Inhaltszusammenfassung für Reichhardt SMART COMMAND-Terminal 7
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Original Betriebsanleitung SMART COMMAND-Terminal 7" ISOBUS-Terminal Artikel-Nr.: 560887 Version: DE 1.0 März 2024 SW-Version: 1.0.0.7.7 www.reichhardt.com...
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E-Mail welcome@reichhardt.com Diese Anleitung darf – auch auszugsweise – nur mit ausdrücklicher Genehmigung durch die Reichhardt GmbH nachgedruckt, kopiert oder anderweitig vervielfältigt werden. Jede von der Reichhardt GmbH nicht autorisierte Art der Vervielfältigung, Verbreitung oder Speicherung auf Datenträgern in jeglicher Form und Art, stellt einen Verstoß gegen geltendes nationales und internationales Urheberrecht dar und wird gerichtlich verfolgt.
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SMART COMMAND- und ISOBUS-Anwendungen beenden ............... 45 Standby-Modus verwenden – Terminal-Bildschirm abdunkeln ................ 46 SMART COMMAND-Terminal 7" herunterfahren ....................47 B E T RI EB SANLE I T UNG SMA R T C OMMA N D -Te R MIN A l 7 "...
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I N h AlT Problembehandlung ..........................93 SMART COMMAND-Anwendung „Problembehandlung“ ..................93 9.1.1 Blinkendes Warnsymbol ..........................94 9.1.2 Warnsymbole und Schweregrade von Warnmeldungen ................95 9.1.3 Übersicht aktueller Warnmeldungen ......................96 9.1.4 Aktuelle Warnmeldung bestätigen und ausblenden ..................97 9.1.5 Einstellungen für die Problembehandlungen vornehmen ................ 98 9.1.6 Problembehandlung in einem Miniaturfenster ..................
A llgeMe IN e hI Nw eIS e herstellerangaben Allgemeine hinweise Dieses Kapitel enthält allgemeine Informationen zum Produkt SMART COMMAND-Terminal 7" , zum Hersteller und zu dieser Anleitung, die für Sie als Benutzer des Produkts relevant sind. herstellerangaben Reichhardt GmbH Steuerungstechnik...
Gewährleistungs- oder Haftungsansprüche gelten gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen der Reichhardt GmbH Steuerungstechnik. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen finden Sie unter www.reichhardt.com. Reichhardt behält sich das Recht vor, für defekte Teile Ersatzprodukte zu liefern oder Gutschriften zu erstellen. Reichhardt übernimmt keine Haftung für Schäden, die durch eine nicht-bestimmungsgemäße Verwendung entstehen. Verwendung von nicht-zugelassenem Zubehör und ersatzteilen Für das Produkt dürfen ausschließlich von Reichhardt zugelassenes Zubehör und Ersatzteile verwendet werden.
Wenn Sie Teile dieser Anleitung nicht verstehen oder anderweitig Hilfe benötigen, nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Ansprechpartner auf, über den Sie das SMART COMMAND-Terminal 7" bezogen haben. Gegebenenfalls werden weitere Dokumente mitgeliefert. Beachten Sie bitte, dass je nach durchzuführendem Arbeitsschritt die Kenntnis der entsprechenden Dokumente erforderlich ist.
A llge MeINe hINweIS e Allgemeine hinweise zur Anleitung 1.3.3 warnhinweise in dieser Anleitung Dies ist ein Warnsymbol für eine sicherheitsrelevante Warnung: Bitte seien Sie besonders aufmerksam, wenn Sie dieses Symbol sehen. Es warnt Sie vor möglichen Personenschäden. Beachten Sie zudem die blauen Hinweise für eine einwand- und beschädigungsfreie Bedienung. geFAhR Das Signalwort GEFAHR wird zusammen mit dem Warnsymbol verwendet, um Sie auf eine Gefährdungssituation hinzuweisen, die, bei Nichtbeachtung, zum Tod oder zu schwersten Verletzungen führt.
Straßenverkehrsordnung. Bestimmungsgemäße Verwendung Das SMART COMMAND-Terminal 7" ist ausschließlich für den durch Personen kontrollierten Einsatz in der Land- und Forstwirtschaft, einschließlich Sonderkulturen (z. B. Wein-, Obst-, Gemüsebau), dem Garten- und Landschaftsbau und der Kommunaltechnik, zur Verwendung auf nicht-öffentlichen Straßen und Wegen, konstruiert.
Z U I hReR SICheRh eIT Sicherheitshinweise zur Bedienung – warnmeldungen in SMART COMMAND beachten Sicherheitshinweise zur Bedienung – warnmeldungen in SMART COMMAND beachten Treten unplanmäßige Systemzustände auf, werden diese durch Warnmeldungen mit Warnsymbolen in SMART COMMAND angezeigt. Warnmeldungen werden so lange angezeigt, bis sie manuell durch den Benutzer oder automatisch durch SMART COMMAND bestätigt werden.
P ROD U K T üBe RSI Ch T UN D -B eSC hR eIBUNg SMART COMMAND-Terminal 7" Produktübersicht und -beschreibung Nachfolgend werden das SMART COMMAND-Terminal 7" inkl. entsprechender Anschlüsse und Schnittstellen, mit- geliefertem Zubehör sowie ggf. benötigtem Zubehör erläutert. Die Inbetriebnahme des Terminals ist in Kapitel 4 erläutert.
Dimmt die Helligkeit des Terminals, je nachdem wie hell das Umgebungslicht ist. 3.1.4 Mitgeliefertes Zubehör – Ram-Mount-Kugel mit Schrauben Mit dem SMART COMMAND-Terminal 7" wird folgendes Zubehör mitgeliefert (siehe Abb. 5): Eine RAM-Mount-Kugel 1,5" und drei Linsenschrauben (M5x12) zur An- bringung der RAM-Mount-Kugel an den Gewindebohrungen auf der Rückseite...
Zubehör weiteres Zubehör Zur Montage und zum Anschluss des SMART COMMAND-Terminals 7" im Fahrzeug sowie zur Übertragung bestimm- ter Daten sind weitere Komponenten verfügbar. Diese können über Reichhardt oder Ihren Händler bezogen werden. 3.2.1 RAM-Mount-halterung und andere halterungen Mit dem SMART COMMAND-Terminal 7" wird eine RAM-Mount-Kugel mit einem Durchmes- se von 1,5"...
P RODUK TüBeRS IChT U ND - B eSCh ReI BU Ng weiteres Zubehör 3.2.3 USB-Anschlusskabel M12 – SMART COMMAND-Terminal (161098) Für manche Prozesse ist der Import oder Ex- port von Dateien notwendig. Dazu zählen: • System-Update des SMART COMMAND- Terminals 7", •...
