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5.2.9 Eingänge mehrerer Messmodule werden über CANbus ausgeben ............5.2.10 Signale mit normierter Spannung in Echtzeit analog ausgeben .
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6.11 Aufnehmeranschluss und Ausgabe ..........6.11.1 Vollbrücke, DMS .
Die Versorgungsspannung darf 10 V ... 30 V (DC) betragen. Der Versorgungsanschluss, sowie Signal- und Fühlerleitungen müssen so installiert werden, dass elektromagnetische Einstreuungen keine Beeinträchtigung der Gerätefunktionen hervorrufen (Empfehlung HBM ”Greenline-Schirmungskonzept”, Internetdownload http://www.hbm.com/Greenline). Geräte und Einrichtungen der Automatisierungstechnik müssen so verbaut werden, dass sie gegen unbeabsichtigte Betätigung ausreichend geschützt bzw.
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Jede Veränderung schließt eine Haftung unsererseits für resultierende Schäden aus. Insbesondere sind jegliche Reparaturen, Lötarbeiten an den Platinen (Austausch von Bauteilen) untersagt. Bei Austausch gesamter Baugruppen sind nur Originalteile von HBM zu verwenden. Das Modul wurde ab Werk mit fester Hard- und Softwarekonfiguration ausgeliefert.
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Sicherheitshinweise Als Inbetriebnehmer oder im Service eingesetzt haben sie eine Ausbildung absolviert, die Sie zur Reparatur der Automatisierungsanlagen befähigt. Sie haben zusätzlich die Berechtigung, Stromkreise und Geräte gemäß den Normen der Sicherheitstechnik in Betrieb zu nehmen, zu erden und zu kennzeichnen. Bei der Verwendung sind zusätzlich die für den jeweiligen Anwendungsfall erforderlichen Rechts- und Sicherheitsvorschriften zu beachten.
Sicherheitshinweise In dieser Bedienungsanleitung wird auf Restgefahren mit folgenden Symbolen hingewiesen: GEFAHR Symbol: Bedeutung: Höchste Gefahrenstufe Weist auf eine unmittelbar gefährliche Situation hin, die − wenn die Sicherheitsbestimmungen nicht beachtet werden − Tod oder schwere Körperverletzung zur Folge haben wird. WARNUNG Symbol: Bedeutung: Gefährliche Situation...
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Bedeutung: CE-Kennzeichnung Mit der CE-Kennzeichnung garantiert der Hersteller, dass sein Produkt den Anforderungen der relevanten EG-Richtlinien entspricht (die Konformitätserklärung finden Sie unter http://www.hbm.com/hbmdoc). Symbol: Bedeutung: Gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichnung zur Entsorgung Nicht mehr gebrauchsfähige Altgeräte sind gemäß den nationalen und örtlichen Vorschriften für Umweltschutz und Rohstoffrückgewinnung getrennt von regulärem Hausmüll zu...
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Sicherheitshinweise Bedingungen am Einsatzort Für Module im Gehäuse mit der Schutzart IP20: − Schützen Sie die Module vor Schmutz und Feuchtigkeit oder Witterungseinflüssen wie beispielsweise Regen, Schnee usw. − Die zulässige relative Luftfeuchte bei 31 C beträgt 80 % (nicht kondensierend); lineare Reduzierung bis 50 % bei 40 −...
Verfügung steht. Hier finden Sie auch Hinweise zur Konfiguration der Module und Kanäle. Sie finden diese Dokumente auf der mit dem Gerät gelieferten QuantumX-System-CD S nach Installation des QuantumX-Assistenten auf der Festplatte ihres PCs S immer aktuell auf unseren Internetseiten unter http://www.hbm.com/hbmdoc QuantumX...
Aufnehmertechnologien (mit einer Messrate bis 96000 Messwerte pro Sekunde pro Kanal). MX460 Frequenzmessverstärker Rotationsspezialist Das Modul hat 4 individuell konfigurierbare Eingänge zum Anschluss von HBM-Drehmoment-Messwellen (T10, T40), Inkrementalgebern, Frequenzsignalquellen und digitalen Signalen. MX1609 Thermoelement-Messverstärker Das Modul hat 16 Eingänge für Thermoelemente vom Typ K.
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Einleitung MX1615 Brückenmessverstärker Das Modul hat 16 individuell konfigurierbare Eingänge für DMS in Viertel-, Halb- und Vollbrückenschaltung. Brückenspeisung DC oder Trägerfrequenz (600 Hz). CX22 / CX22−W (WLAN) Datenrekorder Das Modul dient der lokalen Aufzeichnung von Messdaten. Die Module haben folgendes gemein: Niederspannungsanschluss Konfigurierbare Ethernet-Schnittstelle zur Datenkommunikation mit einem Bedien−PC 2 Firewire-Schnittstellen...
Einleitung Digitalisierung und Signalpfad Signalfluss-Kanal und daraus erzeugte Signale Jeder QuantumX Messkanal erzeugt zwei Signale. Diese Signale können mit einer unterschiedlichen Datenrate und Filter individuell parametriert werden. Am einfachsten wird die Parametrierung mit der Software „QuantumX Assistent“ umgesetzt (Reiter Signal). Werden mehrere Module über den FireWire-Bus miteinander verbunden, können Signale in Echtzeit (isochron) versendet werden, z.B.
Einleitung Synchronisation der QuantumX-Module Sollen Messsignale für die Verarbeitung und Analyse untereinander in zeitlichen Bezug gesetzt werden, müssen diese synchron aufgenommen werden. Alle QuantumX-Module können untereinander synchronisiert werden. Dadurch wird ein zeitgleiches Messen auf allen Kanälen sichergestellt. Auch alle Analog-Digital-Wandlerraten, Ausgaberaten und die Brückenspeisespannungen werden damit synchronisiert.
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Auslastung des verwendeten Ethernets. Nahe nebeneinander liegende Module sollten über FireWire synchronisiert werden. Wird die Synchronisationsquelle eines Moduls auf NTP umgestellt, muss das System einmalig neu gestartet werden. In der HBM−Software catman EASY ist ein NTP−Softwarepaket enthalten. Parameter: IP-Adresse des NTP-Servers Schwelle in s, ab der die Abweichung der Zeit zur NTP-Zeit toleriert wird...
