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Business Machines Corporation. Hinweise: Fotos und Zeichnungen in diesem Handbuch zeigen die Drucker in kompletter Ausstattung. Es ist zu beachten, dass beim PP 803 die zweite Traktorkassette und die Handeingabe eine Option sind und nicht zum Standard-Lieferumfang gehören. Beispiele in diesem Handbuch zur Schnittstelle (PM) oder zu den...
Sicherheitsbestimmungen Die Drucker PP 803 , PP 806 und PP 809 entsprechen den einschlägigen Sicherheitsbestimmungen nach IEC und VDE für Datenverarbeitungs- einrichtungen (EN 60950). Die Druckersind mit einer sicherheitsgeprüften Netzleitung ausgerüstet und dürfen nur an eine geerdete Schutzkontaktsteckdose angeschlossen werden. Der eingestellte Netzspannungsbereich muss mit der örtlichen Netzspannung...
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Sicherheitsbestimmungen Elektromagnetische Verträglichkeit Hiermit wird bestätigt, dass vorliegende Geräte, Typ: Drucker PP 803 , PP 806 und PP 809 den Richtlinien des Gesetzes über die elektromagnetische Verträglichkeit von Geräten (89/336/EWG) Entsprechen und damit die Voraussetzung für die Konformitätskennzeichnung mit dem CE-Zeichen erfüllt sind Hinweis: Um die Einhaltung der Grenzwerte gemäß...
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Ein/Aus - Schalter Schalter, zum Ein- und Ausschalten des Druckers, immer nach unten drücken. Zum Ausschalten des Druckers den Ein/Aus - Schalter nicht nach oben ziehen, da der Drucker sonst in Betrieb bleibt.
Auswahl der Papierquelle ........................14 2.8.2 Einlegen von Endlospapier ........................15 Test-Ausdrucke ............................19 2.9.1 Beispiel des Menü-Ausdruckes für den PP 803: ................ 20 2.9.2 Beispiel des Menü-Ausdruckes für den PP 806: ................ 21 2.9.3 Beispiel des Menü-Ausdruckes für den PP 809: ................ 22 2.9.4...
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4.2. Standard Konfiguration ..........................3 4.2.1 Standard Konfiguration für Drucker PP 803 ................3 4.2.2 Standard Konfiguration für Drucker PP 806 ................4 4.2.3 Standard Konfiguration für Drucker PP 809 ................5 4.2.4 Erklärung des Menüausdruckes ....................6 Menüstruktur ............................1 5.1.
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Herausnehmen der Vereinzelungsrollen (1) ................11 8.3.9 Anbringen der Vereinzelungsrollen .................... 12 8.4. Einzelblattablage (nur für die Drucker PP 803 oder PP 806) .............. 13 Die Einzelblattablage (1) dient zur Aufnahme von einem Stapel Einzelblätter, Formularsätze oder Briefumschläge............................... 13 8.5.
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C.1.13. IBM Code Page 858 ........................13 C.1.14. IBM Code Page 860 ........................12 C.1.15. IBM Code Page 863 ........................13 C.1.16. IBM Code Page 865 ........................14 C.1.17. IBM Code Page 857 ........................15 C.1.18. EPSON Extended Graphics Character Table ................16 C.1.19.
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F.1.4 Barcode Header Parameters ......................1 F.1.5 Barcode Programming Examples ....................5 Appendix G Information for the System Manager ................. 1...
Vorwort 1. Vorwort Zu diesem Handbuch Diese Beschreibung behandelt den Drucker in Verbindung mit dem Schnitt- stellen Modul (Personality Modul (PM). Das Schnittstellen-Modul ist ein wesentlicher Teil des Druckers, wobei der Modul-Typ das Verhalten des Druckers stark beeinflusst. Durch die übersichtliche Gliederung des Handbuchs wird der Bediener schritt- weise durch alle Vorgänge geführt: vom Auspacken über die Aufstellung und Inbetriebnahme bis zum Anbringen von Optionen.
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Vorwort In diesem Kapitel werden die einzelnen Menüpunkte detailliert vorgestellt. Wartung und Pflege des Druckers Dieses Kapitel beschreibt, wie der Drucker gereinigt und der Druckkopf ausgetauscht wird. Fehlersuche und Diagnose In diesem Kapitel finden Sie Hinweise zur Fehlersuche und zur Behebung einfacher Probleme.
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Vorwort Control Codes Übersicht der ESC-Sequenzen für die Programmierung der IBM ProPrinter und IBM ProPrinter AGM (4207, 4208 XL 24) Emulation. Control Codes Übersicht der ESC-Sequenzen für die Programmierung der EPSON LQ 2550 / ESC/P2 und Barcode Emulation. Barcode Quick Reference Übersicht der ESC-Sequenzen für die Barcode Programmierung.
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PP 803 - PP 806 - PP 809 Die Bedienung beider Drucker ist fast identisch. In den meisten Abbildungen ist der Drucker PP 806 dargestellt. Unterschiede in der Handhabung sind mit besonderen Hinweisen auf den Drucker PP 803 , PP 806 oder PP 809 versehen.
Die ersten Schritte 2. Die ersten Schritte 2.1 Auspacken Beim Auspacken des Druckers sollte der Lieferumfang anhand der folgenden Liste auf Vollständigkeit überprüft werden. Sollte ein Teil fehlen oder beschädigt sein, ist der Lieferant umgehend zu benachrichtigen. Die Verpackung enthält den Drucker (1), die Schachtel (2), in Luftpolsterfolie verpacktes Zubehör (3) und die Schachtel (4) mit dem Farbband.
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Kurzanleitung (1) CD ROM (2) Netzkabel (3) In der Luftpolsterfolie befindet sich beim Drucker PP 803 “eine” Traktorkassette (4) und beim Drucker PP 806 und PP 809 “zwei” Traktorkassetten (4). Die Drucker PP 806 und PP 809 haben eine weiteres Paket in...
Die ersten Schritte 2.1.1 Lieferumfang PP 803 Drucker (1) Traktorkassette (2) Kurzanleitung (3) Netzkabel (4) CD ROM (6) Farbbandkassette (7) Schnittstelle (PM) (5) muss separat bestellt werden. Info Sollten Teile fehlen, wenden Sie sich bitte sofort an Ihren Lieferanten.
Die ersten Schritte 2.1.2 Lieferumfang PP 806 Drucker (1) Papierleitschiene (2) Handeingabe (3) Zwei Traktorkassetten (4) Kurzanleitung (5) Netzkabel (6) Farbbandkassette (8) CD ROM (9) Schnittstelle (PM) (7) muss separat bestellt werden. Info Sollten Teile fehlen, wenden Sie sich bitte sofort an Ihren Lieferanten.
Die ersten Schritte 2.1.3 Lieferumfang PP 809 Drucker (1) Papierleitschiene (2) Zwei Traktorkassetten (4) Farbbandkassette (3) K urzanleitung (5) Netzkabel (6) CD ROM (8) Info: Schnittstelle (PM) (7) muss separat bestellt werden. Sollten Teile fehlen, wenden Sie sich bitte sofort an Ihren Lieferanten...
Die ersten Schritte 2.2 Aufstellungsort Umgebungsbedingungen Den Drucker nicht in der Nähe von Wärmequellen, Klimaanlagen oder starker Zugluft aufstellen. Stellen Sie den Drucker nicht auf, wo er Feuchtigkeit oder Hitze (z.B. direkter Sonneneinwirkung) ausgesetzt ist. Den Drucker nicht in einer staubigen oder feuchten Umgebung aufstellen. Arbeitsplatz Den Drucker auf den Druckertisch oder eine ebene, harte Unterlage stellen, zum Beispiel auf einen Schreibtisch.
Die ersten Schritte 2.3 Entfernen der Transportsicherung Die Rückwand (2) wird durch gleichzeitiges Drücken der beiden Verriegelungstasten (1) geöffnet und anschließend nach hinten abgeklappt Den roten Warnstreifen und die Transportsicherungsklammer (3) des Druck- kopfes vorsichtig entfernen.
Die ersten Schritte Hinweise zum erneuten Einpacken Um beim Transportieren des Druckers maximalen Schutz zu gewährleisten, immer: o die installierte Papierzuführungs-Option entfernen; o die Traktorkassetten und das Netzkabel entfernen; o die Farbbandkassette herausnehmen; o die Transportsicherungsklemme Druckkopfriemen befestigen; o den Drucker im Original-Verpackungsmaterial verpacken und im Originalkarton transportieren.