IN B eT R Ie BN A hMe SMART COMMAND-Terminal 7" im Fahrzeug montieren Inbetriebnahme Nachfolgend werden die Arbeitsschritte zur Inbetriebnahme des SMART COMMAND-Terminals 7" einschließlich zu- gehöriger Hardware-Komponenten und der SMART COMMAND-Software beschrieben. Dies umfasst sowohl Arbeitsschritte, die i.d.R einmalig durchgeführt werden müssen, sowie solche, die bei erneuter Arbeitsaufnahme immer wieder ausgeführt werden müssen.
SMART COMMAND-Terminal 7" starten Schalten Sie die Zündung des Fahrzeugs ein. Das SMART COMMAND-Terminal 7" schaltet sich automatisch ein, sobald die Zündung des Fahrzeugs betätigt wird und das Terminal mit Spannung versorgt wird. BET R IE BSA NLE IT UNG SMA R T C OMMA N D -Te R MIN A l 7 "...
(1). Tippen Sie anschließend auf „Next“ (2). Abb. 13: Allgemeinen Verkaufs- und Lieferungsbedingungen zustimmen Initialisierungsvorgang Das SMART COMMAND-Terminal 7“ nimmt bei jedem Neustart einige Initialisierungsvorgän- ge vor. Dabei wird u.a. geprüft, ob ISOBUS- Teilnehmer verfügbar sind (siehe Abb. 14).
I N B eTRIeBN AhM e Vorhandene AUX-Zuweisungen bestätigen Vorhandene AUX-Zuweisungen bestätigen Sind AUX-N-Bediengeräte angeschlossen und das SMART COMMAND-Terminal 7" als Haupt- Terminal im Fahrzeug festgelegt, werden AUX- Zuweisungen über den AUX-Editor das SMART COMMAND-Terminals 7" vorgenommen. Gegebenenfalls erscheint eine Information über vorhandene AUX-Zuweisungen (siehe...
Indiz für eine erfolgreiche Verbindung. Werden in der Anwendungs-Übersicht keine ISOBUS-Anwendungen angezeigt, kann dies mehrere Ursachen haben. Dies bedeutet aber nicht, dass das SMART COMMAND-Terminal 7" nicht mit dem ISOBUS verbunden ist. Mögliche Ursachen sind in Kapitel 5.3.4.3 be- schrieben.
I N B eTRIeBN AhM e erfolgreiche Verbindung und Kommunikation der Komponenten prüfen erfolgreiche Verbindung und Kommunikation der Komponenten prüfen Liegt eine fehlerhafte Verbindung vor, wird dies ggf. durch Warnmeldungs-Symbole ein- geblendet (siehe Abb. 20). Der aufgetretene Fehler wird über die SMART COMMAND-Anwendung „Problembehand- lung“...
B eD I e N UN g UN D F U N K T I ON S we ISe Touch-gesten Bedienung und Funktionsweise Nachfolgend werden die Bedienung und die Funktionsweise der Bedienoberfläche des SMART COMMAND-Termi- nals 7" erläutert. Die Bedienoberfläche wird als „SMART COMMAND“ bezeichnet. Touch-gesten Zur Bedienung von SMART COMMAND wer- Tippen gedrückt halten den folgende Touch-Gesten verwendet (sie- he Abb.
B eDIe NUNg UND FUNK TI ONSw eIS e SMART COMMAND-Tastatur SMART COMMAND-Tastatur Sind Text- oder Zahleneingaben erforderlich, wird beim Antippen des entsprechenden Feldes automatisch eine Tas- tatur oder eine Ziffernblock eingeblendet (siehe Abb. 22 und Abb. 23). Bei der Bedienung von ISOBUS-Anwendungen wird eine Tastatur eingeblendet, die durch die ISOBUS-Anwendung bereitgestellt wird. Dabei handelt es sich nicht um die hier gezeigte, durch die Bedienoberfläche des SMART COM- MAND-Terminals bereitgestellte Tastatur.
B eD I e N UN g UN D F U N K T I ON S we ISe Aufbau der Bedienoberfläche Aufbau der Bedienoberfläche Die Bedienoberfläche gliedert sich in zwei Teilbereiche (siehe Abb. 24). Seitenleiste Am linken Rand der Bedienoberfläche wird immer die Seitenleiste angezeigt (siehe Kapitel 5.3.1). Sie enthält Tasten zum Aufrufen des Hauptmenüs und der Anwendungs-Übersicht sowie belegbare Tasten. Außerdem zeigt sie die Version von SMART COMMAND an.
Über diese Taste wird das Hauptmenü ein- und ausgeblendet. Beim Ausblenden des Hauptmenüs wird der Bedienmodus mit den Anwendungs-Fenstern eingeblendet. Im Hauptmenü können Sie Einstellungen für das SMART COMMAND-Terminal 7" und für die einzelnen An- wendungen vornehmen (siehe Kapitel 5.3.3).
B eD I e N UN g UN D F U N K T I ON S we ISe Aufbau der Bedienoberfläche 5.3.2 Bedienmodus – Anwendungen ausführen und bedienen Nach dem Start des SMART COMMAND-Terminals 7" sowie beim Ausblenden des Hauptmenüs oder der Anwen- dungs-Übersicht wird der Arbeitsbereich im Bedienmodus angezeigt.
B eDIe NUNg UND FUNK TI ONSw eIS e Aufbau der Bedienoberfläche 5.3.3 Hauptmenü – Einstellungen und Konfigurationen vornehmen Über das Hauptmenü können Einstellungen und Konfigurationen für das SMART COMMAND Terminal 7" vorgenom- men werden. Tippen Sie auf diese Taste in der Seitenleiste, um das Hauptmenü ein- bzw. auszublenden. Beim Ausblenden des Hauptmenüs wird der Bedienmodus angezeigt. 5.3.3.1 Aufrufen und Darstellung von Menü-Inhalten Der Arbeitsbereich im Hauptmenü...
Anbaugeräte-Funktionen Kapitel 6.4 zu Bedienelementen (bspw. Tasten) von AUX-N- Bediengeräten. Fehler-Protokollierung Aufzeichnung von Systemfehlern, die anschließend zur Analyse an den Reichhardt-Kundenservice geschickt werden können. Kapitel 9.3 Herstellerangaben, Hard- Systeminformationen Reiter „Über SMART COMMAND“ ware-ID und System-Up- Kapitel 6.5 Kapitel 6.5.1 date.
B eDIe NUNg UND FUNK TI ONSw eIS e Aufbau der Bedienoberfläche 5.3.4 Anwendungs-übersicht – SMART COMMAND- und ISOBUS-Anwendungen Tippen Sie auf diese Taste in der Seitenleiste, um die Anwendungs-Übersicht im Arbeitsbereich von SMART COMMAND ein- bzw. auszublenden. Beim Ausblenden der Anwendungs-Übersicht wird automatisch der Bedienmodus angezeigt.