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Einleitung Synchronisation über IRIG−B Bei IRIG−B handelt es sich um eine standardisierte Zeitcodierung. Zur Zeitsynchronisation des QuantumX−Systems wird dieses digital oder analog modulierte Zeitsignal von außen an einen beliebigen analogen Spannungseingang der Messverstärker vom Typ MX840A oder MX440A herangeführt (siehe Belegung, Kapitel 6.3.1). Das Format B127 verwendet eine analoge Modulation.
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Einleitung Synchronisieren über FireWire Auto Auto Auto Auto Zeitvorgabe durch : automatisch (Werkseinstellung) Synchronisieren über CX27 (EtherCAT) Zeitvorgabe durch : Auto Auto EtherCAT-Master Auto CX27 EtherCAT Synchronisieren über Gateway CX27 (FireWire zu den Modulen) Auto Auto Zeitvorgabe durch : Auto NTP Server Ethernet Synchronisieren über NTP (ohne FireWire)
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Einleitung Erfolgreiche Synchronisation: Um einen exakten zeitlichen Bezug herzustellen zu können, sollten die entsprechenden Kanäle mit den gleichen Filtereinstellungen parametriert werden. Es wird keine automatische Laufzeitkorrektur durchgeführt. Die Laufzeiten der Filter werden im Datenblatt dargestellt. Nach dem Booten und erfolgreicher Synchronisation leuchtet die System-LED grün. Bei gestörter Synchronisation oder wenn diese noch nicht hergestellt ist, leuchtet die System-LED orange.
Programmier-Bibliotheken für .NET/COM, TEDS-Editor, FireWire-Treiber, sowie ein Programm zum Firmware-Update der Module. Die Softwareprodukte catman EASY und DIAdem-Treiber sind als eigenständige Produktpakete erhältlich. QuantumX-Assistent Die HBM-Software ”QuantumX-Assistent” bietet folgende Funktionen: System.. Übersicht erstellen (Module, Host-PC) Module.. suchen und konfigurieren (z. B. TCP/IP-Kommunikation), benennen ...
Software catman Die Software ”catman AP” von HBM eignet sich optimal für die folgenden Aufgaben Einstellen der Kommunikation und der Messkanäle (integrierter TEDS-Editor und erweiterbare Sensordatenbank) Konfiguration der Mess- oder Prüfaufgabe (Kanäle, Messraten, Trigger, Kommentare, Interaktionen) ...
Software LabVIEW -Bibliothek LabVIEW ist ein graphisches Programmiersystem von der Firma “National Instruments”. Das Akronym steht für “Laboratory Virtual Instrumentation Engineering Workbench”. Hauptanwendungsgebiete von LabVIEW sind die Mess−, Regel− und Automatisierungstechnik. Die LabVIEW-Bausteine sind VIs (Virtuelle Instrumente) bzw. Unterprogramme, die in LabVIEW-Programmen zur komfortablen Ansteuerung von Geräten benutzt werden.
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Software Vergleichen Sie Ihre Version mit der aktuellen Firmware-Version im Internet unter: www.hbm.com\quantumX QuantumX...
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Software Durchführung eines Firmware−Updates: Laden Sie die aktuelle Firmware von der HBM-Webseite herunter und speichern Sie diese im Downloadverzeichnis des Firmware-Updaters (in den meisten Fällen: C:\Programme\HBM\QuantumX Firmware Update\Download) Laden Sie das aktuelle Softwarepaket von der HBM-Webseite Schließen Sie laufende HBM-Software, installieren Sie die neue Software und starten Sie das Programm “QuantumX-Firmware-Update”...
Software TEDS-Editor Der TEDS-Editor von HBM kann TEDS-Daten direkt über einen Messkanal oder den HBM-TEDS-Dongle lesen, bearbeiten und schreiben. Wird TEDS nachgerüstet, stellt der Editor für unterschiedliche Aufnehmertypen entsprechende Vorlagen − sogenannte Templates − zur Verfügung. Eigene Vorlagen können gespeichert und geladen werden.
Software CANape-Treiber CANape ist eine Software der Vector Informatik GmbH mit Hauptsitz in Stuttgart. Die Software findet hauptsächlich in der Funktionsentwicklung von Software für elektronische Steuergeräte im Automobil Verwendung. Der QuantumX CANape-Treiber setzt die Version 10.0 SP2 von CANape voraus. Weitere Informationen finden Sie in der Bedienungsanleitung des Treibers.
Gehäuse Gehäuse Die in den technischen Daten angegebene Schutzart gibt die Eignung der Geräte für verschiedene Umgebungsbedingungen an und zusätzlich den Schutz von Menschen gegen potentielle Gefährdung bei deren Benutzung. Den in der Schutzartbezeichnung immer vorhandenen Buchstaben IP (International Protection) wird eine zweistellige Zahl angehängt. Diese zeigt an, welchen Schutzumfang ein Gehäuse bezüglich Berührung bzw.
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Gehäuse Abb.4.2: Messverstärker MX1609-P im IP65-Gehäuse QuantumX...
Gehäuse Gehäuseklammern an Modulen mit Schutzklasse IP20 montieren Die Elektronik der Module ist in einem Metallgehäuse integriert, das von einem Schutzelement (CASEPROT) umschlossen ist. Dieses dient auch der Zentrierung, wenn mehrere Geräte aufeinander gestapelt werden sollen und bietet einen gewissen Schutz vor mechanischen Beschädigungen.
Gehäuse Gehäuseklammern an Modulen mit Schutzklasse IP65 montieren Die in den folgenden Abbildungen dargestellte Montage ist auf beiden Gehäuseseiten durchzuführen. Blende Abb.4.8: Blende abziehen Gehäuseklammer SW 2,5 Abb.4.9: Gehäuseklammer montieren QuantumX...
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Gehäuse Abb.4.10: Abdeckungen anbringen QuantumX...
Gehäuse Gehäuse verbinden In den folgenden Abbildungen ist die Verbindung von zwei IP20-Gehäusen dargestellt. Die Vorgehensweise ist bei IP65-Gehäusen identisch. Drücken Abb.4.11: Gehäuseklammer entriegeln Hebel Haken Abb.4.12: Hebel und Haken abklappen QuantumX...
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Gehäuse Abb.4.13: Hebel schließen Abb.4.14: Verbundene Gehäuse QuantumX...
