1 Vorbemerkung
1.1 Verwendete Symbole
►
Handlungsanweisung
>
Reaktion, Ergebnis
[ . .]
Bezeichnung von Tasten, Schaltflächen oder LEDs
→
Querverweis
Wichtiger Hinweis
Fehlfunktionen oder Störungen sind bei Nichtbeachtung möglich
Information
Ergänzender Hinweis
2 Sicherheitshinweise
● Das beschriebene Gerät wird als Teilkomponente in einem System verbaut .
– Die Sicherheit dieses Systems liegt in der Verantwortung des Erstellers .
– Der Systemersteller ist verpflichtet, eine Risikobeurteilung durchzuführen und daraus eine
Dokumentation nach den gesetzlichen und normativen Anforderungen für den Betreiber und den
Benutzer des Systems zu erstellen und beizulegen . Diese muss alle erforderlichen Informationen
und Sicherheitshinweise für den Betreiber, Benutzer und ggf . vom Systemersteller autorisiertes
Servicepersonal beinhalten .
● Die Bedienungsanleitung vor der Inbetriebnahme des Gerätes lesen und während der Einsatzdauer
aufbewahren .
● Das Gerät muss sich uneingeschränkt für die betreffenden Applikationen und Umgebungsbedingungen
eignen .
● Das Gerät nur bestimmungsgemäß verwenden (→ 3 Bestimmungsgemäße Verwendung).
● Die Missachtung von Anwendungshinweisen oder technischen Angaben kann zu Sach- und
Personenschäden führen .
● Für Folgen durch Eingriffe in das Gerät oder Fehlgebrauch durch den Betreiber übernimmt der
Hersteller keine Haftung und keine Gewährleistung .
● Montage, elektrischer Anschluss, Inbetriebnahme, Bedienung und Wartung des
ausgebildetes, vom Anlagenbetreiber autorisiertes Fachpersonal durchführen .
● Das Gerät und die Kabel wirksam vor Beschädigung schützen .
3 Bestimmungsgemäße Verwendung
Die RFID-Auswerteeinheit integriert eine Ethernet-Schnittstelle und 4 Kanäle zum Anschluss von
Feldgeräten . Jeder Kanal lässt sich entweder zum Anschluss eines Lese-/Schreibkopfs oder als Ein-/
Ausgang nach IEC 61131 nutzen .
Das Gerät
● steuert den Datenaustausch mit den Lese-/Schreibköpfen oder mit der Sensor-/Aktuator-Ebene
● kommuniziert mit der übergeordneten Steuerungsebene über Ethernet .
● ermöglicht die Gerätekonfiguration über einen Webserver .
Anwendungsbeispiele:
● Materialflusssteuerung und -kontrolle in Fertigungslinien
● Lagermanagement durch automatische Lagerguterkennung
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