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BADU JET Turbo Pro Originalbetriebsanleitug

Einbau-gegenstromanlage
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  • DEUTSCH, seite 4
DE Originalbetriebsanleitung für
Einbau-Gegenstromanlage
EN Translation of original operation manual for
Submerged counter swim unit
FR Traduction du instruction d'utilisation originale pour
Installation de nage à contre-courant Encastrée
NL Vertaling van de oorspronkelijke gebruikershandleiding voor
Inbouw tegenstroominstallatie
IT
Traduzione del manuale d'istruzioni originali per
Gruppo di controcorrente da incasso
ES Traducción de las instrucciones para el manejo originales para
Dispositivo contra corriente para montaje empotrado
Turbo Pro
WG23.430.000-P
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für BADU JET Turbo Pro

  • Seite 1 DE Originalbetriebsanleitung für Einbau-Gegenstromanlage EN Translation of original operation manual for Submerged counter swim unit FR Traduction du instruction d'utilisation originale pour Installation de nage à contre-courant Encastrée NL Vertaling van de oorspronkelijke gebruikershandleiding voor Inbouw tegenstroominstallatie Traduzione del manuale d'istruzioni originali per Gruppo di controcorrente da incasso ES Traducción de las instrucciones para el manejo originales para Dispositivo contra corriente para montaje empotrado...
  • Seite 2 Inhaltsverzeichnis DE Originalbetriebsanleitung EN Translation of original operation manual FR Traduction du instruction d'utilisation originale NL Vertaling van de oorspronkelijke gebruikershandleiding Traduzione del manuale d'istruzioni originali ES Traducción de las instrucciones para el manejo originales...
  • Seite 3 Originalbetriebsanleitung Einbau-Gegenstromanlage...
  • Seite 4 ® BADU ist eine Marke der SPECK Pumpen Verkaufsgesellschaft GmbH Hauptstraße 3 91233 Neunkirchen am Sand, Germany Telefon 09123 949-0 Telefax 09123 949-260 info@speck-pumps.com www.speck-pumps.com Alle Rechte vorbehalten. Inhalte dürfen ohne schriftliche Zustimmung von SPECK Pumpen Verkaufsgesellschaft GmbH weder verbreitet, vervielfältigt, bearbeitet noch an Dritte weitergegeben werden.
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Zu diesem Dokument ................ 6     Umgang mit dieser Anleitung............6     Zielgruppe ................... 6     Mitgeltende Dokumente .............. 6     1.3.1 Symbole und Darstellungsmittel ..........6     Sicherheit ................... 8     Bestimmungsgemäße Verwendung ...........
  • Seite 6 Inhaltsverzeichnis 2.9.8 Wassertemperatur ..............13     2.9.9 Sichere Nutzung des Produktes ........... 14     2.9.10 Verschmutzung der Anlage ..........14     Beschreibung ................... 15     Komponenten ................15     Funktion ..................15     Transport und Zwischenlagerung ..........17  ...
  • Seite 7 Inhaltsverzeichnis 5.3.8 Einbaubeispiel ..............32     Elektrischer Anschluss (Fachpersonal) ........32     5.4.1 Elektrischer Anschluss der Gegenstromanlage ....34     5.4.2 Anschlussschema ..............34     5.4.3 Vorbereitung Steuerkabel ............. 35     5.4.4 Schaltplan Steuerkabel ............35  ...
  • Seite 8: Zu Diesem Dokument

    Zu diesem Dokument Zu diesem Dokument Umgang mit dieser Anleitung Diese Anleitung ist Teil der Pumpe/Anlage. Die Pumpe/Anlage wurde nach den anerkannten Regeln der Technik hergestellt und geprüft. Dennoch können bei unsachgemäßer Verwendung, bei unzureichender Wartung oder unzulässigen Eingriffen Gefahren für Leib und Leben sowie materielle Schäden entstehen.
  • Seite 9 Zu diesem Dokument VORSICHT Gefahren für Personen. Nichtbeachtung kann zu leichten bis mäßigen Verletzungen führen. HINWEIS Hinweise zur Vermeidung von Sachschäden, zum Verständnis oder zum Optimieren der Arbeitsabläufe. Um die korrekte Bedienung zu verdeutlichen, sind wichtige Informationen und technische Hinweise besonders hervorgehoben.
  • Seite 10: Sicherheit