Die ersten Schritte 2.5 Stromversorgung und Einschaltvorgang Der Drucker wird mit dem mitgelieferten Netzkabel an die Stromversorgung angeschlossen. Dazu wird das Kabel zuerst mit dem Drucker verbunden und dann in die Steckdose gesteckt. Verbinden Sie nicht noch weitere Geräte mit der gleichen Steckdose, zum Beispiel Kaffeemaschinen, Kopierer oder Klimageräte.
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Die ersten Schritte Wenn die Meldung FB ENTRIEGELT - BITTE FARBBAND PRUEFEN ... erscheint, muss das Farbband, wie auf den folgenden Seiten beschrieben, eingelegt werden. Der interne Test wird fortgesetzt und es erscheint folgende Meldung auf dem Display: BEREIT 1 ELQ ( READY 1 ELQ ) oder, wenn bereits Daten gesendet werden, AKTIV 1 ELQ ( BUSY 1 ELQ ).
Die ersten Schritte Einsetzen der Farbbandkassette Hinweis Wir empfehlen den ausschließlichen Gebrauch von Original Farb- bandkassetten. Bei der Verwendung von anderen Farbband- kassetten entfällt der Garantieanspruch. Das folgende Verfahren beschreibt das erstmalige Einsetzen der Farbband- kassette. Im Abschnitt 1.7 ist das Auswechseln der Farbbandkassette beschrieben.
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Die ersten Schritte Die Farbbandkassette (3) wird in den Drucker eingeführt. Die Rückseite (2) des Druckers schließen, damit die automatische Ver- riegelungsprozedur des Druckers startet. 2-12...
PP 803 eine Option). Einzelblätter oder Formularsätze über den manuellen Papierweg vom PP 806 und als Option beim PP 803. Nur beim PP 806 ist die automatische Zuführung von Einzelblätter, Formularsätzen oder Briefumschläge unter Einsatz der optionalen ASF-Kassetten möglich. (vergl. Kapitel 7 Optionen)
Die ersten Schritte 2.8.1 Auswahl der Papierquelle Die Standardeinstellung ist TRAKTOR UNTEN. Im Beispiel wird der Wechsel nach TRAKTOR U/O (unten/oben als Pool) gezeigt. Der Drucker muss eingeschaltet sein. TASTE ANZEIGE [STOP] STOP 1 ELQ [MENU] DRUCKER TESTS [AB] AENDERN MAKRO ...
Der Drucker muss auf dem Druckertisch (siehe Kapitel 7 Optionen ) oder an der äußeren Tischkante platziert werden. Die Handeingabe (1) muss beim PP 806 entfernt werden (Option beim PP 803 vergl. Abschnitt 1.8.3 Manuelle Papierzuführung und 7.5 Hand-eingabe). Die untere (2) oder obere (3) Traktorkassette oder beide einführen.
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Die ersten Schritte Schritt 1: Der rechte Traktor wird auf die Weite des Papiers eingestellt. Der linke Traktor ist feststehend. Den Traktor wie in der unteren Abbildung dargestellt etwas weiter als die Papierbreite verschieben. Nicht an der geöffneten Traktorabdeckung anfassen und verschieben, Hinweis: denn diese kann abbrechen.
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Die ersten Schritte Der Druckbereich kann elektronisch durch Einstellungen im Menü des Druckers verschoben werden. (siehe Menüstruktur, Druck- position justieren: DRUCKPOS. JUST.) Schritt 3: Nur für PP 806 und PP 809: die Papierleitschiene (1) in die rechte seitlichen Führung (2) einsetzen und gegen die Druckerverkleidung [1.] drücken. Jetzt die linke Seite in die Führung (3) einsetzen und die Papierleitschiene (1) in der Drucker schieben [2.].
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Die ersten Schritte Manuelle Papierzuführung PP 806 Die Handeingabe (1) wird in die seitlichen Führungen eingeschoben und mit der Papierleitschiene verbunden: Papierquelle, wie unter Abschnitt 1.8.1 Auswahl der Papierquelle beschrieben, auswählen. Testausdruck starten (siehe Abschnitt 2.9 Test-Ausdrucke). 2-18...
Die ersten Schritte 2.9 Test-Ausdrucke Im Drucker stehen vier Test-Ausdrucke zur Verfügung. MENUE DRUCKEN dieser Ausdruck zeigt die aktuellen Einstellungen des Druckers und die vier Makros. HW-AUSBAU dieser Testdruck erzeugt einen Ausdruck aller verfügbaren Schriftarten, zeigt den aktuellen Stand des Seitenzählers und liefert Angaben über den technischen Stand.
Die ersten Schritte 2.9.1 Beispiel des Menü-Ausdruckes für den PP 803: PRINT OUT FW-VERSION 20xxxxxx HW-VERSION 29xxxxxx FPGA 5.0 PAGE COUNT 213856 INTERFACE I/F TYP PARALL./ RS232 WORD LENGTH 8 BIT BAUD RATE 9600 BIT/S PARITY BIT EVEN PROTOCOL DSR/CTS MODE IGNOR.
Die ersten Schritte 2.9.2 Beispiel des Menü-Ausdruckes für den PP 806: PRINT OUT FW-VERSION 20xxxxxx HW-VERSION 29xxxxxx FPGA 5.0 PAGE COUNT 213856 INTERFACE I/F TYP PARALL./ RS232 WORD LENGTH 8 BIT BAUD RATE 9600 BIT/S PARITY BIT EVEN PROTOCOL DSR/CTS MODE IGNOR.
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Die ersten Schritte 2.9.3 Beispiel des Menü-Ausdruckes für den PP 809: PRINT OUT FW-VERSION 20xxxxxx HW-VERSION 29xxxxxx FPGA 5.0 PAGE COUNT 213856 INTERFACE I/F TYP PARALL./ RS232 WORD LENGTH 8 BIT BAUD RATE9600 BIT/S PARITY BIT EVEN PROTOCOL DTR DSR/CTS MODE IGNOR.
Die ersten Schritte 2.9.4 Beispiel Hardware - Ausbau CONFIGURATION FW-VERSION 202xxxxx PAGE COUNT C031 ISO 8859/1 CO32 ISO 8859/15 C061 IBM SET 1 C062 IBM SET 2 C063 IBM CODE PAGE C071 EPSON EXT. GCT C100 CODE PAGE EE C101 CODE PAGE EE2 DATA ROMAN ROMAN...
Die ersten Schritte 2.9.5 Beispiel: DR. GRAUERT Eilzustellung Norddeutsche Farbwerke KG Herrn Dr. Grauert Große Elbstraße 64 2000 Hamburg 4 Org. III 5/37 4 34 22.04.75 17.04.75 Volkmann Vordruckgestaltung für den allgemeinen Schrift- verkehr, für das Bestell- und Rechnungswesen E i l t Sehr geehrter Herr Dr.
Die ersten Schritte 2.10 Anschliessen an den Computer Parallele / serielle Schnittstelle (vergl. Kapitel 8.4 Systemanbindung ) Drucker und Computer ausschalten. Das vom Computer kommende Schnittstellenkabel mit dem parallelen (1) bzw. dem seriellen (2) Anschluss des Druckers verbinden. Die Voreinstellung des Druckers ist PARALL./RS232 mit folgenden Parametern: ...
Die ersten Schritte 2.11 Druckertreiber Auf der beiliegenden CD-ROM sind auch die Druckertreiber zu finden. Die Installation ist auf der CD-ROM in einer "Readme" - Datei beschrieben. 2.11.1 Installation des Treibers Windows Menü -> Start -> Einstellungen -> Drucker und Faxgeräte Menü...
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Die ersten Schritte Weiter -> Lokaler Drucker auswählen - > weiter -> 2-28...
Die ersten Schritte Anschluss wählen - > weiter -> Gegebenenfalls einen neuen Anschluss erstellen (siehe Microsoft Handbuch) 2.11.2 Beispiel für einen LPR Anschluss: Der Druckserver des Druckers wird über den LPR-Port (TCP/IP-Port 515) angesprochen. 2-29...
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Die ersten Schritte Es kann durchaus sein, dass "LPR Port" nicht angeboten wird, denn die Wahlmöglichkeiten hängen von bereits installierten Protokollen ab. In jedem Fall muss man „Einen neuen Anschluss erstellen“, auf Weiter klicken und im nächsten Schritt als Anschluss LPR Port wählen. Wenn LPR Port hier nicht angeboten wird, muss diese Funktion von Windows nachträglich installiert werden.
