechnik sind zusätzlich vom Anlagenplaner/Ausrüster/Betreiber so zu planen, zu realisieren und zu verantworten, dass Restgefahren minimiert MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Insbesondere sind jegliche Reparaturen, Lötarbeiten an den Platinen (Aus tausch von Bauteilen mit Ausnahme der EPROMS) untersagt. Bei Aus tausch gesamter Baugruppen sind nur Originalteile von HBM zu verwenden. Das Messverstärker-System bzw. einzelne Komponenten wurden ab Werk mit fester Hard- und Softwarekonfiguration ausgeliefert. Änderungen sind nur im Rahmen der in den Bedienungsanleitungen dokumentierten Möglich...
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Verwenden Sie nur das mitgelieferte und mit einem Ferritkern versehene Netzkabel. Vor einem Öffnen des Gerätes muss das Gerät ausgeschaltet sein; den Netzstecker aus der Steckdose ziehen. Netzstecker niemals an der Zuleitung aus der Steckdose ziehen. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
MGCplus-Komponenten erfüllen folgende Anforderungen: - Störaussendung: Klasse B - St ö rfestigkeit: Industrielle Umgebung Die MGCplus-Serie und die einzelnen Module erfüllen somit prinzipiell die jeweils höchsten Anforderungen und sind somit für die Verwendung in allen in der Produktnorm beschriebenen Umgebungen geeignet.
CE‐Kennzeichnung Mit der CE‐Kennzeichnung garantiert der Hersteller, dass sein Produkt den Anforderungen der relevanten EG‐Richtlinien entspricht (die Konformitäts erklärung finden Sie unter http://www.hbm.com/HBMdoc). Gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichnung zur Entsorgung Nicht mehr gebrauchsfähige Altgeräte sind gemäß den nationalen und örtli chen Vorschriften für Umweltschutz und Rohstoffrückgewinnung getrennt von regulärem Hausmüll zu entsorgen.
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Gerät -> Neu Fette Schrift kennzeichnet Menüpunkte sowie Dialog‐ und Fenstertitel in Programmoberflächen. Pfeile zwischen Menüpunkten kennzeichnen die Reihenfolge, in der Menüs und Untermenüs aufgerufen werden Messrate Fett‐kursive Schrift kennzeichnet Eingaben und Eingabefelder in Pro grammoberflächen. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Den in der Schutzartbezeichnung immer vorhandenen Buchstaben IP (International Protection) wird eine zweistellige Zahl angehängt. Diese zeigt an, welchen Schutzumfang ein Gehäuse bezüglich Berührung bzw. Fremd körper (erste Ziffer) und Feuchtigkeit (zweite Ziffer) bietet. Die MGCplus‐Geräte sind in der Schutzart IP20 lieferbar. Kenn Schutzumfang gegen Kenn...
Einführung Hinweise zur Dokumentation Hinweise zur Dokumentation Die gesamte Dokumentation zum Messverstärker‐System MGCplus umfasst folgende Druckschriften: S Die Bedienungsanleitung, erklärt Ihnen das manuelle Bedienen und das Messen mit dem Gerät. Mit jedem Systemgerät werden CD‐ROMs ausgeliefert, die folgende Doku mentation enthalten: S Betrieb mit Rechner oder Terminal, enthält die Befehle zum Programmieren und Messen mit Rechner oder...
(4 Byte Integer Format: 3Byte Messwert + 1 Byte Status). Alle Mess signale können parallel erfasst werden, da jeder Kanal einen eigenen ADU hat. Kein Sample & Hold oder Multiplexer wird im MGCplus verwendet. Dies gewährleistet eine kontinuierliche digitale Filterung und höchste Signalstabi...
Einführung Aufbau des MGCplus‐Gerätes Aufbau des MGCplus‐Gerätes Anschlussplatten (AP01i, AP815i, ...) Netzteil CPxx Kommunikations- prozessor AB22A Anzeige-und Bedienfeld Verstärker- einschübe (ML30B, ML55B, ML801B...) Abb. 3.2 Geräteaufbau mit Anzeige‐und Bedienfeld AB22A Doppeltbreite Anschlussplatten (AP03i, AP455i) sind in die ungeraden Steckplätze zu stecken. Der zugehörige Messverstärker unabhängig von seiner Breite ebenfalls.
Aufnehmer DMS-Halbbrücke Drehmoment Spannung T4A, T5, TB1A DMS Viertelbrücke Strom Impulszähler / Frequenz Induktive Halbbrücke Potentiometrische Aufnehmer Induktive Vollbrücke Bei der Kombination ML55B mit AP14 muss nach Einrichten der Messkette zwingend ein einmaliger Nullabgleich durchgeführt werden. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Sie ihn. ► Setzen Sie die Netzteilblende des NT030 ein und verschrauben Sie die Blende. Soll in einem MGCplus-Gehäuse (Typ "D" oder Typ "E"), das zunächst ohne Kommunikationsprozessor konfiguriert wurde, nachträglich ein Kommunika tionsprozessor CP52 eingebaut werden, ist das Vorgehen ähnlich.
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Gehäusedeckel zu ent fernen und die Einstellung des CP-Schalters (S3) zu prüfen. Er muss auf "yes" stehen, damit das System mit Kommunikationsprozessor gestartet werden kann. Danach kann der Gehäusedeckel wieder geschlossen werden. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Firmwareupdateprogramm MGCpLoad und die neueste Firmware finden Sie unter www.hbm.com/downloads. Die beiden Schnittstellen-Schalter S1 und S2 sollten bei Ansicht von oben so stehen wie im Bild dargstellt, unabhängig davon, ob das MGCplus mit AB22A oder BL05 (Blindplatte) betrieben wird. MGCplus...
Es liegt ein Fehler vor, der unter Umständen die Messung stört. In diesem Fall sollte der Fehler mit einem Terminal-Programm (z.B. im MGCplus Assistant) ausgelesen und behoben werden. Näheres zum Befehl EES, der dafür zu verwenden ist, ist in der Programmier-Dokumentation auf der System-CD zu finden.
S Die Geräte sind in der Überspannungskategorie II, Verschmutzungsgrad 2 eingeordnet. S Stellen Sie das Gerät so auf, dass eine Trennung vom Netz jederzeit problemlos möglich ist. S Das MGCplus kann bis zu einer Höhe von 2000 m sicher betrieben werden. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Einführung Wartung und Reinigung Wartung und Reinigung Die Systemgeräte MGCplus sind wartungsfrei. Beachten Sie bei der Reini gung des Gehäuses folgende Punkte: VORSICHT Ziehen Sie vor der Reinigung den Netzstecker aus der Steckdose. S Reinigen Sie das Gehäuse mit einem weichen und leicht angefeuchteten (nicht nassen!) Tuch.
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Einführung Wartung und Reinigung MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Eine Spannungsanpassung an ein 115 V/230 V‐Netz erfolgt automatisch. Der Lüfter des Netzteils ist temperaturgeregelt und wird nur im Bedarfsfall automatisch zugeschaltet. Wird das MGCplus mit dem mitgelieferten Netzkabel angeschlossen, ist ein Erdungs sicherer Anschluss über den Schutzleiter gewährleistet. schalter Das Netzteil ist intern mit einer Feinsicherung abgesichert.
Anschließen Anschluss MGCplus im Tischgehäuse/Einschubrahmen 4.1.2 Synchronisieren von mehreren CP52 4.1.2.1 Synchronisieren von mehreren CP52 über Synchronisations‐Buchse Angeschlossene Geräte werden durch belegte Synchronisations-Buchsen automatisch erkannt und synchronisiert. Es wird unterschieden zwischen Synchronisierungsmaster (Sync-Master) und Synchonisierungsminor (Sync- Minor). In einem Geräteverbund gibt es immer einen Sync-Master und mindestens einen Sync-Minor.
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Anschluss MGCplus im Tischgehäuse/Einschubrahmen Sollen mehrere MGCplus‐Systeme miteinander synchronisiert werden, so muss jedes System mit einem Kommunikationsprozessor CP52 ausge stattet sein. Zum Synchronisieren von MGCplus‐Systemen mit CP52 benö tigen Sie ein Synchronisationskabel mit der HBM‐Teilenummer 1-KAB2125-2 (Länge 2 m). Abb. 4.1 Beispiel für eine Synchronisierung zweier MGCplus‐Systeme, mit CP52,...
4.1.2.2 Synchronisieren von mehreren CP52 via Ethernet IEEE1588:2008 (PTPv2) Wenn zwischen MGCplus-Geräten mit CP52 eine große Distanz (> 150 m) liegt oder aus anderen Gründen keine Synchronisierung über die Synchro nisations‐Buchse erfolgen kann, steht an der oberen Ethernet-Schnittstelle (X4) die Möglichkeit der Synchronisierung via Ethernet IEEE1588:2008 (PTPv2) zur Verfugung.
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Anschließen Anschluss MGCplus im Tischgehäuse/Einschubrahmen Transport‐Protokoll: S UDPv4 (Standardeinstellung) S UDPv6 S IEEE802.3 Domain: 0 (Standardeinstellung) …. 127 Bei Synchronisierung über PTP zeigen die LEDs an den Synchronisations- Buchsen folgendes an: PTP-Master PTP‐Minor Grüne LED Sync Out leuchtet Grüne LED Sync Out leuchtet Grüne LED Sync In leuchtet nicht...
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Anschließen Anschluss MGCplus im Tischgehäuse/Einschubrahmen Ethernet PTPV2 - Switch Abb. 4.2 Zwei CP52, synchronisiert über PTPv2 An dieser Stelle ist anzumerken, dass bei einer Synchronisierung über PTPv2 die Uhren, Trägerfrequenzen, etc. der Geräte hochgenau (< 1 ms) synchronisiert sind, allerdings kein getriggerter gemeinsamer Messstart erfolgt.
Anschluss MGCplus im Tischgehäuse/Einschubrahmen 4.1.3 Synchronisieren von CP52 mit CP42 Es ist möglich MGCplus-Systeme mit CP52 mit MGCplus-Systemen mit CP42 über die Synchronisations‐Buchse zu synchronisieren. Dazu müssen folgende Punkte beachtet werden: Es ist empfohlen in Systemen bestehend aus CP42 und CP52, CP42 als Synchronisations-Master zu verwenden.
4.1.4 Synchronisieren von MGCplus mit anderen HBM‐Geräten oder weiteren PTPv2‐fähigen Geräten Mit PTPv2-Synchronisierung ist es möglich, MGCplus (mit CP52) mit anderen HBM-Geräten (z.B. QuantumX (Typ B), SomatXR) mit einer Genauigkeit besser als 1 μs zu synchronisieren. Nicht-HBM-Geräte, die PTPv2 unterstützen (z.B. Kameras, Druckscanner) können ebenfalls über PTPv2 hochgenau synchronisiert werden.
