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BADU JET Smart Originalbetriebsanleitung
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  • DEUTSCH, seite 4
DE Originalbetriebsanleitung für
Einbau-Gegenstromanlage
EN Translation of original operation manual for
Submerged counter swim unit
FR Traduction du instruction d'utilisation originale pour
Installation de nage à contre-courant Encastrée
NL Vertaling van de oorspronkelijke gebruikershandleiding voor
Inbouw tegenstroominstallatie
IT
Traduzione del manuale d'istruzioni originali per
Gruppo di controcorrente da incasso
ES Traducción de las instrucciones para el manejo originales para
Dispositivo contra corriente para montaje empotrado
Smart
WG23.50.060-P
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für BADU JET Smart

  • Seite 1 DE Originalbetriebsanleitung für Einbau-Gegenstromanlage EN Translation of original operation manual for Submerged counter swim unit FR Traduction du instruction d'utilisation originale pour Installation de nage à contre-courant Encastrée NL Vertaling van de oorspronkelijke gebruikershandleiding voor Inbouw tegenstroominstallatie Traduzione del manuale d'istruzioni originali per Gruppo di controcorrente da incasso ES Traducción de las instrucciones para el manejo originales para Dispositivo contra corriente para montaje empotrado...
  • Seite 2 Inhaltsverzeichnis DE Originalbetriebsanleitung EN Translation of original operation manual FR Traduction du instruction d'utilisation originale NL Vertaling van de oorspronkelijke gebruikershandleiding Traduzione del manuale d'istruzioni originali ES Traducción de las instrucciones para el manejo originales...
  • Seite 3: Einbau-Gegenstromanlage

    Originalbetriebsanleitung Smart Einbau-Gegenstromanlage WG23.50.060-P...
  • Seite 4 BADU ® ist eine Marke der SPECK Pumpen Verkaufsgesellschaft GmbH Hauptstraße 3 91233 Neunkirchen am Sand, Germany Telefon 09123 949-0 Telefax 09123 949-260 info@speck-pumps.com www.speck-pumps.com Alle Rechte vorbehalten. Inhalte dürfen ohne schriftliche Zustimmung von SPECK Pumpen Verkaufsgesellschaft GmbH weder verbreitet, vervielfältigt, bearbeitet noch an Dritte weitergegeben werden.
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Zu diesem Dokument ..............7 Umgang mit dieser Anleitung ............ 7 Zielgruppe ................. 7 Mitgeltende Dokumente ............7 1.3.1 Symbole und Darstellungsmittel ..........7 Sicherheit ..................9 Bestimmungsgemäße Verwendung .......... 9 2.1.1 Mögliche Fehlanwendungen ..........9 Personalqualifikation ..............9 Sicherheitsvorschriften ............
  • Seite 6 Inhaltsverzeichnis Funktion .................. 16 Transport und Zwischenlagerung ..........17 Transport ................. 17 Pumpe anheben ..............17 Lagerung ................. 18 Rücksendung ................18 Installation ..................19 Einbauort (Fachpersonal) ............19 5.1.1 Aufstellen im Freien ............. 19 5.1.2 Einbaustelle ................. 19 5.1.3 Bodenablauf muss vorhanden sein ........
  • Seite 7 Inhaltsverzeichnis 6.1.2 Pumpe einschalten .............. 38 Betrieb ..................39 6.2.1 Ein-/ Ausschalten ..............39 6.2.2 Mengenregulierung ............. 39 6.2.3 Kugeldüse(n) ............... 39 6.2.4 Luftregulierung ..............39 6.2.5 Zubehör, optional ..............39 Verwendung des Massageschlauches ........40 Außerbetriebnahme ..............40 6.4.1 Überwinterungsvorschlag ............
  • Seite 8: Druckleitung

    Glossar Anlage Pumpe, eingebaut im System. Druckleitung Leitung, die am Druckstutzen angeschlossen ist. Pumpe Maschine mit Antrieb. Saugleitung Leitung, die am Saugstutzen angeschlossen ist. 6 DE 03|2019...
  • Seite 9: Zu Diesem Dokument

