In Betrieb nehmen – Basiskonfiguration
Ebene 0
Ebene 1
Einstellungen
Befehle
Betriebseinstellung
Wählen Sie Einstellungen > Betriebseinstellung > Funktionsreserve
Die Einstelloptionen
tionsreserve-Modi
sind nur bei der Konfiguration der Funktionsreserve-Modi
Rx
wirksam.
8.5
Erweiterte Konfigurationen am Empfänger-Bedienfeldmenü
Erweiterte Konfigurationen am Empfänger-Bedienfeldmenü sind nicht zwingend durchzuführen,
um einen Lichtvorhang in Betrieb zu nehmen.
8.5.1
Digitale Ein-/Ausgänge festlegen
Mit den Konfigurationen Digitale EA, EA Pin 2, EA Pin 5 und EA Pin 6 werden die Parameter für die
Schaltausgänge konfiguriert:
• EA-Funktion: Triggereingang, Teacheingang, Befehlsausgang, Warnausgang, Triggerausgang oder
Validierungsausgang
• Invertierung
• Bereichslogik
• Startstrahl
• Endstrahl
Die einzelnen Konfigurationsschritte für die erweiterten Konfigurationskombinationen sind nicht
separat beschrieben.
Bei der Konfiguration von Start- und Endstrahl können Sie Werte bis zu 1774 konfigurieren. Wer-
te über 1774 (bis 1999) werden nicht akzeptiert und müssen neu eingegeben werden.
Die Einordnung dieser Konfigurationen im Menü des Empfänger-Bedienfelds ist wie folgt (mehrere Konfi-
gurationen gleichzeitig dargestellt):
Beispiele
Konfiguration von Pin 2 als PNP Schaltausgang
Das folgende Beispiel zeigt eine Konfiguration von Pin 2 als PNP Schaltausgang mit weiteren Konfigura-
tionen, wie der Bereichslogik „ODER" mit einem Strahlenbereich von 1 ... 32 und Strahl 1 als Startstrahl,
entsprechend der nachfolgenden Tabelle.
Startstrahl
Leuze electronic GmbH + Co. KG
Ebene 2
Beschreibung
Teachen
Auswertetiefe
Strahlbetriebsart
Funktionsreserve
Hoch
Sollwert
Sendeleistung
,
Hoch
Mittel
Gering
,
,
und
ODER
1
CML 720i
Zurücksetzen
Werkseinstellungen
Mittel
Gering
Empfänger Empfindlichkeit
und
Transparent
keine Funktion. Diese Einstellungen
Sollfunktionsreserve
haben in den Funk-
Leistung Tx/
bzw.
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