In der zweiten Zeile des Displays wird die Schnittstellennummer COM 1, an
welche der Drucker angeschlossen ist, angezeigt. Daneben ist der momen-
tane Status der Schnittstelle angegeben („ist bereit" oder „druckt").
2.
Mit Hilfe der Tasten
ausgewählt. Folgende Auswahlmöglichkeiten stehen zur Verfügung:
„ZAEHLER"
„EINST."
„CHARGE"
3.
Der Ausdruck wird durch Betätigen der Funktionstaste DRUCK gestartet.
4.
Mit Hilfe der Funktionstaste ZURUECK wird zur Betriebsanzeige zurückge-
kehrt.
Wenn der Ausdruck nicht zustande kommt, sind die Programmierung der Schnitt-
stelle der Auswerteelektronik und der des Druckers vermutlich nicht richtig auf-
einander abgestimmt, oder der Drucker ist nicht Online oder nicht richtig an-
geschlossen. Sollte bei dem Probeausdruck der gesamte Text fortlaufend neben-
einander gedruckt werden, fehlen die Befehle CR und LF (Carriage Return und
Line Feed - Wagenrücklauf und Zeilenvorschub) am Zeilenende. Sie müssen
entweder auf der Seite der Auswerteelektronik oder auf der Druckerseite pro-
grammiert werden. Wenn zusätzliche Leerzeilen zwischen den Textzeilen auf-
treten, ist der Befehl LF (Line Feed - Zeilenvorschub) vermutlich doppelt pro-
grammiert und sollte entweder auf der Seite der Auswerteelektronik oder auf der
Druckerseite entfernt werden. Wird der Text übereinander auf eine Zeile gedruckt,
fehlt der Befehl LF (Line Feed - Zeilenvorschub) auf beiden Seiten.
5.7 PC-Kommunikation mit dem Programm PC-MASTER
PC-MASTER ist eine Automatisierungssoftware, welche die Steuerung mehrerer
Thermo-Auswerteelektroniken unterschiedlicher Wägesysteme über einen
oder
wird die Art des gewünschten Ausdrucks
Ausdruck der Zählerstände in dem jeweils programmier-
ten Format.
Ausdruck der Einstellungsdaten der Auswerteelektronik
(Kalibrationsbericht). Dieser Ausdruck umfasst mehrere
Seiten und dauert einige Minuten.
Ausdruck eines Chargenberichtes. Diese Auswahlmög-
lichkeit steht nur zur Verfügung, wenn die optionale
Chargierfunktion installiert wurde. Die Chargierfunktion
wird unter
5.12 Chargierfunktion (Mengensteuerung)
Seite
198
beschrieben.
E
INRICHTEN ZUSÄTZLICHER
F
UNKTIONEN
auf
183