    Zu diesem Dokument Zu diesem Dokument Umgang mit dieser Anleitung Diese Anleitung ist Teil der Pumpe/Anlage. Die Pumpe/Anlage wurde nach den anerkannten Regeln der Technik hergestellt und geprüft. Dennoch können bei unsachgemäßer Verwendung, bei unzureichender Wartung oder unzulässigen Eingriffen Gefahren für Leib und Leben sowie materielle Schäden entstehen.
  • Seite 10 Zu diesem Dokument VORSICHT Gefahren für Personen. Nichtbeachtung kann zu leichten bis mäßigen Verletzungen führen. HINWEIS Hinweise zur Vermeidung von Sachschäden, zum Verständnis oder zum Optimieren der Arbeitsabläufe. Um die korrekte Bedienung zu verdeutlichen, sind wichtige Informationen und technische Hinweise besonders hervorgehoben.
  • Seite 11: Sicherheit

    Sicherheit Sicherheit Bestimmungsgemäße Verwendung Zum Einbau in alle Schwimmbecken-Ausführungen als Attraktion, zur Fitness, als Wellen- oder Luftperlbad, zur Unterwassermassage nach ärztlichem Rat, zum Schwimmen ohne Wende. Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört die Beachtung folgender Informationen: • Diese Anleitung Die Pumpe/Anlage darf nur innerhalb der Einsatzgrenzen betrieben werden, die in dieser Anleitung festgelegt sind.
  • Seite 12: Sicherheitsvorschriften

    Sicherheit  Sicherstellen, dass folgende Voraussetzungen erfüllt sind: – Das Personal, das die entsprechende Qualifikation noch nicht aufweisen kann, erhält die erforderliche Schulung, bevor es mit anlagentypischen Aufgaben betraut wird. – Die Zuständigkeiten des Personals, zum Beispiel für Arbeiten am Produkt, an der elektrischen Ausrüstung oder den hydraulischen Einrichtungen, sind entsprechend seiner Qualifikation und Arbeitsplatzbeschreibung festgelegt.
  • Seite 13: Restrisiken

    Sicherheit Restrisiken 2.7.1 Herabfallende Teile Die Tragösen am Motor sind nur für das Gewicht des Motors ausgelegt. Beim Anhängen eines kompletten Pumpenaggregates können die Tragösen ausbrechen. Pumpenaggregat, bestehend aus Motor und Pumpe, sowohl  motor- als auch pumpenseitig anhängen. siehe "Abb. 2" auf Seite 17.
  • Seite 14: Heiße Oberflächen

    Sicherheit Elektrische Anlage regelmäßig auf ordnungsgemäßen  Zustand prüfen. 2.7.4 Heiße Oberflächen Der Elektromotor kann eine Temperatur von bis zu 70 °C erreichen. Dadurch besteht Verbrennungsgefahr.  Motor im Betrieb nicht berühren.  Vor Arbeiten an der Pumpe/Anlage Motor erst abkühlen lassen.
  • Seite 15: Vermeidung Von Sachschäden

    Sicherheit Vermeidung von Sachschäden 2.9.1 Undichtigkeit und Rohrleitungsbruch Nichteinhaltung der Aushärtezeit der ABS-Verklebungen kann zu Undichtigkeit und Überschwemmung führen.  Aushärtezeit der ABS-Verklebungen von mindestens zwölf Stunden einhalten. Ausreichenden Bodenablauf vorsehen.  Schwingungen und Wärmeausdehnung können Rohrleitungsbrüche verursachen. Pumpe/Anlage so installieren, dass Körper- und ...
  • Seite 16: Überhitzen

    Sicherheit 2.9.4 Überhitzen Folgende Faktoren können zu einer Überhitzung der Pumpe führen: • Zu hoher Druck auf der Druckseite. • Falsch eingestellter Motorschutzschalter. • Zu hohe Umgebungstemperatur.  Pumpe nicht bei geschlossenen Armaturen betreiben, Mindestförderstrom 10 % von Q  Bei Pumpen mit Drehstrommotor den Motorschutzschalter installieren und korrekt einstellen.
  • Seite 17: 2.9.10 Sichere Nutzung Des Produktes

