Längs- und Querfixierung „handfest" montiert ist, können die Transportsicherungen
entfernt werden.
Durch den Einsatz von Gewichtaufnehmern unterschiedlicher Nennlasten bietet
der Waagentyp 10-14-2, 10-14-3 oder 10-14-4 eine universell einsetzbare Lösung
bei einer Wägegenauigkeit bis ± 0,25 % auf die abgewogene Menge zwischen
20 % und 100 % der maximalen Förderleistung.
HINWEISE:
1. Schweißungen dürfen nicht an oder auf der Wägemechanik ausgeführt wer-
den, Zerstörungsgefahr der Gewichtaufnehmer!
2. Auf mittige und zu den Längsträgern parallele Montage der Wägemechanik
ist zu achten.
3. Mechanische Verspannungen beeinträchtigen die Nivellierung des Innenrah-
mens und sind zu beseitigen.
4. Bei einer Demontage der Wägemechanik ist auf funktionsgerechte
„handfeste" Montage der Kugelscheiben und Gewindestangen für die Längs-
und Querfixierung zu achten.
5. Nach Entfernen der Transportsicherung sind die Gewichtaufnehmer vor
Überlastung (z.B. Begehung des Gurtes) zu schützen.
2.1.4 Fluchtung des Wägebereichs
Nach dem Einbau der Wägemechanik und dem Entfernen der Transportsiche-
rungseinrichtungen wird der gesamte Wägebereich gefluchtet, d.h. auf gleiche
Abstände ± 1 mm der Tragrollen ausgerichtet und auf gleiche Höhe ± 0,5 mm
nivelliert. Beim Ausrichten der Tragrollen „+1" und „-1" ist auf Winkligkeit zu
achten, zur Kontrolle sind die Diagonalen zu messen.
Die vertikale Bewegung der gewogenen Tragrollen durch die Belastung des
Gewichtaufnehmers beträgt einige hundertstel Millimeter. Ausreichend für die
Wägung ist daher ein Abstand von 1 mm zwischen Stützkonstruktion und gewo-
genen Konstruktionsteilen. Üblicherweise wird der Wägebereich ca. 5-10 mm über
das Niveau der anderen Tragrollen angehoben. Zu beachten sind mögliche
Ablagerungen von Fördermaterial bzw. Staub, so dass ein größerer Abstand
notwendig sein kann. Der Wägebereich darf keinesfalls niedriger als andere
A
M
UFBAU UND
ONTAGE DER
F
ÖRDERBANDWAAGE
25