Gehäuse CASE-FIT Zur flexiblen Montage von Modulen der QuantumX−Serie in IP20−Ausführung dient ein Montageblech (CASE−FIT). Die Module können mit Gurtspanner oder mit CASE−CLIP befestigt werden. Ø Laschen für die zu- sätzliche fixierung mit Spanngurten Abb.4.15: Montage der IP20-Ausführung QuantumX...
Aktiver Modulträger BPX001 Modulträger BPX001 Mit dem Modulträger BPX001 verbinden Sie ohne aufwändige Verkabelung bis zu 9 Module miteinander und können diese über zwei FireWire-Schnittstellen des Modulträgers mit weiteren Modulen oder Modulgruppen vernetzen. Über eine der FireWire-Schnittstellen des Modulträgers können Sie auch eine direkte Verbindung zu einem PC herstellen. Die FireWire-Schnittstellen der einzelnen Module sind aktiv miteinander verbunden.
Aktiver Modulträger BPX001 4.5.2 Wandmontage Für die Wandmontage befinden sich im Modulträger insgesamt zehn Bohrungen ( 6,5 mm). Wir empfehlen, die äußeren vier Bohrungen für die Wandmontage zu benutzen. HINWEIS Verwenden Sie für die Befestigung nur Senkkopf-Schrauben, weil sonst die Module nicht korrekt montiert werden können.
Aktiver Modulträger BPX001 4.5.3 Module montieren WERKZEUG Für die Montage empfehlen wir einen T-Griff-Inbusschlüssel 4x150 (Schlüsselweite 4 mm, Länge 150 mm). HINWEIS Die Module können nur im Gehäuse der Schutzart IP20 ohne Schutzelement, Gehäuseklammer oder seitliche Blenden im Modulträger befestigt werden. Falls vorhanden, entfernen Sie diese, wie in Kapitel 4 dargestellt.
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Aktiver Modulträger BPX001 3. Setzen Sie das Modul hochkant auf den Modulträger und schieben Sie es vorsichtig auf der unteren Führungsschiene bis zum Anschlag nach hinten. Obere Klemmverschraubung SW 4,0 Führungsschienen Untere Klemmverschraubung Abb.4.20: Modul montieren Abb.4.21: Zentrierung über den Verbindungsstecker QuantumX...
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Aktiver Modulträger BPX001 4. Drehen Sie zunächst die untere, danach die obere Klemmverschraubung fest. Abb.4.22: Klemmverschraubungen festdrehen, Reihenfolge QuantumX...
Aktiver Modulträger BPX001 4.5.4 Modulträger mit Ethernet-Anbindung Für die Anbindung eines Modulträgers BPX über Ethernet kann das Gateway CX27 verwendet werden. Maximaler Datendurchsatz: 400 kS /sec. Über die FireWire-Buchsen auf dem Modulträger können dezentrale Module in das System integriert werden. FireWire BPX001 + CX27 oder...
Aktiver Modulträger BPX001 4.5.5 Modulträger mit FireWire-Anbindung Der Modulträger BPX kann über FireWire direkt an einen PC oder einen Datenrekorder angebunden werden. Über die zweite FireWire-Buchse auf dem Modulträger können dezentral verteilte Module in den Systemverbund integriert werden. FireWire BPX001 oder BPX001−S31 Abb.4.24: Anbindung eines Mododulträgers über FireWire...
Aktiver Modulträger BPX001 4.5.6 Systemaufbau mit mehreren Modulträgern synchronisieren Mehrere Modulträger BPX können über Gateway-Module CX27 synchronisiert werden. Verbindung CX27 zu CX27 über KAB272-2 oder -5 über frontseitige FireWire-Verbindung. Abb.4.25: Synchronisieren mehrerer Modulträger QuantumX...
Anschließen Anschließen einzelner QuantumX-Module Versorgungsspannung anschließen Schließen Sie die Module an eine Gleichspannung von 10 V ... 30 V an (empfohlen 24 V). Den Leistungsverbrauch pro Gerät entnehmen Sie bitte der folgenden Tabelle. VORSICHT Bei Spannungsverteilung über FireWire gilt die Daumenregel: “An jedem 3.
Anschließen Anschluss an Host−PC oder Notebook 5.2.1 Einzelanschluss Ethernet 10 V ... 30 V DC X104 1−NTX001 oder 1−KAB271−3 TCP/IP, 100 Mbps X100 Cross Over Abb.5.2: Einzelanschluss über Ethernet HINWEIS Bei älteren Rechnern müssen Sie zwingend ein Ethernet-Cross-Kabel verwenden. Neuere PCs/Laptops weisen Ethernet-Schnittstellen mit Autocrossing-Funktion auf. Hier können Sie auch Ethernet-Patch-Kabel verwenden.
Anschließen 5.2.2 Mehrfachanschluss Ethernet ohne Synchronisation 10 V ... 10 V ... 10 V ... 30 V DC 30 V DC 30 V DC Patchkabel Patchkabel TCP/IP, 100 Mbps Abb.5.3: Mehrfachanschluss über Ethernet Die Module können über handelsübliche Ethernet-Switches mit dem PC verbunden werden. Wir empfehlen Patch-Kabel.
Anschließen 5.2.3 Mehrfachanschluss Ethernet mit Synchronisation 10 V ... 30 V DC Patchkabel TCP/IP, 100 Mbps Patchkabel FireWire-Anschluss 1−Kab269−x: Verbindungskabel in unterschiedlichen Längen (x m) Grundregel: von der Senke (PC) auf X102 Abb.5.4: Beispiel für Mehrfachanschluss über Ethernet mit Synchronisation In der oben dargestellten Konfiguration wird die Versorgungsspannung der Module über FireWire durchgeschleift (maximal 1,5 A über Firewire;...
Anschließen 5.2.4 Einrichten von Ethernet Direkte Verbindung mit einem PC (peer-to-peer) HINWEIS Stellen Sie sicher, dass Ihr PC eine gültige IP-Adresse hat. Installieren Sie den QuantumX-Assistenten in neuster Version auf Ihrem PC und starten Sie diesen. (Alle in dieser Beschreibung abgebildeten Screenshots stellen die Menüs im Betriebssystem ...