    Sicherheit Sicherheit Bestimmungsgemäße Verwendung Zum Einbau in Schwimmbecken als Attraktion, zur Fitness, als Wellenbad, zum Schwimmen ohne Wende. Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört die Beachtung folgender Informationen: • Diese Anleitung Die Pumpe/Anlage darf nur innerhalb der Einsatzgrenzen betrieben werden, die in dieser Anleitung festgelegt sind. Eine Verwendung im Wasser mit einem Salzgehalt von mehr als 0,66 g/l muss mit dem Hersteller/Lieferanten abgesprochen werden.
  • Seite 11: Herzschrittmacher

    Sicherheit • Die Zuständigkeiten des Personals, zum Beispiel für Arbeiten am Produkt, an der elektrischen Ausrüstung oder den hydraulischen Einrichtungen, sind entsprechend seiner Qualifikation und Arbeitsplatzbeschreibung festgelegt. • Das Personal hat diese Anleitung gelesen und die erforderlichen Arbeitsschritte verstanden. 2.2.1 Herzschrittmacher Magnete können die Funktion von Herzschrittmachern und implantierten Defibrillatoren stören und aussetzen lassen.
  • Seite 12: Schilder

    Sicherheit Schilder  Alle Schilder auf der gesamten Pumpe/Anlage in lesbarem Zustand halten. Restrisiken 2.7.1 Herabfallende Teile Nur geeignete und technisch einwandfreie Hebezeuge und  Lastaufnahmemittel verwenden.  Nicht unter schwebenden Lasten aufhalten. 2.7.2 Rotierende Teile Scher- und Quetschgefahr besteht aufgrund von offenliegenden rotierenden Teilen.
  • Seite 13: Heiße Oberflächen

    Sicherheit 2.7.4 Heiße Oberflächen Der Elektromotor kann eine Temperatur von bis zu 80 °C erreichen. Dadurch besteht Verbrennungsgefahr.  Motor im Betrieb nicht berühren.  Vor Arbeiten an der Pumpe/Anlage Motor erst abkühlen lassen. 2.7.5 Ansauggefahr Folgende Gefährdungen können zu Ertrinken führen: •...
  • Seite 14: 2.7.10 Ertrinkungsgefahr

    Sicherheit 2.7.10 Ertrinkungsgefahr Gefahr des Ertrinkens bei zu starker Strömung für Personen mit unzureichenden Schwimmkenntnissen oder physischer Belastbarkeit.  Anlagenleistung an den Schwimmer anpassen.  Kinder und Personen mit körperlichen oder psychischen Einschränkungen beaufsichtigen. Störungen  Bei Störungen Anlage sofort stilllegen und ausschalten. Alle Störungen umgehend beseitigen lassen.
  • Seite 15: Trockenlauf

    Sicherheit 2.9.3 Trockenlauf Durch Trockenlauf können Gleitlager und Kunststoffteile innerhalb weniger Sekunden zerstört werden.  Anlage nicht trocken laufen lassen. Das gilt auch bei der Drehrichtungskontrolle.  Inbetriebnahme der Anlage nur, wenn das Wasserniveau 350 mm über der Anlagenmitte steht. 2.9.4 Überhitzen Folgende Faktoren können zu einer Überhitzung der Anlage...
  • Seite 16: Sichere Nutzung Des Produktes

    Sicherheit 2.9.9 Sichere Nutzung des Produktes Eine sichere Nutzung des Produktes ist bei folgenden Punkten nicht mehr gewährleistet: • Bei verstopfter Frontblende. • Bei festsitzender Antriebseinheit. • Bei schadhafter oder fehlender Schutzeinrichtungen, zum Beispiel Frontblende. • Bei fehlerhafter Elektroinstallation. 2.9.10 Verschmutzung der Anlage Bei Arbeiten an der Anlage auf einen sauberen Arbeitsplatz achten.
  • Seite 17: Beschreibung

    Beschreibung Beschreibung Komponenten Abb. 1 Einbaugehäuse Antriebseinheit Ansaugdüse Blende Motor Propellerrad Kugeldüse Schrauben Einstellhilfe Frontblende Piezotaster Fernbedienung Funktion Die Anlage (1) ist für den Einbau in ein Betonbecken und in einem stabilen Stahl- oder Kunststoffbecken mit einer glatten Wand im Montagebereich vorgesehen.
  • Seite 18 Beschreibung Die Strömungsrichtung lässt sich durch eine Kugeldüse (42) unter Verwendung der Einstellhilfe (47) schwenkbar um 5° in alle Richtungen einstellen. Der somit erzeugte kraftvolle Volumenstrom ermöglicht dem Schwimmer ein auf ihn persönlich eingestelltes Schwimmerlebnis. 16 DE 08|2020...
  • Seite 19: Transport Und Zwischenlagerung