    Sicherheit 2.9.10 Sichere Nutzung des Produktes Eine sichere Nutzung des Produktes ist bei folgenden Punkten nicht mehr gewährleistet:  Bei nicht ordnungsgemäßem Zustand des Rohrleitungssystems.  Bei festsitzender Pumpe. Siehe Kapitel 2.8 auf Seite 12.  Bei schadhafter oder fehlender Schutzeinrichtungen, zum Beispiel Berührungsschutz.
  • Seite 18: Beschreibung

    Beschreibung Beschreibung Komponenten (92) (54/1) (21/1) (38/1) WG23.50.049-P Abb. 1 (21/1) Luftregulierung Einbaugehäuse (38/1) Pneumatiktaster Pumpe (54/1) Düse (92) Pumpe Funktion Die Pumpe (92) ist über die Saug- und Druckleitung mit dem Kunststoff-Einbaugehäuse (1) verbunden. Mit dem Pneumatiktaster (38/1) wird die Pumpe EIN/AUS geschaltet. Über den umlaufenden Ringkanal im Gehäuse wird das Badewasser mit geringer Strömung von der Jet-Pumpe (92) angesaugt und mit hohem Druck über die Düse (54/1) in das Becken...
  • Seite 19: Transport Und Zwischenlagerung

    Transport und Zwischenlagerung Transport und Zwischenlagerung Transport  Lieferzustand kontrollieren. – Verpackung auf Transportschäden prüfen. – Schaden feststellen, mit Bildern dokumentieren und an den Händler wenden. Pumpe anheben GEFAHR Tod oder Quetschungen von Gliedmaßen durch herabfallendes Transportgut! Die Tragösen am Motor sind nur für das Gewicht des Motors ausgelegt.
  • Seite 20: Lagerung

    Transport und Zwischenlagerung Lagerung HINWEIS Korrosion durch Lagerung in feuchter Luft bei wechselnden Temperaturen! Kondenswasser kann Wicklungen und Metallteile angreifen.  Pumpe/Anlage in trockener Umgebung bei möglichst konstanter Temperatur zwischenlagern. HINWEIS Beschädigung oder Verlust von Einzelteilen!  Originalverpackung erst vor dem Einbau öffnen beziehungsweise Einzelteile bis zum Einbau in der Originalverpackung aufbewahren.
  • Seite 21: Installation

    Installation Installation Einbauort (Fachpersonal) 5.1.1 Aufstellen im Freien Um die Lebensdauer der Pumpe zu erhöhen, einen  einfachen Regenschutz vorsehen. 5.1.2 Einbaustelle  Der Einbau der Anlage erfolgt im Normalfall an der Schmalseite des Beckens, mit einer empfohlenen Mindestbeckenlänge von 4 m. ...
  • Seite 22: Körper- Und Luftschallübertragung

    Installation 5.1.5 Körper- und Luftschallübertragung  Vorschriften für baulichen Schallschutz beachten, zum Beispiel DIN 4109.  Pumpe so aufstellen, dass die Körper- und Luftschallübertragungen reduziert werden. Als Unterlage eignen sich schwingungsabsorbierende Materialien. Beispiele: – Schwingmetallpuffer – Korkeinlagen – Schaumstoffe mit ausreichender Härte 5.1.6 Platzreserve ...
  • Seite 23: Aufstellung (Fachpersonal)

    Installation Aufstellung (Fachpersonal) 5.2.1 Einbauhinweis Betonbecken Betonbecken mit Folie Spannring Folie Beton Einbaugehäuse Düsengehäuse Dichtungen WG23.50.068-1-P Abb. 3 Betonbecken gefliest Spannringe Fliesen Beton Einbaugehäuse Düsengehäuse Dichtung WG23.50.069-1-P Abb. 4 03|2019 DE 21...
  • Seite 24: Einbau An Schalung Des Betonbeckens