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Anschließen Das nächste Dialogfenster bietet Ihnen einige Möglichkeiten zur Netzwerksuche. Für die Ersteinrichtung empfehlen wir: Das ganze Netzwerk durchsuchen und aus dem Ergebnis auswählen empfohlen Falls ihre Module noch nicht angezeigt werden, klicken Sie auf die Schaltfläche HINWEIS Die Netzwerkverbindung kann beeinflusst werden durch: w eine aktivierte WiFi-Verbindung auf ihrem PC: schalten Sie diese ab und starten Sie die Netzwerksuche erneut...
Anschließen Falls das Modul in der Auswahl grau erscheint, markieren Sie es und klicken Sie auf die Schaltfläche “Netzwerkeinstellungen bearbeiten”. Prüfen Sie die Einstellungen und passen Sie diese wenn nötig wie folgt an: IP−Adresse des Moduls konfigurieren: Aktivieren Sie DHCP/APIPA für die automatische Konfiguration. Einen direkt mit QuantumX verbundenen PC bitte ebenfalls auf DHCP stellen.
Anschließen Klicken Sie auf “OK” Bestätigen Sie die Einstellungen mit der Schaltfläche “Ja”, danach wird das Modul mit den aktuellen Einstellungen neu gestartet. Nach ca. 45 Sekunden klicken Sie bitte auf die Schaltfläche Die System-LED des Moduls sollte nun grün leuchten, falls nicht, prüfen Sie bitte erneut Ihre Netzwerkeinstellungen! Wenn die Netzwerkeinstellungen in Ordnung sind, werden die Modulnamen mit schwarzer Schrift dargestellt.
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Anschließen In der Registerkarte “Alternative Konfiguration” wählen Sie die Option “Benutzerdefiniert” und geben in der Zeile “IP-Adresse” und “Subnetzmaske” Ihre Daten ein. Beispiel: Manuelles Einstellen der IP−Adresse − PC−Seite Einstellungen IP-Adresse Subnetzmaske Modul vorher 169.1.1.22 255.255.255.0 PC / Notebook vorher 172.21.108.51 255.255.248.0 PC / Notebook nachher...
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Anschließen Bestätigen Sie zweimal mit “OK”. In der Direktverbindung verwendet Ihr Rechner in Zukunft die “Alternative Konfiguration”. Einbinden von Modulen in ein Ethernet−Netzwerk Aktivieren Sie die Checkbox DHCP und klicken Sie auf “OK”, danach erscheint folgendes Bestätigungsfenster: Bestätigen Sie die Einstellungen mit der Schaltfläche “Ja”, danach wird das Modul mit den aktuellen Einstellungen neu gestartet.
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Anschließen Die System-LED des Moduls sollte nun grün leuchten, falls nicht prüfen Sie bitte erneut Ihre Netzwerkeinstellungen! Wenn die Netzwerkeinstellungen in Ordnung sind, werden die Modulnamen mit schwarzer Schrift dargestellt. Markieren Sie die relevanten Module mit einem Häkchen in der Checkbox ...
1−NTX001 oder 1−KAB271−3 X104 X102 1−KAB270−3 Adapter PC: PCI- oder PCI express-Karte Notebook: PC-Card (früher PCMCIA) Abb.5.6: Einzelanschluss über FireWire HINWEIS Kontrollieren Sie bitte vorab, ob ein Firmware- oder Software-Update notwendig ist. Software/Firmware-Downloads finden Sie auf der HBM-Webseite: www.hbm.com\downloads QuantumX...
Anschließen 5.2.6 Mehrfachanschluss FireWire mit Synchronisation 10 V ... 30 V DC (z. B. NTX001) 10 V ... 30 V DC (z. B. NTX001) X102 X101 FireWire-Anschluss 1−Kab269−2/5 1−Kab269−0.2 2/5 m Verbindungskabel 0,2 m Verbindungskabel 1−Kab270−3 3 m Verbindungskabel Abb.5.7: Beispiel für Mehrfachanschluss über FireWire mit Synchronisation Über die FireWire-Verbindungen werden die Daten übermittelt, die Module zeitlich synchronisiert und mit Spannung versorgt.
Anschließen 5.2.8 Universalmessverstärker MX840A mit CAN-Ausgang Die Messignale der Anschlüsse 2−8 werden über Anschluss 1 auf den CANbus gesendet. Abb.5.9: MX840A mit CAN-Ausgang QuantumX...
Anschließen 5.2.9 Eingänge mehrerer Messmodule werden über CANbus ausgeben Isochron parametrierte Signale können ausgegeben werden. Die Parametrierung wird in den Modulen permanent gespeichert (EEPROM). *.dbc MX471 KAB269 KAB269 Abb.5.10: Ausgabe über CANbus QuantumX...
Anschließen 5.2.10 Signale mit normierter Spannung in Echtzeit analog ausgeben Isochron parametrierte Signale können ausgegeben werden. Die Parametrierung wird in den Modulen permanent gespeichert (EEPROM). MX … KAB269 KAB269 8 skalierte Spannungsausgänge 200 Signale 4,8 kS/sec/Kanal KAB269 Abb.5.11: Anaolge Ausgabe in Echtzeit QuantumX...
Anschließen 5.2.11 Signale in Echtzeit über EtherCAT und parallel via Ethernet an einen Datenrekorder ausgeben Jede Quelle in einem QuantumX-System wird auf zwei Signale verteilt, die mit unterschiedlichen Datenraten und Filtern parametriert werden können. Somit kann z.B. das erste Signal eines Eingangskanals mit hoher Datenrate, z.B. Beschleunigungssensor mit 96.0000 Messwerten pro Sekunde und ausgeschaltetem Filter (maximaler Bandbreite von 38 kHz) für Analysezwecke in die PC-Software fließen und das zweite Signal mit 4.800 Messwerten pro Sekunde und 600 Hz Filter über CAN oder...
Anschließen 5.2.12 Einrichten von FireWire Integrieren Sie den FireWire-PC-Adapter in Ihren Rechner. Installieren Sie den von HBM zur Verfügung gestellten Treiber-Wizard “t1394bus_installwizard.exe” von der QuantumX-System-CD oder catman AP-CD (Zielverzeichnis beispielsweise c:\Programme\HBM\FireWire). Starten Sie das Programm durch Doppelklick.
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Anschließen HINWEIS Falls die Module Über FireWire nicht gefunden werden, kann das folgende Ursachen haben: − Die Module wurden nicht richtig registriert. Klicken Sie im Systray auf den FireWire-Treiber, prüfen Sie den Treiber hinter den Modulen und reinstallieren Sie diesen, falls nötig (hbm1394.sys). −...