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Die ersten Schritte Hinweis: Die Auswahl „Standard TCP/IP Port“, die im Fenster oben auch angezeigt wird, darf man nicht wählen, da dies nicht zuverlässig funktioniert. In jedem Fall muss man das folgende Fenster bekommen: Dort wird als Servername z.B. 172.20.11.12 eingetragen und die benötigte Warteschlange, in diesem Beispiel PsiPP405.
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Die ersten Schritte Auswählen der *.INF des entpackten Druckertreibers und öffnen Mit „OK“ bestätigen Druckervariante auswählen 2-32...
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Die ersten Schritte Falls dieser Druckertyp schon installiert war, kann man entscheiden, ob der bereits installierte Treiber verwendet werden soll oder ob der alte mit einer neuen Version überschrieben werden soll. Weiter -> Eingabe eines Namens für den Drucker, der später im Windows Druckerordner erscheinen soll.
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Die ersten Schritte Festlegen, ob der Drucker als Standard-Drucker für alle Applikationen benutzt werden soll, oder nicht. Weiter -> Festlegen, ob der Drucker für anderen Netzwerkbenutzer freigegeben werden soll. Weiter-> Testseite drucken -> weiter -> 2-34...
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Die ersten Schritte Fertig stellen -> Der Treiber wird nun in dem Windowssystem installiert und registriert! Es erscheint nun ein Hinweis, dass der Treiber nicht von Microsoft signiert ist. Dieses ist zu ignorieren, und die Installation fortzusetzen. 2-35...
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Die ersten Schritte Der Treiber wird nach der Installierung im Druckerordner eingetragen. Nach erfolgreicher Installation befindet sich der Treiber im Druckerordner des Windows Systems. Geräteeigenschaften und Druckereinstellungen: 2-36...
Die ersten Schritte Durch Klicken der rechten Maustaste gelangt man in die Eigenschaften des Treibers 2.11.3 Treibereinstellungen Geräteeinstellungen Die Geräteeinstellung beschreibt die Zuordnung der Papierwege zu den verwendeten Papierformaten. 2-37...
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Die ersten Schritte Druckeinstellungen: Druckeinstellungen: Beschreibt die Einstellungen für die Druckausgabe. 2-38...
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Die ersten Schritte Layout: Orientierung = Ausrichtung: Auswahl der Papierausrichtung Hoch-oder Querformat Seitenreihenfolge = Sortierung der Druckseiten Seiten pro Blatt = Anzahl von Komprimierten Druckseiten pro Blatt Papier/Qualität: Papierquelle = Auswahl der Papierzuführung 2-39...
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Die ersten Schritte Erweiterte Dokumenteneinstellungen und Druckerfuktionen Papier/Ausgabe: Papiergröße = Liste der Verfügbaren Papiergrößen für diesen Treiber Nicht vorhandene oder benutzerdefinierte Papiergrößen müssen über Menü Start –> Einstellungen -> Drucker und Faxgeräte -> Datei -> Servereigenschaften hinzugefügt werden. Befinden sich diese im zulässigen Papiergrößenbereich des Druckers, werden diese auch hier mit aufgelistet.
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Die ersten Schritte Druckqualität = Windows Grafik Auflösung für den Druckjob Mögliche Einstellungen: 180 x 180 dpi (Standard) 360 x 180 dpi 120 x 180 dpi Dokumentoptionen: Erweiterte Druckfuntionen = Aktivieren und Deaktivieren der nachfolgenden Druckermerkmale Farbmischung = Abmischung der Farbverhältnisse für Graustufen im Grafikdruck.
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Die ersten Schritte Druckoptimierung = Windowsverfahren zur Verbesserung der Grafikgeschwindigkeit und Qualität. Diese sollte immer aktiviert sein. 2-42...
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Die ersten Schritte Druckermerkmale: Ausgabeschacht Einzelblatt = Legt fest, wo das Einzelblatt abgelegt werden soll Mögliche Einstellungen: Druckereinstellung = Einstellungen des Druckers werden verwendet Ablage vorne = Ablage nach vorne in Handeingabe oder in die optionalen Einzelblattablage wird angewählt ...
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Die ersten Schritte Druckqualität = Qualität des Ausdruckes mit internen Druckerschriftarten Mögliche Einstellungen: Schönschrift (LQ): Beste Druckqualität aber sehr langsam Schönschriftähnlich (NLQ): Gute Druckqualität Entwurfqualität (draft): Schnellschriftmodus (Schriftart Data) Draft High Speed (HD): sehr schneller Modus mit geringer Nadelanzahl pro Zeichen Job Start Makro Selekt = Anwahl eines speziellen Druckermakros bei Druckjobbeginn.
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Die ersten Schritte PSi Spezial Grafik Mode = Bei gewählter Grafik Druckqualität 180 x 180 dots per inch kann die Qualität und somit die Druckgeschwindigkeit des Ausdruckes verändert werden. Hier bei gilt schnellerer Ausdruck = verminderte Qualität. Mögliche Einstellungen: keine (Standard), kein Befehl wird zum Drucker geschickt ...
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Die ersten Schritte Schneiden = Schneidefunktion des PP803 mit optionalem Schneider festlegen Mögliche Einstellungen: keine (Standard) jedes Blatt schneiden = alle Seiten des Druckjobs werden an den Seitengrenzen geschnitten Job Ende schneiden = jeder Job wird durch Schneiden getrennt 2-46...
Die ersten Schritte 2.12 Schnellanwahl eines Makros Die folgenden Emulationen sind auf dem PM SER/PAR vordefiniert: EPSON LQ / ESC/P2 in Makro 1 IBM Proprinter XL 24 in Makro 2 IBM Proprinter XL 24 AGM in Makro 3 ...
Bedienung des Druckers 3. Bedienung des Druckers Die meisten Einstellungen des Druckers können über das Bedienfeld oder über die Software-Kommandos vom Host-Rechner verändert werden. Einige Funktio- nen lassen sich nur über das Bedienfeld einstellen, z. B. das Sperren des Menüzugriffes. Das Bedienfeld ...
Bedienung des Druckers Das LCD zeigt den aktuellen Status des Druckers an. Beim Auftreten eines Fehlers wird die Anzeige durch die entsprechende Fehlermeldung überschrie- ben (z. B. mit PAPIERSTAU TRF). Die grüne Anzeigelampe Netz EIN (Bereit LED) (3) leuchtet, wenn der Drucker durch die Betätigung des Netzschalters mit Strom versorgt wird.
Bedienung des Druckers Die folgenden Tasten haben jeweils nur eine Funktion: TASTE FUNKTION [BEREIT/STOP] Schaltet von einem Modus in den anderen. [MENU] Menü-Modus wird aktiviert. [Pfeil] Die vier Pfeiltasten werden zum Navigieren durch das Menü benutzt. [ENTER] Ein Menüpunkt wird ausgewählt und ist solange aktiv, bis ein anderer Punkt ausgewählt wird oder der Drucker ausgeschaltet wird.
Bedienung des Druckers 3.1.1 BEREIT-Modus Im BEREIT-Modus hat nur die [BEREIT / STOP] eine Funktion. Alle anderen Tasten sind gesperrt. Nach Betätigen der Taste erfolgt ein Wechsel in den STOP-Modus 3.1.2 STOP-Modus Einige Tasten haben je nach Zustand des Druckers unterschiedliche Funktionen.
Bedienung des Druckers Einzelblatt: nur Transportfunktionen für das Blatt / Formular. Entweder wird das Blatt zur Druckposition eingezogen oder, wenn es bereits in der Druckposition ist, ausgeworfen. Endlospapier: Papier in der Parkposition o Vorschub in den Drucker die erste Seite ist im Drucker o kurzer Druck ...
Bedienung des Druckers LCD Anzeige Die LCD Anzeige gibt Informationen über den Status des Druckers. Es werden zwei Arten des Status unterschieden: BEREIT Meldungen STOP Meldungen Eine Meldung kann bis zu 16 Stellen lang sein. Wenn eine Meldung Hinweis: diese Länge überschreitet, schiebt sich der Text von rechts nach links über die LCD Anzeige.
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Bedienung des Druckers Jetzt läuft die Information BITTE FARBBAND PRUEFEN über die LCD Anzeige: - BITTE FARBBAND ..Die Farbbandkassette muss nun richtig eingelegt werden (siehe Abschnitt 1.6 Einsetzen der Farbbandkassette). Nach dem Schließen der Rückseite wird die Verriegelungsprozedur automatisch durchgeführt und der Drucker wechselt in den BEREIT Modus.