Störungen wird durch diese Maßnahmen deutlich vermindert. Leitfähiges Gehäuse stellt die Verbindung zum Stecker bzw. zum Gerätegehäuse sicher Der Kabelschirm ist über die Zugentlastung Signalführende mit dem leitfähigen Gehäuse verbunden Kontakte Abb. 4.4 Führung des Kabelschirms am Stecker MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Abschirmung sind dabei möglichst getrennt auszuführen. Um den Einfluss von elektromagnetischen Störungen und Potentialunter schieden zu minimieren, sind in den HBM-Geräten die Signalmasse und Erde (oder Abschirmung) teilweise getrennt ausgeführt. Als Erdverbindung sollte der Schutzleiter des Netzes oder eine separate Erdpotentialleitung dienen, wie es zum Beispiel auch für den Potentialausgleich in Gebäuden...
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Bei den Messverstärkern ML10B, ML30B, ML38B, ML55B und ML455 mit den Anschlussplatten AP01i, AP03i, AP14 und AP455i empfiehlt HBM diese Anschlusstechnik bei sehr kleinen Messbereichen, in beson ders gestörten Umgebungen und bei Verwendung von langen Kabeln. Dies gilt für alle Brückenanschlüsse.
Für Kabellängen >50m muss am Aufnehmer statt der Rückführbrücken je ein Widerstand mit dem halben Wert des Brückenwiderstandes (RB/2) eingeschaltet werden. Sind die Aufnehmer in Sechsleiter‐Technik kalibriert, müssen die Widerstände direkt in die Fühlerleitung eingeschaltet werden. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Anschließen Anschluss von separaten TEDS‐Modulen Ansicht des Gegensteckers AP402i (Lötseite) Geh. TEDS TEDS Data MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Anschließen Anschluss von separaten TEDS‐Modulen AP460i Geh. TEDS TEDS Data MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
AP815i kann dezentrale Halbbrücken messen, bei denen die aktiven DMS durch eine Leitung getrennt sind. Bei dezentralen Halbbrücken muss der Messwert an beiden Enden der Verbindungsleitung zwischen den aktiven DMS erfasst werden. Bei Standard‐Halbbrücken kann alternativ dazu im Konnektor gebrückt werden. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Wichtig Beim Anschluss von DMS in Dreileiter-Technik ist die Verwendung symme trischer Kabel essentiell, um die korrekte Kompensation der Leitungswider stände sicherzustellen. Unsymmetrische Kabel führen zu einer Verschie bung des Nullpunkts und einer Veränderung der Empfindlichkeit. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Wichtig Beim Anschluss von DMS in Dreileiter-Technik ist die Verwendung symme trischer Kabel essentiell, um die korrekte Kompensation der Leitungswider stände sicherzustellen. Unsymmetrische Kabel führen zu einer Verschie bung des Nullpunkts und einer Veränderung der Empfindlichkeit. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Sie können maximal acht DMS mit 120 Ohm bei 5 V Speisung betreiben. Achten Sie darauf, dass der Fühlerpunkt 2' der DMS‐Kette möglichst nahe bei den Einzel‐DMS liegt und die Abstände zwischen den Einzel‐DMS kurz sind. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Steckverbinder des Thermoelementtyps K. Daher sind folgende Punkte zu berücksichtigen: S Beim Einstecken des Steckers in die Buchse vorsichtig vorgehen - Möglichst im rechten Winkel einstecken - Wenn es einen spürbaren Widerstand gibt, die Kanten des Steckers leicht anfeilen, um die Kantenschärfe zu reduzieren MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Anschließen Gleichspannungsquellen AP402i Maximale Eingangsspannung gegen Erde = " 100V Kabelschirm Geh. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Anschließen Gleichspannungsquellen AP801 AP801S6 Maximale Eingangsspannung gegen Erde = +50V Geh. Versorgungsspannung 8V/16V Versorgungsspannung 0V Geh. *) Umschalten der Versorgungsspannung, siehe Seite nächste Seite MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Anschließen Gleichspannungsquellen Versorgungsspannung +16V Keine Funktion (nur für Sonderversionen) Steckbrücke Keine Funktion (nur für Sonderversionen) Versorgungsspannung +8V Anschlussplatte AP 801S6 (Seitenansicht) MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Kabelschirm Geh. Geh. Geh. Geh. Fühlerleitung (-) Unterkanal 5...8 Brückenspeisespannung (-) Getrennte Signal- und Versorgungsnull, Versorgungsleitungen nicht ausgeregelt Da die zur Aktivaufnehmerspeisung verwendete Brückenspeisespannung symmetrisch zu GND/Erde ist muss, der aktive Aufnehmer zwingend potentialfrei aufgebaut sein! MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Messsignal (-) Kabelschirm Geh. Geh. Geh. Geh. Unterkanal 5...8 Fühlerleitung (-) Brückenspeisespannung (-) Getrennte Signal-und Versorgungsnull, Versorgungsleitungen voll ausgeregelt. Da die zur Aktivaufnehmerspeisung verwendete Brückenspeisespannung symmetrisch zu GND/Erde ist, muss der aktive Aufnehmer zwingend potentialfrei aufgebaut sein! MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Anschließen Frequenzmessung ohne Richtungssignal 4.3.16 Frequenzmessung ohne Richtungssignal AP01i AP03i Betriebsspannungsnull Frequenzgeber/ Impulsgeber Kabelschirm Geh. Geh. Drehzahl/Impulssignal 1 (Frequenz f Deaktivieren Sie in dieser Betriebsart die Auswertung des f ‐Signales (Werkseinstellung: Aus), siehe Seite 164. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Frequenzmessung mit Richtungssignal 4.3.17 Frequenzmessung mit Richtungssignal AP01i AP03i Betriebsspannungsnull Kabelschirm Geh. Geh. Frequenzgeber / Impulsgeber Drehzahl/Impulssignal 1 (Frequenz f Impulssignal 2 (Frequenz f Aktivieren Sie in dieser Betriebsart die Auswertung des f_2-Signales (Werkseinstellung: Aus), siehe Seite 164 MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Dies kann z.B. durch Verlegung in einem metallischen Rohr oder durch Verwendung doppelt geschirmter Kabel erreicht werden, wobei der äussere Schirm in der Nähe der Anschlussplatte (z. B. beim Eintritt in den Schaltschrank) an Erdpotential bzw. Schutzleiterpotential angeschlossen werden muss. HBM empfiehlt hierfür Triaxial‐Kabel. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Fühlerleitung (+) Kabelschirm Geh. Die Aderfarben beziehen sich auf 1-KAB156-3. Bei dezentralen Halbbrücken muss der Messwert an beiden Enden der Verbindungsleitung zwischen den aktiven DMS erfasst werden. Bei Standard‐Halbbrücken kann alternativ dazu im Konnektor gebrückt werden. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Anschluss über das Verteilertablett VT810/815i Verbindungsschema Messstelle Verteilertablett VT810/815i Anschlussplatte AP810i/815i D‐Sub25 DMS 1 D‐Sub25 RJ45 1-Kab156-3 1-Kab263-3 DMS 2 1-Kab156-3 D‐Sub25 D‐Sub25 1-Kab263-3 1-AP810i 1-AP815i DMS 8 1-Kab156-3 Eine ausführliche Anschlussanleitung liegt dem Verteilertablett bei. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Sie den Kommunikationseinschub ML74B und die Anschlussplatte AP74. In Verbindung mit dem Netzteil NT030 können Sie maximal 12 Module pro Einschub und 25 Module pro MGCplus-Gerät anschließen (insgesamt maximal 256 Kanäle pro CP42 und maximal 512 Kanäle pro CP52). Die Kombination NT040 mit CP52 ermöglicht den Anschluss von bis zu 50 Modulen pro MGCplus-Gerät.
Gelb CAN-Protokoll wird verschickt OVRN Overrun aufgetreten BUS-/ERR Bus-Error CONFIG Gelb Die zugewiesenen CANHEADS werden eingerichtet AP74 Gelb Spannungsversorgung über AP74 STATUS Keine Spannungsversorgung über AP74 Fehler bei Spannungsversorgung über AP74 SCAN Gelb Busscan wird durchgeführt MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Anschließen Anschlussplatte AP74 4.4.2 Anschlussplatte AP74 AP74 LED‐Farbe Bedeutung Grün Normalzustand im Betrieb Kurzschluss oder Überlastung Keine Spannungsversorgung abgeschaltet MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Eingänge (0 V ... 24 V) Den digitalen Eingängen können Sie folgende Funktionen zuordnen: S Start einer Messdatenaufzeichnung durch externen Trigger Der Zustand der Ein‐ und Ausgänge kann auch über die MGCplus‐Termi nalbefehle abgefragt werden. Ausgänge (0 V ... 24 V) Den digitalen Ausgängen sind folgende Funktionen zugeordnet:...