B eD I e N UN g UN D F U N K T I ON S we ISe Aufbau der Bedienoberfläche 5.3.4.2 ISOBUS-Anwendungen – Bedienmasken von gekoppelten ISOBUS-geräten In der unteren Zeile werden ISOBUS-Anwen- dungen angezeigt (siehe Abb. 32). Über diese können die Bedienmasken von ISOBUS-Geräten in einem Fenster des Bedien- modus angezeigt und dort bedient werden.
Prüfen Sie die Verfügbarkeit der Lizenz über die Systeminformationen (siehe Kapitel 6.5.2). Ist die Lizenz nicht verfügbar, müssen Sie die- se bei Reichhardt oder Ihrem Händler anfor- dern und über die SMART COMMAND-Anwen- dung „Import/Export“ importieren (siehe Ka- pitel 8.1).
5.6.8); • den Bildschirm abdunkeln (But- ton antippen und „Standby“ aus- wählen; siehe Kapitel 5.7); Abb. 36: Löschen/Beenden-Button in der Anwendungs-Übersicht • SMART COMMAND-Terminal 7" herunterfahren (Button antip- pen und „Beenden“ auswählen; siehe Kapitel 5.8). Der Löschen/Beenden-Button gehört zu den LongPress-Buttons (siehe Kapitel 5.4).
B eDIe NUNg UND FUNK TI ONSw eIS e longPress-Buttons – Buttons mit schwarzem Dreieck longPress-Buttons – Buttons mit schwarzem Dreieck In SMART COMMAND gibt es verschiedene Objekte, über die Sie Aktionen aufrufen oder Einstellungen vornehmen können. Dazu zählen Objekte wie Tasten, Buttons, Symbole, Schieberegler, Auswahllisten (DropDown-Menüs), Kontrollkäst- chen (Checkboxen) etc., die in der Regel intuitiv zu bedienen sind.
B eD I e N UN g UN D F U N K T I ON S we ISe Schnellwahltasten – Belegbare Tasten in der Seitenleiste Schnellwahltasten – Belegbare Tasten in der Seitenleiste Mithilfe der Schnellwahltasten können Sie, ohne in die Anwendungs-Übersicht wechseln zu müssen, Anwendungen über die Seitenleiste in den Fenstern des Bedienmodus ausführen.
B eDIe NUNg UND FUNK TI ONSw eIS e Schnellwahltasten – Belegbare Tasten in der Seitenleiste Lassen Sie die Anwendung über der ge- wünschten, belegbaren Taste los, um diese als Schnellwahltaste zu bestimmen (siehe Abb. 40). Ist die Taste bereits belegt, wird die alte Bele- gung durch die neue ersetzt.
B eD I e N UN g UN D F U N K T I ON S we ISe Schnellwahltasten – Belegbare Tasten in der Seitenleiste 5.5.3 Belegung einer Schnellwahltaste entfernen Öffnen Sie die Anwendungs-Über- sicht. Halten Sie den Löschen/Beenden-Button ge- drückt (siehe Abb.
B eDIe NUNg UND FUNK TI ONSw eIS e SMART COMMAND- und ISOBUS-Anwendungen in Fenstern des Bedienmodus ausführen SMART COMMAND- und ISOBUS-Anwendungen in Fenstern des Bedienmodus ausführen SMART COMMAND-Anwendungen und ISOBUS-Anwendungen (Bedienmasken von ISOBUS-Geräten) werden in den Fenstern des Bedienmodus ausgeführt. Bei Erstinbetriebnahme können Anwendungen ausschließlich über die Anwendungs-Übersicht aufgerufen werden.
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B eD I e N UN g UN D F U N K T I ON S we ISe SMART COMMAND- und ISOBUS-Anwendungen in Fenstern des Bedienmodus ausführen Nach dem Antippen einer Anwendung wird der Bedienmodus angezeigt und die Anwendung im Hauptfenster ausgeführt (siehe Abb.
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B eDIe NUNg UND FUNK TI ONSw eIS e SMART COMMAND- und ISOBUS-Anwendungen in Fenstern des Bedienmodus ausführen Beachten Sie zudem folgende Regeln für das Antippen von Anwendungen: • Wird eine Anwendung, die bereits in ei- nem Miniaturfenster ausgeführt wird, in der Anwendungs-Übersicht oder über eine Schnellwahltaste angetippt, wird sie an- schließend im Hauptfenster ausgeführt.
B eD I e N UN g UN D F U N K T I ON S we ISe SMART COMMAND- und ISOBUS-Anwendungen in Fenstern des Bedienmodus ausführen 5.6.2 Anwendung in beliebiges Fenster ziehen und dort ausführen Um eine Anwendung in einem beliebigen Fenster des Bedienmodus auszuführen, muss sie in das entsprechende Fenster gezogen werden.
B eDIe NUNg UND FUNK TI ONSw eIS e SMART COMMAND- und ISOBUS-Anwendungen in Fenstern des Bedienmodus ausführen 5.6.2.1 Schnellwahltaste aus Seitenleiste in beliebiges Fenster ziehen 1. Halten Sie die Schnellwahltaste für die ent- sprechende Anwendung in der Seitenleis- te gedrückt (siehe Abb. 51). Abb.
B eD I e N UN g UN D F U N K T I ON S we ISe SMART COMMAND- und ISOBUS-Anwendungen in Fenstern des Bedienmodus ausführen 5.6.2.2 Anwendung aus Anwendungs-übersicht in beliebiges Fenster ziehen 1. Halten Sie das Anwendungs-Symbol in der Anwendungs-Übersicht gedrückt (siehe Abb.
B eDIe NUNg UND FUNK TI ONSw eIS e SMART COMMAND- und ISOBUS-Anwendungen in Fenstern des Bedienmodus ausführen 5.6.2.3 Anwendung aus einem Miniaturfenster in anderes Fenster ziehen 1. Drücken Sie im Miniaturfenster so lange auf die Anwendung, bis das Anwendungs- Symbol erscheint (siehe Abb.
B eD I e N UN g UN D F U N K T I ON S we ISe SMART COMMAND- und ISOBUS-Anwendungen in Fenstern des Bedienmodus ausführen 5.6.3 Miniarturfenster hinzufügen – Mehr als drei Anwendungen ausführen Standardmäßig sind zwei Miniaturfenster vorhanden. Sie können jedoch beliebig viele Miniaturfenster hinzufügen. Voraussetzung ist, dass in den zwei Standard-Miniaturfenstern bereits Anwendungen ausgeführt werden.
B eDIe NUNg UND FUNK TI ONSw eIS e SMART COMMAND- und ISOBUS-Anwendungen in Fenstern des Bedienmodus ausführen 5.6.4 Reihenfolge der Anwendungen in Miniaturfenstern ändern Die Anordnung der Anwendungen in den Miniaturfenstern kann geändert werden: 1. Halten Sie das Miniaturfenster mit der An- wendung gedrückt (siehe Abb.
