In Betrieb nehmen – PROFINET-Schnittstelle
Eingangsdaten
Beamstream-Daten
Eingangsdatenlänge: 222 Byte
13.4.17Allgemeine Einstellungen (Modul 30)
Unter Allgemeine Einstellungen werden die Art der Abtastung (Parallel-/Diagonal-/Kreuzstrahl),
Zählrichtung und Mindestobjektgröße zur Auswertung (Smoothing) bzw. Mindestlochgröße (Inverted
Smoothing) eingestellt.
• Modul-ID: 1030
• Submodul-ID: 1
Parameter
Betriebsart
Zählrichtung
Smoothing
Inverted Smoothing
Parameterdatenlänge: 3 Byte
13.4.18Erweiterte Einstellungen (Modul 31)
Die Auswertetiefe kennzeichnet die Anzahl der erforderlichen konsistenten Strahlzustände bis zur
Auswertung der Messwerte. Über die Dauer der Integrationszeit werden alle Messwerte aufkumuliert und
gehalten.
• Modul-ID: 1031
• Submodul-ID: 1
Parameter
Autoteach bei Power-On
Tastensperre am Display
Auswertetiefe
Integrations-/Haltezeit
Parameterdatenlänge: 4 Byte
13.4.19Konfiguration digitale IOs (Modul 32)
Konfiguration der digitalen Ein-/Ausgänge. Die digitalen Ein-/Ausgänge können positiv schaltend (PNP)
oder negativ schaltend (NPN) eingestellt werden. Das Schaltverhalten gilt für alle Ein-/Ausgänge gleich.
Leuze electronic GmbH + Co. KG
Rel.
Datentyp
Wertebereich
Adresse.
0
USIGN 1774
Bit 0 ... 1773
0: Strahl unter-
brochen
1: Strahl nicht
unterbrochen
Rel.
Datentyp
Wertebereich
Adresse.
0.0
Bitfeld
0 ... 2
0.3
Bit
0 ... 1
1
USIGN 8
1 ... 255
2
USIGN 8
1 ... 255
Rel.
Datentyp
Wertebereich
Adresse.
0.0
Bit
0 ... 1
0.1
Bit
0 ... 1
1
USIGN 8
1 ... 255
2
USIGN 16
1 ... 65535
CML 720i
Default
Erklärung
0
Überträgt 1774 logische Strahlen ab der konfigu-
rierten optischen Kaskade.
Default
Erklärung
0
0: Parallelstrahlabtastung
1: Diagonalstrahlabtastung
2: Kreuzstrahlabtastung
0
0: Normal (Schnittstelle → )
1: Invertiert ( → Schnittstelle)
1
Smoothing:
Weniger als i unterbrochene Strahlen werden igno-
riert.
1
Inverted Smoothing:
Weniger als i freie Strahlen werden ignoriert.
Default
Erklärung
0
Automatischer Teach bei Power-On
0: Inaktiv
1: Aktiv
0
0: Inaktiv
1: Aktiv
1
Die Auswertetiefe kennzeichnet die Anzahl der
erforderlichen konsistenten Strahlzustände bis zur
Auswertung der Messwerte. Die Auswertetiefe ent-
spricht der Anzahl der Durchläufe (Messzyklen) mit
unterbrochenem Strahl, damit das Ergebnis zum
Schalten führt.
1
Über die Dauer der Integrationszeit werden alle
Messwerte aufkumuliert und gehalten.
Einheit: ms
139