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Zeitwerte Der Signalspannung; Anlegen Der Signalspannung - Hameg Instruments Hm 307 Bedienungsanleitung

Inhaltsverzeichnis
Spannungen bis ca. 3000Vss
lerdings verringert sich dieser Wert bei höheren Fre-
quenzen (siehe technische
normalen
Tastteiler
10:1
Spannungen,
daß der den Teiler-Längswiderstand
überbrückende
C-Trimmer
der Y-Eingang des Oszilloskops
kann. Soll jedoch z. B. nur die Restwelligkeit
Hochspannung oszilloskopiert werden, genügt auch
der
10:1 -Tastteiler.
Diesem
sprechend hochspannungsfester
22-68nF)
vorzuschalten.
Zeitwerte
der Signalspannung
In der Regel sind alle aufzuzeichnenden Signale sich
periodisch wiederholende
genannt. Die Zahl der Perioden pro Sekunde ist die
Folgefrequenz.
Abhängig
"TIMEBASE"-Schalters
Signalperioden Oder auch nur ein Teil einer Periode
dargestellt werden. Die Zeitkoeffizienten am "TIME-
BASE' '-Schalter
sind in mslcm
ben. Die Skala ist dementsprechend
aufgeteilt. Die Dauer einer Signalperiode bzw. eines
Teils davon ermittelt
man durch Multiplikation
betreffenden
horizontalen
dem am "TIMEBASE"-Schalter
koeffizienten.
Dabei
muß
zeichnete Zeit-Feinregler in seiner calibrierten Stel-
lung stehen (Pfeil waagerecht
Bestimmend
für das Impulsverhalten
spannung sind die Anstiegszeiten der in ihr enthalte-
nen Spannungssprünge. Damit Einschwingvorgän-
ge, eventuelle Dachschrägen und Bandbreitegrenzen
die Meßgenauigkeit
weniger beeinflussen, mißt man
Anstiegszeiten generell zwischen 10% und 90% der
vertikalen Impulshöhe.
Abfallzeiten
mäß genauso gemessen.
die Anstiegszeit des Oszilloskop-Meßverstärkers
metrisch vom gemessenen Zeitwert abzuziehen. Die
Anstiegszeit des Signals ist dann
ta =
tges2 — tosz2
Dabei ist tgesdie gemessene Gesamtanstiegszeit und
tosz die vom Oszilloskop (bei HM307-3
tges größer als 250ns, dann kann die Anstiegszeit
M4 307-3
gemessen werden. Al-
Daten HZ37).
Mit einem
riskiert
man
bei so hohen
durchschlägt,
wodurch
beschädigt
werden
einer
ist dann
noch
ein ent-
Kondensator (etwa
Vorgänge, auch Perioden
von der Einstelfung des
können
eine
Oder
mehrere
und gs/cm
angege-
in zwei Felder
des
Zeitabschnittes
(in cm)
mit
eingestellten
Zeit-
der
mit
"Variable"
be-
nach links zeigend).
einer Signal-
werden sinnge-
Bei sehr kurzen Zeiten ist
geo-
ca. 35ns). 1st
des Meßverstärkers
vernachlässjgt
male vertikale Bildlage und der Meßbereich
Anstiegszeit sind in der folgenden Abbildung darge-
stellt
4cm
Anlegen
der Signalspannung
Die Zuführung des aufzuzeichnenden
Y-Eingang
des Oszilloskops
schirmten
Meßkabei
wie z. B. HZ32
Oder über einen Tastteiler 10:1 geteilt möglich.
Verwendung des Meßkabels an hochohmigen Meß-
objekten ist jedoch nur dann empfehlenswert,
mit relativ niederen Frequenzen (bis etwa 50kHz) ge-
arbeitet
wird.
Für höhere
spannungsquelle niederohmig, d. h. an die Kabelim-
pedanz (in der Regel 50Q) angepaßt sein. Besonders
bei der Übertragungvon Rechteck-und Impulssigna-
len ist das Kabel unmittelbar am Y-Eingang des Oszil-
loskops mit einem Widerstand gleich der Kabelimpe-
danz abzuschließen.
Bei Benutzung
Kabels
wie
z. B. HZ34
50Q-Durchgangsabschluß
lem bei der Übertragung von Rechtecksignalen mit
kurzer Anstiegszeit
können ohne Abschluß
Flanken und Dächern störende Einschwingverzerrun-
gen sichtbar werden. Dabei ist zu beachten, daß man
diesen
Abschlußwiderstand
belasten
darf.
Wird
ein Tastteiler
verwendet,
ist kein Abschluß
Fall ist das Anschlußkabel
gen Eingang des Oszilloskops angepaßt.
ler werden auch hochohmige
geringfügig belastet (ca. IOMQ // 11pF). Desha!b
sollte, wenn
der durch den Tastteiler
Spannungsverlust durch eine höhere Empfindlich-
werden.
Die opti-
für die
100%
90%
10%
o
tges
Signals an den
ist mit einem
abge-
und HZ34
direkt
Die
wenn
Frequenzen
muß die Meß-
eines
50Q-
ist hierfür
von
HAMEG
der
HZ22 erhältlich.
Vor al-
an den
nur mit maximal
2 Watt
10:1
(z. B. HZ30)
erforderlich.
In diesem
direkt
an den
hochohmi-
Mit Tasttei-
Spannungsquellen
nur
auftretende
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