B eD I e N UN g UN D F U N K T I ON S we ISe SMART COMMAND- und ISOBUS-Anwendungen in Fenstern des Bedienmodus ausführen 5.6.5 eingeschränkte Verwendung von Anwendungen in einem Miniaturfenster Anwendungen die im Miniaturfenster angezeigt werden, sind ggf. nicht vollumfänglich verfügbar. Hierzu folgen ein paar Erläuterungen.
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B eDIe NUNg UND FUNK TI ONSw eIS e SMART COMMAND- und ISOBUS-Anwendungen in Fenstern des Bedienmodus ausführen Import/export: Die Anwendung „Import/Export“ kann nicht in einem Miniatur- fenster verwendet werden (siehe Abb. 67). Sie ist im Hauptfenster zu verwen- den. Die Import/Export-Anwendung wird in Kapitel 8 erläutert.
B eD I e N UN g UN D F U N K T I ON S we ISe SMART COMMAND- und ISOBUS-Anwendungen in Fenstern des Bedienmodus ausführen 5.6.6 Anwendung im hauptfenster im Vollbildmodus darstellen Eine im Hauptfenster ausgeführte Anwendung, kann im Vollbildmodus angezeigt werden. Dabei werden die Minia- turfenster ausgeblendet.
B eDIe NUNg UND FUNK TI ONSw eIS e SMART COMMAND- und ISOBUS-Anwendungen in Fenstern des Bedienmodus ausführen 5.6.7 Pausierte ISOBUS-Anwendungen von abgekoppelten ISOBUS-geräten im Bedienmodus Wird ein ISOBUS-Gerät abgekoppelt, wird die laufende ISOBUS-Anwendung und eine ggf. zu- gehörige Schnellwahltaste durch ein ISOBUS- Stecker-Symbol ersetzt (siehe Abb.
B eD I e N UN g UN D F U N K T I ON S we ISe SMART COMMAND- und ISOBUS-Anwendungen in Fenstern des Bedienmodus ausführen 5.6.8 SMART COMMAND- und ISOBUS-Anwendungen beenden Öffnen Sie die Anwendungs-Über- sicht. Halten Sie den Löschen/Beenden-Button ge- drückt (siehe Abb.
B eDIe NUNg UND FUNK TI ONSw eIS e Standby-Modus verwenden – Terminal-Bildschirm abdunkeln Standby-Modus verwenden – Terminal-Bildschirm abdunkeln Standby-Modus einschalten Der Standby-Modus eignet sich dazu, um bei Nachtfahrten (insbesondere Straßenfahrten) zwischen Feldern, den Bildschirm abzudun- keln, und somit nicht geblendet zu werden. SMART COMMAND bleibt im Hintergrund ak- tiv und kann anschließend weiter verwendet werden.
Ablauf einer Nachlaufzeit von zwei Minuten beenden lassen (siehe Kapitel 6.2). Zudem können Sie das Terminal in Standby Abb. 80: SMART COMMAND-Terminal 7" durch Ausschalten der Zündung versetzen (siehe Kapitel 5.7) und automatisch herunterfahren nach Ablauf der eingestellten Nachlaufzeit be- enden lassen.
eI N S T ellUNgeN Regionale einstellungen – länderspezifische Terminal-einstellungen einstellungen In diesem Kapitel werden systemrelevante Einstellungen und Informationen erläutert. Regionale Einstellungen – Länderspezifische Terminal-Einstellungen In diesem Menü können Sie länderspezifische Einstellungen vornehmen. Rufen Sie die regionalen Einstellungen über die Einstellungen im Hauptmenü auf (siehe Abb.
• „Direkt verkabelt“ (anderweitige Span- nungsversorgung) Abb. 84: Systemeinstellungen – Herunterfahren des Systems 2. „Laufzeit bei Zündung aus:“ Am SMART COMMAND-Terminal 7" ist stan- dardmäßig eine Nachlaufzeit von 2 min ein- gestellt. Diese kann nicht geändert werden. Wird die Zündung ausgeschaltet und der But- ton „Eingeschaltet lassen“...
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eI N S T ellUNgeN Systemeinstellungen – Terminal-spezifische Systemeinstellungen Bildschirmhelligkeit Stellen Sie über die Plus- und Minus-Taste oder den Schieberegler die Bildschirmhellig- keit ein (siehe Abb. 86). Dunkel Hell Durch Aktivierung der Option „Automatische Helligkeitsanpassung“ wird die Bildschirm- helligkeit automatisch über den Umgebungs- lichtsensor vorne rechts am Terminal (siehe Abb.
Datum und Uhrzeit Geben Sie über die Textfelder Datum und Uhr- zeit ein (siehe Abb. 88). Ist das SMART COMMAND-Terminal 7" über ein Netzwerkkabel (am Anschluss 2) mit dem Internet verbunden, kann es diese nach Akti- vieren des Kontrollkästchens bei „Autom. Da- tum/Uhrzeit“...
eI N S T ellUNgeN ISOBUS-VT-einstellungen – ISOBUS-spezifische einstellungen 6.3.1 VT-Instanz auf dem ISOBUS festlegen Wenn Sie mehrere VTs (Virtual Terminals) am ISOBUS verwenden, müssen Sie für jedes VT eine Instanz (Nummer) festlegen. Dies legt die Priorität der Anmeldung verschiedener VTs auf dem ISOBUS fest. Das VT mit der Instanznummer 1 gilt als Haupt-Terminal.
6.3.2 ISOBUS-Services neu starten Werden die Bedienmasken angeschlossener ISOBUS-Geräte weder auf dem SMART COMMAND-Terminal 7" noch einem anderen VT geladen, ist bei der Anmeldung ggf. ein Fehler aufgetreten. Haben Sie die fachgerechte Kopplung der ISOBUS-Geräte und VTs sowie die Vergabe unterschiedlicher Instanzen für die VTs überprüft, kann ggf.
eI N S T ellUNgeN ISOBUS-VT-einstellungen – ISOBUS-spezifische einstellungen 6.3.3 Objekt-Pool von ISOBUS-geräten löschen und neu laden Die Daten für die Darstellung der ISOBUS- Beidenmasken werden beim erstmaligen An- schluss geladen und in sogenannten „Objekt- Pools“ gespeichert. Sollten eine oder mehrere ISOBUS-Anwendun- gen nicht korrekt dargestellt werden und ein Neustart des SMART COMMAND-Terminals 7"...
ISOBUS-geräte mit Abweichungen zur ISO 11783 hINweIS Diese Einstellungen sollten Sie nur auf Anraten Ihres Händlers/des Reichhardt-Kundenservice aktivieren. Die Einstellungen werden erst nach einem Neustart des SMART COMMAND-Terminals 7" wirksam. In den ISOBUS-VT-Einstellungen können Sie weitere Einstellungen für ISOBUS-Geräte vornehmen, die sich nicht konform zu ISO 11783 verhalten (siehe Abb.
