BATTERIESÄURE (KONVENTIONELLE BATTERIE)
Eine schlecht gewartete Batterie wird rasch
schwach. Den Säurepegel in der Batterie häufig
kontrollieren. Der Flüssigkeitsstand muss sich
stets zwischen der oberen
Markierung befinden.
Nur mit destilliertem Wasser auffüllen. Die in
Leitungswasser enthaltenen Mineralien sind
schädlich für die Batterie.
AUFLADEN DER BATTERIE (KONVENTIONELLE BATTERIE)
1. Die Batterie aus dem Fahrzeug ausbauen, um Beschädigungen durch austretende
oder verschüttete Batteriesäure während des Ladevorgangs zu vermeiden.
2. Die Batterie mit einem Ladestrom von höchstens einem Zehntel des Amperestunden-
Nennwertes der Batterie aufladen. Je nach Bedarf aufladen, bis die relative Dichte
mindestens 1,270 beträgt.
3. Batterie wieder einbauen. Die Batterie muss mit dem Pluspol zur Vorderseite des
Fahrzeugs hin eingebaut werden.
AUFLADEN DER BATTERIE (VERSIEGELTE BATTERIE)
Die folgenden Anweisungen zum Aufladen der Batterie gelten nur, wenn es sich um eine
versiegelte (wartungsfreie) Batterie handelt. Vor dem Einbau dieser Batterie alle
Anweisungen durchlesen.
Die versiegelte Batterie wurde bereits werksseitig mit Batteriesäure gefüllt, versiegelt und
voll aufgeladen. Niemals den Dichtungsstreifen von der Batterie entfernen oder andere
Flüssigkeiten hineinfüllen.
Der wichtigste Grundsatz bei der Wartung einer versiegelten Batterie lautet: Die Batterie
muss stets voll aufgeladen sein. Da die Batterie versiegelt ist und der
Versiegelungsstreifen nicht abgenommen werden kann, muss ihr Zustand durch Messen
der Gleichspannung mit einem Voltmeter oder Multimeter festgestellt werden.
Eine überhitzte Batterie kann explodieren und schwere oder tödliche Verletzungen
verursachen. Die Ladezeit muss genau überwacht werden. Fühlt sich die Batterie sehr
warm an, den Ladevorgang unterbrechen. Batterie abkühlen lassen, dann den
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und der unteren
WARNUNG
Ladevorgang fortsetzen.
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WARTUNG
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