    Transport und Zwischenlagerung Transport und Zwischenlagerung Transport  Lieferzustand kontrollieren: • Verpackung auf Transportschäden prüfen. • Schaden feststellen, mit Bildern dokumentieren und an den Händler wenden. Verpackung Die zum Teil vormontierte Anlage aus der Verpackung entnehmen. Die jeweiligen vormontierten Teile durch lösen der Schneidschrauben abbauen und an einem trockenen Ort lagern.
  • Seite 20: Installation

    Installation Installation Einbauort (Fachpersonal) 5.1.1 Einbaustelle • Der Einbau der Anlage erfolgt im Normalfall an der Schmalseite des Beckens mit einer empfohlenen Mindestbeckengröße von 3,5 x 6 m. • Ein Einbau in ein Rund- oder Ovalbecken ist nicht möglich. 5.1.2 Bodenablauf muss vorhanden sein ...
  • Seite 21: Montagehinweise Frequenzumrichter

    Installation 5.1.8 Montagehinweise Frequenzumrichter HINWEIS Der Frequenzumformer soll nur von einer Elektrofachkraft installiert werden.  Vollständige Informationen zu dem Frequenzumrichter sind der beigelegten Originalbetriebsanleitung zu entnehmen.  Der Umrichter darf nur senkrecht installiert werden.  Die Installation muss auf einer geeigneten, ebenen und schwer entflammbaren Oberfläche erfolgen.
  • Seite 22: Aufstellung (Fachpersonal)

    Installation Aufstellung (Fachpersonal) 5.2.1 Einbauhinweis Betonbecken Betonbecken mit Folie Abb. 2 Betonbecken gefliest Abb. 3 20 DE 08|2020...
  • Seite 23 Installation Beckenausschnitt für Betonbecken/Schalung Abb. 4 08|2020 DE 21...
  • Seite 24 Installation Einbau an Schalung des Betonbeckens Abb. 5 22 DE 08|2020...
  • Seite 25 Installation Montage des Einbaugehäuses in ein Beton- und gefliestes Becken HINWEIS Für die Abdichtung zur Betonwand wird empfohlen, einen umlaufenden Ring aus Epoxidharz/Quarzsand an der beckenseitigen Außenwand des Gehäuses (1) zu erstellen. Siehe "Abb. 5" auf Seite 22  Vor dem Einbau an der Schalung am Gehäuse eine betonbeständige Einlage 30 x 30 mm anbringen.
  • Seite 26 Installation Einbauschema für den Einbau in ein Betonbecken mit Folienauskleidung (a) Abb. 6 HINWEIS Hinweis für Betonbecken mit Folie  Die Folie (a) wird durch die Blende (5) an das Einbaugehäuse (1) mit montierter Moosgummidichtung (11) gepresst.  Bei Poolbecken mit Folie wird empfohlen, den Rechteckausschnitt umlaufend zu verkleinern, um den Abstand zur Lochung zu vergrößern.
  • Seite 27: Einbauhinweis Edelstahl-/Folienbecken

    Installation 5.2.2 Einbauhinweis Edelstahl-/Folienbecken Folienbecken Abb. 8 Edelstahl-/Kunststoffbecken Abb. 9 08|2020 DE 25...
  • Seite 28 Installation Beckenausschnitt für Edelstahl-/Folienbecken Abb. 10 Montage des Einbaugehäuses in ein Edelstahl- oder Kunststoffbecken (b) Einbautiefe: Mitte des Einbaugehäuses (1) soll 35 cm unterhalb des Wasserspiegels angebracht werden. Befestigungsbohrungen und Ausschnitt gemäß Bohrbild an der Beckenwand anbringen. HINWEIS Bei Poolbecken mit Folie wird empfohlen, den Rechteckausschnitt umlaufend zu verkleinern, um den Abstand zur Lochung zu vergrößern.
  • Seite 29: Kabelschutzschlauch

    Installation Einbauschema für den Einbau in ein Folien-/Stahl- oder Kunststoffbecken Abb. 11 5.2.3 Kabelschutzschlauch Anschlussstutzen (d, (Abb. 15)) am Kunststoffgehäuse (1) und die Anschlussbuchse vom Kabelschutzschlauch (12) mit PVC-U/ABS-Reiniger entfetten. Beide Seiten mit PVC-U/ABS-Kleber bestreichen und anschließend zusammenstecken beziehungsweise verkleben. 5.2.4 Anlagenschacht Die Unterbringung der Anlage hat in einem Schacht, der am...
  • Seite 30: Fertigmontage (Fachpersonal)