Joystick, Funktionen von AUX-N fähigen ISOBUS-Anbaugeräten zuweisen. Voraussetzungen: • Angeschlossenes, AUX-N-fähiges ISOBUS-Bediengerät. • Mindestens ein angeschlossenes AUX-N fähiges ISOBUS-Anbaugerät. • Das SMART COMMAND-Terminal 7" muss (durch die entsprechende Vergabe der VT-Instanz) als Haupt-Terminal festgelegt sein (siehe auch Kapitel 6.3.1). 6.4.1 Vorhandene AUX-Zuweisungen bestätigen Wurden AUX-N-fähige Anbau- und Bedienge-...
AUX-N-Bediengerät angeschlos- sen sind, werden dort alle angeschlossenen, AUX-N-fähige ISOBUS-Anbaugeräte (untereinan- der) angezeigt (siehe Abb. 98). Wenn Sie das SMART COMMAND-Terminal 7“ gerade erst gestartet oder die ISOBUS-Anbau- geräte gerade erst angeschlossen haben, Abb. 98: AUX-Editor mit verfügbaren AUX-N-fähigen ISOBUS-Anbaugeräten muss der Objekt-Pool der Anbaugeräte erst...
eI N S T ellUNgeN AUX-editor – AUX-Bediengeräten Funktionen von ISOBUS-Anbaugeräten zuweisen 6.4.3 Anbaugerät wählen Wurden mehrere AUX-N fähige Anbaugeräte erkannt, müssen Sie im nächsten Schritt zu- nächst ein Anbaugerät auswählen. Tippen Sie das gewünschte Anbaugerät an (siehe Abb. 100). Abb.
e I N S TellUNgeN AUX-editor – AUX-Bediengeräten Funktionen von ISOBUS-Anbaugeräten zuweisen 6.4.4 Anbaugeräte-Funktionen wählen In der nachfolgenden Ansicht werden alle Funktionen des ausgewählten Anbaugeräts angezeigt (siehe Abb. 102). Scrollen Sie ggf. durch die Funktio- nen durch Streichen. Funktionen, die bereits einem Be- dienelement eines AUX-N-Bedienge- räts zugewiesen sind, sind ausge- graut.
eI N S T ellUNgeN AUX-editor – AUX-Bediengeräten Funktionen von ISOBUS-Anbaugeräten zuweisen 6.4.5 Bediengerät wählen Wurden mehrere AUX-N-Bediengeräte er- kannt, müssen Sie zunächst ein Bediengerät auswählen. Tippen Sie das gewünschte Bediengerät an (siehe Abb. 104). Abb. 104: Bediengerät auswählen Das ausgewählte Bediengerät ist anschlie- ßend mit einem grünen Haken markiert (sie- he Abb.
e I N S TellUNgeN AUX-editor – AUX-Bediengeräten Funktionen von ISOBUS-Anbaugeräten zuweisen 6.4.6 Bedienelement wählen In der nachfolgenden Ansicht werden alle Be- dienelemente sowie diverse Arten der Bedien- gerätebetätigung des ausgewählten Bedien- geräts angezeigt (siehe Abb. 106). Scrollen Sie ggf. durch die Bedien- elemente durch Streichen.
eI N S T ellUNgeN AUX-editor – AUX-Bediengeräten Funktionen von ISOBUS-Anbaugeräten zuweisen 6.4.7 Funktionszuweisung erstellen Anschließend wird die erstellte Funktionszu- weisung angezeigt (siehe Abb. 108). Tippen Sie auf das Disketten-Symbol in der schwarzen Kopfleiste, um die Funktion dem Bedienelement zuzu- weisen. Über das X-Symbol, wird die Zuwei- sung verworfen.
e I N S TellUNgeN Systeminformationen Systeminformationen Rufen Sie die Systeminfor- ► mationen über das Haupt- menü auf (siehe Abb. 111). Die Systeminformationen sind in drei Reiter unterteilt: Über SMART COMMAND (Hersteller- und Software-Informationen; siehe Kapitel 6.5.1) Lizenzen (siehe Kapitel 6.5.2) Disclaimer (Open Source-Lizenzen;...
eI N S T ellUNgeN Systeminformationen 6.5.2 lizenzen – übersicht über vorhandene SMART COMMAND-lizenzen Tippen Sie in der Kopfleiste der Sys- teminformationen auf den Button mit dem Schlüssel-Symbol, um den Reiter „Lizenzen“ einzublenden (sie- he Abb. 113). Der Reiter enthält folgende Angaben: • Lizenzen: Zeigt alle derzeit für das SMART COMMAND- Terminal 7"...
SMART COMMAND-Terminal 7" updaten SMART COMMAND-Terminal 7" updaten Das SMART COMMAND-Terminal 7" kann mithilfe des USB-Anschlusskabels (siehe Abb. 8) und eines USB-Sticks über den Anschluss 3 unten am Terminal upgedatet werden. Der USB-Stick mus mit dem FAT32-Dateisystem formatiert sein. Zum Herunterladen der Updatedatei wird ein mit dem Internet verbundenes Gerät (PC, Tablet, Smartphone) mit ei- nem Internetbrowser und einem USB-Anschluss benötigt.
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N S T ellUNgeN SMART COMMAND-Terminal 7" updaten 7. Rufen Sie im Hauptmenü des Terminals die Systeminformationen auf. 8. Tippen Sie im Reiter „Über SMART COM- MAND“ auf den Update-Button (siehe Abb. 118). Abb. 118: Update installieren 9. Warten Sie bis am Bildschirm ein Hinweis angezeigt wird, dass das Update geladen wurde (siehe Abb.
SMART COMMAND-ANweNDUNg „hIlFe“– KONTeXThIlFe VeRweNDeN SMART COMMAND-Anwendung „hilfe“– Kontexthilfe verwenden Die SMART COMMAND-Anwendung „Hilfe“ ist keine klassische SMART COMMAND-Anwendung, die über die Anwendungs-Übersicht aufge- rufen und in einem Fenster des Be- dienmodus ausgeführt wird (siehe Abb. 120). Dies ist zwar möglich, es erscheint aber lediglich eine Erläuterung zur Verwendung der Kontexthilfe (siehe Abb.
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SMART COMMAND-ANweNDUNg „hIlFe“– KONTeXThIlFe VeRweNDeN Kontexthilfe einblenden Tippen Sie die Hilfe-Schnellwahltas- te an, um alle verfügbaren Hilfetexte einzublenden (siehe Abb. 123). Abb. 123: Kontexthilfe über Schnellwahltaste aufrufen Hilfstexte sind durch gelbe Schrift und dunkel- grünen Hintergrund unter den jeweiligen Ob- jekten gekennzeichnet (siehe Abb.
