Montage
verschraubt, wird die Funktion beeinträch-
tigt.
Î Anzugsmomente einhalten, vgl.
u AB 0100.
7. Ggf. Abstützungen oder Aufhängungen
installieren.
5.3.3
Stelldruckanschluss
Î Stelldruckanschluss am pneumatischen
Antrieb gemäß Antriebsdokumentation
vornehmen.
5.4 Montiertes Ventil prüfen
GEFAHR
!
Berstgefahr bei unsachgemäßem Öffnen
von druckbeaufschlagten Geräten und Bau-
teilen!
Stellventile und Rohrleitungen sind Druckge-
räte, die bei falscher Handhabung bersten
können. Geschossartig herumfliegende Bau-
teile, Bruchstücke und mit Druck freigesetztes
Medium können schwere Verletzungen bis
hin zum Tod verursachen.
Vor Arbeiten am Stellventil:
Î Betroffene Anlagenteile und Ventil inklu-
sive Antrieb drucklos setzen. Auch Reste-
nergien sind zu entladen.
Î Medium aus betroffenen Anlagenteilen
und Ventil entleeren.
5-10
WARNUNG
WARNUNG
!
!
Gehörschäden und Taubheit durch hohe
Schallpegel!
Im Betrieb können je nach Anlagenbedin-
gungen medienbedingte Geräuschentwick-
lungen auftreten (z. B. bei Kavitation und
Flashing). Zusätzlich können kurzfristige
hohe Schalldruckpegel entstehen, wenn ein
pneumatischer Antrieb oder pneumatische
Anbaugeräte ohne schallreduzierende Ele-
mente schlagartig entlüften. Beides kann das
Gehör schädigen.
Î Bei Arbeiten in Ventilnähe Gehörschutz
tragen
WARNUNG
WARNUNG
!
!
Verletzungsgefahr durch austretende Abluft
an pneumatisch betriebenen Komponenten!
Im Betrieb tritt im Zuge der Regelung bzw.
beim Öffnen und Schließen des Ventils Ab-
luft aus, z. B. am Antrieb.
Î Bei Arbeiten in Stellventilnähe Augen-
schutz tragen.
WARNUNG
!
Verletzungsgefahr durch vorgespannte Fe-
dern!
Antriebe mit vorgespannten Antriebsfedern
stehen unter Druck.
Î Vor Arbeiten am Antrieb Kraft der Feder-
vorspannung abbauen, vgl. zugehörige
Antriebsdokumentation.
EB 8222-1