4.4.1 Umstellung von gemeinsamer auf separate Einspeisung und umgekehrt
Die nachfolgende Abbildung 14 zeigt die Situation bei gemeinsamer Einspeisung. Diese Brücken
werden, wenn bei Auftragserteilung definiert, werkseitig bereits montiert.
Umverdrahtung der USV-Anlage von gemeinsamer- auf separate Einspeisung: Entfernen Sie
einfach die 3 Verbindungsleitungen, welche den EINGANG GLEICHRICHTER 1-L1, 1-L2, 1-L3 mit
dem EINGANG BYPASS 2-L1, 2-L2, 2-L3 verbinden.
Alle Verbindungsleitungen sind Schrauben M8 befestigt.
Umverdrahtung der Anlage von separater- auf gemeinsame Einspeisung: Hier müssen Sie zuerst
die 3 Verbindungsleitungen (für PW33 60-80kW Art. 04-3820) (für PW33 100-120kW Art. 04-3822)
bestellen und dann den EINGANG GLEICHRICHTER 1-L1, 1-L2, 1-L3 mit dem EINGANG BYPASS 2-
L1, 2-L2, 2-L3 verbinden.
Alle Verbindungsleitungen werden mit Schrauben M8 (Abbildung 14) befestigt. Zum Anschließen das
gemäß Tabelle 8 vorgegebene Drehmoment (12,3Nm) beachten!
Verbindungsleitungen
4.4.2 Prüfliste zur Installation
Sämtliche Verpackungsmaterialien und Transportsicherungen wurden von allen Schränken
entfernt.
Jeder Schrank des USV-Systems wurde an den richtigen Aufstellort verbracht.
Alle Kabelkanäle und Kabel sind ordnungsgemäß zu den USV- und Zusatzschränken verlegt.
Alle Anschlusskabel sind korrekt dimensioniert und ordnungsgemäß angeschlossen.
Ein Erdungsleiter ist ordnungsgemäß installiert.
Werden nicht alle Modul-Einschübe des Schranks genutzt, sind die mitgelieferten
Schutzabdeckungen an der Vorder- und Rückseite des Schranks angebracht.
Die Installationsanweisungen für den Batterieschrank sind vollständig ausgeführt.
Die Klimaanlage ist installiert und funktioniert einwandfrei.
Die Umgebung der USV-Anlage ist sauber und staubfrei. (Es wird empfohlen, die USV auf einem
ebenen Untergrund, der auch für Computer bzw. elektronische Ausrüstungen verwendet wird,
aufzustellen).
Um die USV- und sonstigen Schränke herum steht genügend Arbeitsfläche zur Verfügung.
Im Umkreis um die USV-Anlage ist ausreichend Beleuchtung vorhanden.
Alle optionalen Zubehörteile sind an ihrem Einbauort montiert und ordnungsgemäß verdrahtet.
Sammelalarme und/oder Gebäudeleitsysteme sind ordnungsgemäß verkabelt. (OPTIONAL)
Inbetriebnahme und Funktionsüberprüfungen werden von autorisiertem Servicepersonal
durchgeführt.
Änderungen vorbehalten
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Abbildung 14: Detail der Einzeleingangsspeisungskonfiguration.
Verbindungsleitungen