5.2.13 Firmwareupdate über Ethernet Wir empfehlen eine Aktualisierung der Modulfirmware, wenn Sie neue Software von HBM benutzen wollen ein neues Modul mit unterschiedlicher Firmware-Version im Verbund einsetzen wollen Es ist auch eine Aktualisierung Ihrer PC-Software notwendig wenn Sie die Firmware Ihres Moduls aktualisieren um neue Funktionen nutzen zu können So stellen Sie im QuantumX−Assistenten fest, mit welcher Firmware-Version Ihr Modul...
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Laden Sie das aktuelle Softwarepaket von der HBM-Webseite (QuantumX-Firmwaredownloader, QuantumX-Assistent, usw.) Schließen Sie laufende HBM-Software, installieren Sie die neue Software und starten Sie den QuantumX-Firmware-Updater Laden Sie die aktuelle Firmware von der HBM-Webseite herunter und speichern Sie diese im Downloadverzeichnis des Firmware-Updaters (in den meisten Fällen:...
Anschließen 5.2.14 Mehr als 12 Module verbinden Dargestellt: Gesamtanzahl der Module: 15 Gesamtanzahl der Hops: 12 Datensenke QuantumX-Modul Längste Kette zur Datensenke (max. 12) P3 = Port 3 Abb.5.13: Beispiel für eine Stern-Topologie mit zwei Ketten und einem Hub Die Anzahl der in Reihe verbundenen Module (Kette/engl. “daisy chain”) ist auf 12 begrenzt. Wenn Sie mehr Module verbinden wollen (maximal 24), müssen Sie Hubs verwenden.
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Anschließen Port 1 Port 2 Port 3 Port1 Port2 Port3 Phy 1 Phy 2 Port4 Port 4 Anschluss an Port 3 − Port 4: 1 Hop Anschluss an Port 1 und/oder 2 − Port 4: 2 Hops Abb.5.14: Anschlusssituation am AVT 1394b-Hub Hinweis Schließen Sie die Kette mit den meisten Modulen immer an Port 3 oder Port 4 an.
Anschließen 5.2.15 Überbrücken größerer Distanzen Größere Entfernungen (> 5m) im FireWire-Netzwerk können Sie mit Opto-Hubs überbrücken, die durch Einsatz eines Glasfaserkabels (GOF) Entfernungen bis zu 500 m erlauben. 1 Hop Max. 500 m Opto- Opto- Dargestellt: Gesamtanzahl der Module: 11 Gesamtanzahl der Hops: 8 QuantumX-Modul Längste Kette zur Datensenke...
Anschließen 5.2.16 FireWire mit Opto-Hub und Glasfaserkabel 10 V ... 30 V DC Glasfaserkabel Max. Länge 500 m Opto-Hub Opto-Hub Abb.5.16: FireWire und Glasfaserkabel QuantumX...
Störfestigkeit (EMS) als auch die zulässige elektromagnetische Störaussendung (EMI) beinhaltet, kommt seit Jahren eine immer größere Bedeutung zu. Das HBM-Greenline-Schirmungskonzept Die Messkette ist durch geeignete Führung des Kabelschirms von einem Faradayschen Käfig komplett umschlossen. Der Kabelschirm ist flächig mit dem Aufnehmergehäuse verbunden und wird über die leitfähigen Steckverbinder bis zum Messverstärkergehäuse...
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Signalmasse, Erde und Abschirmung sind dabei möglichst getrennt auszuführen. Um den Einfluss von elektromagnetischen Störungen und Potentialunterschieden zu minimieren, sind in den HBM-Geräten die Signalmasse und Erde (oder Abschirmung) teilweise getrennt ausgeführt. Als Erdverbindung sollte der Schutzleiter des Netzes oder eine separate Erdpotentialleitung dienen, wie es zum Beispiel auch für den Potentialausgleich in...
Anschließen 6.1.2 Anschluss aktiver Aufnehmer Einige Module können aktive Aufnehmer mit einer Speisespannung von 524 V versorgen. Bei Verwendung der einstellbaren Aufnehmerspeisung entfällt die Potentialtrennung zur Versorgungsspannung des Messverstärkers. Die maximal zulässige Leistungsentnahme beträgt 700 mW pro Kanal, insgesamt jedoch nicht mehr als 2 W.
Anschließen 6.1.3 TEDS Das Akronym TEDS steht für ”Transducer Electronic Data Sheet” und deutet auf das elektronische Datenblatt eines Aufnehmers oder Sensors hin, das in einem kleinen elektronischen Chip oder in einem entsprechenden Modul gespeichert und untrennbar mit dem Aufnehmer verbunden ist. Darüber hinaus werden wertvolle Metadaten wie z.B.
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(”One-Wire-Schaltung”) oder TEDS im Aufnehmerstecker nachzurüsten. Messverstärker mit direktem Anschluss von IEPE-Aufnehmern unterstützen TEDS Version 1.0. In einigen Aufnehmern von HBM ist ein spezielles TEDS-Modul integriert, welches die TEDS−Daten über die Rückführleitung eines Sensors übermitteln kann (patentierte ”Zero-Wire-Schaltung”). Nach der digitalen Kommunikation (Datenmodus), schaltet der Messverstärker in den Messmodus um.
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Datenblatt aus und stellt den Messverstärker entsprechend ein. Das folgende Bild zeigt das Nachrüsten von TEDS im Stecker. HBM empfiehlt den TEDS-Baustein (1-Wire EEPROM) DS24B33 von Dallas Maxim. Um diesen Chip lesen und beschreiben zu können ist mindestens Firmware-Version 1.21.16 / 2.21.16 sowie mindestens TEDS-Editor Version 3.3 nötig.
Anschließen 6.1.4 Autokalibrierung / Autojustage Messkanäle mit Modus Voll-/Halbbrücke werden vom Start des Moduls an zyklisch während der Laufzeit justiert. Dieser Mechanismus verbessert die Langzeitstabilität (Alterung) und bei Temperaturänderungen am Ort des Messgerätes auch die Kurzzeitstabilität eines Messverstärkers. Die Autokalibrierung unterbricht die Messung kurzzeitig und leitet − statt der Messwerte vom Aufnehmer −...