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SMART COMMAND-ANweNDUNg „hIlFe“– KONTeXThIlFe VeRweNDeN erweiterte Kontexthilfe ein- und ausblenden Tippen Sie einen Hilfetext der Kon- texthilfe an, um einen ausführli- chen Hilfetext einzublenden (siehe Abb. 125). Schließen Sie den ausführlichen Hil- fetext mit einer Bestätigung des Ha- kens in der Kopfleiste des Fensters. Abb. 125: Erweiterte Kontexthilfe Kontexthilfe ausblenden Tippen Sie bei aktivierter Kontexthilfe die Hilfe- Schnellwahltaste erneut an, um die Kontext-...
SMART COMMAND-ANweNDUNg „IMPORT/eXPORT“ – DATeIeN IM- & eXPORTIeReN SMART COMMAND-Anwendung „Import/export“ – Dateien im- & exportieren Mithilfe der SMART COMMAND- Anwendung „Import/Export“ kön- nen Sie Lizenzen und eine Proto- kollierungs-Konfigurations-Datei importieren sowie Fehler-Protokol- lierungen exportieren. Die Import/Export-Anwendung kann über die Anwendungs-Übersicht aufgerufen werden (siehe Abb.
Am SMART COMMAND-Terminal 7" können Sie über die Import/Export-Anwendung Lizenzen und eine Protokollie- rungs-Konfigurations-Datei gemeinsam oder einzeln importieren. Der Import wird nachfolgend beschrieben. Diese Dateien erhalten Sie i.d.R. von Ihrem Händler oder von Reichhardt. Zum Empfang benötigen Sie ein mit dem Internet verbundenes Gerät (PC, Tablet, Smartphone) mit einem USB-Anschluss. Informationen zum Import von lizenzen Das SMART COMMAND-Terminal 7"...
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Abb. 131: Fehler-Protokollierung Dateien auf USB-Stick ablegen lizenz-Datei(en) Protokollierungs-Konfigurations-Datei 1. Fordern Sie die Lizenz bei Ihrem Händler/Reichhardt an. 1. Verbinden Sie einen USB-Stick mit dem PC/ Tablet, auf dem sich die Protokollierungs- Für diesen Prozess benötigen Sie die Hardware-ID sowie Konfigurations-Datei befindet.
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SMART COMMAND-ANweNDUNg „IMPORT/eXPORT“ – DATeIeN IM- & eXPORTIeReN lizenzen und eine Protokollierungs-Konfigurations-Datei importieren USB-Anschlusskabel und USB-Stick anschließen Bringen Sie das Anschlusskabel am An- schluss 3 des eingeschalteten Terminals an (siehe Abb. 132 – A). Bringen Sie den USB-Stick am USB-Anschluss- kabel an (siehe Abb.
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SMART COMMAND-ANweNDUNg „IMPORT/eXPORT“ – DATeIeN IM- & eXPORTIeReN lizenzen und eine Protokollierungs-Konfigurations-Datei importieren Wählen Sie das Import-Medium aus (siehe Abb. 134). USB-Stick Abb. 134: Import-Medium auswählen Daraufhin öffnet sich die Import-Ansicht (sie- he Abb. 135). Abb. 135: Import-Ansicht Import-Verzeichnis Unter der Überschrift „USB-Verzeichnis“ wird angezeigt, aus welchem Verzeichnis die aus- gewählten Dateien importiert werden (siehe Abb.
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SMART COMMAND-ANweNDUNg „IMPORT/eXPORT“ – DATeIeN IM- & eXPORTIeReN lizenzen und eine Protokollierungs-Konfigurations-Datei importieren Importierbare Objekte Unten in der Import-Ansicht befindet sich die Übersicht der importierbaren Objekte (siehe Abb. 137). Sie haben die Möglichkeit eine Protokollie- rungs-Konfigurations-Datei und/oder Lizenz- Dateien einzeln oder gemeinsam zu impor- tieren. Protokollierungs-Konfigurations- Dateien Lizenz-Dateien Abb.
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SMART COMMAND-ANweNDUNg „IMPORT/eXPORT“ – DATeIeN IM- & eXPORTIeReN lizenzen und eine Protokollierungs-Konfigurations-Datei importieren Daraufhin öffnet sich die Übersicht der zur Verfügung stehenden, importierbaren Dateien des ausgewählten Objekts (siehe Abb. 140). Beim Import einer Protokollierungs-Konfigu- rations-Datei werden nur *.conf-Dateien er- kannt. Beim Lizenz-Import werden sowohl *.zip- als auch *.xml-Dateien erkannt.
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SMART COMMAND-ANweNDUNg „IMPORT/eXPORT“ – DATeIeN IM- & eXPORTIeReN lizenzen und eine Protokollierungs-Konfigurations-Datei importieren Objekt-Dateien auswählen Wählen Sie die zu importierende Datei aus, indem Sie das runde Optionsfeld rechts neben der Dateibezeichnung durch Antippen aktivie- ren. Abb. 143: Datei auswählen Bestätigen Sie die Auswahl anschlie- ßend über den Button mit dem Ha- ken oben in der Kopfleiste (siehe Abb.
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SMART COMMAND-ANweNDUNg „IMPORT/eXPORT“ – DATeIeN IM- & eXPORTIeReN lizenzen und eine Protokollierungs-Konfigurations-Datei importieren Objekt-Dateien importieren Bestätigen Sie den Import der ge- wählten Objekt-Dateien, durch Antip- pen des Import-Buttons mit dem grü- nen Haken oben in der Kopfleiste (siehe Abb. 146). Abb.
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SMART COMMAND-ANweNDUNg „IMPORT/eXPORT“ – DATeIeN IM- & eXPORTIeReN lizenzen und eine Protokollierungs-Konfigurations-Datei importieren Import abschließen und überprüfen hINweIS Die Protokollierungs-Konfiguration sowie die Lizenz-Aktivierung werden erst nach einem Neustart des SMART COMMAND-Terminals 7" wirksam. 1. Fahren Sie das Terminal über den Löschen/Beenden-Button herunter (siehe Kapitel 5.8). 2. Schalten Sie die Zündung aus. 3.
SMART COMMAND-ANweNDUNg „IMPORT/eXPORT“ – DATeIeN IM- & eXPORTIeReN Fehler-Protokollierung exportieren Fehler-Protokollierung exportieren Sie haben die Möglichkeit Dateien aus der Fehler-Protokollierung zur exportieren. Die Fehler-Protokollierung wird in Kapitel 9.3 erläutert. USB-Anschlusskabel und USB-Stick anschließen Bringen Sie das USB-Anschlusskabel am An- schluss 3 des eingeschalteten Terminals an (siehe Abb.
