38
über das Bedienteil: S
N
. / E
. Z4 N
R
ING
Die Zuweisung der Meldelinie der Nummer 0 bedeutet, dass die Meldelinie nicht
benutzt wird.
6.2
Programmieren der Werte von Abschlusswiderständen
Für die Meldelinien in Erweiterungen der Meldelinien, welche als CA-64 Ei und CA-64 EPSi
identifiziert wurden, ist der Wert von Abschlusswiderständen aus dem Bereich von 500 bis
15 k einzustellen.
Den Widerstandswert können Sie bei der Konfiguration des Erweiterungsmoduls definieren:
Programm DLOADX: Fenster „VERSA – Struktur" Registerkarte „Module" Zweig
„Erweiterungsmodule" [Name des Erweiterungsmoduls],
Bedienteil: S
ERVICEMODUS
des Erweiterungsmoduls].
Die Summe der für die Widerstände R1 und R2 einprogrammierten Werte darf nicht
weniger als 500
Für den Widerstand R2 kann man den Wert 0 einstellen. In diesem Fall in der
Konfiguration 2EOL verwenden Sie zwei Widerstände, jeder muss die Hälfte des für
den Widerstand R1 definierten Wertes betragen.
Der Widerstandswert in der Konfiguration EOL ist mit der Summe der für die
Widerstände R1 und R2 einprogrammierten Werte gleich.
6.3
Konfiguration der Parameter und Optionen der Meldelinien
Die Parameter und Optionen der Meldelinien können Sie wie folgt konfigurieren:
über das Programm DLOADX:
– Fenster „VERSA – Struktur" Registerkarte „System". Die Bereiche und Meldelinien
werden auf der linken Seite des Fensters dargestellt (Abb. 6). Klicken Sie auf die
Meldelinie, welcher Parameter und Optionen Sie konfigurieren wollen.
– Fenster „VERSA – Linien" (Abb. 8).
über
das
Bedienteil:
Das Programmieren erfolgt mit der Methode „Schritt für Schritt" (siehe: S. 6):
1. Wahl der Linie.
2. Typ der Linie.
3. Sensibilität [Linientypen NO, NC, EOL und 2EOL].
4. Gültigkeitszeit des Impulses [nur für den Linientyp R
5. Impulszahl [nur für den Linientyp R
6. Sensibilität [nur für den Linientyp V
7. Impulszahl [nur für den Linientyp V
8. Reaktionstyp.
9. Verzögerungszeit [man programmiert hier den T
mit den Reaktionstypen 13. S
Parameter E
10. Maximale Verletzungszeit.
11. Maximale Zeit ohne Verletzung.
ERVICEMODUS
.
R
2. M
ODULE
und nicht mehr als 15 k
Funktion
für die Linie mit dem Reaktionstyp 19. S
REIGNISSE
VERSA Plus LTE
2. M
E
ODULE
1. B
T.
.E
ED
U
betragen.
L
(S
INIEN
ERVICEMODUS
].
OLLLADEN
].
IBRATION
].
IBRATION
YP DES
/U
und 14. S
CHARF
NSCHARF
. Z1 N
. / E
. Z2 N
ING
R
ING
.M. 2. E
RW
INSTELLUNGEN
2. M
ODULE
].
OLLLADEN
S
CHARFZUSTANDES
CHARFSCHALTUNG
TÖRUNG
SATEL
. / E
. Z3
R
ING
[Name
2. L
).
INIEN
für die Linien
, und den
].