Einbau der Wägemechanik und die richtige Anordnung und Fluchtung der Rollen-
stationen zu überprüfen (bzw. zu korrigieren), die eventuell dadurch veränderten
Ausgangsdaten neu aufzunehmen, und anschließend muss eine neue Kalibration
vorgenommen werden (siehe
4.4.3.2 Endwertkalibration mit Gewicht
Bei dieser Kalibrationsmethode werden Gewichte an die Wägemechanik an-
gehängt oder aufgelegt. Soll diese Methode lediglich zur Inbetriebnahme ange-
wendet werden, so können die Gewichte einfach an die Wägerolle(n) angehängt
werden. Wenn die Möglichkeit einer periodischen Überprüfung oder einer periodi-
schen Nachkalibration der Förderbandwaage mit Gewichten gewünscht wird,
empfiehlt sich der Einsatz einer Thermo-Prüfgewichtsauflegevorrichtung.
4.4.3.2.1 Mechanische Aspekte
Folgende Punkte sollten im Hinblick auf eine exakte Gewichtskalibration unbedingt
beachtet werden.
die eingesetzten Gewichte müssen auf einer genauen statischen Waage zuvor
gewogen werden, oder es werden Eichgewichte eingesetzt
der Angriffspunkt der Gewichtsbelastung sollte sich
bei einer Einrollen-Förderbandwaage der Typen IDEA 10-101 MT 1, IDEA
10-101 MT 2, 10-30 MT, 10-LC MT oder 10-LC MT 2 genau auf der
Wägerolle befinden
bei einer Einrollen-Förderbandwaage des Typs 10-20 MT 1 oder 10-22 MT
1 auf oder nahe neben der Wägerolle befinden
bei einer Zweirollen-Förderbandwaage des Typs 10-20 MT 2 oder 10-22
MT 2 in der Mitte zwischen beiden Wägerollen befinden (z.B. durch
Gewichtsbelastung beider Wägerollen)
bei einer Mehrrollen-Förderbandwaage der Typen 10-14 MT 2, 10-14
MT 3 oder 10-14 MT 4 in der Mitte der Wägemechanik befinden
bei allen Bandwaagen-Typen in der Mittelachse des Förderers befinden
(z.B. durch Anhängen von Gewichten an die linke und rechte Seite einer
Wägerolle)
4.4 Kalibration der Waage
K
W
ALIBRATION DER
auf Seite 108).
AAGE
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