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SMART COMMAND-ANweNDUNg „IMPORT/eXPORT“ – DATeIeN IM- & eXPORTIeReN Fehler-Protokollierung exportieren Wählen Sie das Export-Medium aus (siehe Abb. 152). USB-Stick Abb. 152: Export-Medium auswählen Daraufhin öffnet sich die Export-Ansicht (sie- he Abb. 153). Abb. 153: Export-Ansicht export-Verzeichnis Unter der Überschrift „USB-Verzeichnis“ wird angezeigt, in welches Verzeichnis die aus- gewählten Objekte exportiert werden (siehe Abb.
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SMART COMMAND-ANweNDUNg „IMPORT/eXPORT“ – DATeIeN IM- & eXPORTIeReN Fehler-Protokollierung exportieren exportierbare Objekte Unten in der Export-Ansicht befindet sich die Übersicht der exportierbaren Objekte (siehe Abb. 155). Sie haben die Möglichkeit eine oder mehre- re Protokollierungs-Datei(en) zu exportieren. Objekte, die beige dargestellt sind, können exportiert werden. Objekte, die aktuell nicht exportiert werden können, sind ausgegraut.
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SMART COMMAND-ANweNDUNg „IMPORT/eXPORT“ – DATeIeN IM- & eXPORTIeReN Fehler-Protokollierung exportieren Protokollierungs-Dateien anzeigen Tippen Sie auf das Symbol der Feh- ler-Protokollierung, um alle vorhan- denen Protokollierungs-Dateien an- zuzeigen (siehe Abb. 157). Abb. 157: Symbol der Fehler-Protokollierung antippen Daraufhin öffnet sich die Übersicht der zur Verfügung stehenden, exportierbaren Proto- kollierungs-Dateien (siehe Abb.
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SMART COMMAND-ANweNDUNg „IMPORT/eXPORT“ – DATeIeN IM- & eXPORTIeReN Fehler-Protokollierung exportieren Protokollierungs-Dateien suchen Über die Suche können Sie die Anzeige der Protokollierungs-Dateien (unter Berücksichti- gung des eingestellten Filters) einschränken oder diese gezielt suchen. Geben Sie den Suchbegriff im Suchfeld der Kopfleiste ein. Es werden nur die entsprechenden Protokol- lierungs-Dateien angezeigt (siehe Abb.
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SMART COMMAND-ANweNDUNg „IMPORT/eXPORT“ – DATeIeN IM- & eXPORTIeReN Fehler-Protokollierung exportieren Protokollierungs-Dateien sortieren Über das Filtersymbol in der Kopfleis- te können Sie die Sortierfunktion für Protokollierungen aufrufen. Folgende Sortierfunktionen sind verfügbar (siehe Abb. 163): • Name aufsteigend • Name absteigend • Datum aufsteigend • Datum absteigend Abb.
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SMART COMMAND-ANweNDUNg „IMPORT/eXPORT“ – DATeIeN IM- & eXPORTIeReN Fehler-Protokollierung exportieren Sie haben anschließend die Möglichkeit eine Anmerkung hinzuzufügen (siehe Abb. 166). Geben Sie den Text über die eingeblendete Tastatur ein und speichern Sie ihn über den Button mit dem Haken. Wenn Sie vor dem Export noch Änderungen an der Datei-Auswahl vornehmen und das An- merkungsfenster erneut erscheint, wird der...
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SMART COMMAND-ANweNDUNg „IMPORT/eXPORT“ – DATeIeN IM- & eXPORTIeReN Fehler-Protokollierung exportieren Protokollierung-Dateien exportieren Bestätigen Sie den Export der ge- wählten Protokollierungs-Dateien, durch Antippen des Export-Buttons mit dem grünen Haken oben in der schwarzen Kopfleiste (siehe Abb. 168). Abb. 168: Export bestätigen und durchführen Bestätigen Sie die Abfrage mit „Ja“...
SMART COMMAND-ANweNDUNg „IMPORT/eXPORT“ – DATeIeN IM- & eXPORTIeReN Verzeichnis für den Import/export ändern Verzeichnis für den Import/export ändern Tippen Sie auf das Doppelpfeil-Sym- bol in der Import- bzw. Export-An- sicht, um das Verzeichnis zu ändern, aus dem Dateien importiert oder in das Dateien exportiert werden sollen (siehe Abb.
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SMART COMMAND-ANweNDUNg „IMPORT/eXPORT“ – DATeIeN IM- & eXPORTIeReN Verzeichnis für den Import/export ändern Neuen Ordner anlegen Tippen Sie auf das Ordner-Symbol mit dem Plus, um einen neuen Ordner im aktuell gewählten Verzeichnis zu er- stellen (siehe Abb. 173). Neue Ordner können nur beim Exportieren an- gelegt werden, nicht im Importieren.
P ROB le MBeh ANDlUNg SMART COMMAND-Anwendung „Problembehandlung“ Problembehandlung Am SMART COMMAND-Terminal 7" können verschiedene Arten von Fehlern und Problemen auftreten, die auf unter- schiedliche Weise zu behandeln sind. SMART COMMAND-spezifische Warnmeldungen Es gibt SMART COMMAND-spezifische Warnmeldungen, die SMART COMMAND-Fehler anzeigen und über die SMART COMMAND-Anwendung „Problembehandlung“ bearbeitet und verwaltet werden. Mehr hierzu erfahren Sie in Kapitel 9.1.
P ROBleMBehANDlU Ng SMART COMMAND-Anwendung „Problembehandlung“ 9.1.1 Blinkendes warnsymbol Tritt ein unplanmäßiger Systemzustand auf oder liegen systemrelevante Informationen vor, werden diese durch Warnsymbole angezeigt. Blinkendes Symbol auf der Taste „Anwendungs-übersicht“ in der Seitenleiste und auf der Problembehandlung in der Anwendungs-übersicht Treten neue Warnmeldungen auf, wird ein blinkendes Warnsymbol, der Meldung mit dem höchsten...
P ROB le MBeh ANDlUNg SMART COMMAND-Anwendung „Problembehandlung“ 9.1.2 warnsymbole und Schweregrade von warnmeldungen Die Warnmeldungen werden in unterschiedliche Schweregrade unterteilt. Diese werden nachfolgend beschrieben. Icon Bezeichnung/Schweregrad Beschreibung Sehr schwerwiegende Sehr schwerwiegende Warnungen können bei Missachtung Personen- und Warnung: Sachschäden zur Folge haben. Sie erfordern daher ein sofortiges Handeln. Die Arbeit muss unterbrochen werden, bis die Fehlerursache behoben wurde.
P ROBleMBehANDlU Ng SMART COMMAND-Anwendung „Problembehandlung“ 9.1.3 übersicht aktueller warnmeldungen Rufen Sie die Problembehandlung über die Anwendungs-Übersicht oder ggf. die Schnellwahltaste auf (siehe Abb. 179). Standardmäßig wird in der Anwen- dung der Reiter mit dem Symbol der Problembehandlung aufgeru- fen. Dort wird eine Übersicht ak- tueller Warnmeldungen ange- zeigt.
