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ProActiv LIFT Bedienungsanleitung Seite 15

Rollstuhl mit höhenverstellbarem sitz
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Klemmung zu achten. Falls dies nicht
gewährleistet ist, darf der Rollstuhl nicht an
den Schiebegriffen angehoben werden.
Vor dem Überwinden eines Hindernisses
(Stufen, Schwellen etc.) müssen die
Antikippstützen von der Betriebs- in die
Passivstellung geschwenkt oder abgenom-
men werden, so dass sie beim Überwinden
nicht auf den Stufen aufsetzen können, da es
sonst zu schweren Stürzen kommen kann.
Anschließend müssen die Antikippstützen
wieder korrekt eingestellt werden.
ACHTUNG:
Zum Ein- und Aussteigen darf aufgrund der
Kippgefahr nicht auf den Fußbügel getreten
werden.
ACHTUNG:
Die Personenbeförderung des Rollstuhl-
fahrers oder anderer Personen im Rollstuhl
in Kraftfahrzeugen ist von der Firma PRO
ACTIV nicht geprüft und daher nicht frei-
gegeben.
Der
Rollstuhl
Lagerungskopfstütze
tet werden. Diese Lagerungssysteme
sind nicht als Nackenstützen für den
Kraftfahrzeugtransport zugelassen.
Der evtl. vorhandene Beckenhaltegurt ist
nicht als Sicherheitsgurt in Kraftfahrzeugen
konzipiert und darf für diesen Zweck auch
nicht verwendet werden.
ACHTUNG:
Die
max.
zulässige
Rollstuhls liegt bei 100 kg. Bitte beachten
Sie, dass diese Belastungsgrenze auch
beim Transport von Gegenständen und bei
Kraftübungen im Rollstuhl nicht überschrit-
ten wird.
ACHTUNG:
Stellen Sie bitte sicher, dass bei der
Kombination Ihres Rollstuhls mit herstel-
lerfremden Vorrichtungen (z.B. Sitzkissen,
Antriebsvorrichtungen, etc..) die Tauglichkeit
der einzelnen Komponenten, sowie die der
daraus gebildete Einheit mit dem Rollstuhl,
kann
mit
einer
ausgestat-
Belastung
des
gewährleistet ist. Informationen über die
Eignung der Kombination können Sie beim
Hersteller der Fremdkomponenten, beim
Rehafachhandel oder ggf. bei der Firma
PRO ACTIV erhalten.
ACHTUNG:
Der Rollstuhl verfügt ggf. über einige Falt-
/Klappmechanismen (z.B. Rückenlehne).
Es liegt in der Natur der Sache, dass sol-
che Mechanismen gewisse Risiken (z.B.
Quetschungen von Fingern etc.) mit sich
bringen. Wir sind bemüht, die Risiken durch
entspr. technische Konstruktionen so weit
als möglich zu minimieren, was aber ein
gewisses Restrisiko letztendlich nicht aus-
schließen kann.
Aus diesem Grunde bitten wir Sie darum,
sich die Handhabung des Rollstuhles
von dem geschulten Fachpersonal Ihres
Sanitätsfachhandels erklären zu lassen und
die Mechanismen unter deren Anleitung
selbst zu testen. Selbstverständlich steht
Ihnen auch die Firma PRO ACTIV diesbe-
züglich gerne zur Verfügung.
ACHTUNG:
Bitte beachten Sie, dass sich Teile
Ihres
Rollstuhles
Umgebungstemperaturen (z.B. Sauna) sehr
stark erhitzen können. Dadurch können
Verbrennungsrisiken entstehen, die gerade
bei Menschen mit Sensibilitätsstörungen
nicht zu unterschätzen sind.
Zur Minimierung dieser Risiken sollten
Sie entspr. Maßnahmen ergreifen (z.B.
abdecken der erhitzten Teile mit einem
Handtuch oder den Rollstuhl während
des Saunaganges aus dem aufgeheizten
Bereich entfernen)
Ebenso bestehen gewisse Risiken bei
extrem niedrigen Temperaturen, die man
z.B. mit entspr. isolierender Kleidung mini-
mieren kann.
ACHTUNG:
Bei Bedarf können Sie Ihren
mit einem entspr. Beckenhaltegurt (Bild
11a) ausstatten. Den Gurt können Sie
12
bei
extrem
hohen
Rollstuhl

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