Anschließen MX840 Universalmessverstärker An den Universalmessverstärker MX840 können Sie bis zu acht Aufnehmer anschließen. Die Aufnehmer werden über 15-polige D-SUB-15HD-Gerätebuchsen angeschlossen. Alle Messkanäle sind untereinander und von der Stromversorgung potentialgetrennt. Anschließbare Aufnehmer MX840 Aufnehmertyp Anschlussbuchsen Siehe Seite DMS-Vollbrücke 1 ... 8 Induktive Vollbrücke 1 ...
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Anschließen Anschließbare Aufnehmer MX840 (Fortsetzung) Aufnehmertyp Anschlussbuchsen Siehe Seite Drehmoment/Drehzahl 5 ... 8 134, 135 Frequenzmessung, Pulszählung 5 ... 8 ab 133 CANbus QuantumX...
Spannungseingang 10 V (+), 60 V (+) Frei HINWEIS Viele Aufnehmer von HBM sind mit 15-poligen D-SUB-Steckern (2-reihig) ausgestattet. Zum Anschluss an die 3-reihigen D-SUB-15HD-Gerätebuchsen des MX840 dient das Adapterkabel 1−KAB416. In diesem Adapterkabel sind die Pins 4 und 9 bereits gebrückt (siehe Kapitel 9.4.3).
Anschließen 6.2.2 MX840 Zustandsanzeige Auf der Frontplatte des Universalmessverstärkers befinden sich eine System-LED und acht Anschluss-LEDs. Die System-LED signalisiert den Zustand des Gerätes, die Anschluss-LED den Zustand der Einzelanschlüsse. Anschluss-LED System-LED Abb.6.3: Frontansicht MX840 System-LED Grün Fehlerfreier Betrieb Orange System ist nicht bereit, Bootvorgang läuft Orange blinkend Download aktiv, System ist nicht bereit Fehler...
Kalibriersignal T10F(S) und T40, 5 V/max. 10 mA HINWEIS Viele Aufnehmer von HBM sind mit 15-poligen D-SUB-Steckern (2-reihig) ausgestattet. Zum Anschluss an die 3-reihigen D-SUB-15HD-Gerätebuchsen des MX840 dient das Adapterkabel 1−KAB416. In diesem Adapterkabel sind die Pins 4 und 9 bereits gebrückt (siehe Kapitel 9.4.3).
Anschließen 6.3.2 MX840A Zustandsanzeige Auf der Frontplatte des Universalmessverstärkers befinden sich eine System-LED und acht Anschluss-LEDs. Die System-LED signalisiert den Zustand des Gerätes, die Anschluss-LED den Zustand der Einzelanschlüsse. Anschluss-LED System-LED Abb.6.5: Frontansicht MX840 System-LED Grün Fehlerfreier Betrieb Orange System ist nicht bereit, Bootvorgang läuft Orange blinkend Download aktiv, System ist nicht bereit Fehler...
Anschließen MX440A Universalmessverstärker An den Universalmessverstärker MX440A können Sie bis zu vier Aufnehmer anschließen. Die Aufnehmer werden über 15-polige D-SUB-15HD-Gerätebuchsen angeschlossen. Alle Messkanäle sind untereinander und von der Stromversorgung potentialgetrennt. Die anschließbaren Aufnehmertypen und die Zustandsanzeige sind identisch mit dem Universalmessverstärker MX840A (ohne CAN) (siehe Seite 87).
Anschließen MX410 Hochdynamischer Universalmessverstärker An den hochdynamischen Universalmessverstärker MX410 können Sie bis zu vier Aufnehmer anschließen. Die Aufnehmer werden über 15-polige D-SUB-15HD-Gerätebuchsen angeschlossen. Für den Anschluss von IEPE-Aufnehmern benötigen Sie BNC-Adapter (Zubehör 1−IEPE-MX410). Alle Messkanäle sind untereinander und von der Stromversorgung potentialgetrennt. Bei Verwendung der einstellbaren Aufnehmerspeisung entfällt die Potentialtrennung zur Versorgungsspannung des Messverstärkers.
Der Analogausgang ist über BNC abgreifbar. Hinweise zur Konfiguration finden Sie im Kapitel 7 “Funktionen und Ausgänge”. HINWEIS Viele Aufnehmer von HBM sind mit 15-poligen D-SUB-Steckern (2-reihig) ausgestattet. Zum Anschluss an die 3-reihigen D-SUB-15HD-Gerätebuchsen des MX840 dient das Adapterkabel 1−KAB416. In diesem Adapterkabel sind die Pins 4 und 9 bereits gebrückt.
Anschließen 6.5.2 MX410 Zustandsanzeige Anschluss-LED System-LED Analogausgang-LED Abb.6.8: Frontansicht MX410 System-LED Grün Fehlerfreier Betrieb Orange System ist nicht bereit, Bootvorgang läuft Orange blinkend Download aktiv, System ist nicht bereit Fehler Anschluss-LEDs Alle LEDs sind orange Bootvorgang läuft (System ist nicht bereit) Alle LEDs blinken orange Firmware Download aktiv (System ist nicht bereit) Orange...
Anschließen MX460 Frequenzmessverstärker An den Frequenzmessverstärker MX460 können Sie bis zu vier Aufnehmer anschließen. Die Aufnehmer werden über 15-polige D-SUB-15HD-Gerätebuchsen angeschlossen. Alle Messkanäle sind untereinander und von der Stromversorgung potentialgetrennt. Bei Verwendung der einstellbaren Aufnehmerspeisung entfällt die Potentialtrennung zur Versorgungsspannung des Messverstärkers. Anschließbare Aufnehmer MX460 Aufnehmertyp Anschlussbuchsen...
Anschließen 6.6.1 MX460 Anschlussbelegung Damit ein Anstecken oder Abziehen eines Aufnehmeranschlusses einwandfrei erkannt wird, müssen im Anschlussstecker Pin 4 und Pin 9 gebrückt werden! Fehlt diese Brücke, werden keine Messwerte am Anschluss erfasst! Brücke Abb.6.9: Pinanordnung des Anschlusssteckers, Ansicht von der Lötseite Anschluss TEDS (+) Referenzimpuls 0...
