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Konfigurieren Des Cpu-Betriebs - Siemens Simatic S7-1200 G2 Systemhandbuch

Speicherprogrammierbare steuerung
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Inhaltsverzeichnis
4.6.5

Konfigurieren des CPU-Betriebs

STEP 7 ermöglicht es Ihnen, Ihre S7-1200 G2 CPU zu konfigurieren, indem Sie die unten
aufgeführten CPU-Eigenschaften bearbeiten. Neben vielen anderen wertvollen Funktionen
können Sie das Anlaufverhalten ändern, das Verhalten der digitalen Ein-/Ausgänge
modifizieren oder Sicherheitseinstellungen aktivieren.
Um die Betriebsparameter der CPU zu konfigurieren, wählen Sie die CPU in der Gerätesicht
aus und öffnen im Inspektorfenster das Register "Eigenschaften".
Tabelle 4-34  CPU-Eigenschaften
Eigenschaft
Allgemein
PROFINET-Schnittstelle
DI und DQ
Schnelle Zähler (Seite 137)
und Impulsgeneratoren (Seite
135)
Wenn Sie die Zugriffssteuerung deaktivieren, hat jeder Benutzer Zugriff auf die CPU, ohne ein Passwort zu benötigen. Sie
1
gewähren Benutzern damit effektiv "Vollzugriff (kein Schutz)" (bei Verwendung einer Standard-CPU) oder "Vollzugriff inkl.
Fail-safe (kein Schutz)" (bei Verwendung einer F-CPU). Die Anwender können auf die meisten CPU-Funktionen zugreifen.
Deshalb empfiehlt Siemens die Deaktivierung der Zugriffssteuerung nur während der Inbetriebnahme, wobei in dieser
Phase nur autorisierte Personen Zugriff auf die CPU haben dürfen.
S7-1200 G2 Speicherprogrammierbare Steuerung
Systemhandbuch, V1.0 01/2025, A5E52923937-AA
Beschreibung
Umfasst Projektinformationen, Kataloginformationen, Identification & Maintenance und Prüf­
summen.
Legt die IP-Adresse und erweiterte PROFINET-Funktionen fest.
Einstellen des Verhaltens der lokalen (integrierten) digitalen E/A (z. B. Filterzeiten für die Digi­
taleingänge und die Reaktion von Digitalausgängen auf das Versetzen der CPU in den Betrie­
bszustand STOP).
Aktivieren und Einstellen der schnellen Zähler (HSC) und der Impulsgeneratoren für die Im­
pulsfolge (PTO) und die Impulsdauermodulation (PWM)
Wenn Sie einen Digitalausgang der CPU oder des Signalboards (SB) als HSC Compare-Ausgang
oder als Impulsausgang zur Nutzung mit PWM, PTO oder Motion-Control-Anweisungen konfi­
gurieren, wird dieser physische Ausgang nun durch die HSC- oder Impulsgeneratorfunktion
gesteuert. Der entsprechende Prozessabbildwert wird nicht mehr in diese physischen Ausgang
geschrieben. Änderungen am Prozessabbild werden von einem physischen Ausgang, der ei­
nem HSC oder einem Impulsgenerator zugewiesen wurde, ignoriert.
PLC-Konzepte, Konfiguration und Programmierung
4.6 Gerätekonfiguration
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