    Installation Fertigmontage (Fachpersonal) WARNUNG Verletzungsgefahr durch Ansaugen/Ansaugwirkung durch nicht montierte Blendenteile!  Alle Blendenteile unbedingt montieren. Für Schäden, die auf Zuwiderhandlung oder fehlerhafte Montage zurückzuführen sind, erlöschen sämtliche Garantie- und Schadensersatzansprüche! 5.3.1 Montage Piezotaster Die drei Kabel durch die zylindrische Führung der Kunststoff- blende (5) und dem Einbaugehäuse (1) hindurchführen.
  • Seite 31: Montage Düseneinheit

    Installation 5.3.2 Montage Düseneinheit Düseneinheit (4) mit ihren 3 Befestigungsdomen in die zylindrische Vertiefung der Gehäusezentrierung/Flansch- zentrierung einsetzen. Die drei Schneidschrauben (6x40 (46)) mit einem Drehmoment von 6 Nm befestigen. Abb. 13 HINWEIS Bei einer Poolwanddicke ab 3,5 mm bis max. 27 mm sind entsprechende Adapter (45) zwischen Gehäuse und Düseneinheit (4) einzubauen.
  • Seite 32: Montage Abdeckblende

    Installation 5.3.3 Montage Abdeckblende Die Abdeckblende (52) mit der Kennzeichnung „Oben“ in die Kunststoffblende (5) einklipsen. 5.3.4 Montage Edelstahlblende Zwei Fixierschrauben (6 x 22) von der Kunststoffblende (5) entfernen. Edelstahlblende (55) an der Kunststoffblende (5) ausrichten. Die 12 Schneidschrauben 6 x 22 (56) mit einem Drehmoment von 6 Nm befestigen.
  • Seite 33: Montage Motoreinheit

    Installation 5.3.6 Montage Motoreinheit Motoreinheit kpl. (2) so auf die Zentrierung des Dichtungs- gehäuses (31) aufsetzen, dass der Motorstecker oben ist. Mit den 6 Innensechskant-Schneidschrauben (7 x 48 (29)) mit einem Drehmoment von 9 Nm festziehen. VORSICHT Verletzungsgefahr durch Magnetkräfte. ...
  • Seite 34: Einbaubeispiel

    Installation 5.3.8 Einbaubeispiel Abb. 16 Elektrischer Anschluss (Fachpersonal) WARNUNG Lebensgefahr durch falschen elektrischen Anschluss!  Der PTC im Motor ist so wie vorgesehen, mit dem Frequenzumformer einzubinden!  Er darf nicht überbrückt oder anderweitig manipuliert werden.  Dies gilt auch bei Inbetriebnahme oder Reparatur- Situationen.
  • Seite 35 Installation WARNUNG Stromschlaggefahr durch unsachgemäßen Anschluss!  Elektrische Anschlüsse und Verbindungen müssen immer von autorisiertem Fachpersonal vorgenommen werden.  VDE- und EVU-Vorschriften des Energieversorgungsunternehmens beachten.  Anlage für Schwimmbecken und deren Schutzbereiche gemäß DIN VDE 0100-702 installieren. WARNUNG Stromschlaggefahr durch Spannung am Gehäuse! Bei Pumpen mit Drehstrommotor ohne Motorschutz muss ein ...
  • Seite 36: Elektrischer Anschluss Der Gegenstromanlage

    Installation 5.4.1 Elektrischer Anschluss der Gegenstromanlage  Die Schaltung ist teilweise anschlussfertig verdrahtet. Die noch fehlenden Anschlüsse müssen kundenseitig erstellt werden.  Der Frequenzumrichter darf nur an den vorhandenen Bohrungen montiert werden. Bauseitiger Anschluss: ≤ 30 mA, allstromsensitiv • Fehlerstromschutzeinrichtung I Typ B •...
  • Seite 37: Vorbereitung Steuerkabel

    Installation 5.4.3 Vorbereitung Steuerkabel Steuerkabel ggf. auf die entsprechende Länge kürzen (bauseitiges Ende). Das graue Steuerkabel ca. 15 cm abmanteln. Schirm vorsichtig abtrennen. Aderendhülsen auf die Adern montieren. Nach Schaltplan verdrahten. 5.4.4 Schaltplan Steuerkabel Abb. 18 08|2020 DE 35...
  • Seite 38: Vorbereitung Motorkabel