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Anschließen Ein‐ und Ausgänge, Steuerkontakte Kabelschirm 24V DC Abb. 4.6 Verdrahtungsbeispiel für die Funktion “Start Trigger” an den Steuereingängen des CP52 MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Kleinbetriebe) ein Ferrit (Fa. Würth, Art. Nr. 742 711 72, o.ä.) am Kabel angebracht werden. 4.5.3 Anschlussplatten AP01i/AP03i/AP14/AP17 Die Anschlussplatten bieten neben dem Aufnehmeranschluss mehrere Aus gangs‐ und Steuersignale, je nach gewählter Option, zur Verfügung. Diese werden in den folgenden Kapiteln näher erläutert. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Pin 12 Analog zu Pin 13 Tab. 4.1 Bu2 Belegung der Ausgänge Analogausgänge S Auf Pin 12 liegt das analoge Ausgangssignal V Der angeschlossene Lastwiderstand muss größer als 5 kOhm sein. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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über das Anzeige‐Bedienfeld AB22A freigegeben worden sind, d.h. im Betriebsmodus REMOTE. Die Belegung dieser Steuerkontakte ist frei wählbar. Die möglichen Funktionen und deren Beschreibung sind in Kapitel 8 Zusatzfunktionen beschrieben. Information In der Werkseinstellung sind die Kontakte nicht belegt. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Versorgungsspannung Aufnehmer -16 V (max. 500 mA) Ausgang Versorgungsspannung Aufnehmer +16 V (max. 500 mA) Ausgang nicht belegt Masse SDA für externes Speichermodul XM001 Eingang SLC für externes Speichermodul XM001 Ausgang Versorgungsspannung Aufnehmer 5 V (max. 300 mA) Ausgang MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Bei langen Leitungen (>100m) und hohen Frequenzen (>200kHz) müssen Abschlusswiderstände zugeschaltet werden. Dazu ist auf der Platine der AP17 der 3‐fach‐DIP‐Schalter S2, der auf “ON” geschaltet werden muss. AP17 Schalter S2 Abb. 4.7 Bauteillageplan AP17 MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Aufnehmerkennung (TEDS) Versorgungsmasse Signalmasse Anschluss Symmetrische Eingangssignale (RS 422): Eingang a/Eingang b Asymmetrisches Eingangssignal, bipolar: Eingang a (Signalmasse an Ein gang b) Asymmetrisches Eingangssignal, unipolar: Eingang a (Signalmasse an Pin 10, Eingang b muss offen bleiben) MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Anschließen Ein‐ und Ausgänge, Steuerkontakte Profibus 4.5.3.3 AP77 Die Pin‐Belegung der 9‐poligen Sub‐D‐Buchse entspricht den Profibus‐Normen IEC 61158/61784. Funktion RS485-B RS485-RTS RS485-A Information Weitere Informationen finden Sie in der Bedienungsanleitung ML77B-Be dienungsanleitung. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
2 analoge Ausgänge. Die digitalen Ausgänge müssen mit einer externen Speisung (12 V...24 V) betrieben werden. Die Anschlussplatte AP75 kann zusammen mit den Spezialfunktionsmodulen ML78B oder ML70B betrieben werden. Verdrahtungsbei spiel für die Nut zung eines digitalen Ausgangs. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Anschließen Ein‐ und Ausgänge, Steuerkontakte Bitte beachten Sie, das die Massesysteme der digitalen Eingänge und Aus gänge voneinander getrennt sind. Verdrahtungsbei spiel für die Nutzung eines digitalen Ein gangs. (hier die digitalen Eingänge 4 und 7) MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Ein‐ und Ausgänge, Steuerkontakte Die analogen Ausgänge V und V haben ein gemeinsames Masse system, das von den Massesystemen der digitalen Ein- und Ausgänge getrennt ist. Verdrahtungsbei spiel für die Nut zung des analogen Ausgangs V MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Ausgänge VO1 und VO2 digital filterbar (zusammen mit ML78B). Die GND A03 Anschlussplatte AP78 kann zusammen mit ML78B und dem frei program GND A04 mierbaren Modul ML70B (CoDeSys) verwendet werden. GND A05 A010 GND A010 GND V01 GND V02 MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Funktionen und Möglichkeiten des Messverstärkersystems MGCplus kennen zu lernen. S Packen Sie das MGCplus aus. S Prüfen Sie das MGCplus auf Beschädigungen. S Ist Ihre Lieferung vollständig? S Vergleichen Sie den Paketinhalt mit der beigelegten Dokumentati onsliste. Ist die Dokumentation vollständig? Geräte im Tischgehäuse und Einschubrahmen...
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S Schalten Sie das Gerät mit der POWER‐Taste auf der Gerätefrontseite ein. Das AB22A wird initialisiert (alle LEDs leuchten kurzzeitig auf) und erfasst die vorhandenen Komponenten. MGCplus Initialisierung Baudratenerkennung ... Ist kein Aufnehmer angeschlossen, wird eine Übersteuerung angezeigt! Nach der Eröffnungsanzeige erscheint standardmäßig die Messwertanzeige vom Bildtyp "1 Messwert"...
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Geräte im Tischgehäuse und Einschubrahmen Wir empfehlen zunächst die Sprache einzustellen, wenn Sie eine andere Sprache als Deutsch wünschen. System Anzeige Verstärker Optionen Passwort Speichern/Laden Aufzeichnung Schnittstelle Synchronisation Sprache Uhrzeit SPRACHE Sprache: Deutsch ↓ Deutsch English Francais MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Inbetriebnahme Geräte im Tischgehäuse und Einschubrahmen MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Abbruchtaste Messbetrieb: Setzt letzte Eintragung in Cursorsteuerung Menüs, Auswahlfeldern zurück und schließt Hilfe‐Texte Einstellbetrieb: Bewegung im Menü Alphanumerischer Tastenblock Bestätigungstaste Zur Eingabe von Ziffern, Buch Aktiviert die vorgenommenen staben oder Sonderzeichen in Einstellungen Netzschalter den Editierfeldern MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Bildtyp "1 Messwert" (Werkseinstellung). Durch Drücken der Umschalt taste gelangen Sie in den Einstellbetrieb, wo Sie das System, die Anzeige, die Messverstärker und die Zusatzfunktionen konfigurieren können. Wir empfehlen zunächst die Sprache einzustellen, wenn Sie eine andere Sprache als Deutsch wünschen. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
„Anzeige“, Seite 219 behandelt. Hier werden Ihnen zur Übersicht die im Werk vordefinierten Bildtypen vorgestellt. Kanalname Ausgangssignal Grenzwert (frei wählbar) Brutto status Netto Spitzenwerte Grenzwerte Nummer des angewählten Kanals (Maximal 16 bzw. 16.8 bei Mehrkanal‐Ein Statuszeile schüben) Funktionstasten Einheit belegung (hier im Messwert Messbetrieb, 1. Ebene) MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Bildtyp 1-ML55 Anzeige mit Bildtyp "Grenzwert‐Status" zum nächsten Bildtyp Anzeige mit Bildtyp "Aufzeichnung" MESSRATE: 50Hz MESSZEIT: 00: 00: 00 PERIODEN: 100 zum nächsten Bildtyp -4.0S 16.0S DATEINAME: MGCP0000.MEA 120 MB FREI Lade AP1 Acal Testreihe MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Rechnerschnittstelle ist aktiv Datenübertragung über Link Zustand der Grenzwertschalter. Ist der eingestellte Einschaltpegel eines Grenzwertschalters überschritten, wird die Schalternummer in der Anzeige schwarz unterlegt. Beispiel: Einschaltpegel des Grenzwertschalters 1 ist überschritten Local Fernsteuerung ausgeschaltet Remote Fernsteuerung eingeschaltet MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Funktionen und Symbole des AB22A Anzeige Kanal Kanalnummer eines Einkanal-Einschubs Kanal Kanalnummer eines Mehrkanal-Einschubs Erste Ziffer ist die Steckplatz-Nummer Zweite Ziffe ist die Nummer des Unterkanals MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Neues Speichermedium einsetzen oder platte ist voll! überschritten. Daten löschen. Fehler während der Konfi a) Die Messverstärker‐Typen x, y, z Bestückung des MGCplus‐Gerätes guration der Kanäle x, y, stimmen nicht mit den Typen der Konfi überprüfen. gurationsdatei überein (Einschübe vertauscht).
Funktionen und Symbole des AB22A AB22A im Einstellbetrieb AB22A im Einstellbetrieb Die Einstellungen des MGCplus‐Gerätes sind in funktionsbezogenen Gruppen zusammengefasst. Nach Drücken der Umschalttaste befinden Sie sich im Einstelldialog, und in der Anzeige erscheint die Aus wahlleiste. Anzeige im Einstellbetrieb Systembezogene Ein...
Bevor Sie ein Menüfenster verlassen und in den Messbetrieb zurückkehren, Einstellungen sichern? haben Sie immer die Möglichkeit, die vorgenommenen Einstellungen zu sichern, aufzuheben oder das Verlassen des Dialogfensters abzubrechen. Nein Abbruch Dazu erscheint nebenstehende Sicherungsabfrage. Werkseitig ist Ja angewählt. Bestätigen Sie mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
► In der Anzeige erscheint das Kanal‐Eingabefeld mit der gewünschten Steckplatz‐Nummer. (Wenn Sie jetzt mit bestätigen, wird automatisch der erste Unterkanal, hier 3.1, angewählt). ► Geben Sie einen Punkt und danach die gewünschte Unterkanal‐Nummer ein. ► Bestätigen Sie mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Die Daten werden dauerhaft gesichert, sobald Sie beim Verlassen des Einstellbetriebs die Sicherungs abfrage mit Ja bestätigen. Verstärker Flüchtiger Speicher (8h) Werks Speichern einstellung Laden Dauerhafte Sicherung EPROM EEPROM Parametersatz 1...8 MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
S Ein‐ oder Ausschalten in Aktivierfeldern Brutto Netto Das ausgewählte Feld wird invers dargestellt. Die Auswahl bestätigen Sie . Im angewählten Kästchen erscheint ein Haken ("aktiviert"). Bei erneutem Drücken der Bestätigungstaste wird die Aktivierung wieder aufgehoben. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Bestätigungstaste klappt das Auswahlfeld auf. Mit den Cursortasten wählen Sie aus und bestätigen Ihre Einstellung mit . In der Doku mentation (nicht in der Anzeige) werden solche Felder mit einem nach unten zeigenden Pfeil ↓ gekennzeichnet. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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1 Ziffer, 3 Großbuchstaben, 3 Kleinbuchstaben. Auf den ersten Tastendruck erscheint eine Ziffer, nach erneutem Drücken folgen die Buchstaben. Bei der Eingabe von aufeinanderfolgenden Buchstaben, die sich beide auf der gleichen Taste befinden, müssen Sie zwischen den Buchstaben die Cursortaste drücken. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Sonderzeichen @ belegt. Die Taste ist zusätzlich mit der hochgestellten Ziffer belegt. Schaltflächen Abbruch Das ausgewählte Feld wird invers dargestellt. Bestätigen Sie mit oder Folgen der Schaltflächenbeschriftung drei Punkte (ändern...), erscheint ändern... nach dem Bestätigen ein weiteres Einstellfenster. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Funktionen und Symbole des AB22A AB22A im Einstellbetrieb MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Messen Allgemeine Hinweise Dieses Kapitel zeigt Ihnen die Schritte, die für eine Messung mit dem MGCplus erforderlich sind. Zu Beginn eines jeden Kapitels werden Ihnen anhand eines Beispiels die aufnehmerspezifischen Einzelheiten zur Anpassung an die Messverstärker‐Einschübe erläutert. Nach dem Anpassen der Messverstärkereinschübe können Sie mit Ihren Messungen beginnen.
S Typ und Brückenspeisespannung 0.0000 ... K−Faktor: S Einheit S Kennlinie (Nullpunkt und Nennwert) ► Verstärker anpassen Nach diesen Schritten sind die nötigsten Einstellungen und Anpassungen durchgeführt und einfache Messungen möglich. Die nachfolgenden Schritte sind optional. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Ausg.Vo1: Ausg.Vo1: Ausg.Vo2: Ausg.Vo2: S Brutto/Netto/Spitzenwert Ausg.Kennlinie ppm Ausg.Kennlinie ppm 0.0000 0.0000 0.0000 0.0000 Pkt.1: Pkt.1: S Ausgangskennlinie 100.0000 100.0000 0.0000 0.0000 Pkt.2: Pkt.2: ► Einstellen von Zusatzfunktionen (falls notwendig) S Grenzwerte, Spitzenwerte S Fernsteuerkontakte, … MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Sie auf dem Typenschild des Aufnehmers). einmessen... einmessen... Schaltfläche zum Öffnen des Einstellfensters ”Kennlinien‐Punkte”, in dem Sie die Kennlinien‐Punkte 1 und 2 einmessen können. Verstärker anpassen Schaltfläche zum Anpassen des Verstärkers an die Eingaben von Nullpunkt und Nennwert. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Die Werte der Koeffizienten finden Sie im Kalibrierschein des Aufnehmers. Der Verstärker selbst benötigt auf den Wert 1 normierte Koeffizienten (C0 ...C3), die Koeffizienten aus dem Kalibrierschein (A0 ...A3) werden vor der Weitergabe an den Verstärker (auch im MGCplus‐Assistenten) automatisch umgerechnet. MGCplus...