Bedienung des Druckers 3.4 Menü-Modus Anstelle der oft üblichen Vielzahl von DIP-Schaltern sind im Drucker viele bedienbare Funktionen durch ein MENUE realisiert. Dieses Menü bietet: leichte Handhabung der Konfiguration (Schnittstelle usw.) schnelle Parameteränderung während der Anwendung eine Sicherungsfunktion, um Änderungen dauerhaft abspeichern zu können (bis sie dann erneut gezielt geändert werden).
Bedienung des Druckers 3.4.1 Navigation durch das Menü Zur Aktivierung des Menüs führen Sie folgende Schritte aus: Drücken der Taste Der Drucker geht dadurch in den STOP-Modus und in der LCD Anzeige erscheint die Meldung: STOP 1 ELQ Drücken der Taste MENU auf dem Bedienfeld.
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In der letzten Stufe, zur Auswahl und Aktivierung von Werten, zeigt ein Stern (*) hinter dem Wert die aktuelle Auswahl an. Um den manuellen Papierweg zu selektieren, betätige Manueller Papierweg nur beim PP 806 und als Option beim PP 803 Hinweis: MANUELL Mit der Taste wird dieser Papierweg aktiv.
Bedienung des Druckers 3.4.2 Aktivieren einer neuen Auswahl Drücke zur Aktivierung einer neuen Auswahl die Taste ; der aktivierte Wert wird jetzt durch einen Stern * in der letzten Position gekennzeichnet (vergl. das vorherige Bild). Hinweis: Alle Pfeiltasten haben eine Wiederholungsfunktion. oder gehen Sie Um den Menü-Modus zu verlassen, betätigen Sie die Taste mit der...
Bedienung des Druckers 3.4.3 Sicherung der ausgewählten und aktivierten Werte Soll die Auswahl permanent sein, d.h. nach Aus- und Einschalten des Druckers erhalten bleiben, so wird dies mit der Hauptfunktion MENUE SICHERN erreicht. Die folgenden Schritte sind dafür notwendig: TASTE ANZEIGE [BEREIT/STOP] STOP...
Konfigurieren des Druckers 4. Konfigurieren des Druckers 4.1. Was versteht man unter "Konfiguration" In diesem Kapitel wird beschrieben, wie der Drucker über das Bedienfeld und die Menü-Einstellungen so eingestellt oder konfiguriert werden kann, dass der Drucker und der Computer problemlos miteinander kommunizieren können. Damit die beiden Geräte miteinander kommunizieren können, müssen das Betriebssystem des Computers und der Drucker über die gleichen Kommunika- tions-Einstellungen oder -Funktionen verfügen.
Konfigurieren des Druckers TASTE ANZEIGE [STOP] STOP 1 ELQ [MENU] DRUCKER TESTS MENUE DRUCKEN [RECHTS] (oder ein anderer Ausdruck) MENUE DRUCKEN [ENTER] [BEREIT/STOP] MENUE DRUCKEN (der Ausdruck erfolgt) Der Drucker wird den Ausdruck auf das Papier in dem selektierten Papierweg drucken.
Konfigurieren des Druckers 4.2. Standard Konfiguration Der erste Ausdruck des Menüs hat das folgende Aussehen: 4.2.1 Standard Konfiguration für Drucker PP 803 PRINT OUT FW-VERSION 20xxxxxx HW-VERSION 29xxxxxx FPGA 5.0 PAGE COUNT 213856 INTERFACE I/F TYP PARALL./ RS232 WORD LENGTH...
Konfigurieren des Druckers 4.2.2 Standard Konfiguration für Drucker PP 806 PRINT OUT FW-VERSION 20xxxxxx HW-VERSION 29xxxxxx FPGA 5.0 PAGE COUNT 213856 INTERFACE I/F TYP PARALL./ RS232 WORD LENGTH 8 BIT BAUD RATE 9600 BIT/S PARITY BIT EVEN PROTOCOL DSR/CTS MODE IGNOR.
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Konfigurieren des Druckers 4.2.3 Standard Konfiguration für Drucker PP 809 PRINT OUT FW-VERSION 20xxxxxx HW-VERSION 29xxxxxx FPGA 5.0 PAGE COUNT 213856 INTERFACE I/F TYP PARALL./ RS232 WORD LENGTH 8 BIT BAUD RATE 9600 BIT/S PARITY BIT EVEN PROTOCOL DSR/CTS MODE IGNOR.
Konfigurieren des Druckers 4.2.4 Erklärung des Menüausdruckes In der Kopfzeile, hinter dem Text: VERSION, findet man die Nummer des Freigabestandes der Drucker-Firmware. SCHNITTSTELLE - hier stehen die Standardeinstellungen für die Daten- übertragung vom Computer zum Drucker. Es sind folgende Einstellungen: ...
Menüstruktur 5.4. Kurzbeschreibung der Menüpunkte Die folgenden Tabellen zeigen die Menü- und Untermenüpunkte sowie die zugehörigen Parameter mit den möglichen Einstellungen. Ein Stern ( ) gibt die Standardeinstellung (Fabrikeinstellung) an. Weitere beschreibende Information finden Sie im im Kapitel 5 Beschreibung der einzelnen Menüpunkte.
STAPEL PFAD MANUELL STAPELKAP STAPELKAPZIT. (Bereich: ; 20 bis 600; Schritt = 20) Bei dem Ducker PP 803 kann der Menüpunkt MANUELL als Papierquelle Hinweis: oder als Papierausgabe nur in Verbindung mit der Option Handeingabe PP 803 aktiviert werden.
KAS. 3 H. 0.0 KAS. 3 H-POS. 2) H. 0.0 -9.0 bis 24.0; in Schritten von 1/10 Zoll MANUELL für PP 806 und als Option beim PP 803. ASF Kassetten (KAS 1 bis KAS 3) sind nur für den Drucker PP 806.
Menüstruktur 5.4.8 Font Anwählbar über AENDERN MAKRO FONT Auswahl Wert / Parameter default DATA FONT ROMAN LQ / NLQ SANS SERIF LQ / NLQ COURIE LQ / NLQ PRESTIGE LQ / NLQ SCRIPT LQ / NLQ OCR B OCR A ORATOR-C LQ / NLQ ORATOR...
Menüstruktur 5.4.17 Trennen/Schneiden Anwählbar über AENDERN MAKRO TRENNEN/SCHNEIDEN Auswahl Wert / Parameter default TRENNEN/SCHNEIDEN NEIN ABREISSEN 10 S. ABREISSEN 1 S. SCHNEIDEN 10 S. SCHNEIDEN 1 S. SCHNEIDEN 1S OH. FF 1) SCHNEIDEN EIN ) Wird nur angezeigt, wenn die Schneideeinheit montiert und selektiert wurde (SCHNEIDER = JA).
5.4.21 AGC Position Anwählbar über INSTALLATION AGC POSITION default Auswahl Wert / Parameter POSITION 24 AGC POSITION (Bereich. 4 bis 87) (PP 803) (Bereich: 4 bis 131) (PP 806/PP 809) 5.4.22 Sprache Anwählbar über INSTALLATION SPRACHE default Auswahl Wert / Parameter...
Menüstruktur 5.4.23 Fabrikeinstellung Anwählbar über INSTALLATION FABRIKEINST. Auswahl Funktion Setzt den Drucker auf die Fabrikeinstellung FABRIKEINST. zurück 5.4.24 Laden einer neuen Firmware Anwählbar über INSTALLATION PROGRAM UPDATE Auswahl Funktion Ein Laden der neuen Firmware ist nur über das PROGRAM UPDATE Schnittstellenkabel vom Rechnersystem möglich.
5.5. Beschreibung der einzelnen Menüpunkte Hauptfunktion Die folgenden Hauptfunktionen sind verfügbar: DRUCKER TEST Vier Ausdrucke und der HEX-DUMP sind verfügbar. (Vergl. Kapitel 5.5.1) AENDERN MAKRO Hinter diesem Menüpunkt stehen alle Funktionen und Parameter zur Einstellung der Makros. Detaillierte Informationen gibt es in Kapitel 4.2.