    Installation 5.4.5 Vorbereitung Motorkabel WARNUNG Stromschlaggefahr durch Arbeiten am Motor!  Vor Beginn der Installation sicherstellen, dass der Motor spannungsfrei ist und die Kabel von der Stromquelle getrennt sind. Kabel niemals verbinden oder trennen, solange der  Stromkreis geschlossen ist. Das Motorkabel muss nach folgenden Schritten vorbereitet werden: Kabel ggf.
  • Seite 39 Installation Die 3 schwarzen Adern (U, V, W) auf 6 cm kürzen. Die Erdungs-Ader (gelb/grün) auf 8 cm kürzen. Die beiden dünnen Adern von Folie, Ummantelung, Alufolie und Schirm befreien. Die Länge bleibt bei 14 cm. Die Adern U, V, W sind jeweils mit einer Aderendhülse (blau) zu bestücken.
  • Seite 40: Schaltplan 3~ 400/230 V 50 Hz

    Installation 15. Nach abgeschlossener Verdrahtung ist die EMV- Verschraubung zu schließen und festzuziehen. Darauf achten, dass die Nasen am Kunststoff-Bauteil in die Nuten greifen. Erst dann ist die Position des Kunststoff-Bauteils formschlüssig verbunden. • Transportkappe und O-Ring vom Motorstecker entfernen. •...
  • Seite 41: Schaltplan Platine On/Off

    Installation 5.4.7 Schaltplan Platine on/off Abb. 20 5.4.8 Schaltkasten-Anschlüsse Abb. 21 08|2020 DE 39...
  • Seite 42: Displayanzeigen Am Frequenzumrichter

    Installation 5.4.9 Displayanzeigen am Frequenzumrichter Die Standard-Einstellung am Display ist die Anzeige „Drehzahl 1200“. Die anderen Anzeigen können durch Drücken der mittleren Taste in der oberen Reihe dargestellt werden. Mit den Pfeiltasten „auf“ und „ab“ kann die Drehzahl manuell eingestellt werden. Alle anderen Tasten sind mit einem Code gesperrt.
  • Seite 43: 5.4.11 Einstellungen Dip-Schalter

    Installation Fehlermeldungen *FL* leuchtet, wenn ein Kurzschluss bei der Verkabelung zum LED-Scheinwerfer anliegt. *FL* blinkt, wenn eine Unterbrechung der Verkabelung zum LED- Scheinwerfer vorliegt. Anmerkung: Die Fehleranzeigen *FL* erfolgen nur, wenn der Zustand „LED-Licht eingeschaltet“ vorliegt. Auch im Normalfall, also ohne Fehler des Beleuchtungsstromkreises, kann dieses Segment auf Grund des Einschaltstromstoßes des LED- Beleuchtungsmoduls kurz aufleuchten! *FV* leuchtet bei Überlast der Spannung für den Mikroprozessor.
  • Seite 44: Inbetriebnahme/Außerbetriebnahme

    Inbetriebnahme/Außerbetriebnahme Inbetriebnahme/Außerbetriebnahme Inbetriebnahme HINWEIS Beschädigung des Antriebs (Gleitlager) durch Trockenlauf und Überhitzung!  Sicherstellen, dass die Anlage stets 350 mm von der Anlagenmitte aus unter Wasser betrieben wird. Nach längerer Stillstandszeit muss die Antriebseinheit im ausgeschalteten und spannungsfreien Zustand auf Leichtgängigkeit geprüft werden.
  • Seite 45: Mengenregulierung

    Inbetriebnahme/Außerbetriebnahme 6.2.2 Mengenregulierung WARNUNG Gefahr von gesundheitlichen Schäden!  Ausreichend Abstand zu der Strömungsdüse (Kugeldüse (42)) halten. Die Mengenregulierung kann durch Drücken des in der Blende (55) eingebauten oberen bzw. unteren Piezo-Tasters (64) oder durch die Fernbedienung (66) erfolgen. Blende Pfeil nach oben Erhöhung des Volumenstroms Pfeil nach unten...
  • Seite 46: Kugeldüse

    Inbetriebnahme/Außerbetriebnahme 6.2.3 Kugeldüse Die Ausrichtung der Düse (42) kann mit Hilfe des im Lieferumfang enthaltenen Rohres Ø25 eingestellt werden. Die Kugeldüse (42) ist individuell richtungsverstellbar. Im Normalfall ist die Düse waagerecht zu stellen. Bei Schwergängigkeit lässt sich die Düse (42) durch Lockern der drei Kreuzschlitz-Schneidschrauben (46) mit Hilfe eines geeigneten Schraubendrehers lösen und verstellen.
  • Seite 47: Störungen