Aufnehmergehäuse, im nichttrennbaren Kabel oder Anschlussste cker untergebracht sein. −> 0 <− −> T <− −II− Viele Komponenten im MGCplus‐Verstärkersystem sind in der Lage, die im elektronischen Datenblatt gespeicherten Aufnehmerinformationen auszu lesen und in Verstärkereinstellungen umzusetzen, so dass Messungen sofort gestartet werden können. F-Tasten-Ebene 2 MGCplus unterstützt TEDS‐Aufnehmer, deren Datenprotokoll (One‐Wire‐...
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Messen Prinzipielles Einstellen eines Messkanals Einige Anschlussplatten des MGCplus‐Systems, wie z. B. AP01i, bieten auch die Möglichkeit, TEDS‐Datensignale auf zwei separaten Pins (Masse und TEDS‐Datensignal) einzuspeisen. TEDS‐Daten in den Verstärker laden In der Werkseinstellung finden Sie die TEDS‐Taste F2 in der 2. Ebene der Funktionstasten.
Eine Tarierung beeinflusst die Netto‐Anzeige. Null sperren/Tarierung sperren Den Nullabgleich und/oder das Tarieren können Sie sperren. Die Sperrung gilt für alle Auslösemechanismen (F‐Tasten, Steuereingänge, Software). Ein kleines Beispiel soll den Unterschied zwischen Nullabgleich und Tarieren verdeutlichen: MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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7 kg vorher 7 kg 61 kg 7 kg −>T<− 7 kg nachher 7 kg nachher 0 kg Komponente 2 15 kg (Gesamtinhalt 8 kg (nur 61 kg 15 kg 8 kg des Behälters) Komponente 2) MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Grenzen nicht unterschreiten: .5Hz Bessel: Butterworth: .10Hz Die Nominalwerte der Filter, die durch die Anzeige‐ und Bedieneinheiten AB22A sowie durch die Software MGCplus‐Assistent und catman angebo Bessel ten werden, orientieren sich an den -1 dB‐Werten (siehe technische Daten). MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Sie können die Ausgangskennlinie aber auch ANALOGAUSGÄNGE KANAL1 durch Direkteingabe ändern. Brutto ↓ Netto ↓ Ausg.Vo1: Ausg.Vo2: Ausg.Kennlinie ppm 0.0000 0.0000 Pkt.1: Anwendereinheit 100.0000 0.0000 Pkt.2: (z. B. ppm) Pkt.2 Brutto Netto SPW1 SPW2 Verk. Spw Pkt.1 Analogausgang (V) MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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. Wäh len Sie die Einheit kg aus und bestätigen Sie mit 8. Wechseln Sie mit ins Editierfeld Nullpunkt und geben Sie im linken Editierfeld den Wert 0 ein. Bestätigen Sie mit 9. Entlasten Sie die Wägezelle. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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14.Wechseln Sie mit der Umschalttaste in den Messbetrieb und bestä Speisung 5V↓ kg ↓ Einheit: mV/V tigen Sie die Sicherungsabfrage mit 0.0000 ... 0.0000 ... messen Nullpunkt: Nennwert: 50.0000 ... 2.0000 ... einmessen... einmessen... Verstärker anpassen 0.0000 ... K−Faktor: MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Messen Anpassen an den Aufnehmer Anpassen an den Aufnehmer 7.3.1 DMS‐Aufnehmer DMS‐Aufnehmer (Wägezellen, Kraftaufnehmer von HBM) sind passive Auf nehmer, die folgende Merkmale aufweisen: S sie müssen mit einer Speisespannung versorgt werden (Trägerfrequenz oder Gleichspannung) S es sind DMS‐Vollbrücken S folgende Daten kennzeichnen den Aufnehmer: - Nennlast (z.
Auswahlfeld Einheit und drücken Sie Wählen Sie die Einheit kg aus und bestätigen Sie mit 9. Wechseln Sie mit ins Editierfeld Nullpunkt und geben Sie im linken Editierfeld den Wert 0 ein. Bestätigen Sie mit 10.Entlasten Sie die Wägezelle. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Beispiel: Eingabe 10.0 kg → Schrittweite 1 bedeutet Anzeigesprünge à 100g → Schrittweite 5 bedeutet Anzeigesprünge à 500g Eingabe 10.000 kg → Schrittweite 1 bedeutet Anzeigesprünge à 1g → Schrittweite 5 bedeutet Anzeigesprünge à 5g MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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ANALOGAUSGÄNGE KANAL1 den Analogausgang). Bestätigen Sie mit Brutto ↓ Netto ↓ Ausg.Vo1: Ausg.Vo2: Ausg.Kennlinie ppm 24.Wechseln Sie mit der Umschalttaste in den Messbetrieb und bestä 0.0000 0.0000 Pkt.1: 100.0000 0.0000 Pkt.2: tigen Sie die Sicherungsabfrage mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Auswahlfeld Einheit und drücken Sie Wählen Sie die Einheit kg aus und bestätigen Sie mit 9. Wechseln Sie mit ins Editierfeld Nullpunkt und geben Sie im linken Editierfeld den Wert 0 ein. Bestätigen Sie mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Schaltfläche OK an und bestä tigen Sie mit (der Verstärker rechnet den Nennwert auf 10 kg um, die Kalibrierdaten für 4 kg bleiben erhalten). 20.Wechseln Sie mit der Umschalttaste in den Messbetrieb und bestä tigen Sie die Sicherungsabfrage mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
ML55B k = Dehnungsempfindlichkeit (k‐Faktor) Abb. 7.1 Wheatstonesche Brücke Mit dem MGCplus‐Messsystem können Sie die Dehnung von einem DMS oder eine Gesamtdehnung von mehreren DMS messen. Die möglichen Brückenschaltungen und die notwendige Gerätekonfiguration ist in der folgenden Tabelle zusammengefasst: MGCplus...
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Spannungszuständen (z. B. Messung an einem Biegestab) benutzt. Der wichtigste Kennwert eines DMS ist der k‐Faktor (Dehnungs empfindlichkeit). Das MGCplus‐Messsystem schaltet automatisch auf Dehnungsmessung um, wenn ein k‐Faktor >0 eingegeben wird. Die Skalierung des Nullpunktes und des Messbereichs erfolgt in mm/m. Durch Änderung der Einheit und des Anzeigeendwertes, können andere phy...
Da der Verstärker nach der Eingabe des k‐Faktors die Grundeinheit von mV/V automatisch auf μm/m ändert, spielt in diesem Beispiel die phy sikalische Einheit keine Rolle. Das hier dargestellte Menüfenster basiert auf der Anzeige in der Werkseinstellung. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Beispiel: → Schrittweite 1 bedeutet Anzeigesprünge à 100 mm/m → Schrittweite 5 bedeutet Anzeigesprünge à 500 mm/m Eingabe 10.000 μm/m → Schrittweite 1 bedeutet Anzeigesprünge à 1 mm/m → Schrittweite 5 bedeutet Anzeigesprünge à 5 mm/m MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Messen Anpassen an den Aufnehmer 17.Wechseln Sie mit der Umschalttaste in den Messbetrieb und bestä tigen Sie die Sicherungsabfrage mit 18.Führen Sie im unbelasteten Zustand einen Nullabgleich durch (Funktionstaste in der Werkseinstellung). MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Messen Anpassen an den Aufnehmer 7.3.3 Induktiv‐Aufnehmer Induktiv‐Aufnehmer (z.B. Wegaufnehmer von HBM) sind passive Auf nehmer, die folgende Merkmale aufweisen: S sie müssen mit einer Speisespannung versorgt werden (Trägerfrequenz) S es sind induktive Halb‐ oder Vollbrücken S folgende Daten kennzeichnen den Aufnehmer: - Nennweg (z.
Editierfeld Nullpunkt und geben Sie im linken Editierfeld den Wert 0 ein. Bestätigen Sie mit 10.Bringen Sie den Aufnehmer in die Nullposition. messen 11.Wechseln Sie mit auf die Schaltfläche und bestätigen Sie (der gemessene Wert erscheint im rechten Editierfeld von Null punkt) MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Eingabe 10.000 mm → Schrittweite 1 bedeutet Anzeigesprünge à 0,001mm → Schrittweite 5 bedeutet Anzeigesprünge à 0,005mm 19.Gehen Sie mit ins Pull‐Up‐Menü zurück. 20.Wechseln Sie mit der Umschalttaste in den Messbetrieb und bestä tigen Sie die Sicherungsabfrage mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Auswahlfeld Einheit und drücken Sie Wählen Sie die Einheit mm aus und bestätigen Sie mit 9. Wechseln Sie mit ins Editierfeld Nullpunkt und geben Sie im linken Editierfeld den Wert 0 ein. Bestätigen Sie mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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19.Wählen Sie mit den Cursortasten das Tastensymbol messen in der Abbruch Zeile Punkt 2 an. Wenn Sie nun drücken, wird eine Messung gest artet und der aktuelle Messwert in mV/V erscheint links neben der Schaltfläche messen MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Sie den gewünschten Wert ein (links 15 für die Anzeige, rechts 10 100.0000 0.0000 Pkt.2: für den Analogausgang). Bestätigen Sie mit 26.Wechseln Sie mit der Umschalttaste in den Messbetrieb und bestä tigen Sie die Sicherungsabfrage mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
T10…, T12/T12HP und T40… extern zu speisen. Für die Berechnung zusätzlicher Größen, wie zum Beispiel der Rotations leistung (Produkt aus Drehmoment und Drehzahl), eignet sich der frei pro grammierbare Einschub ML70B für MGCplus. Eine andere Möglichkeit ist die Verwendung von "Online‐Berechnungskanälen" in der HBM‐Messdaten erfassungssoftware catman.
