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Funktionen; Corridorfunction V2 (Nur Bei Kombination Von Lcu Dim Und Lmi Dim); Beschreibung - Tridonic Dc-String Produkthandbuch

Led-lösungen
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Produkthandbuch DC-String | 12.2016 | 1.0 | de

Funktionen

7. Funktionen
I
HINWEIS
Die Funktionen corridorFUNCTION, switchDIM funktionieren nur Broadcast über das LCU
DC-Spannungsversorgungsgerät an alle LMI DC LED-Driver.

7.1. corridorFUNCTION V2 (nur bei Kombination von LCU DIM und LMI DIM)

7.1.1. Beschreibung

Die corridorFUNCTION ermöglicht, die Beleuchtungsstärke mit der An- oder Abwesenheit von Personen zu
koppeln. Dazu wird ein handelsüblicher Relais-Bewegungsmelder angeschlossen. Betritt eine Person den Raum,
wird die Lichtstärke erhöht. Verlässt sie ihn, schaltet der Bewegungsmelder nach einer gewissen Zeitspanne ab und
die Lichtstärke wird automatisch zurückgeregelt.
Ihre Vorteile spielt die corridorFUNCTION vor allem da aus, wo Licht aus Sicherheitsgründen rund um die Uhr
gefordert ist, etwa in öffentlichen Gebäuden, großen Wohnkomplexen, Garagen, Fußgängerunterführungen oder
U-Bahnhöfen. Da die Lichtstärke nur im Bedarfsfall erhöht werden muss, sorgt die corridorFUNCTION für effektives
Lichtmanagement und hilft, Energie und Kosten einzusparen. Ein weiteres Plus der corridorFUNCTION liegt im
gesteigerten Komfort einer automatischen Lichtsteuerung.
½
VORSICHT!
Für eine einwandfreie Funktion ist das LCU DC-Spannungsversorgungsgerät auf eine sinusförmige
Netzspannung mit einer Frequenz von 50 Hz oder 60 Hz am Steuereingang angewiesen.
Besonderes Augenmerk ist auf klare, eindeutige Nulldurchgänge zu legen.
Starke Netzstörungen können dazu führen, dass auch die corridorFUNCTION gestört wird.
Profil-Einstellungen:
Standard Profil bei Aktivierung mittel 230V an den Interface Klemmen DA/N - DA/L für 5 Minuten ist "Never off"
Zur optimalen Anpassung an unterschiedliche Gegebenheiten verfügen die Betriebsgeräte über unterschiedliche
Profile. Diese definieren sich über eine Reihe von Werten:
1.
Nachlaufzeit (run-on time): Zeitspanne, die startet, sobald keine Anwesenheit von Personen mehr detektiert
wird. Wird während der Nachlaufzeit eine erneute Anwesenheit von Personen detektiert, so wird die
Nachlaufzeit von neuem gestartet. Ist dies nicht der Fall, wird nach Ablauf der Nachlaufzeit die Überblendzeit
gestartet.
2.
Überblendzeit (fade time): Zeitspanne, während der die Lichtstärke vom Anwesenheitswert auf den
c
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