Anschließen 6.6.2 MX460 Zustandsanzeige Anschluss-LED System-LED Abb.6.10: Frontansicht MX460 System-LED Grün Fehlerfreier Betrieb Orange System ist nicht bereit, Bootvorgang läuft Orange blinkend Download aktiv, System ist nicht bereit Fehler Anschluss-LEDs Alle LEDs sind orange Bootvorgang läuft (System ist nicht bereit) Alle LEDs blinken orange Firmware Download aktiv (System ist nicht bereit) Orange...
Anschließen MX1609/MX1609T/MX1609P Thermoelement-Messverstärker An das Modul MX1609/MX1609P können Sie bis zu 16 Thermoelemente vom Typ K (Ni−CrNi) anschließen und damit Temperaturen messen. An das Modul MX1609T können Sie bis zu 16 Thermoelemente vom Typ T (Cu−CuNi) anschließen und damit Temperaturen messen. Anschließbare Aufnehmer MX1609/MX1609T/MX1609P Aufnehmertyp Anschlussbuchsen...
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Anschließen Anschluss der Thermoelementstecker in Miniaturbauform. QuantumX...
Aufnehmeridentifikation durch den Messverstärker. Die RFID-Technologie ermöglicht berührungsloses Lesen und Schreiben von Daten wie z. B. der genauen Messstelle oder der gewünschten physikalischen Einheit (C oder K). Die Daten werden mit dem von HBM bereitgestellten TEDS-Editor eingegeben. Dann werden die Daten über einen entsprechenden RFID−Transponder im Messverstärker auf den RFID-Chip geschrieben.
Anschließen 6.7.2 MX1609/MX1609T Zustandsanzeige Anschluss-LED System-LED Abb.6.11: Frontansicht MX1609 System-LED Grün Fehlerfreier Betrieb Orange System ist nicht bereit, Bootvorgang läuft Orange blinkend Download aktiv, System ist nicht bereit Fehler Anschluss-LEDs Alle LEDs sind orange Bootvorgang läuft (System ist nicht bereit) Alle LEDs blinken orange Firmware Download aktiv (System ist nicht bereit) Orange...
Anschließen MX471 CAN-Modul 6.8.1 Allgemeines Das Modul MX471 bietet vier unabhängige CANbus-Knoten, die alle untereinander und zur Stromversorgung potentialgetrennt sind. Anschließbare Busse MX471 Anschlussbuchsen / Siehe Seite Knoten CANbus (High-Speed CAN) 1 ... 4 Bei der Datenübertragung auf einem CANbus werden keine Teilnehmer direkt adressiert. Ein eindeutiger Identifier kennzeichnet den Inhalt einer Nachricht (z.B.
Anschließen 6.8.2 MX471 Anschlussbelegung Abb.6.12: Pinanordnung des Anschlusssteckers, Ansicht von der Lötseite Anschluss nicht belegt CAN−Low nicht belegt CAN Shield CAN−High nicht belegt nicht belegt QuantumX...
Anschließen 6.8.3 CAN-Nachrichten empfangen Um CAN-Nachrichten empfangen zu können, müssen die relevanten Nachrichten dem Knoten bekannt gemacht werden. Das kann direkt auf dem Knoten oder wiederholbar über vorher angelegte Nachrichten in der Sensordatenbank erfolgen. Aus der Sensordatenbank können einzelne Nachrichten per drag & drop mit dem Knoten verbunden werden. Es können auch CAN−Datenbasen vom Typ *.dbc in die Sensordatenbank eingelesen werden.
Anschließen 6.8.4 Zustandsanzeige LEDs System-LED CAN-LEDs “BUS” CAN-LEDs “Kanal” System-LED: Grün Fehlerfreier Betrieb Gelb System ist nicht bereit, Bootvorgang läuft Gelb blinkend Download aktiv, System ist nicht bereit Fehler, Synchronisation fehlerhaft CAN-LEDs (BUS): Grün flackert Bus ist fehlerfrei und Aktivität auf CAN Grün dauerhaft an Bus ist fehlerfrei und keine Aktivität auf CAN Gelb flackert...
Anschließen MX1601 Messverstärker An den Messverstärker MX1601 können Sie bis zu 16 frei konfigurierbare Eingänge für Spannung (10 V, 100 mV) oder Strom (20 mA) oder stromgespeiste piezoelektrische Sensoren (IEPE) anschließen. Die Aufnehmer werden über 8polige Steckklemme (Phoenix Contact FMC 1,5/8−ST−3,5−RF (Bestell−Nr.
Anschließen 6.9.1 MX1601 Anschlussbelegung Damit ein Anstecken oder Abziehen eines Aufnehmeranschlusses einwandfrei erkannt wird, müssen im Anschlussstecker Pin 2 und Pin 5 gebrückt werden! Fehlt diese Brücke, werden keine Messwerte am Anschluss erfasst! Brücke 1 2 3 2 Data 3 Nicht belegt 1-Wire-EEPROM (Maxim DS2433+) Ansicht von unten Abb.6.13: Pinanordnung des Anschlusssteckers, Ansicht Anschlussseite...
Anschließen 6.9.2 MX1601 Zustandsanzeige Auf der Frontplatte des Universalmessverstärkers befinden sich eine System-LED und 16 Anschluss-LEDs. Die System-LED signalisiert den Zustand des Gerätes, die Anschluss-LED den Zustand der Einzelanschlüsse. Anschluss-LED System-LED Anschluss-LED Abb.6.14: Frontansicht MX1601 System-LED Grün Fehlerfreier Betrieb Orange System ist nicht bereit, Bootvorgang läuft Orange blinkend Download aktiv, System ist nicht bereit...
Anschließen 6.10 MX1615 Messverstärker An den Messverstärker MX1615 können Sie bis zu 16 frei konfigurierbare Eingänge anschließen. Unterstützt werden: Dehnungsmessstreifen (DMS) oder DMS-basierte Aufnehmer in − Vollbrückenschaltung (Sechsleiter-Technik) − Halbbrückenschaltung (Fünfleiter-Technik) − Viertelbrückenschaltung (Zwei-, Drei- oder Vierleiter für 120 Ohm oder 350 Ohm) −...