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Bei der Pulsweitenmodulation wird das Verhältnis von Pulsdauer (T ) zur High High Periodenzeit (T) ausgewertet (Tastverhältnis). Der Messbereich beträgt 0 % ...100 Tastverhältnis. Dauer Bei der Pulsdauer wird nur die absolute Pulsdauer (T ) ausgewertet. Der High Messbereich beträgt 0 ... 2500 ms. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
6. Wechseln Sie mit ins Auswahlfeld Pegel, drücken Sie und wäh len Sie 5V aus. Bestätigen Sie mit 7. Wechseln Sie mit ins Auswahlfeld Einheit und drücken Sie Wählen Sie die Einheit NVm aus und bestätigen Sie mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Beispiel: Eingabe 50.0 N⋅m → Schrittweite 1 bedeutet Anzeigesprünge à 0,1N⋅m → Schrittweite 5 bedeutet Anzeigesprünge à 0,5N⋅m Eingabe 50.000 N⋅m → Schrittweite 1 bedeutet Anzeigesprünge à 0,001N⋅m → Schrittweite 5 bedeutet Anzeigesprünge à 0,005N⋅m MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Auswahlfeld Einheit und drücken Sie Einheit: Shunt ein Wählen Sie die Einheit NVm aus und bestätigen Sie mit Punkt 1: 0.0000 10.056 Messen Punkt 2: 24.220 2.4210 Messen 8. Geben Sie im linken Editierfeld Nennwert den Wert 50 ein. Abbruch MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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18.Wählen Sie im Pull‐Up‐Menü Anzeige aus und bestätigen Sie mit 19.Geben Sie im Editierfeld Nachkomma die gewünschte Anzahl der Nach kommastellen an und bestätigen Sie mit 20.Wählen Sie im Auswahlfeld Schrittweite die gewünschte Schrittweite an und bestätigen Sie mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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→ Schrittweite 5 bedeutet Anzeigesprünge à 0,5N⋅m Eingabe 50.000 N⋅m → Schrittweite 1 bedeutet Anzeigesprünge à 0,001N⋅m → Schrittweite 5 bedeutet Anzeigesprünge à 0,005N⋅m 21.Wechseln Sie mit der Umschalttaste in den Messbetrieb und bestä tigen Sie die Sicherungsabfrage mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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F1 Zählsignal an GW1 Alle hier nicht erwähnten erweiterten Funktionen sind für die Drehmoment Aus ↓ Schaltausgang GW2: messung ohne Bedeutung und zu deaktivieren (Werkseinstellung). Abbruch F2 an GW2 Drehrichtung an F1 an GW1 F1 Zählsignal an MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
18.000 Hz d.h., es muss eine Frequenz bis 18.000 Hz gemessen werden. Drehmoment‐Messwelle Impulsanzahl pro Umdrehung (Zwei Ausgänge um 90° verschoben) T4WA T10F… 15...720/15...360 T12/T12HP 30 … 360/60…720 T40B/T40FM 1024 T40FH 72/86 Für Details siehe Produktdokumentation MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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10.Geben Sie im rechten Editierfeld Nennwert den Wert 18 ein. 11.Wählen Sie mit die Schaltfläche Verstärker anpassen an und bestä tigen Sie mit . Wenn Sie die Anzeige nicht mehr verändern wollen, können Sie nun mit Punkt 16. fortfahren. 12.Gehen Sie mit ins Pull‐Up‐Menü zurück. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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→ Schrittweite 5 bedeutet Anzeigesprünge à 0,5U/min Eingabe 1000.000 U/min → Schrittweite 1 bedeutet Anzeigesprünge à 0,001U/min → Schrittweite 5 bedeutet Anzeigesprünge à 0,005U/min 16.Wechseln Sie mit der Umschalttaste in den Messbetrieb und bestä tigen Sie die Sicherungsabfrage mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Sie mit . Wenn Sie die Anzeige nicht mehr verändern wollen, können Sie nun mit Punkt 19. fortfahren. 10.Gehen Sie mit ins Pull‐Up‐Menü zurück. 11.Wählen Sie im Pull‐Up‐Menü Anzeige aus und bestätigen Sie mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Editierfeld Ausgangskennlinie Pkt.2 an und geben Sie den Wert 5 ein (links für die Anzeige, rechts für den Analog ausgang). Bestätigen Sie mit 19.Wechseln Sie mit der Umschalttaste in den Messbetrieb und bestä tigen Sie die Sicherungsabfrage mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Steckverbinder des Thermoelementtyps K. Daher sind folgende Punkte zu berücksichtigen: S Beim Einstecken des Steckers in die Buchse vorsichtig vorgehen - Möglichst im rechten Winkel einstecken - Wenn es einen spürbaren Widerstand gibt, die Kanten des Steckers leicht anfeilen, um die Kantenschärfe zu reduzieren MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
50.0000 ... messen können Sie nun mit Punkt 11. fortfahren. Nullpunkt: 20.0000 ... 20.0000 ... Nennwert: 7. Gehen Sie mit ins Pull‐Up‐Menü zurück. einmessen... Verstärker anpassen 8. Wählen Sie im Pull‐Up‐Menü Anzeige aus und bestätigen Sie mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Mit folgendem Beispiel werden die Einstellungen erläutert: Ein Drehmomentaufnehmer mit integriertem Verstärker liefert ein maximales Ausgangssignal von 3V, das einem Nenndrehmoment von 20 Nm ent spricht. Als Anzeigebereich soll 20.000 Nm eingestellt werden. Für eine Regelung wird ein Ausgangssignal von 10V benötigt. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Sie nun mit Punkt 16. fortfahren. 12.Gehen Sie mit ins Pull‐Up‐Menü zurück. 13.Wählen Sie im Pull‐Up‐Menü Anzeige aus und bestätigen Sie mit 14.Geben Sie im Editierfeld Nachkomma die gewünschte Anzahl der Nach kommastellen an und bestätigen Sie mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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→ Schrittweite 1 bedeutet Anzeigesprünge à 0,001 N@m Nachkomma → Schrittweite 5 bedeutet Anzeigesprünge à 0,005 N@m −10.000 V Anzeigebereich von 10.000 V 100 ↓ 16.Wechseln Sie mit der Umschalttaste in den Messbetrieb und bestä Schrittweite tigen Sie die Sicherungsabfrage mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
0 V entsprechen soll. Bei 70 °C soll das Ausgangssignal +10 V betragen. Die erlaubten Bereiche sind abhängig von der Brückenspeisespannung. Wenn Sie einen Messbereich einstellen, der außerhalb des Ein stellbereiches des Verstärkers liegt, wird der maximal bzw. minimal mögliche Wert übernommen. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
. Wenn Sie die Anzeige nicht mehr verändern wollen, können Sie nun mit Punkt 15. fortfahren. 11.Gehen Sie mit ins Pull‐Up‐Menü zurück. 12.Wählen Sie im Pull‐Up‐Menü Anzeige aus und bestätigen Sie mit Bei 4‐Leiter‐Technik ist der Kabelwiderstand bis zu einer Länge von 500m kompensiert. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Eingabe 50.000 °C 100 ↓ → Schrittweite 1 bedeutet Anzeigesprünge à 0,001 °C Schrittweite → Schrittweite 5 bedeutet Anzeigesprünge à 0,005 °C 15.Wechseln Sie mit der Umschalttaste in den Messbetrieb und bestä tigen Sie die Sicherungsabfrage mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Wählen Sie die Einheit Ohm aus und bestätigen Sie mit 8. Geben Sie in beiden Editierfeldern Nullpunkt den Wert 0 ein. 9. Geben Sie im linken Editierfeld Nennwert den Wert 400 ein. Bei 4‐Leiter‐Technik ist der Kabelwiderstand bis zu einer Länge von 500m kompensiert. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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→ Schrittweite 5 bedeutet Anzeigesprünge à 0,5 Ω 100 ↓ Schrittweite Eingabe 10.000 Ω → Schrittweite 1 bedeutet Anzeigesprünge à 0,001 Ω → Schrittweite 5 bedeutet Anzeigesprünge à 0,005 Ω 15.Wechseln Sie mit in den Messbetrieb und bestätigen Sie die Sicherungsabfrage mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Impulszahl pro Umdrehung wird als Schrittweite der Wert 1 angegeben, da eine höhere Auflösung nicht sinnvoll ist. Die Pegel der Rechtecksignale liegen bei 10 V. Es wird zusätzlich zum Messwert ein Frequenzsignal mit den vierfachen Zählimpulsen am Ausgang benötigt. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
F1 Zählsignal an GW1 und bestätigen Sie mit 10.Wählen Sie mit die Schaltfläche an und bestätigen Sie mit 11.Wechseln Sie mit ins Auswahlfeld Einheit und drücken Sie Wählen Sie die Einheit deg aus und bestätigen Sie mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Ebene 1/F1). Kehren Sie danach in den Messbetrieb zurück. Wenn Sie 10.000 V nun die entsprechende F‐Taste drücken, wird der Impulszähler auf „0" 100 ↓ Schrittweite è gestellt. Siehe auch Kapitel "F‐Tasten belegen"; Seite 238. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Drehrichtung an GW2 F1 oder das Zählsignal gelegt werden. F1 an GW1 Schaltausgang GW2 (nur bei ML60B) F1 Zählsignal an GW1 An den Schaltausgang des Grenzwertschalters 2 kann das Frequenzsignal F2 oder das Drehrichtungssignal gelegt werden. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Messen Anpassen an den Aufnehmer Zählsignal an GW1 bei aktivierter Viehrfachauswertung MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Es soll mit einem DeltaTronT Aufnehmer eine Beschleunigung bis 300m/s gemessen werden. Der Nennwert des Aufnehmers ist 1mV/ m/s Messbereich (Feineinstellung): 300 m/s x 1 mV/m/s = 0,3 V Eingangsbereich (Grobeinstellung): "0,5 V ( > 0,3 V) MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
9. Geben Sie im rechten Editierfeld Nennwert den Wert 0,3 ein. 10.Wählen Sie mit die Schaltfläche Verstärker anpassen an und bestä tigen Sie mit .Wenn Sie die Anzeige nicht mehr verändern wollen, können Sie nun mit Punkt 15. fortfahren. 11.Gehen Sie mit ins Pull‐Up‐Menü zurück. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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→ Schrittweite 5 bedeutet Anzeigesprünge à 0,5 m/s 100 ↓ Schrittweite Eingabe 10.000m/s → Schrittweite 1 bedeutet Anzeigesprünge à 0,001 m/s → Schrittweite 5 bedeutet Anzeigesprünge à 0,005 m/s 15.Wechseln Sie mit in den Messbetrieb und bestätigen Sie die Sicherungsabfrage mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Nennwert: einmessen... einmessen... Verstärker anpassen 7. Wechseln Sie mit ins Auswahlfeld Einheit und drücken Sie Wählen Sie die Einheit bar aus und bestätigen Sie mit 8. Geben Sie in beiden Editierfeldern Nullpunkt den Wert 0 ein. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Eingabe 10.0bar → Schrittweite 1 bedeutet Anzeigesprünge à 0,1 bar → Schrittweite 5 bedeutet Anzeigesprünge à 0,5 bar Eingabe 10.000bar → Schrittweite 1 bedeutet Anzeigesprünge à 0,001 bar → Schrittweite 5 bedeutet Anzeigesprünge à 0,005 bar MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Editierfeld Nullpunkt und geben Sie im linken Editierfeld den Wert 0 ein. Bestätigen Sie mit 9. Wechseln Sie mit ins Editierfeld Nennwert und geben Sie im linken Editierfeld den Wert 300 ein. Bestätigen Sie mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Messen (der Verstärker rechnet den Nennwert auf 300 bar um, die Kalibrier Messen Punkt 2: 250.000 166.67 daten für 250 bar bleiben erhalten). Abbruch 19.Wechseln Sie mit in den Messbetrieb und bestätigen Sie die Sicherungsabfrage mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Dieser Wert von 1.000 mV/V bzw. 1 V/V ändert sich nur, wenn ein potentiometrischer Aufnehmer in einem Teilbereich benutzt wird. Als zweite Methode wird für das Kalibrieren von Nullpunkt und Messbereich mit definierter Auslenkung wird mit Endmaßen von 7 mm eine Teil kalibrierung durchgeführt. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Sie nun mit Punkt 16. fortfahren. 12.Gehen Sie mit ins Pull‐Up‐Menü zurück. 