    Installation Beckenausschnitt für Betonbecken/Schalung Düse Ø7 4) Befestigung an der Schalung (4x) WG23.50.036-2-1-P Abb. 5 Einbau an Schalung des Betonbeckens Schalungshilfe Druckanschluss (B) Muffe 25mm Noppendichtung Schutzkappe GPN600 B198 Sauganschluss (C) Schraube KB60 x 40 Einbaugehäuse Schalung Schalung WG23.70.032-1-P Maße in cm Abb.
  • Seite 25 Installation Montage des Einbaugehäuses in ein Betonbecken HINWEIS Schrauben nur handfest anziehen. Keine Gewalt anwenden! Druckanschluss (B) oben, über dem Sauganschluss (C) anordnen. Einbautiefe: Mitte der Düse soll 25 cm unterhalb des Wasserspiegels angebracht werden. Noppendichtung (26) in das Gehäuse (1) einlegen. Einbaugehäuse (1) ausrichten und mit vier Schneidschrauben (103) an Schalung befestigen.
  • Seite 26 Installation Montage des Einbaugehäuses in ein gefliestes Betonbecken  5.2.3 beachten: Ausrichtung des Spannrings WG23.50.051-P Abb. 8 In einem gefliesten Becken wird die Fliesenstärke mit einem zusätzlichen Spannring (28) und längeren Schneidschrauben (52) ausgeglichen. Diese Teile sind im Zusatz-Kit optional erhältlich. 24 DE 03|2019...
  • Seite 27: Einbauhinweis Folien- /Polyesterbecken

    Installation 5.2.2 Einbauhinweis Folien- /Polyesterbecken Folienbecken Spannring Folie Beckenwand Einbaugehäuse Düsengehäuse Dichtungen WG23.50.070-1-P Abb. 9 Polyesterbecken Spannring Beckenwand Einbaugehäuse Düsengehäuse Dichtungen WG23.50.071-1-P Abb. 10 03|2019 DE 25...
  • Seite 28 Installation Beckenausschnitt für Folienbecken/Polyesterbecken Düse Ø7 1) Befestigung Spannring (10x) 2) Befestigung Düsengehäuse (4x) 3) Befestigung an der Beckenwand (2x) WG23.50.036-1-P Abb. 11 26 DE 03|2019...
  • Seite 29 Installation Montage des Einbaugehäuses in ein Folien-, Polyester-, Stahl- oder Alubecken (A) HINWEIS Schrauben nur handfest anziehen. Keine Gewalt anwenden. Druckanschluss (B) oben, über dem Sauganschluss (C) anordnen. Einbautiefe: Mitte der Düse soll 25 cm unterhalb des Wasserspiegels angebracht werden. Durchgangsbohrungen mit Hilfe der beiliegenden Bohrschablone bohren.
  • Seite 30 Installation Montage des Einbaugehäuses in ein Polyesterbecken (A)  5.2.3 beachten: Ausrichtung des Spannrings WG23.50.052-P Abb. 12 Montage des Einbaugehäuses in ein Folienbecken (A)  5.2.3 beachten: Ausrichtung des Spannrings WG23.50.053-P Abb. 13 28 DE 03|2019...
  • Seite 31: Ausrichtung Des Spannrings

    Installation 5.2.3 Ausrichtung des Spannrings Die vier mit (1) markierten Bohrungen müssen immer im 45°- Winkel zur Mittelachse stehen. Oben Oben WG23.50.054-1-P Abb. 14 5.2.4 Schutzschlauch und Schlauch für Luftregulierung Schutzschlauch und Schlauch für Luftregulierung über den Wasserspiegel führen und befestigen. 5.2.5 Rohrleitungen dimensionieren Zu lange Saugleitungen haben erhebliche Nachteile:...
  • Seite 32: Rohrleitungen Verlegen

