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UFBAU UND
ONTAGE DER
ÖRDERBANDWAAGE
2 Aufbau und Montage der Förderbandwaage
2.1 Wägemechanik
Aufgabe der Wägemechanik ist es, die Gewichtskraft des auf dem Gurt liegenden
Materials auf den oder die Gewichtaufnehmer zu übertragen und dabei störende
Längs- oder Querkräfte möglichst vollständig zu eliminieren.
2.1.1 Voraussetzungen des Förderers
Eine stabile Konstruktion des Förderers ist die Voraussetzung für den Einbau einer
Förderbandwaage. Die Fluchtung des Wägebereichs darf sich weder bei normaler
Beanspruchung noch bei Überlastung verändern. Die Gurtspannung muss
möglichst konstant sein. Eine automatische Regelung der Gurtspannung durch
Federspindel, Spanngewicht oder Zugkraftregelung ist bei langen Förderern und
für hohe Genauigkeiten erforderlich. Der Durchhang des Gurtes soll möglichst
gering sein und ist mit Gurtspannung, Stärke des Fördergurtes und Abstand der
Tragrollenstationen abzustimmen.
2.1.2 Wägebereich
Der Wägebereich ist der Bereich mit den Tragrollen des Förderers, die mit der
Wägerolle bzw. den Wägerollen gefluchtet werden. In Abhängigkeit vom Typ der
Wägemechanik ist dies der Bereich von 1 bis 3 festen Tragrollenstationen vor der
Waage, den Wägerollen sowie 1 bis 3 festen Tragrollenstationen nach der Waage.
Die richtige Anordnung dieses Bereiches im Förderer sowie die Beachtung der
folgenden Einbauvorschriften sind die Voraussetzungen für eine hohe
Wägegenauigkeit.
2.1.2.1 Tragende Konstruktion
Die tragende Konstruktion muss eine stabile Fluchtung des Wägebereichs bei
normaler Beanspruchung und bei Überschüttung gewährleisten. Andernfalls sind
die Wägeergebnisse nicht reproduzierbar.
Schraubverbindungen zur Befestigung der Waage und der Tragrollenstationen im
Wägebereich müssen gegen Verschieben und Lockern gesichert werden. Stöße
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