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Vorüberlegungen Vor Dem Anschließen - Salicru Slc-700-Twin Rt2 Betriebsanleitung

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folgendermaßen vorgehen (siehe Abb. 11):
Die beiden Adapterwinkel mit den mitgelieferten
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Schrauben als Griff auf jeder Seite der PDU befestigen,
wobei Sie auf Ihre hand achten sollten.
Je nach fall die im Abschnitt 5.1.5.4 oder 5.1.5.5 angege-
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benen Schritte durchführen.
Um die PDU in einem Rackschrank zu installieren, müssen
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die seitlichen Innenführungen als Stütze angebracht
werden, genauso, wie für die USV und/oder das batte-
riemodul. Die im Abschnitt 5.1.5.4 oder 5.1.5.5 beschrie-
benen Voraussetzungen bezüglich der führungsschienen
unbedingt beachten.
Die PDU auf die führungsschienen stellen und bis nach
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hinten einsetzen.
Die PDU am Rahmen des Schranks mithilfe der zusammen
ˆ
mit den Griffen mitgelieferten Schrauben befestigen.
Abb. 11. Montage Typ Rack im 19"-Schrank mit PDU.
5.1.5.8. Vorüberlegungen vor dem Anschließen.
In der beschreibung dieses handbuchs wird auf den An-
schluss von klemmen und handhabungen von Schaltern
bezug genommen, die nur in einigen Versionen oder Geräten
mit erweiterter Autonomie verfügbar sind. Diese ignorieren,
falls die betreffende Anlage nicht über diese verfügt.
Die wärmeregulierung dieser Geräte erfolgt durch den er-
zwungenen Luftdurchgang von der Vorderseite zur Rückseite.
Die Vorderseite und etwa 15 cm auf der Rückseite frei von
hindernissen lassen, um die freie Zirkulation der Ventilati-
onsluft zu ermöglichen.
Die in diesem Abschnitt beschriebenen Anweisungen bezüg-
lich der Installation eines einzelnen Geräts oder eines paral-
lelen Systems befolgen und einhalten.
Sicherungskasten oder externer manueller bypass-kasten:
Die Installation muss mindestens über einen kurzschluss-
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schutz in der Versorgungsleitung der USV verfügen.
es ist ratsam, über einen externen manuellen bypass-
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kasten mit ein-, Ausgang- und manuellem bypassschutz-
einrichtungen in einzelanlagen zu verfügen.
für parallele Systeme
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kasten oder ein manueller bypass-kasten zur Verfügung
stehen. Die Schalter des Verteilerkastens müssen die tren-
nung einer USV vom System bei jeder Störung und die Ver-
sorgung der Verbraucher über die übrigen USV, entweder
während der Dauer einer präventiven wartung oder eines
Ausfalls und der entsprechenden Reparatur, ermöglichen.
Auf Anfrage können wir einen externen manuellen bypass-
kasten für ein einzelgerät oder für ein paralleles System liefern.
Dieser kann auch unter berücksichtigung der Version und
BETRIEBSANLEITUNG
muss unbedingt
ein Verteiler-
konfiguration des verfügbaren Geräts oder des Systems und
der Dokumentation auf der CD-Rom oder dem Pen Drive in
bezug auf die „empfohlene Installation" anfertigt werden.
In der Dokumentation, die zusammen mit dem be-
nutzerhandbuch und/oder dem CD-Rom oder Pen
Drive mitgeliefert wird, können Informationen zur „empfoh-
lenen Installation" für jede ein- und Ausgangskonfiguration
gefunden werden. In dieser Dokumentation werden Schalt-
pläne sowie nennströme für die Schutzeinrichtungen und
mindestquerschnitte der kabel zum Anschließen des Ge-
räts, entsprechend ihrer nennbetriebsspannung, darge-
stellt. Alle werte sind für eine
der Kabel von 30 m
zwischen dem Verteilerkasten, dem
Gerät und den Verbrauchern berechnet.
bei größeren Längen die Querschnitte vergrößern, um
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Spannungsabfälle zu vermeiden, unter einhaltung der
Vorschriften oder normen des entsprechenden Landes.
In der gleichen Dokumentation und für jede konfiguration
ˆ
sind die Informationen für „n" parallel geschaltete Anlagen
sowie die merkmale der „backfeed protection" enthalten.
bei parallelen Systemen müssen die Länge und der
Querschnitt der kabel, die von dem Verteilerkasten
oder von dem manuellen bypass-kasten bis zu allen USV
und von diesen bis zum entsprechenden kasten führen, für
alle diese USV gleich sein, ohne Ausnahme.
Der Querschnitt der kabel muss immer die Größe der
klemmen der Schalter berücksichtigen, sodass die kabel
mit ihrem gesamten Querschnitt für einen optimalen kon-
takt zwischen beiden elementen eingeklemmt sind.
Auf dem typenschild des Geräts sind nur die nennströme
angegeben, so, wie die Sicherheitsnorm en-IeC 62040-1
dies vorgibt. für die berechnung des eingangsstroms wurde
der Leistungsfaktor und die eigenleistung des Geräts be-
rücksichtigt.
überlastbedingungen werden als nicht permanent und außer-
gewöhnlich angesehen und somit werden sie nicht bei der An-
wendung der Schutzeinrichtungen berücksichtigt. Geräte oder
Vorrichtungen, die die USV überlasten, nicht an den klemmen
und/oder Ausgangsbuchsen anschließen, wie z. b. motoren.
wenn eingangs- oder Ausgangsperipheriegeräte, wie
transformatoren oder automatische transformatoren, an
eine USV oder an ein paralleles System angeschlossen
werden, müssen die auf den typenschildern dieser Ge-
räte angegebenen Ströme berücksichtigt werden, um die
entsprechenden Querschnitte unter beachtung der lokalen
und/oder nationalen elektrotechnischen Vorschriften für
niederspannung zu verwenden.
wenn an einer USV oder an einem parallelen System ein
serieller galvanischer trenntransformator, entweder als op-
tionales Zubehör oder als eigenständiges Gerät, entweder
an der eingangsleitung, am Ausgang oder an beiden ange-
schlossen wird, muss ein indirekter kontaktschutz (Differenti-
alschalter) am Ausgang von jedem transformator angebracht
werden, da durch seine eigene Isolationseigenschaft verhin-
dert wird, dass die Schutzeinrichtungen, die in der Primär-
wicklungen des trenntransformators angebracht sind, im
falle eines Stromschlags in den Sekundärwicklungen (Aus-
gang des trenntransformators) ausgelöst werden.
wir weisen darauf hin, dass bei allen trenntransformatoren,
die ab werk installiert oder geliefert werden, der Ausgangs-
neutralleiter über eine Verbindungsbrücke zwischen der neu-
SLC TWIN RT2 UnteRbReChUnGSfReIe StRomVeRSoRGUnGen (USV)
maximale Gesamtlänge
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