    Störungen Störungen HINWEIS Die magnetgekuppelte Antriebseinheit ist gleitgelagert. Durch Trockenlauf der Gleitlager entsteht Wärme. Die Gleitlager werden dadurch beschädigt.  Sicherstellen, dass die Pumpe/Anlage immer mit Fördermedium gefüllt ist. Dies gilt auch bei der Drehrichtungskontrolle. Übersicht Störung: Motor läuft nicht an Mögliche Ursache Abhilfe Fehlerschutzeinrichtung hat...
  • Seite 48 Störungen Störung: Sicherung in der Hausverteilung löst aus Mögliche Ursache Abhilfe Falsche oder flinke Sicherung  Anschlüsse prüfen. eingebaut.  Sicherung 16 A träge verwenden. Störung: Motor wird durch Wicklungsschutzkontakt außer Betrieb gesetzt Mögliche Ursache Abhilfe Keine oder mangelhafte  Motor ca.
  • Seite 49: Wartung/Instandhaltung

    Wartung/Instandhaltung Wartung/Instandhaltung HINWEIS Vor Instandhaltungsarbeiten Anlage vom Netz trennen. Wann? Was? Regelmäßig  Ansaugöffnungen und Propeller von Fremdkörpern befreien.  Propellerrad durchdrehen (bei längerem Stillstand).  Verschraubungen nachziehen. Nach Beendigung der Instandhaltungsarbeiten alle  erforderlichen Maßnahmen für die Inbetriebnahme ergreifen. Siehe Kapitel 6.1 auf Seite 42.
  • Seite 50: Entsorgung

    Entsorgung Entsorgung  Die Pumpe/Anlage beziehungsweise die Einzelteile müssen nach Lebensdauerende fachgerecht entsorgt werden. Eine Entsorgung im Hausmüll ist nicht zulässig!  Verpackungsmaterial, unter Beachtung der örtlichen Vorschriften, im Hausmüll entsorgen. 48 DE 08|2020...
  • Seite 51: Technische Daten

    Technische Daten Technische Daten Förderstrom [m³/h] 150-350 Leistungsaufnahme P1 [kW] 3~ 3,60 Leistungsabgabe P2 [kW] 3~ 3,00 Anzahl der Düsen Ø 172 mm Ausströmgeschwindigkeit [m/s] 1,80-4,10 Düse allseitig schwenkbar [Grad] ± 5 Nettogewicht [kg] 51,50 10.1 Maßzeichnung Abb. 24 Abb. 25 08|2020 DE 49...
  • Seite 52: 10.2 Explosionszeichnung

    Technische Daten 10.2 Explosionszeichnung Abb. 26 50 DE 08|2020...
  • Seite 53: Index

    Index Index A  G  Aufstellung 20 Gewährleistung 48 Außerbetriebnahme 43 I  B  Inbetriebnahme 43 Bestimmungsgemäße Installation 18 Verwendung 8 Betrieb 43 L  E  Lagerung 17 Elektrischer Anschluss 33 Entsorgung 49 S  Ersatzteile 9 Störungen 12, 46 Übersicht  46  F  Fachpersonal 18, 20, 33 T ...
  • Seite 312 08|2020...
  • Seite 313 08|2020...
  • Seite 314 08|2020...
  • Seite 315: Eg-Konformitätserklärung

    | Por la presente declaramos que la unidad de bomba Baureihe Series | Série | Serie | Serie | Serie BADU JET Turbo Pro folgenden einschlägigen Bestimmungen entspricht: is in accordance with the following standards: | correspond aux dispositions pertinentes suivantes: | in de door ons geleverde uitvoering voldoet aan de eisen van de in het vervolg genoemde bepalingen: | è...
  • Seite 316 i.V. Sebastian Watolla Armin Herger Technischer Leiter und Dokumentations- Geschäftsführer | Managing Director | bevollmächtigter | Technical director and Gérant | Bedrijfsleider | authorised representative | Directeur technique et Amministratore | Gerente responsable des documentations | Technisch directeur en documentatie gemachtigde | Direttotore tecnico e autorizzato per la documentazione | Director técnico y documentación autorizada 91233 Neunkirchen am Sand, 26.08.2020...

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