13.Wählen Sie im Pull‐Up‐Menü Anzeige aus und bestätigen Sie mit 14.Geben Sie im Editierfeld Nachkomma die gewünschte Anzahl der Nach kommastellen an und bestätigen Sie mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Eingabe 10.0mm → Schrittweite 1 bedeutet Anzeigesprünge à 0,1 mm → Schrittweite 5 bedeutet Anzeigesprünge à 0,5 mm Eingabe 10.000mm → Schrittweite 1 bedeutet Anzeigesprünge à 0,001 mm → Schrittweite 5 bedeutet Anzeigesprünge à 0,005 mm MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Editierfeld Nullpunkt und geben Sie im linken Editierfeld den Wert 0 ein. Bestätigen Sie mit 9. Wechseln Sie mit ins Editierfeld Nennwert und geben Sie im linken Editierfeld den Wert 10 ein. Bestätigen Sie mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Messen (der Verstärker rechnet den Nennwert auf 10 mm um, die Kalibrier Messen Punkt 2: 7.0000 699.23 daten für 7 mm bleiben erhalten). Abbruch 19.Wechseln Sie mit in den Messbetrieb und bestätigen Sie die Sicherungsabfrage mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Messen Potentiometrische Aufnehmer MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Parametersatz auswählen, Kodierleitung 4 è siehe Tab. 8.1) REMT Fernsteuerkontakte Fernsteuerkontakte aktiv inaktiv Alle Anschlussplatten: Bei Übergang von 5V - 0V wird die Integration gestartet, bei Übergang 0V - 5V wird die Integration gestoppt. Anschlussplatte AP13i MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Zusatzfunktionen Fernsteuerung (nur Einkanal‐Einschübe) Parametersatz‐Auswahl PSEL1 PSEL2 PSEL4 Ausgewählter Parametersatz Tab. 8.1 0: Fernsteuerkontakte nicht angesteuert; Pegel 5 V 1: Fernsteuerkontakte angesteuert; Pegel 0 V; auf digitale Masse gelegt MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
S Das Messsignal muss mindestens 1ms anstehen. Die vom Mess verstärker gelieferte Messspannung wird intern mit der Referenz spannung verglichen. Erreicht bzw. überschreitet die Messspannung die eingestellte Referenzspannung, dann schaltet der zugehörige Logikaus gang und die entsprechende LED signalisiert den Schaltzustand. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Unter der Hysterese versteht man das veränderte Einsetzen der Schalt Abbruch wirkung zwischen den Zuständen "Ein" und "Aus". Durch die Hysterese wird ein "Flattern" des Grenzwertschalters beim Erreichen des Schaltpegels verhindert. Schaltrichtung Eingabe der Schaltrichtung bzw. der Arbeitsrichtung des Grenzwert schalters. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Der Grenzwert soll nur dann schalten, wenn das Signal für eine längere Zeit (hier 60ms) über dem Schaltpegel liegt. Der Grenzwertschalter soll nicht ansprechen, wenn das Signal nur kurzzeitig (hier 30ms) über dem Schalt pegel liegt. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
(Editierfeld) befinden (hier Funktionsfreigabe) und Ihre Einstellung mit Brutto ↓ Eingangssignal Einschaltpegel 10.000 ... bestätigt haben, drücken Sie . Sie bleiben damit im gewünschten Aus 9,9000 ... Ausschaltpegel wahlfeld (Editierfeld), springen aber zum nächsten Grenzwertschalter. gesperrt ↓ Eingabe variabel ↓ Hysterese (Editierfelder) MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Spitzenwertspeicher einstellen In den Auswahlfeldern Funktion wählen Sie das minimale oder maximale Signal, dessen Spitzenwert gespeichert werden soll. In den Auswahlfeldern Hüllkurve schalten Sie die Hüllkurvenfunktion ein. Im rechten Editierfeld geben Sie die Zeitkonstante in Millisekunden ein. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Maximum, Brutto Aus ↓ 0 ... Speicher2 Hüllkurve −−− SPW 12-Verknüpfung Spitze-Spitze‐Wert Minimum, Brutto SPW2 Maximum Brutto Maximum Netto Differenz SPW1,SPW2 Minimum Brutto Abb. 8.3 Spitzenwertverknüpfung durch Differenzbildung Mittelwert SPW1,SPW2 Minimum Netto Integriere Brutto Integriere Netto MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Die Werte werden mit einer Abtastrate von 1200 Hz summiert (bei Filterfrequenzen >5 Hz: Bessel; >10 Hz: Butterworth). Der Anfang/das Ende der Integration kann durch Belegen einer F‐Taste è (Funktion “Start/Stop Integration"; siehe Seite 240) oder durch einen Fernsteuerkontakt (INT) gesetzt werden. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Spitze‐Spitze‐Wert speichern (Funktion Run). Mit der Funktion Hold können Sie den Speicherinhalt festhalten. Bei allen Anschlussplatten Funktion Steuerleitung CPV Steuerleitung HLD Hold Funktion Betriebsart Spitzenwert Momentanwert Spitze/Momentanwert Run/Hold Spitzenwert: Speicher läuft in gewähl ter Richtung mit Wert einfrieren beliebig MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Den Spitzenwertspeicher schalten Sie über die Fernsteuerkontakte auf die Betriebsart Momentanwert um. Bei allen Anschlussplatten Steuerleitung Steuerleitung Hold Funktion Funktion Spitze/Momentanwert Run/Hold Momentanwert Betriebsart Momentanwert: Spei cher läuft in jeder Rich tung mit Wert einfrieren beliebig MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Wahl der Zeitkonstante hängt ab von der Grundschwingungsfrequenz f der Modulationsfrequenz. Brauchbare Hüllkurven erhält man im allgemeinen Zeitkonstante: gut mit einer Zeitkonstanten, die etwa das 10‐fache der Grundfrequenz‐Peri odendauer beträgt (t= 10/f Zeitkonstante: zu groß Zeitkonstante: zu klein MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Verstärker Optionen Angaben zur Geräteidentifikation, in der zweiten ein beliebiger Benutzer kommentar. Mit dem Schaltfläche Serien-/Revisionsnummer öffnen Sie ein neues Informationsfenster. Version Version KANAL 1 Identifikation: HBM, RD002−ML50, P4.0A Kommentar: Serien-/Revisionsnummer Serien.Nr. Rev.Nr. ML801B xxxx xxxx MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Dauer je nach Filtereinstellung ca. 1 s) in der Messwertausgabe. Parametersatz è Auswahl der gespeicherten Parametersätze ( siehe auch Seite 249). Verst.‐Eingang Null: Nullsignal; Eingang intern auf Nullpotential Kal: Kalibriersignal Messen: Am Eingang liegt das aktuelle Messsignal Shunt: Shuntwiderstand eingeschaltet (Shuntkalibrierung) MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Verst.-Eingang LED-Anzeige Schaltet die Funktion der LEDs der Verstärker‐Frontplatte um. Status Zustandsanzeige (Messverstärker aktiv, Error, Grenzwerte) 1-intern Null 5 Min 2-intern Pegel einmal Status 3-intern Messen Pegel Aussteuerungsgrad des Messverstärkers (Level) 4-intern 5-intern 6-intern 7-intern 8-intern MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Zusatzfunktionen Umschalten MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
3. Wählen Sie im Pull‐Up‐Menü Anzeigeformat aus und bestätigen Sie mit Anzeigeformat Sie befinden sich nun im Einstellfenster Anzeigeformat. F-Tasten Kanalnamen ANZEIGEFORMAT ein Messwert 0 ... Bild‐Nr: ein Messwert ↓ Bildtyp: alle ↓ definieren... Kanäle/Signale: Aus ↓ Statuszeile MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
1 2 3 4 5 6 7 8 9 101112 13 141516 relativ z. Basis ↓ Anzeigewert2: Kanal Kanal Brutto Signal Brutto ↓ Netto SPW1 relativ z. Basis ↓ Anzeigewert3: Kanal -1 SPW2 Signal Brutto ↓ SPW12 MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Frei Frei Bildtyp Mit dem Bildtyp definieren Sie die Anzahl der gleichzeitig darstellbaren Messsignale (nur bei Zahlenwert) oder die Darstellungsart (nur bei Grafik) in der Anzeige. Zusätzlich können Sie den Zustand von vier ausgewählten Grenzwertschaltern anzeigen. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Mit dieser Einstellung definieren Sie bei den Bildtypen 3 Messwerte und 6 Messwerte, welcher Bezug zum Basiskanal hergestellt wird. Absolut/relativ zur Basis Mit dieser Einstellung definieren Sie bei den Bildtypen 3 Messwerte und 6 Messwerte, ob ein Bezug zur Kanalnummer des Basiskanals hergestellt wird. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Die eingegebene Zahl bezieht sich auf den Basiskanal (Anzeigewert 1). Kanäle, die sich links vom Basiskanal befinden werden mit negativem Vorzeichen, diejenigen rechts davon mit positivem Vorzeichen eingegeben. Wichtig Dieser Wert entspricht nicht der tatsächlichen Kanalnummer! MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Brutto Netto relativ z. Basis ↓ Anzeigewert 2: Kanal SPW1 Signal Brutto ↓ SPW2 SPW12 relativ z. Basis ↓ Anzeigewert 3: Kanal Signal Brutto ↓ Basiskanal K3 K4 K5 K1 K2 MGCplus-Gerät (−) −1 Anzeige Basiswert MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Wert2 Wert2 Wert2: Kanal+2 relativ Wert3 Wert3 Wert3 Wert3: Kanal -1 relativ Wert1 Wert1 Wert1 Wert2 Wert2 Wert2 Wert3 Wert3 Wert3 Beim Betätigen der Cursortasten (SIGNAL) werden alle im Menü Kanal/Signalauswahl eingestellten Signale des Basiskanals angezeigt. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Beim Betätigen der Cursortasten (SIGNAL) im Messbetrieb werden in der ersten Anzeigenzeile alle im Menü Kanal/Signalauswahl eingestellten Signale des Basiskanals angezeigt. wirkt auf wirkt auf KANAL/SIGNALAUSWAHL Abbruch Alle Kanäle Alle Signale 11 12 Kanal Brutto Netto SPW1 SPW2 SPW12 MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Auswahlfeld Bildtyp 3 MESSWERTE an und be 9. Wählen Sie mit stätigen Sie mit im Auswahlfeld Kanäle/Signale AUSWAHL an und 10.Wählen Sie mit bestätigen Sie mit 11.Wählen Sie mit das Tastensymbol definieren... an und bestätigen Sie mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Sie mit 19.Wählen Sie mit das Auswahlfeld Signal an, wählen Sie Netto aus und und bestätigen Sie mit Wenn Sie in den Messbetrieb zurückkehren wollen, drücken Sie die Um schalttaste und bestätigen Sie die Sicherungsabfrage mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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4. Geben Sie im Editierfeld Kanal1 KRAFT P1 ein und bestätigen Sie mit 5. Geben Sie im Editierfeld Kanal2 WEG P1 ein und bestätigen Sie mit 6. Geben Sie im Editierfeld Kanal3 KRAFT P2 ein und bestätigen Sie mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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15.Wählen Sie mit das Schaltfeld Kanal4/SPW1 und bestätigen Sie mit (im Schaltfeld erscheint 16.Wählen Sie mit das Tastensymbol OK an und bestätigen Sie mit 17.Geben Sie im Editierfeld Wert2: Kanal -1 ein und bestätigen Sie mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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SPW2 ↓ Signal im Auswahlfeld absolut/relativ relativ an und 21.Wählen Sie mit bestätigen Sie mit im Auswahlfeld Signal SPW2 an und bestätigen Sie 22.Wählen Sie mit 23.Drücken Sie die Umschalttaste und bestätigen Sie die Sicherungs abfrage mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
0. Kanäle die sich links vom Basiskanal befinden werden mit nega tivem Vorzeichen, diejenigen rechts davon mit positivem Vorzeichen ein gegeben. Wichtig Dieser Wert entspricht nicht der tatsächlichen Kanalnummer! Information Die Bezeichnung der Grenzwerte geben Sie im Menü Grenzwertschalter Optionen ein. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
MB Frei Zeigt den freien Speicherplatz auf der Festplatte an. Information Der Rechner des MGCplus erkennt, wenn die Speicherkapazität der Fest platte unter 1 MB sinkt. In diesem Falle wird eine Aufzeichnung abgebro chen und die Messdatei wird abgeschlossen.