    Installation 5.2.6 Rohrleitungen verlegen HINWEIS Einbaugehäuse und Verschraubungen sind aus ABS. Eine Aushärtezeit der Verklebung von mindestens zwölf Stunden muss berücksichtigt werden!  Saug- und Druckleitung möglichst kurz und gerade halten.  Saug- und Druckleitung unter Niveau des Wasserspiegels verlegen. ...
  • Seite 33: Fertigmontage (Fachpersonal)

    Installation Fertigmontage (Fachpersonal) WARNUNG Verletzungen durch Ansaugen/Ansaugwirkung durch nicht montierte Ansaugblende!  Ansaugblende unbedingt montieren. Für Schäden, die auf Zuwiderhandlung oder fehlerhafte Montage zurückzuführen sind, erlöschen sämtliche Garantie- und Schadensersatzansprüche. HINWEIS Schrauben nur handfest anziehen. Keine Gewalt anwenden! Nach dem Einbau des Einbaugehäuses (Vormontagesatz): Einkleben des Kabelschutzschlauches und des Luftleitungsschlauches.
  • Seite 34 Installation Druckanschluss (B) Luftleitung Pneumatikleitung Sauganschluss (C) WG23.50.055-1-P Abb. 15 32 DE 03|2019...
  • Seite 35: Einbaubeispiel Standard-Ausführung

    Installation 5.3.1 Einbaubeispiel Standard-Ausführung Be- und Entlüftung DN 100 Schachtbreite min. 70 cm Schaltanlage im trockenen Raum und über dem Wasserspiegel montieren Schlauch für Luftregulierung und Pneumatiktaster über den Wasserspiegel führen und befestigen Be- und Entlüftung zur Vermeidung von Kondenswasser Pumpe auf einem Sockel oder ähnlicher Unterlage montieren Maße in cm...
  • Seite 36: Pumpe Aufstellen Und An Die Rohrleitung Anschließen

    Installation 5.3.3 Pumpe aufstellen und an die Rohrleitung anschließen Pumpe horizontal auf einer schwingungsabsorbierenden Unterlage befestigen. HINWEIS Beschädigung der Pumpe durch unzulässige mechanische Spannungen! Rohrleitung unmittelbar vor der Pumpe abstützen und  spannungsfrei anschließen. Rohrleitungen spannungsfrei gemäß VDMA-Einheitsblatt 24277 anschließen. Gegebenenfalls Kompensatoren verwenden.
  • Seite 37: Elektrischer Anschluss Der Gegenstromanlage

    Installation WARNUNG Stromschlaggefahr durch Spannung am Gehäuse! Bei Pumpen mit Drehstrom- oder mit Wechselstrommotor  ohne Motorschutz, muss ein korrekt eingestellter Motorschutzschalter installiert werden. Dabei die Werte auf dem Typenschild beachten. Stromkreis mit einer Fehlerstromschutzeinrichtung,  Nennfehlerstrom I ≤ 30 mA, schützen. ...
  • Seite 38: Anschlussschema

    Installation 5.4.2 Anschlussschema Abb. 18 36 DE 03|2019...
  • Seite 39: Demontage

    Installation Demontage  Kapitel „"Außerbetriebnahme" auf Seite 40“ beachten. Kabelverschraubung (20) lösen. Schutzkappe (96) abnehmen. Vier Schrauben (95) lösen. Düsengehäuse (102.1) herausziehen. Schlauchklemme (8) öffnen. Düsengehäuse (102.1) abnehmen. Zehn Schrauben (52) lösen. Spannring (28) und Spannringdichtung (27) abnehmen. 03|2019 DE 37...
  • Seite 40: Inbetriebnahme/Außerbetriebnahme

    Inbetriebnahme/Außerbetriebnahme Inbetriebnahme/Außerbetriebnahme Inbetriebnahme HINWEIS Beschädigung der Pumpe/Anlage durch Trockenlauf!  Sicherstellen, dass die Pumpe/Anlage immer mit Wasser gefüllt ist. Dies gilt auch bei der Drehrichtungskontrolle. 6.1.1 Pumpe auf Leichtgängigkeit prüfen Nach längerer Stillstandszeit muss die Pumpe im ausgeschalteten und spannungsfreien Zustand auf Leichtgängigkeit geprüft werden.
  • Seite 41: Betrieb