Beschreibung der einzelnen Menüpunkte 5.5.1 DRUCKER TEST Unter diesem Punkt lassen sich vier unterschiedliche Ausdrucke unabhängig vom Host-Rechner erzeugen: MENUE DRUCKEN o Ausdruck der Konfiguration (siehe vorherigen Abschnitt 2.9 Standard Konfiguration) HW-AUSBAU o Druck der Versionen, des Seitenzähler und der verfügbaren Schriften (siehe Abschnitt 2.9 Test- Ausdrucke).
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Beschreibung der einzelnen Menüpunkte HEX-DUMP o Diese Funktion ermöglicht es, die vom Drucker empfangenen Daten zu analysieren. o Steuercodes werden nicht ausgeführt, stattdessen werden sämtliche Daten im hexadezimalen Format und anschließend im ASCII-Format ausgedruckt. Nicht darstellbare Zeichen, wie z.B. CR, erscheinen als einzelner Punkt (.) in der ASCII-Auflistung.
TRAKTOR (Endlospapier) MANUELL Zuführung von Einzelblättern (als Option für den Drucker PP 803 und als Standard beim PP 806) KASSETTE 1 bis KASSETTE 3 ASF-Kassetten (optional nur für den PP 806) - können entweder einzeln oder in einer bestimmten Reihenfolge zusammengefasst benutzt werden.
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Standardausgabe für Endlospapier bei allen Druckern. MANUAL nur für Einzelblatt mit der Ausgabe nach vorne (als Option für den Drucker PP 803 und als Standard beim PP 806) Parameter für STAPELKAPAZIT. mögliche Einstellungen: “ _“ steht für keine Angabe und ist die Fabrikeinstellung; und 20 bis 600 in Schritten von 20 Seiten.
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Beschreibung der einzelnen Menüpunkte DRUCKPOS.JUST. (vertikale / horizontale Positionierung) Durch diese Funktion wird die vertikale und / oder horizontale Positionierungim aktuellen Makro für die verfügbaren Papierwege Endlospapier [unten / oben], Manuell oder Kassette [1 - 3]) verändert, um Unterschiede bei der Papiergröße und bei vorgedruckten Vorlagen auszugleichen.
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Beschreibung der einzelnen Menüpunkte FORMULARLAENGE (nur für Endlospapier) Die Formularlänge wird in Zeilen ausgedrückt und kann in einem Bereich von 5 bis 132 Zeilen eingestellt werden. Alle Formularlängen werden auf der Basis von sechs Zeilen pro Zoll berechnet, selbst dann, wenn die Anzahl der Zeilen pro Zoll über das Bedienfeld oder über die Applikation auf einen anderen Wert eingestellt wird.
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Beschreibung der einzelnen Menüpunkte DRUCKQUAL. (Druckqualität) FONT QUAL. Es können vier verschiedene Druckqualitätsstufen gewählt werden: Schnellschrift (mit Font "Data") (High Speed drft mode) Normalschrift (mit Font "Data") (Draft mode) Korrespondenzfähiges Schriftbild (es erscheint NLQ neben dem Fontnamen) Schönschrift (es erscheint LQ neben dem Fontnamen). ...
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Beschreibung der einzelnen Menüpunkte FONT Ein Font bezeichnet eine Schriftart, zu der Zeichen gleichen Stils und gleicher Größe zusammengefasst werden. Das Erscheinungsbild des Fonts kann mit Attributen wie Größe, Fett, Kursiv usw. geändert werden. Folgende Fonts sind im Personality Modul SER/PAR enthalten: Data Roman Sans Serif...
Beschreibung der einzelnen Menüpunkte ZEICHENABSTAND (Pitch) Bezeichnet die Anzahl der gedruckten Zeichen pro Zoll. Bei allen vorhandenen Fonts können alle Schriftteilungen eingesetzt werden. In einigen Fällen kann dies mit dem Stil der Fonts in Konflikt kommen. ZEILENABSTAND Bestimmt die Anzahl der Zeilen pro Zoll. ...
Beschreibung der einzelnen Menüpunkte ZEICHENSATZ Der selektierte Zeichensatz muß in der nächsten Stufe durch die entspre- chende Ländervariante spezifiziert werden. Appendix B enthält detaillierte Druckbeispiele und Appendix C die Zeichensatztabellen. Der voreingestellte Zeichensatz kann sich bei Einstellung eines anderen Makros ändern.
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ZEILENENDE Der rechte Rand wird bei Druckposition für alle drei Drucker, nur für den Drucker PP 803 (Standard Einstellung), für die Drucker PP 806 und PP 809, für die Drucker PP 806 und PP 809 oder für die Drucker PP 806 und PP 809 (Standard Einstellung) eingestellt, gemessen von der Position des ersten linken Randes aus.
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Beschreibung der einzelnen Menüpunkte ZEILENMODE Falls LF = LF + CR eingestellt ist, wird für jeden von der Schnittstelle emp- fangenen Zeilenvorschub (LF) auch ein Wagenrücklauf (CR) durch- geführt. Falls CR = LF + CR eingestellt ist, wird für jeden von der Schnittstelle empfangenen Wagenrücklauf (CR) auch ein Zeilenvorschub (LF) durch- geführt.
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Beschreibung der einzelnen Menüpunkte Bei der Einstellung ABREISSEN wartet der Drucker eine Sekunde oder zehn Sekunden, und wenn keine weiteren Daten empfangen werden, wird das Papier zur ersten Perforation nach dem Text weitertransportiert. Wenn auf eine andere Papierquelle umgeschaltet wird, muss das zur Zeit verarbeitet Endlospapier unabhängig von dieser Einstellung immer abgerissen werden, bevor es in die Parkposition gebracht wird..
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Beschreibung der einzelnen Menüpunkte Die Einstellung ABREISSEN 1 S bewirkt, dass ein Formular automatisch auf Abreißposition transportiert wird, wenn innerhalb eines Druckauftrages nach einem Seitenvorschub-Kommando für eine Dauer von 1 Sekunde keine weiteren Daten mehr empfangen wurden. Werden nach Ablauf dieser Zeit weitere Daten übertragen, so wird der Ausdruck auf der ersten Zeile der nächsten Seite fortgesetzt.
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Beschreibung der einzelnen Menüpunkte Die Einstellung SCHNEIDEN EIN bewirkt, dass der Drucker immer nach erreichen der Schneideposition das Endlospapier in Einzelblätter schneidet. Hinweis: Von der Applikation muss kontrolliert werden, dass die Formularlänge des Abschnittes nicht unter drei Zoll liegt, da der Drucker das Papier sonst nicht mehr auswirft.
Beschreibung der einzelnen Menüpunkte 5.6. Installation SCHNITTSTELLE SCHNITTSTELLEN TYP (SCHNITTST. TYP) Folgende Typen sind verfügbar: Parallel / RS232 Parallel / RS422 Parallel Bei den Einstellungen Parall. / RS232 und Parall. /RS422 sind nach dem Einschalten des Druckers beide Schnittstellen, die serielle und die parallele, für den Datentransfer bereit.
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Beschreibung der einzelnen Menüpunkte PARITÄT (nur serielle Schnittstelle) Zur Sicherheit der Datenübertragung kann durch ein gerades oder ungerades Prüfzeichen die Übertragung geprüft werden. Hier sind folgende Werte möglich: GERADE, UNGERADE oder KEINE. PROTOKOLL (nur serielle Schnittstelle) Es kann zwischen DTR, XON/XOFF oder XON/XOFF + DTR gewählt werden. Es erfolgt ein automatischer Wechsel von DTR nach XON/XOFF, Hinweis: wenn die Schnittstelle RS 422 selektiert wird.
Beschreibung der einzelnen Menüpunkte SCHNEID V-POS (wird nur angezeigt, wenn SCHNEIDER = JA) (vertikale Justage für die Schneideposition) Eine vertikale Feinjustierung des Formulars zur Schneideposition ist über das Bedienfeld möglich. Die Parameter für den unteren und oberen Traktor können im Bereich von - 8 /60 " bis + 8 /60 " verändert werden. Durch diesen Wert lässt sich die Schneideposition dem Endlosformular anpassen.
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TION " in der ersten oder aktuellen Druckzeile. Der Standardwert für die horizontale AGC-Position ist 24 . Jede Position von 4 bis 87 (Drucker PP 803 ) oder von 4 bis 131 (Drucker PP 806 und PP 809 ) in Schritten von 10 Zeichen/Zoll kann gewählt werden.