In der unteren Zeile der Anzeige wird im Messbetrieb bei allen Bildtypen die aktuelle Tastenbelegung angezeigt. Haben Sie die Funktion für alle Kanäle . . . bestimmt, wird dies mit dem Symbol in der rechten oberen Ecke des F‐Tastenfeldes angezeigt. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Parametersätze aus dem RAM (Parametersatz 0) oder der Festplatte (Parame tersatz 1...16) werden geladen. Lade Aufz. Kommentar Aufzeichnungskommentare werden von der Festplatte geladen. Linearisierung Ein/Aus Linearisierung der Aufnehmerkennlinie ein‐/ausschalten TEDS Die Aufnehmerdaten werden in den Messverstärker eingelesen Tab. 9.1 Belegungskürzel der Funktionstasten MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Start/Stop Integration Start/Stop Aufzeichnung Lade Aufz. Parameter Lade Aufz. Kommentar Linearisierung Ein/Aus TEDS 9.2.2 F-Tasten im Einstellbetrieb Passwort Im Einstellbetrieb rufen Sie über die Funktionstasten die zur Menüleiste Speichern/ Laden gehörenden Pull‐Up‐Menüs auf. Aufzeichnung Schnittstelle Synchronisation Sprache MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Im Einstellfenster haben alle vorhandenen Kanäle zunächst die im Werk vergebenen Kanalnamen. Leere Editierfelder kennzeichnen freie Steckplätze Ihres Gerätes. Information Wenn Sie ein bereits beschriebenes Editierfeld neu beschreiben wollen, können Sie im angewählten Feld mit der Löschtaste den gesamten alten Eintrag löschen. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Anzeige Kanalnamen MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
S Einrichter (nur freigegebene Einstellungen können geändert werden) Sie können für maximal neun Benutzer ein Passwort und die Zugriffs berechtigung definieren. Wichtig Der Passwortschutz kann im Auslieferungszustand erst eingeschaltet werden, wenn ein neuer Benutzer mit der Zugriffsberechtigung "System" definiert worden ist. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Auswahlfeld Zugriff an, wählen Sie die setzen... Zugriff: gewünschte Zugriffsberechtigung und bestätigen Sie mit 8. Wählen Sie mit das Tastensymbol OK an und bestätigen Sie mit Benutzer einrichten Benutzer: Passwort: Einrichter Zugriff: Abbruch Einrichter System MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
PASSWORT. Definieren Sie jetzt wie in Kapitel 10.1.1, Grenzwertverknüpfung Nein Spitzenwertspeicher Nein Seite 244 beschrieben einen Benutzer mit Systemberechtigung. Version Nein Abbruch 7. Drücken Sie (damit erreichen Sie sofort die OK‐Taste) und bestä tigen Sie mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Nein tigen Sie mit Umschalten Nein Optionen Steuer−Eingänge Nein Wenn Sie in den Messbetrieb zurückkehren wollen, drücken Sie die Um Grenzwertschalter Nein Grenzwertverknüpfung Nein Spitzenwertspeicher Nein schalttaste und bestätigen Sie die Sicherungsabfrage mit Version Nein Abbruch MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Benutzer an und bestätigen Sie mit ändern... Passwort: setzen... Zugriff: 6. Drücken Sie (damit erreichen Sie sofort die OK‐Taste) und bestä tigen Sie mit Benutzer löschen löschen Müller Benutzer1: löschen Meier Benutzer2: löschen Benutzer3: Abbruch MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
5. Geben Sie im Editierfeld Neues Passwort das Passwort ein und bestä neu... löschen... Benutzer: tigen Sie mit ändern... Passwort: 6. Drücken Sie (damit erreichen Sie sofort die OK‐Taste) und bestä setzen... Zugriff: tigen Sie mit Passwort ändern Neues Passwort: Abbruch MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Parametersatz an, dessen Einstellungen gespeichert werden sollen und bestätigen Sie mit 6. Wählen Sie mit das Tastensymbol OK an und bestätigen Sie mit Wenn Sie in den Messbetrieb zurückkehren wollen, drücken Sie die Umschalttaste und bestätigen Sie die Sicherungsabfrage mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Param.Satz 1 1 1 Automatisch von Disk Automatisch von Disk Abbruch Einstellungen der Messverstärker, die auf dem Speichermedium abgelegt sind, werden beim Einschalten des MGCplus oder beim Einstecken des Speichermediums in ein eingeschaltetes Gerät automatisch geladen. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Unterkanäle ausgewählt werden können. Alle 7. Wählen Sie mit das Tastensymbol "OK" an und bestätigen Sie mit Abbruch Wenn Sie in den Messbetrieb zurückkehren wollen, drücken Sie die Umschalttaste und bestätigen Sie die Sicherungsabfrage mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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(im Aus Abbruch wahlfeld erscheint ein Häkchen). 8. Wählen Sie mit das Tastensymbol OK an und bestätigen Sie mit Wenn Sie in den Messbetrieb zurückkehren wollen, drücken Sie die Umschalttaste und bestätigen Sie die Sicherungsabfrage mit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Messreihen aufzeichnen 10.3 Messreihen aufzeichnen USB-Massenspeicher Mit dem MGCplus können Sie zum Aufzeichnen von Messreihen bis zu 17 Aufzeichnungsprogramme (16 auf der Festplatte) konfigurieren und speichern. Die Aufzeichnung wird im RAM des Kommunikationsprozessors oder auf einem Speichermedium (optional) gespeichert. Es werden folgende Typen unterstützt:...
Messrate die Anzahl der Messwerte festlegen, wird die Zeitdauer errechnet Autostart: Nein ↓ und umgekehrt. speichern laden Param.Satz: Messperioden Anzahl der Messperioden. Ist hier Null gewählt, wird die Messperiode - nach Start durch eine F‐Taste - unendlich oft wiederholt. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Tr. 1 Tr. 2 Tr. 3 Tr. 4 Triggerbedingun ODER gen festlegen ODER‐Verknüpfung definiert Start‐Trigger‐ UND‐Verknüpfung definiert Stop‐ Ereignis Trigger‐Ereignis Einstellen Messen Pre‐Trigger Zeit Aufzeichnung einer Laden AP Messperiode (F-Taste) Start AP AP= Aufzeichnungsprogramm Vorbereiten der Triggermessung MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Beim Triggerereignis wird von einer Lanzeitmessung (z.B. Messinter Externer Trigger vall=10000sec) auf eine dynamische Messung (z. B. Messrate= 1200Hz) umgeschaltet. Ein Einstellen der Triggerfunktion der digitalen Eingänge des Kommunika tionsprozessors über die Anzeige‐ und Bedieneinheit AB22A ist nicht mög lich. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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↓ Pegel ↓ ↓ Kanal: Signal: Brutto ↓ Modus: größer 0.000000% ... 0.000000% ... Pegel: Zeit Abbruch Start des Aufzeichnungsprogrammes Bedingung erfüllt Beispiel: Messwertpegel: größer Messwertpegel Messwertband Pegel Zeit Externer Trigger Start des Aufzeichnungsprogrammes Bedingung erfüllt MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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↓ ↓ Kanal: Signal: Brutto ↓ Modus: größer Start des Aufzeichnungsprogramms Bedingung erfüllt Pegel: 0.000000% ... 0.000000% ... Abbruch Beispiel: Messwertband: innerhalb Messwertpegel Messwertband Pegel 2 Externer Trigger Pegel 1 Zeit Start des Aufzeichnungsprogramms Bedingung erfüllt MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Seite 262
Quellkanal für die Triggerdefinitionen. Signal Trigger definieren Start−Trigger 1 ↓ Start−Trigger 1 Trigger: Quellsignal für die Triggerdefinition. Typ: ↓ ↓ ↓ Kanal: Signal: Brutto ↓ Modus: größer Pegel: 0.000000% ... 0.000000% ... Abbruch Messwertpegel Messwertband Externer Trigger MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Der Pegel bestimmt den Differenzwert, mit dem das Messsignal verglichen wird. Messwertpegel Je nach eingestelltem Triggertyp sind 0, 1 oder 2 Triggerpegel aktiv. Messwertband welcher Pegel hat eine Bedeutung?.. Messwertpegel nur Pegel 1 Externer Trigger Messwertband Pegel 1 und Pegel 2 Grenzwert Externer Trigger MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Seite 264
Start‐Bedingungen erfüllt ist. ↓ Messwertanzahl speichern laden Trigger (UND−Verknüpft) ram.Satz: Trigger (ODER−Verknüpft) Sofort Information Trigger (UND−Verknüpft) Trigger (ODER−Ver- Wenn nur 1 Trigger eingeschaltet ist (z.B. Start‐Trigger 1), muss Trigger knüpft) UND/ODER angewählt werden (obwohl keine Verknüpfung möglich ist). MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Datenaufzeichnung wird dann beendet, wenn eine Aufzeichnung der Stopp‐Bedingungen erfüllt ist. Schnittstelle Synchronisation Sprache Aufzeichnung in Uhrzeit Eine Datei: Aufzeichnung in eine Datei auf der Festplatte des MGCplus. Der Name wird unter “Aufzeichnungsdatei” eingegeben. AUFZEICHNUNGS-PARAMETER ↓ Messintervall/Messrate: 300Hz Information Anzahl: 1200 ... Zeitdauer: ↓...
