3.2.2
... des Aufstausensors SEPARIX-T L Plus
Der SEPARIX-T L Plus darf nicht in aggressiven Medien eingesetzt werden.
Der Aufstausensor wird an seinem Kabel (6) so in den Leichtflüssigkeitsabscheider (3) ge-
hängt, dass er sich nicht im Zulaufbereich des Abscheiders befindet, wo eine erhöhte
Gefahr der Verschmutzung oder Störung durch spritzende Flüssigkeit besteht (siehe
dung 4: SEPARIX-T, Installation
Errichtungsvorschriften und dem Material des Abscheiders (Beton, Kunststoff, Metall etc.)
abhängig.
Der Messumformer erkennt, wenn die Sensorspitze des angeschlossenen Aufstausensors
(5) in Flüssigkeit (egal ob Leichtflüssigkeit oder Wasser) eingetaucht ist. Dieser Ansprech-
punkt (4) ist außen am Sensor durch eine umlaufende Nut markiert. Der Aufstausensor
muss so eingerichtet werden, dass sich der Ansprechpunkt (4) auf der Höhe befindet, ab
der durch einen ansteigenden Flüssigkeitspegel Alarm ausgelöst werden soll.
Der Aufstausensor ist mit einem fest angeschlossenen, blauen Kabel (6) (2 x 0,5 mm²) von
5 m Länge ausgestattet. Dieses Kabel darf gekürzt oder mit Hilfe einer den jeweiligen Um-
gebungsbedingungen entsprechenden Verteilerdose (1) und einem Verlängerungskabel (2)
auf bis zu 250 m verlängert werden.
Abbildung 4: SEPARIX-T, Installation
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). Befestigungsart und -materialien sind von den örtlichen
1 Verteilerdose
2 Verlängerungskabel
3 Leichtflüssigkeitsabscheider
4 Ansprechpunkt
5 Aufstausensor
6 Sensorkabel
SEPARIX-C/-T und SEPARIX-Control CT
Abbil-