P ROB le MBeh ANDlUNg SMART COMMAND-Anwendung „Problembehandlung“ 9.1.4 Aktuelle warnmeldung bestätigen und ausblenden warnmeldungen bestätigen und ausblenden Einzelne Warnmeldung bestätigen: Tippen Sie auf den Button mit dem Haken hinter einer Warnmeldung, um diese zu bestätigen (siehe Abb. 181). Alle Warnmeldungen eines Schweregrads be- stätigen: Halten Sie den Button hinter einer Warnmeldung gedrückt, um alle...
P ROBleMBehANDlU Ng SMART COMMAND-Anwendung „Problembehandlung“ 9.1.5 einstellungen für die Problembehandlungen vornehmen Tippen Sie oben in der schwarzen Kopfleiste der Problembehandlung auf den Reiter mit dem Zahnrad, um die Einstellungen der Problembehandlung aufzurufen (siehe Abb. 183). Dort können Sie durch Aktivieren und Deaktivieren von Einstellungsoptionen die Anzeige von Warnmel- dungen verändern. Folgende Einstellungsoptionen sind verfügbar: Diagnosemodus –...
P ROB le MBeh ANDlUNg SMART COMMAND-Anwendung „Problembehandlung“ 9.1.6 Problembehandlung in einem Miniaturfenster Wenn Sie die Problembehandlung in einem Miniaturfenster ausführen, wird die Anzahl der aktuellen (noch nicht bearbeiteten) Mel- dungen, sortiert nach Schweregrad, angezeigt (siehe Abb. 184). Sie können die Meldungen in Reihen- folge ihres Schweregrads und ihres Auftretens über den Haken bestäti- gen.
P ROBleMBehANDlU Ng ISOBUS-warnmeldungen ISOBUS-warnmeldungen Warnmeldungen von ISOBUS-Geräten kön- nen zu jeder Zeit eingeblendet werden (siehe Abb. 185). Diese Warnmeldungen werden über den voll- ständigen Bildschirm angezeigt und müssen umgehend bearbeitet werden. warnmeldungen anzeigen Links im Bildschirm wird die Bezeich- nung des ISOBUS-Geräts gezeigt, das den Fehler meldet.
Mithilfe der Protokollierung können Sie Fehler bei der Verwendung des SMART COMMAND-Terminals 7" aufzeichnen. Diese Fehler-Protokollierungen können mithilfe der Import/Export-Anwendung exportiert werden, um sie anschlie- ßend an den Reichhardt-Kundenservice zu senden (siehe Kapitel 9.3.3 bzw. Kapitel 8.2). Rufen Sie die Protokollie- ►...
SMART COMMAND-Fehler, ISOBUS-Fehler, ISOBUS-Services-Fehler und/oder CAN-Bus-Fehler aufzuzeichnen. Die einzelnen Protokollierungs-Optionen werden nachfolgend erläutert. Ab dem Zeitpunkt der Aktivierung der Protokollierung erstellt das SMART COMMAND-Terminal 7" interne Protokol- lierungs-Dateien, die permanent erweitert werden. Wird das SMART COMMAND-Terminal 7" ausgeschaltet, wird die Protokollierung nach erneutem Einschalten fortgeführt.
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P ROB le MBeh ANDlUNg Fehler-Protokollierung – Fehler in SMART COMMAND aufzeichnen ISOBUS – Aufzeichnung von ISOBUS-Fehlern aktivieren und Protokollierungsstufe auswählen Über den Punkt „ISOBUS“ wird festgelegt, ob bzw. welche ISOBUS-Fehler aufgezeichnet werden sollen. Wählen Sie die vom Kundenservice vorgegebe- ne Protokollierungsstufe aus (siehe Abb.
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– Verwahrungszeit von Aufzeichnungen im Terminal einstellen Über den Punkt „LOG-Speicher für“ können Sie festlegen, für welchen Zeitraum die Aufzeich- nungen im SMART COMMAND-Terminal 7" ge- speichert werden sollen (siehe Abb. 192). Nach Ablauf dieser Zeit werden die Protokollie- rungs-Dateien automatisch gelöscht und kön-...
Abb. 193). Anschließend ist ein Neustart des SMART COMMAND-Terminals 7" erforderlich. Bestätigen Sie die Abfrage über den Haken (siehe Abb. 194). Das SMART COMMAND-Terminal 7" wird daraufhin heruntergefahren. Mit dem Neustart des Terminals beginnt die Fehler-Protokollierung. Abb. 193: Protokollierungseinstellungen speichern Wenn Sie das X drücken, werden die Einstel-...
P ROBleMBehANDlU Ng Fehler-Protokollierung – Fehler in SMART COMMAND aufzeichnen 9.3.3 Protokollierungs-Dateien exportieren Verwenden Sie die Import/Export-Anwen- dung, um die Fehler-Protokollierung auszu- wählen und zu exportieren (siehe Abb. 196 und Abb. 197). (Der Export der Protokollierungs-Dateien mit- hilfe der Import/Export-Anwendung wird aus- führlich in Kapitel 8.2 beschrieben.) Die einzelnen Protokollierungs-Dateien wer- den in einer Zip-Datei („smc_logging.zip“) im...
T e ChN ISC he DAT eN 10 Technische Daten Dieses Kapitel enthält die Technischen Daten des SMART COMMAND-Terminals 7". Prozessorkern eigenschaft Überblick i.MX 8DualXPlus, dual core CPU, integrierte GPU & Co-Prozessor 2x Cortex A35 @ 1,2 GHz Vivante GC7000lite Hochleistungs-Grafikprozessor Speicher 4 GB 1 GB 32 bit LPDDR4 @ 1200GHz Display...
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T e Ch NIS Che DATeN Mechanik eigenschaft Gehäusematerial Valox 357x Abmessungen 201 x 135 x 40 mm (B x H x T) Gewicht 650 g Montage 3-Punkt-RAM-Mount (5 mm-Gewindebohrungen) Anschlüsse 3x DIN M12 für Power & CAN, Ethernet und USB 2.0 Umgebung eigenschaft IP-Klasse...
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T e ChN ISC he DAT eN Pin-Belegung Power-M12-Anschluss (Anschluss 1) – Power und CAN M12 Passender Stecker: Buchse, 8-polig, A-codiert mit Abschirmung. Pin-Nr. Signal Stromversorgung Masse – Zündspannung CAN1 high CAN1 low CAN2 high CAN2 low Abb. 199: Pin-Belegung des Power- und CAN-M12-Anschlusses (Anschluss 1) des SMART COMMAND-Terminals Pin-Belegung ethernet-M12-Anschluss (Anschluss 2) –...