Seite 266
↓ eine Datei Information Aufzeichnungsdatei: MGCP0000.MEA ... ↓ ändern Aufz. Kommentar: HBM Softwarepakete wie der MGCplus‐Assistent oder catman können alle drei Formate automatisch erkennen und die Werte entsprechend skalieren. Aufzeichnungsfmt: 4Byte Integer LSB .. MSB ↓ Kompressionsfaktor: Nein ↓ Autostart:...
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S Signalmaske (4‐Byte LONG) Die Signalmaske gibt an, wieviele Werte pro Kanal in der Datenzeile er scheinen: S Bit 0 gesetzt: BRUTTO‐Signal S Bit 1 gesetzt: NETTO‐Signal S Bit 2 gesetzt: Spitzenwert 1 S Bit 3 gesetzt: Spitzenwert 2 MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Seite 269
S 1253 (LONG): Physikalischer Wert = (Binärer Rohwert) / (256*7680000) * MR + OS S 1255 (INT): Physikalischer Wert = (Binärer Rohwert) * 256 / 7680000) * MR + OS S 1257 (FLOAT): Physikalischer Wert = (Binärer Rohwert) S MR: Messbereich S OS: Offset MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Seite 270
S Bit 3: Grenzwertausgang 4 aktiv, falls gesetzt S Bit 4: Überlauf Bruttosignal, falls gesetzt S Bit 5: Überlauf Nettosignal, falls gesetzt S Bit 6: Kalibrierfehler, falls gesetzt S Bit 7: Während der Messung geänderte Verstärkereinstellungen (z.B. durch Fernsteuerung), falls gesetzt MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Flash‐PROM des Kommunikationsprozessors abgelegt; ↓ Aufz. Kommentar: ändern 1 - 16: Parametersatz wird auf der Festplatte des MGCplus abgelegt). Die Nummern müssen erst belegt sein, damit die nächst höhere angezeigt wird. ↓ Aufzeichnungsfmt: 4Byte Integer LSB .. MSB...
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Passwort Speichern/Laden Laden Aufzeichnung Ein Aufzeichnungsparametersatz - abgelegt unter einer ParaSatznr. - wird Schnittstelle Synchronisation in das MGCplus eingelesen. Sie können sich nun diesen Aufzeichnungspa Sprache rametersatz ansehen oder bei Bedarf ändern und erneut speichern. Uhrzeit AUFZEICHNUNGS-PARAMETER ↓ Messintervall/Messrate: 300Hz Anzahl: 1200 ...
S 4 Byte Float (LSB ... MSB) 10.3.2.1 Die Messwerte Messwerte jedes MGCplus-Kanals werden mit 4 Byte übertragen: Das nie derwertigste Byte (Least Significant Byte) enthält den Messwertstatus, die anderen drei Bytes den Messwert. Die folgende Tabelle zeigt das Format der Messwerte auf der internen Datenschnittstelle des MGCplus-Systems.
Seite 274
Messwert durch eine vom Benutzer definierte Zahl ersetzt. Werden Messwerte in einem anderen Format als 4 Byte INT einer MGCplus‐Messwertdatei abgelegt, so gehen Information über den Mess wertstatus unwiderruflich verloren. Wir empfehlen daher, immer im 4 Byte Format abspeichern.
System Messreihen aufzeichnen 10.3.2.2 Die Zeitkanäle Bei dem Zeitkanal „MGCplus Device Time“ im AB22A als „HBM“-Zeitkanal bezeichnet) werden 76,8 kHz Perioden gezählt. Für die Zeitzählung stehen 46 Bit zur Verfügung, so dass der Zähler erst nach 29 Jahren überläuft. s + 916.259.689, 8133 s + 10.604, 86 d [ 29.05 a 76800 Das Format der „MGCplus Device Time“...
Messreihen aufzeichnen 10.3.3 Das MEA‐Format im Detail (MGC Binärformat 2) Die MGCplus-Messdateien bestehen aus einem Dateikopf (Header), einem Abschnitt mit Kanalparametern für alle Kanäle (channel parameter for all channels), einem Abschnitt mit Informationen über den Messverstärker und einem Block mit den eigentlichen Messdaten (in dieser Tabelle nicht darge...
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Switch Off Level Limit Value 3 Offset+134 float gw4_hyst Switch Off Level Limit Value 4 Offset+138 highpass Highpass-Filter Offset+140 char signal Offset+141 char prt_flg print format Offset+142 char remote1 Index for window function Offset+143 char remote2 Offset+144 char remote3 MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Type content Offset+0 char[26] Date and Time of file creation (MGC System Time) e. g. Wed Sep 03 14:43:06 1997 Comments Offset Type Content Offset+0 char[80] comment of measurement Offset+80 char[80] comment of active parameter set MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Type of the following parameter (IDS Code) Offset+12 INT8[] Parameter Offset+x INT32 length of the next parameter..etc.È Ab dem Datenoffset (LONG Value ab Byte 24, siehe Header) stehen die Messdaten in folgender Form zur Verfügung: for channel for signal Messwert MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Mit dem Kommunikationsprozessor CP42 und CP52 verfügen Sie über folgende Schnittstellen: CP52: - 2 x unabhängig Ethernet (DHCP‐ fähig), obere Schnittstelle (X4) zudem PTP‐ und APIPA‐fähig - RS232 (optional über USB/RS232‐Konverter) CP42: - Ethernet (feste IP‐Adresse) - USB - RS232 MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Seite 282
System Schnittstelle Falls Sie, von Ihrem PC auf ein Messverstärkersystem MGCplus über einen Router zuzugreifen, so muss im MGCplus die Adresse seines Routers angegeben werden. System Anzeige Verstärker Optionen Beachten Sie, dass die beiden Ethernet‐Schnittstellen der CP52 nicht im gleichen Subnetz liegen.
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Schnittstelle Direkte Ethernet-Verbindung zwischen PC und MGCplus mit festen IP‐Adressen Hat Ihr Rechner z. B. die IP-Adresse 172.34.24.13, so sollte Ihr MGCplus die IP-Adresse 172.34.24.x (x≠13, x≠255) aufweisen, wenn Sie eine Sub net-Maske 255.255.255.0 verwenden. Wenn Sie das MGCplus über ein Hub an einen PC anschließen, so verwenden sie ein Patchkabel.
Seite 284
IP-Paketen zu analysieren, deren Header zu lesen und dann in die richtige Richtung weiterzuschicken. Anzeige‐ und Bedienfeld (AB) im Rechnerbetrieb Das Anzeige‐Bedienfeld kann während des Rechnerbetriebes gesperrt (Werkseinstellung) oder aktiv sein. Im gesperrten Zustand werden nur die Statusinformationen und die Messwerte aktualisiert. MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Kommunikationsprozessors. Auch der Ethernet‐Zugriff über Router wird von der Multiclient‐Option unterstützt. Insgesamt können bis zu 4 externe Clients auf das MGCplus zugreifen. Je Schnittstelle kann hierbei nur ein Client angebunden werden. Nur über Ethernet sind mehrere Clients gleichzeitig anschließbar (beispielsweise über Ethernet Switch mit Patchkabeln).
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System Schnittstelle Wenn zwei oder mehr PCs mit einem MGCplus verwendet werden sollen, muss zwingend "MultiClient" eingeschaltet werden. Während einer laufenden Aufzeichnung von Messwerten eines Clients können andere Clients keine Änderungen der Messdatenaufzeichnung her beiführen. Nur das Rücksetzen des Zeitkanals ist durch Fremdclients mög...
Mit dieser Funktion wählen Sie die Sprache in der Anzeige, in den Menüs und in den Hilfetexten aus. System Anzeige Verstärker Optionen Passwort Speichern/Laden Aufzeichnung Schnittstelle Synchronisation Sprache Uhrzeit SPRACHE ↓ Sprache: Deutsch Deutsch English Francais MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Mit dieser Funktion stellen Sie das Datum, den Wochentag und die Uhrzeit ein. System Anzeige Verstärker Optionen Passwort Speichern/Laden Aufzeichnung Schnittstelle Synchronisation Sprache Uhrzeit DATUM/UHRZEIT EINSTELLEN ↓ Tag ... Monat Jahr ... Datum: ↓ Freitag Wochentag: Stunde ... Min ... Sek ... Uhrzeit MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Nötige Taste, um in das erste Auswahlmenü zu kommen Auswahlleiste Die Zeilen des oder Pull‐Up‐Menüs werden nebenein ander dargestellt. Passt das Menü nicht auf eine Seite, wird es getrennt. Die eingekreisten Buch staben dienen der Orientierung auf der nächs ten Seite. Einstellfenster ↓ Auswahlfeld MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
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Synchronisation Status Status: PTP Sync: ok Offset: 0,000171 ms ↓ Interface: Domain: ↓ Transport: UDPv4 PTP OFF ↓ Delay: end 2 end Eth1 Ipv6 Multicast: UDPv4 UDPv6 Server: IEEE802.3 end 2 end peer 2 peer Auto MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Seite 298
Menüstruktur CP42 System Anzeige Verstärker Optionen oder Synchronisation Synchronisation Status Status: MASTER Server: MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...
Seite 299
Menüstruktur System Anzeige Verstärker Optionen oder oder Sprache Uhrzeit SPRACHE DATUM/UHRZEIT EINSTELLEN Sprache: Deutsch ↓ Tag ... Monat Jahr ... Datum: ↓ Freitag Wochentag: Stunde ... Min ... Sek ... Uhrzeit Deutsch English Francais MGCplus A00526_31_G00_04 HBM: public...