    Inbetriebnahme/Außerbetriebnahme Betrieb 6.2.1 Ein-/ Ausschalten Die Anlage wird durch Drücken des in der Blende eingebauten Pneumatiktasters (38/1) ein- und ausgeschalten. Es gibt keine elektrische Betätigungseinheit im Becken. 6.2.2 Mengenregulierung Mit der regulierbaren Düse (54/1) kann der Förderstrom und damit die Wirkung der Anlage individuell für den Schwimmer eingestellt werden.
  • Seite 42: Verwendung Des Massageschlauches

    Inbetriebnahme/Außerbetriebnahme Verwendung des Massageschlauches WARNUNG Verletzung durch falsche Benutzung!  Verwendung des Massageschlauches sollte nur nach ärztlicher Rücksprache an den betroffenen Körperstellen erfolgen. Bei Zweckentfremdung des Massageschlauches wird keine Haftung übernommen.  Kinder dürfen den Massageschlauch nicht benutzen. Mengenregulierung (54/1) in der Gegenstromanlage schließen.
  • Seite 43: Montage Der Blindplatte

    Inbetriebnahme/Außerbetriebnahme Abstützung WG23.50.058-1-P Abb. 19 6.4.2 Montage der Blindplatte Um die Blindplatte zu montieren, sind folgende Schritte notwendig: Kapitel "Demontage" auf Seite 37 beachten. Blindplatte (30) unter Spannring (28) ansetzen und mit vier Schneidschrauben (103) am Einbaugehäuse (1) befestigen. Siehe "Abb. 12" auf Seite 28 und Siehe "Abb. 13" auf Seite 03|2019 DE 41...
  • Seite 44: Störungen

    Störungen Störungen HINWEIS Es ist normal, dass von Zeit zu Zeit einige Tropfen Wasser durch die Gleitringdichtung austreten. Das gilt insbesondere während der Einlaufzeit. Je nach Wasserbeschaffenheit und Betriebsstundenzahl kann die Gleitringdichtung undicht werden.  Bei permanentem Wasseraustritt Gleitringdichtung von einem Fachmann wechseln lassen.
  • Seite 45 Störungen Störung: Leckage an der Pumpe. Mögliche Ursache Abhilfe Gleitringdichtung verschlissen  Gleitringdichtung von einem Fachmann oder beschädigt. auswechseln lassen. Störung: Laute Motorgeräusche. Mögliche Ursache Abhilfe Kugellager defekt.  Kugellager von einem Fachmann auswechseln lassen. Falsche Drehrichtung (3~).  Durch Elekrofachkraft prüfen lassen.
  • Seite 46: Pumpe Nach Ansprechen Eines Schutzkontakts/-Schalters Prüfen

    Störungen 7.1.1 Pumpe nach Ansprechen eines Schutzkontakts/-schalters prüfen Wurde der Motor durch den Wicklungsschutzkontakt oder den Motorschutzschalter ausgeschaltet, folgende Schritte durchführen: Anlage von der Spannungsversorgung trennen. Motorwelle lüfterseitig mit einem Schraubendreher durchdrehen und auf Leichtgängigkeit prüfen. Motorwelle schwergängig: Schraubendreher entfernen. Kundendienst/Schwimmbadbauer verständigen und Pumpe prüfen lassen.
  • Seite 47: Wartung/Instandhaltung

    Wartung/Instandhaltung Wartung/Instandhaltung HINWEIS  Vor Instandhaltungsarbeiten alle Absperrarmaturen schließen und Leitungen entleeren. Wann? Was? Regelmäßig  Ansaugöffnung von Fremdkörpern befreien.  Motorwelle durchdrehen (bei längerem Stillstand).  Verschraubungen nachziehen. Bei Frostgefahr  Pumpe und frostgefährdete Leitungen rechtzeitig entleeren.  Nach Beendigung der Instandhaltungsarbeiten alle erforderlichen Maßnahmen für die Inbetriebnahme ergreifen.
  • Seite 48: Austausch Des Pneumatiktasters