Beschreibung der einzelnen Menüpunkte SPRACHE Auch Dieser Parameter lässt eine Änderung der Sprache zu, die im Bedienfeld angezeigt wird. wird der Menü-Ausdruck in der gewählten Sprache gedruckt. Man kann zwischen ENGLISH, DEUTSCH oder FRANCAIS wählen. FABRIKEINST. (Fabrikeinstellung) Durch die Anwahl JA wird für alle Werte die Fabrikeinstellung zurück ge- laden und aktiv.
Wartung und Pflege des Druckers 6. Wartung und Pflege des Druckers Empfohlene Materialien Für Wartungsarbeiten empfehlen wir folgende Materialien und Reinigungsmittel: Flusenfreies Tuch Staubsauger 6.1. Vorbeugende Wartung Die vorbeugende Wartung kann vom Benutzer durchgeführt werden und sollte in Abständen von 6 Monaten, spätestens aber nach 50.000 Ausdrucken erfol- gen.
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Wartung und Pflege des Druckers HW-AUSBAU CONFIGURATION FW-VERSION 202xxxxx PAGE COUNT C031 ISO 8859/1 CO32 ISO 8859/15 C061 IBM SET 1 C062 IBM SET 2 C063 IBM CODE PAGE C071 EPSON EXT. GCT C100 CODE PAGE EE C101 CODE PAGE EE2 DATA ROMAN ROMAN...
Wartung und Pflege des Druckers 6.2. Reinigungsvorgang Drucker einschalten Öffnen der hinteren Abdeckung (Rückseite): Den Drucker durch Druck auf die Taste in den STOP Modus bringen. Die beiden Entriegelungstasten (1) werden gleichzeitig gedrückt, um das Gehäuse (2) zu öffnen. ...
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Wartung und Pflege des Druckers Öffnen der Vorderseite des Druckers: Handeingabe (eine Option für die Drucker PP 803, entfällt beim PP 809), Traktorkassetten und Papierleitschiene (nur beim PP 806 und beim PP 809) müssen entfernt werden. Die linke und die rechte (4) Plastiknase müssen gleichzeitig gedrückt werden, um die Vorderseite (5) zu öffnen.
Wartung und Pflege des Druckers 6.1. Druckkopf wechseln Die Lebensdauer des Druckkopfes ist spezifiziert mit 600 Millionen Anschlägen pro Nadel. 6.2.1 Druckkopf ausbauen Unmittelbar nach dem Drucken kann der Druckkopf sehr heiß sein. Vorsicht: Drucker einschalten Die beiden Entriegelungstasten (1) werden gleichzeitig gedrückt, um das Gehäuse (2) zu öffnen.
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Wartung und Pflege des Druckers Das Druckkopfkabel (1) muss vorsichtig gelöst werden, indem die schwarze Kunststoffhalterung (2) nach oben gezogen wird. Das gelöste Druckkopfkabel verbleibt lose an dem Kunststoffhaken (3).
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Wartung und Pflege des Druckers Nur für Drucker mit eingebautem Schneider (3) Die Lasche (2) leicht nach vorne ziehen. Den Schneider (3) nach links drücken, bis der Schneider aus der Halterung springt. Den Schneider (3) an der Laschenhalterung (4) etwas nach vorne ziehen und nach rechts herausnehmen. Vorsicht, Verletzungsgefahr durch das Messer (5) ! Achtung: Für alle Drucker...
Wartung und Pflege des Druckers 6.2.2 Druckkopf einbauen Der neue Druckkopf (1) wird in die Halterung (2) geschoben. Nur für Drucker mit eingebautem Schneider (5) Den Schneider (3) links in Lasche (6) schieben, dann nach r echts in die Lasche (2) schieben und rechts die Lasche (3) hinter die Nase (4) drücken.
Wartung und Pflege des Druckers 6.2.3 Druckkopfkabel stecken Der Kunststoffhaken (2) muss in die Öffnung (3) des Druckkopfschlittens ein- geführt werden. Anschließend wird das Druckkopfkabel mit dem Stecker verbunden. Auf die Plastikhalterung muss ein kräftiger Druck ausgeübt werden.
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Wartung und Pflege des Druckers Farbbandkassette (1) wird wieder eingeführt und die Rückseite (2) des Druckers geschlossen. Die Arme der Farbbandkassette müssen in Farbbandführene rechts(3) und links (4) eingeführt werden. 6-10...
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Wartung und Pflege des Druckers Der Drucker wird wieder eingeschaltet. Der Druckkopf, das Farbband und das Gehäuse werden jetzt automatisch Hinweis: mit verriegelt. Eine Testseite sollte sofort im Anschluss gedruckt werden, um sicherzustellen, dass das Druckkopfkabel richtig gesteckt wurde. TASTE ANZEIGE STOP 1 ELQ...
Fehlersuche und Diagnose 7. Fehlersuche und Diagnose Aufteilung dieses Kapitels 1. Suchen Sie zuerst die Kategorie heraus, in die sich das bei Ihrem Drucker vorliegende Problem einordnen lässt. Die Kategorien sind: Probleme bezüglich der: Stromversorgung Fehlermeldungen Kein Ausdruck ...
Fehlersuche und Diagnose 7.1. Probleme bezüglich der Stromversorgung Einschaltanzeige leuchtet nicht auf, wenn das Gerät eingeschaltet wird: Prüfen, ob Netzkabel und Netzstecker richtig mit dem Drucker und einer Wandsteckdose verbunden sind. Lassen Sie die Stromanschlüsse (und die Sicherung, falls vorhanden) über- prüfen.
Fehlersuche und Diagnose Während des Betriebs können folgende Fehlermeldungen auftreten bzw. angezeigt werden: Hinweis: Der Drucker wechselt im Fehlerfalle in den STOP-Modus. Es muss nach der Fehlerbehebung mit der Taste wieder in den BEREIT- Modus gewechselt werden. Falls sich der Fehler mit Hilfe der empfohlenen Aktionen nicht beheben lässt, bitte den zuständigen Service informieren! ANZEIGE Das bedeutet...
Fehlersuche und Diagnose ANZEIGE Das bedeutet... Ursache / Aktion DK ENTRIEGELT - Druckkopf nicht verriegelt. Rückseite schließen um die Verriegelung zu aktivieren vergl. auch DECKEL OFFEN - Diagramm 6.8.1 Verriegelungsverfahren Farbbandkassette soll Rückwand öffnen Farbband-kassette FB ENTRIEGELN wird automatisch entriegelt. entriegelt werden Farbbandkassette entriegelt Farbbandkassette tauschen FB ENTRIEGELT...
Fehlersuche und Diagnose ANZEIGE Das bedeutet... Ursache / Aktion FB ENTRIEGELT Druckspalt nicht Abstand zwischen Druckkopf DRUCK- korrekt. und Druckbalken fehlerhaft SPALTFEHLER Grüne Farbband- Horizontalantrieb ohne führung ist nicht in Funktion. der richtigen grüne Farbbandführung in Position. seitliche Halterung einrasten AGC Wert falsch.
Fehlersuche und Diagnose ANZEIGE Das bedeutet... Ursache / Aktion M-LUEFTER Fehler des Ventilators Betätigen wenn Fehler bleibt, Service FEHLER für die Kühlung des informieren Motors. PAPIERSTAU Fehler im Papier- Papierreste entfernen Kassette überprüfen KAS. weg. Hindernisse beseitigen (nur bei PP vordere Abdeckung schließen PAPIERSTAU Fehler im Papierweg..
Endlospapier als Papierquelle gewählt wurde. Einzelblattpapier wird nicht weitertransportiert (nur PP 803 und PP 806) Kontrollieren, ob die Papierquelle MANUELL (Option beim PP 803) oder KASSETTE x (x = 1 bis 3) (Kassette nur beim Drucker PP 806) gewählt...
Papierweg frei ist. Kontrollieren, ob die Transportsicherung entfernt wurde. Einzelblätter werden schief eingezogen (nur PP 803 oder PP 806) Die Papierführungen der ASF-Kassetten (nur PP 806; siehe Kapitel 7.2 ASF-kasset- ten) oder der manuellen Zuführung (Option beim PP 803) justieren.
Fehlersuche und Diagnose 7.5. Probleme beim Drucken Ausdruck schwach oder von schlechter Qualität. Wurde das richtige Papier verwendet? Kapitel 8 Technische Daten enthält eine ausführliche Spezifikation der verwendbaren Papierarten. Das Papier aus- tauschen, wenn es nicht der Spezifikation entspricht. Kontrollieren, ob das Farbband richtig gespannt ist.
