Wenn die oben genannten Voraussetzungen erfüllt sind, wird die elektronische
Endwertkalibration folgendermaßen vorgenommen:
1.
Es wird so oft die Taste
2.
Die Funktionstaste ENDW. KAL wird betätigt. Es erscheint folgende Anzeige:
3.
Wenn die oben genannten Voraussetzungen erfüllt sind und der Förderer
ohne Material läuft, wird mit der Funktionstaste START gestartet. Die
Auswerteelektronik simuliert jetzt mit Hilfe des Kalibrationswiderstands eine
Belastung des Gewichtaufnehmers und ermittelt während einer Testlänge die
simulierte Materialmenge. Während dessen erscheint folgende Anzeige:
Fortlaufend werden folgende Werte auf dem Display angezeigt: die noch
verbleibende Kalibrationsdauer in Sekunden in Zeile zwei; die momentane
simulierte Förderleistung in Zeile drei; die simulierte Materialmenge in Zeile
vier. Nach Ablauf einer Testlänge stoppt die Auswerteelektronik den Kali-
brationsvorgang. Die ermittelten Daten werden in der folgenden Anzeige
dargestellt:
Die prozentuale Abweichung zwischen Kalibrationskonstante und simulierter
Materialmenge wird in der zweiten Zeile des Displays dargestellt. Mit Hilfe
der Funktionstaste MEHR kann diese Anzeige zur Angabe der simulierten
Gesamtmenge („Gesamt") und zur Angabe der Kalibrationskonstante
(„Calcon") umgeschaltet werden.
betätigt, bis folgende Anzeige erscheint:
-
HAUPTMENUE 1
Taste MENU = weitere
NULL
ENDW
KAL
KAL
- ENDWERTKAL R-Cal -
Band leer einschal-
ten, START druecken.
START
ABBR.
ENDWERTKAL. LAEUFT
Verbleib. Zeit
Leistg
84.076 t/h
Ges.
1.237 t
ENDW.KAL. BEENDET
Fehler
0.06 %
Endwert aendern ?
JA
NEIN
K
ALIBRATION DER
-
MAT'L
KAL
HAND
56
MEHR
W
AAGE
121