    Wartung/Instandhaltung Austausch des Pneumatiktasters WG23.50.072-P Abb. 20 Montage des Pneumatiktasters in umgekehrter Reihenfolge. Entfernen des Düsengehäuses siehe Kapitel „5.5 Demontage“ bis Punkt 4. 46 DE 03|2019...
  • Seite 49: Gewährleistung

    Wartung/Instandhaltung Gewährleistung Die Gewährleistung erstreckt sich auf die gelieferten Geräte mit allen Teilen. Ausgenommen sind jedoch natürliche Abnutzung/Verschleiß (DIN 3151/DIN-EN 13306) aller drehenden beziehungsweise dynamisch beanspruchter Bauteile, einschließlich spannungsbelasteter Elektronik-Komponenten. Die Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise kann zum Verlust jeglicher Schadensersatzansprüche führen. 8.2.1 Sicherheitsrelevante Ersatzteile –...
  • Seite 50: Entsorgung

    Entsorgung Entsorgung Schädliche Fördermedien auffangen und vorschriftsgemäß  entsorgen.  Die Pumpe/Anlage beziehungsweise die Einzelteile müssen nach Lebensdauerende fachgerecht entsorgt werden. Eine Entsorgung im Hausmüll ist nicht zulässig!  Verpackungsmaterial, unter Beachtung der örtlichen Vorschriften, im Hausmüll entsorgen. 48 DE 03|2019...
  • Seite 51: Technische Daten

    Technische Daten Technische Daten Technische Daten 50 Hz BADU Jet Smart Jet Pumpe 21-50/44 GT 21-50/43 GT 27° 27° Förderstrom Pumpe [m³/h] Spannung 400/230 V 230 V/Y Leistungsaufnahme P [kW] 2,55 2,27 Leistungsabgabe P [kW] 2,20 1,60 Anzahl Düsen (40 mm) Ausströmdruck an Düsen...
  • Seite 52: 10.1 Maßzeichnung

    Technische Daten 10.1 Maßzeichnung Nicht eingeklebt! Sauganschluss ca. 23 Nicht eingeklebt! Druckanschluss WG23.50.038-1-P Abb. 21 50 DE 03|2019...
  • Seite 53: 10.2 Explosionszeichnung

    Technische Daten 10.2 Explosionszeichnung Abb. 22 03|2019 DE 51...
  • Seite 54: Index

    Index Index Gleitringdichtung 44 Aufstellung 23 Außerbetriebnahme 39, 40, 42 Inbetriebnahme 40 Installation 21 Instandhaltung 47 Bestimmungsgemäße Verwendung 9 Betrieb 41 Lagerung 20 Demontage 39, 43 Störungen 13, 44 Elektrischer Anschluss 36 Entsorgung 51 Technische Daten 52 Ersatzteile 10 Transport 19 Fachpersonal 21, 23, 36 Überwinterungsvorschlag 42 Frost 16...
  • Seite 315: Eg-Konformitätserklärung

    | Por la presente declaramos que la unidad de bomba Baureihe Series | Série | Serie | Serie | Serie BADU Jet Smart folgenden einschlägigen Bestimmungen entspricht: is in accordance with the following standards: | correspond aux dispositions pertinentes suivantes: | in de door ons geleverde uitvoering voldoet aan de eisen van de in het vervolg genoemde bepalingen: | è...
  • Seite 316 Índice i.V. Sebastian Watolla Armin Herger Technischer Leiter und Dokumentations- Geschäftsführer | Managing Director | bevollmächtigter | Technical director and Gérant | Bedrijfsleider | authorised representative | Directeur technique et Amministratore | Gerente responsable des documentations | Technisch directeur en documentatie gemachtigde | Direttotore tecnico e autorizzato per la documentazione | Director técnico y documentación autorizada 91233 Neunkirchen am Sand, 25.03.2019...

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