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Fehlersuche und Diagnose Falls das Druckbild oder der Zeichensatz fehlerhaft ist, kann man durch folgen- de Aktionen den Fehler lokalisieren und in vielen Fällen beseitigen. Aktionen Ergebnis Prüfen Kein Ausdruck oder DIAGONALTEST Ausdruck unvollständig Falsche Wahl der PAPIERQUELLE wählen und starten Farbband verbraucht oder nicht eingesetzt Druckkopf abgenutzt...
Fehlersuche und Diagnose 7.6. Probleme mit dem Farbband oder dem Schlitten Probleme mit dem Farbband Sicherstellen, dass das Farbband: richtig gespannt ist nicht verschlissen oder ausgetrocknet ist nicht zerrissen oder auf andere Weise beschädigt ist nicht verklemmt ist ...
Fehlersuche und Diagnose 7.8. Verfahrensdiagramme zur Fehlerbeseitigung 7.8.1. Verriegelungsverfahren Das Verriegelungsverfahren wird immer dann angewandt, wenn der Drucker offen war. Fehlerfall: FB ENTRIEGELT - BITTE FARBBAND PRUEFEN ..Farbband überprüfen und den Rückseite schließen Druckkopf in Parkpositon schieben FB ENTRIEGELT - HORIZ.
Fehlersuche und Diagnose 7.8.2. Farbband lösen Dieses Verfahren muß, je nach Fehlerfall, angewendet werden, wenn das Farb- band sich nicht aus dem Drucker herausnehmen lässt. Hinweis: Das Farbband darf nur entnommen werden, wenn sich der Druckkopf in der Parkposition befindet Parkposition des Druckkopfes Rückseite öffnen...
Fehlersuche und Diagnose 7.8.3. FARBBANDFEHLER Bedeutung: Der Drucker hat bereits mehrfach versucht, die Farbbandführung in die richtige Position zu bringen und das Farbband zu straffen. Es gibt noch Unstimmigkeiten mit dem Farbband, da es zerrissen oder festgeklemmt ist. Park pos ition des Rückseite öffnen D ruck ko pfes Farbbandkassette prüfen...
Fehlersuche und Diagnose 7.8.4. PAP. ENTNEHMEN (Papier entnehmen) Bedeutung: Der Papierpfad im Drucker ist nicht frei von Hindernissen. Papierreste können sich im Papierpfad befinden. Die Vorderseite des Druckers ist nicht korrekt geschlossen. Sonnenlicht scheint direkt auf einen Sensor. Ansicht bei geöffneter Vorderseite Papiereingang Sensor (3) LED (1)
Fehlersuche und Diagnose 7.8.5. PAPIERSTAU TRF (Tractor Feed) Bedeutung: Der Papierpfad des Druckers im Bereich der Traktorkassetten ist nicht frei von Hindernissen. Der Papiervorschub oder der Papiertransport könnte fehlerhaft sein. Das Farbband darf nur entnommen werden, wenn sich der Druckkopf in Hinweis: der Parkposition befindet! P a r k p o si tio n d e s...
Fehlersuche und Diagnose 7.8.6. PAPIERSTAU KAS. oder MAN. ( ASF Kassette oder Manuell Hinweis: KASSETTE hat nur der Drucker PP 806; MANUELL ist eine Option beim PP 803 und enffällt beim PP 809! Bedeutung: Der Papierpfad des Druckers im Bereich der Handeingabe ist nicht frei von Hindernissen.
Fehlersuche und Diagnose 7.8.7. DRUCKSPALTFEHLER Bedeutung: Der Papierpfad des Druckers ist nicht frei von Hindernissen. Bei der Druckspalteinstellung sind Fehler aufgetreten. Das Farbband darf nur entnommen werden, wenn sich der Hinweis: Druckkopf in der Parkposition befindet! 7-18...
Optionen 8. Optionen 8.1. Druckertisch PP 803 / PP 806 / PP 809 Drucker und Tisch miteinander verbinden: An der Rückwand des Druckers befindet sich eine Metallschiene (1), die wie in der Abbildung gezeigt, unter die Randschiene (2) des Tisches (3) eingehängt wird.
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Optionen Drucker und Tisch bilden eine Einheit Am Druckertisch befindet sich das Papierzuführfach für den unteren Traktor (4) Hinweis: und das Papierzuführfachfach für den oberen Traktor (5).
Optionen 8.3. AFS-Kassetten ( nur für den Drucker PP 806 8.3.1 Überprüfen des Lieferumfangs Der Drucker kann mit bis zu drei ASF-Kassetten (Automatic Sheet Feeder) für die automatische Papierzuführung bestückt werden. Im Lieferumfang sind folgende Teile enthalten: Kassette (1) ...
Optionen 8.3.3 Anbringen der ASF-Kassetten Die beiden Halter (1) der Kassette in die Schlitze (3) am Drucker oder einer bereits montierten ASF-Kassette drücken, bis sie einrasten. Dadurch werden die Kontakte (2) der ASF-Kassetten in den Drucker oder in eine an- dere ASF- Kassette geschoben.
Optionen 8.3.4 Anbringen der ASF-Kassetten Die Einbauposition der einzelnen Kassetten hängt von der Formularlänge des zu verarbeitenden Papiers ab. Die Kassette mit dem kürzesten Papier muß als erstes eingesetzt werden, weil der Abstand zwischen den Vereinzelungsrollen der Kassette und den Andruckrollen im Drucker bei Position (1) am kleinsten ist. Wenn zum Beispiel Umschläge verarbeitet werden sollen, muß...
Optionen 8.3.5 Lösen der ASF-Kassette Die ASF-Kassette (1) wird durch Zurückziehen der Arretierungshebel (2) gelöst. Es können alle montierten ASF-Kassetten zusammen entnommen Hinweis: werden, indem man nur die ASF-Kassete in Position eins vom Drucker löst. Wenn die ASF-Kassetten einzeln herausgenommen werden sollen, muß immer mit der zuletzt eingesetzten Kassette begonnen werden.
Optionen 8.3.6 Papier einlegen Das Fassungsvermögen der ASF-Kassette A beträgt ca. 180 Blatt (80g/m²); die ASF-Kassette B nimmt ca. 40 Briefumschläge auf. Das für den automatischen Einzug vorgesehene Papier muß mindestens 24 Stunden vor dem Bestücken ausgepackt und in der Druckerumgebung akklimatisiert werden. Beim erstmaligen Beladen des Schachtes bzw.
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Optionen Den Schachthebel (2) zurückziehen und damit die Vereinzelungsrollen an das Papier pressen. Die Handeingabe (6) oder die Einzelblattablage (siehe Abschnitt 7.4 Einzelblatt-ablage) einsetzen, denn hier erfolgt die Papierausgabe. Die gewünschte Papierquelle KASETTE 1, 2 oder 3 wird am Bedienfeld eingestellt (siehe Abschnitt 3.5.3 Papierquelle).
Optionen 8.3.7 Vereinzelungsrollen wechseln ( nur für Drucker PP 806 Die Vereinzelungsrollen (1) haben eine voraussichtliche Lebensdauer von etwa 200.000 Seiten. 8.3.8 Herausnehmen der Vereinzelungsrollen (1) Die ASF-Kassette herausnehmen (siehe 8.3.5 Lösen der ASF-Kassette). Die kleine Abdeckung (2) wie abgebildet zusammendrücken und entfernen. Die Sicherungen (3) zurückziehen und die Achse (4) anheben (Schritt 1).
Optionen 8.3.9 Anbringen der Vereinzelungsrollen Die neuen Vereinzelungsrollen (1) auf die Achse (4) schieben. Das freie Ende der Achse (4) in die Halterung (6) einführen und darauf achten, dass die Rollenflansche (5) jeweils so positioniert sind, dass sie in die Schlitze greifen. Die Achse (4) vorsichtig in die Halterung (3) einrasten lassen und die kleine Abdeckung (2) wieder anbringen.
Optionen Einzelblattablage 8.4. (nur für die Drucker PP 803 oder PP 806) Die Einzelblattablage (1) dient zur Aufnahme von einem Stapel Einzelblätter, Formularsätze oder Briefumschläge. Einzelblattablage einsetzen Die Handeingabe (6) entfernen. Den oberen Traktor herausnehmen. Die Einzelblattablage (1) in der Position des oberen Traktors einsetzen.
