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Betriebsmodus / Statusbeschreibung - Salicru Slc-700-Twin Rt2 Betriebsanleitung

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einstellung Parameter 2. hS.h
ˆ
Aktivierung oder Deaktivierung der funktion hot-
Standby.
einstellung Parameter 3:
ˆ
JA: Die funktion hot-Standby ist aktiviert, nachdem
das netz wiederhergestellt ist, auch ohne, dass die
batterien an der USV angeschlossen sind.
neIn: Die funktion hot-Standby ist deaktiviert. Die
USV wird im normalen modus betrieben. Diese
wird nicht neu gestartet, wenn die batterien nicht
an der USV angeschlossen sind.
Code 17 - Einstellung der Anzahl der Batteriemodule.
bei Standardgeräten mit internen batterien oder Ge-
ˆ
räten b1 den wert auf die Gesamtzahl der batteriemo-
dule einstellen, einschließlich den des Standardgeräts
selbst, es sei denn, es handelt sich um ein b1, in dem
keine Akkumulatoren vorhanden sind.
Den Parameter 3 auf die Anzahl der batteriemodule
einstellen. Die einstellung erlaubt werte zwischen
0 und 7 und standardmäßig ist 0 ausgewählt.
wenn externe batterien selber installiert werden, muss
ˆ
die gleichwertige batterie gefunden werden, um den
wert zu bestimmen, der für diese Variable eingegeben
werden muss. folgendermaßen vorgehen, um den wert
festzulegen:
Die Ah von den installierten batterien zwischen 7
Ah für modelle von 4 bis 6 kVA und zwischen 9 Ah
für modelle von 8 und 10 kVA teilen. wenn der er-
haltene wert nicht exakt ist, soll dieser nach unten
abgerundet werden.
Zum beispiel:
Gerät SLC 5000 twIn Rt2 mit einem block von ex-
ternen batterien von 45 Ah.
wenn nach unten abgerundet wird, muss der wert
„6" für den Parameter 3 eingegeben werden.
Grundsätzlich ist der Grund, um die einstellung anzupassen,
folgender, ohne dass die korrekte funktion des Geräts be-
einträchtigt wird, wenn sie nicht durchgeführt wird, obwohl
sie sehr empfohlen wird.
Der batterieladestrom ist direkt mit der kapazität des bat-
terieblocks verbunden.
Das Ladegerät wird den Ladefaktor automatisch anpassen,
gemäß dem wert der eingegebenen Gesamtkapazität bis
zum maximum des Stroms, der möglich ist.
Dies führt zu einer schnelleren Ladung und somit zu einer
größeren Verfügbarkeit und einer schnelleren Autonomie
bei häufigen netzausfällen.
38
Abb. 36.
45 Ah / 7 Ah = 6,4
Jede änderung des batterieblocks erfordert eine neue ein-
stellung, sodass der wert im falle von zukünftigen erweite-
rungen angepasst werden muss.

7.3.4.1. betriebsmodus / Statusbeschreibung.

bei ordnungsgemäß konfigurierten parallelen USV-Sys-
temen wird anstatt der Variablen des Parameters 2 die Ab-
kürzung „PAR" und bei Parameter 3 wird die nummer, die
dem Gerät des parallelen Systems entspricht, angezeigt.
Die master-USV „mASteR" werden ab werk „001" und
die Slaves entsprechend „002" und „003" zugewiesen. Die
zugewiesenen nummern können dynamisch während des
betriebs geändert werden.
Abb. 37. Bildschirm eines parallelen Systems.
SALICRU

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