Pronar T683P
Boden feucht
Torf frisch
Gartenerde
Quelle: „Technologia prac maszynowych w rolnictwie", PWN, Warszawa 1985
ACHTUNG
Der Anhänger ist für den Transport von Ernteerträgen und landwirtschaftlichen
Materialien bestimmt (Schüttgut und Volumengütern). Transport von anderen Ladungen
(Holz, Baustoffe, verpackte Ladungen) ist zulässig, wenn der Ladekasten vor
Beschädigungen (Abrieb der Lackierung, Korrosion usw.) gesichert wird.
GEFAHR
Die Ladung auf dem Anhänger muss vor Verrutschen gesichert werden und darf die
Straße nicht verschmutzen. Wenn eine korrekte Sicherung der Ladung unmöglich ist, ist
der Transport untersagt.
Beim Beladen des Anhängers sind die Zugöse der Deichsel und die Kupplung des
Schleppers hohen vertikalen Belastungen ausgesetzt.
Schüttgut
Die Beladung mit Schüttgut erfolgt in der Regel mithilfe von Ladern oder Förderern, eventuell
durch manuelle Beladung. Das Schüttgut darf nicht über den Rand der Bordwände und
Aufsätze herausragen. Nach der Beladung ist die Ladung gleichmäßig auf der ganzen Fläche
des Ladekastens zu verteilen. Bei der Beladung vom Schüttgut müssen die Mittelrungen mit
dem Spannseil verbunden werden.
Raps und Samen anderer Pflanzen mit sehr kleinen Körnern oder pulverförmiges Material
können unter der Bedingung transportiert werden, dass der Ladekasten an den Stellen
sorgfältig abgedichtet wird, an denen der Spalt größer ist als der Korndurchmesser. Zum
Abdichten werden profilierte Gummidichtungen, Silikonabdichtungen, Folie, Schnur oder
Textilien empfohlen, die bei der Herstellung von Planen verwendet werden.
Zusätzlich muss die Ladung mit einer Plane gesichert werden. Sie schützt die Ladung vor
Verschütten während der Fahrt, gegen das Verwehen durch Wind sowie vor Feuchtigkeit, die
LADUNGSART
4.16
KAPITEL 4
RAUMGEWICHT
3
KG/M
1.900 – 2.100
700 - 850
250 - 350