Optionen 8.5. Handeingabe (für Drucker PP 803) Mit der Handeigabe ist die Zuführung von Einzelblättern oder Formularsätzen möglich. Die Handeingabe (1) wird in die Führung (2) eingeschoben. 8.6. Traktorkassette (für Drucker PP 803) Mit der optionalen Traktorkassette eröffnet sich eine weitere Möglichkeit zur...
Optionen 8.7. Schneider (für Drucker PP 803) Mit dieser Option läßt sich das Endlospapier in Einzelblätter schneiden oder man kann die einzelnen Druckaufträge separieren. Hinweis: Wenn der Schnitt nicht genau auf der Perforation liegen muß, ist darauf zu achten, dass der Schnitt unterhalb der Perforation erfolgt. Der verbleibende Seitenrest vor der Perforation, kann sonst beim Einzug umknicken und zum Papierstau führen.
Technische Daten PP 803 9. Technische Daten 9.1. PP 803 Die hier angegebenen technischen Daten beziehen sich auf das Standard PM SER/PAR. 9.1.1. Druckerspezifikation Drucktechnologie SIDM Seriell Impact Dot Matrix Technologie Druckrichtung Bidirektional mit Druckoptimierung Druckkopf 24-Nadeln, Nadeldurchmesser 0.25 mm; 600 Mio Anschäge pro Nadel.
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Technische Daten PP 803 Abmessungen: Breite: 550 mm Tiefe: 280 mm Höhe: 295 mm Gewicht: ca. 16 kg Diagnose: Selbsttest und Hex Dump. Bedienfeldelemente: 16-Zeichen-LCD für menügesteuerte Setup-, Status- und Fehlermeldungen. Anzeige in Deutsch, Englisch oder Französisch...
Technische Daten PP 803 Elektromagnetische Verträglichkeit: nach CE, FCC-Klasse B 9.1.2. Druckleistung: Druckgeschwindigkeit: bei 10 Zeichen/Zoll (cpi) (schnelle Entwurfsschrift): 720 Zeichen/Sekunde (bei 12 cpi) DRAFT (Entwurfsschrift): 600 Zeichen/Sekunde (Korrespondenzschrift): 300 Zeichen/Sekunde LQ 1 (Schönschrift): 150 Zeichen/Sekunde LQ 2 (Schönschrift): 100 Zeichen/Sekunde ) abhängig von der gewählten Schriftart...
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Technische Daten PP 803 Papierverarbeitung: Integrierter Traktorvorschub mit Parkstellung und Abreißposition. Manuelle Zufuhr von vorne als Option. Papierweg: Flachbett-Technologietransportierbare Papierdicke max. 2,0 mm Druckspaltkontrolle: Optimiert den Druckkopfabstand zum Papier durch automatische Papierdicken- abtastung (AGC) oder durch programmierbare (PCC) Druckspaltenkontrolle. Kopien: 1 Original + 8 Durchschläge (max.
Technische Daten PP 803 9.1.4. Optionen Druckertisch: als Option zur optimalen Papierführung. Breite: 450 mm Tiefe: 660 mm Höhe: 840 mm Gewicht: ca. 17 kg V-Ablage zum Druckertisch: (Stacker Option) als Option für optimale Ablage des Endlospapiers Manuelle Einzelblattzuführung:...
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Technische Daten PP 803 Schneider Eine Option zur Trennung von Endlospapier. Minimum Maximum Formularlänge:3 Zoll 14 Zoll Papiergewicht: Einzelblatt: 60 g/m² 150 g/m² Formularsätze: (1 original + 5 Durchschläge) 350 g/m² Papier- , Formulardicke: 1,1 mm Lebensdauer: 1 Million Schnitte bei einlagigem Papier von 80 g/m².
Technische Daten PP 806 9.2. PP 806 Die hier angegebenen technischen Daten beziehen sich auf das Standard PM SER/PAR. 9.2.1. Druckerspezifikation Drucktechnologie: SIDM Seriell Impact Dot Matrix Technologie Druckrichtung: Bidirektional mit Druckoptimierung Druckkopf: 24-Nadeln, Nadeldurchmesser 0.25 mm; 600 Mio. Anschläge pro Nadel. Druckmatrix: ...
Technische Daten PP 806 Abmessungen: Breite: 734 mm Tiefe: 280 mm Höhe: 295 mm Gewicht: ca. 20 kg Diagnose Selbsttest und Hex Dump. Bedienfeldelemente: 16-Zeichen-LCD für menügesteuerte Setup-, Status- und Fehlermeldungen. Anzeige in Deutsch, Englisch oder Französisch Tastatur: Membrantasten mit Start/Stop LED Nennspannung:...
Technische Daten PP 806 Geräuschpegel: nach ISO 7779 (Schalldruckpegel in 1 Meter Abstand von der Hüllfläche Betrieb: < 53 dB(A) Sicherheitszulassungen: nach VDE / GS, UL, C-UL Elektromagnetische Verträglichkeit: nach CE, FCC-Klasse B 9.2.2. Druckleistung Druckgeschwindigkeit bei 10 Zeichen/Zoll (cpi) (schnelle Entwurfsschrift): 720 Zeichen/Sekunde (bei 12 cpi) DRAFT...
Technische Daten PP 806 9.2.3. Papierverarbeitung Integrierter Traktorvorschub mit Parkstellung und Abreißposition, manuelle Zufuhr von vorne. Automatische Papier(formular)- und Kuverteinzüge aus bis zu drei anwählbaren Kassetten als Option. Papierweg: Flachbett-Technologie transportierbare Papierdicke max. 2,0 mm Druckspaltkontrolle: Optimiert den Druckkopfabstand zum Papier durch automatische Papierdickenabtastung (AGC) oder durch programmierbare (PCC) Druckspaltenkontrolle.
Technische Daten PP 806 9.2.5. Manuelle Einzelblattzuführung Zuführung: manuelle Zuführung von vorne Ausgabe: nach vorne für den direkten Zugriff Minimum Maximum Papierbreite: 100 mm 420 mm Papierlänge: 63 mm 315 mm Papiergewicht: Einzelblatt: 70 g/m² 150 g/m² Formularsatz: Deckblatt 70 g/m² Zwischenblätter 40 g/m²...
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Technische Daten PP 806 V-Ablage zum Druckertisch: (Stacker Option) als Option für optimale Ablage des Endlospapiers Automatischer Einzug Geeignet für den automatischen Einzug von Einzelblättern und dünnen Formularsätzen (Kassette A) oder für dicke und steife Blätter, schwere Formularsätze und Briefumschläge (Kassette B). Automatischer Einzug mit der Kassette A Papierbreite: Minimum 105 mm Maximum 305 mm...
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Technische Daten PP 806 Automatischer Einzug mit der Kassette B Papierbreite: Papierlänge: Die Minimallänge der Einzelblätter bzw. Formulare für die Kassette B ergibt sich aus der Einbaureihenfolge der Papierkassetten, da die Transportwege bis zur Übernahme des Papiers im Drucker davon abhängen. Minimum Maximum Kassette 1...
Technische Daten PP809 9.3. PP 809 Die hier angegebenen technischen Daten beziehen sich auf das Standard PM SER/PAR. Druckerspezifikation Drucktechnologie: SIDM Seriell Impact Dot Matrix Technologie Druckrichtung: Bidirektional mit Druckoptimierung Druckkopf: 24-Nadeln, Nadeldurchmesser 0.25 mm; 600 Mio Anschäge pro Nadel. Druckmatrix: ...
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Technische Daten PP 806 Abmessungen: Breite: 734 mm Tiefe: 280 mm Höhe: 295 mm Gewicht: ca. 20 kg Diagnose: Selbsttest und Hex Dump. Bedienfeldelemente: 16-Zeichen-LCD für menügesteuerte Setup-, Status- und Fehlermeldungen. Anzeige in Deutsch, Englisch oder Französisch Tastatur: Membrantasten mit Start/Stop LED Nennspannung...
Technische Daten PP 806 9.3.2. Papierverarbeitung Integrierter Traktorvorschub mit Parkstellung und Abreißposition Papierweg: Flachbett-Technologie transportierbare Papierdicke max. 2,0 mm Druckspaltkontrolle Optimiert den Druckkopfabstand zum Papier durch automatische Papierdickenabtastung (AGC) oder durch programmierbare (PCC) Druckspaltenkontrolle. Kopien 1 Original + 3 Durchschläge (max. Dicke eines Formularsatzes: 0.5 mm). 1 Original ohne Durchschlag bei einer max.