Anschließen 6.10.1 MX1615 Anschlussbelegung Damit ein Anstecken oder Abziehen eines Aufnehmeranschlusses einwandfrei erkannt wird, müssen im Anschlussstecker Pin 4 und Pin 5 gebrückt werden! Bei allen Brückenaufnehmern ist dies automatisch der Fall, lediglich bei Spannungsmessungen muss diese Brücke ergänzt werden. Fehlt diese Brücke, werden keine Messwerte am Anschluss erfasst! Brücke 1 2 3...
Anschließen 6.10.2 MX1615 Zustandsanzeige Auf der Frontplatte des Universalmessverstärkers befinden sich eine System-LED und 16 Anschluss-LEDs. Die System-LED signalisiert den Zustand des Gerätes, die Anschluss-LED den Zustand der Einzelanschlüsse. Anschluss-LED System-LED Anschluss-LED Abb.6.16: Frontansicht MX1615 System-LED Grün Fehlerfreier Betrieb Orange System ist nicht bereit, Bootvorgang läuft Orange blinkend Download aktiv, System ist nicht bereit...
Anschließen 6.11.6 Viertelbrücke, DMS Für den Anschluss einzelner DMS in Viertelbrücken-Schaltung an die Universalmessverstärker MX840, MX840A, MX440A und MX410 wird ein Adapter benötigt - siehe Kapitel 6.11.7 Push in Vierleiter-Anschluss Dreileiter-Anschluss Speisung (−) Fühlerleitung (−) Kabelschirm Fühlerleitung (+) Speisung (+) 2 Data 1 2 3 3 Nicht belegt...
Anschließen 6.11.7 Adapter Viertelbrücke, DMS Für den Anschluss einzelner DMS in Viertelbrücken-Schaltung (3−Leiter−Technik) kann auf die folgenden Module ein Adapter aufgesteckt werden: MX840, MX840A, MX440A, MX410 Adapterauswahl: DMS mit 120 Ohm: Bestell−Nummer: SCM−SG120 DMS mit 350 Ohm: Bestell−Nummer: SCM−SG350 1’ DMS 120 / 350 Technische Details finden Sie im Informationsblatt: QuantumX / SCM−SG120/350.
Anschließen 6.11.8 Anschluss von Aufnehmern in Doppelschirmtechnik Messsignal (−) Messsignal (+) Speisung (−) Speisung (+) Kabelschirm Geh. Fühlerleitung (+) Fühlerleitung (−) RB / 2 (am Aufnehmer) Geh.=Gehäuse Wir empfehlen diese Anschlusstechnik bei sehr kleinen Messbereichen, in besonders gestörten Umgebungen und bei Verwendung von langen Kabeln. Dies gilt für alle Brückenanschlüsse.
Anschließen 6.11.11 Stromgespeiste piezoelektrische Aufnehmer Stromgespeiste piezoelektrische Aufnehmer werden mit einem konstanten Strom von z.B. 5,5 mA gespeist und liefern ein Spannungssignal an den Messverstärker. Dieser Typ Aufnehmer wird auch als IEPE− oder ICP −Aufnehmer bezeichnet. IEPE steht für „Integrated Electronics Piezo Electric“ ...
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Anschließen Anschlussbild MX840, MX840A, MX440A mit externem Smart-Modul: Maximale Eingangsspannung gegen Gehäuse und Versorgungsmasse: "60 V PIN: weiß Versorgungsspannungsnull grün (−) IEPE Kabelschirm Geh. 24 V schwarz Smart-Module (1−EICP−B−2) 2 Data 1 2 3 3 Nicht belegt Geh.=Gehäuse 1-Wire-EEPROM (optional) Ansicht von unten Zubehör für den Anschluss des Smart-Moduls: Bezeichnung...
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Anschließen TEDS-Chip nachrüsten im Aufnehmerstecker bei Verwendung des Smart-Moduls: Direkt im IEPE−Aufnehmer gespeicherte TEDS−Daten können vom Smart−Modul nicht gelesen werden. TEDS kann im QuantumX−Stecker nachgerüstet warden, um das Smart−Modul einzulesen und die Kanaleinstellung ensprechend dem IEPE−Aufnehmer zu automatisieren. Einstellungen können über den TEDS−Editor vorgenommen werden TEDS spezifische Vorgaben: ”High Level Voltage Output Sensor”...
Anschließen 6.11.12 Gleichspannungsquellen 100 mV Wird unterstützt von folgenden Modulen: MX840, MX840A, MX440A, MX1601 Anschlussbelegung für das Modul MX1601 siehe Kapitel 6.9.1 MX1601 Push in Maximale Eingangsspannung gegen Gehäuse und Versorgungsmasse: MX840, MX840A, MX440A: "60 V MX1601: "40 V (−) Kabelschirm Geh.
Anschließen 6.11.13 Gleichspannungsquellen 10 V oder 60 V-Bereich Von Messverstärkern unterstützte Spannungsbereiche: 10 V und 60 V: MX840, MX840A, MX440A 10 V: MX410, MX1601, MX1615 Anschlussbelegung für MX1601 siehe Kapitel 6.9.1 MX1615 MX1601 Push in Push in Maximale Eingangsspannung gegen Gehäuse und Versorgungsmasse: MX840, MX840A, MX440A: "60 V MX1601: "40 V...
Anschließen 6.11.14 Gleichstromquellen 20 mA Wird unterstützt von folgenden Modulen: MX840, MX840A, MX440A, MX410, MX1601 Anschlussbelegung für MX1601 siehe Kapitel 6.9.1 MX1601 Push in (−) Geh. Kabelschirm 2 Data 1 2 3 3 Nicht belegt 1-Wire-EEPROM (optional) Geh.=Gehäuse Ansicht von unten Pin 6 Einstellbare Sensorversorgung: 5 V …...
Anschließen 6.11.16 Widerstand Wird unterstützt von folgenden Modulen: MX840A, MX440A, MX1615 MX1615 Push in Vierleiter-Anschluss Speisung (−) Messsignal (−) Kabelschirm Geh. Messsignal (+) Speisung (+) Bei Anschluss eines Zweileiter-Fühlers müssen Drahtbrücken in den Stecker eingelötet werden (zwischen Messleitung und Speisung) 2 Data 1 2 3 3 Nicht belegt...
Anschließen 6.11.18 Thermoelemente Wird unterstützt von folgenden Modulen: MX840, MX840A, MX440A, MX1609, MX1609−T, MX1609-P Die Module MX1609/MX1609 unterstützen nur die Thermoelemente Typ K; das Modul MX1609−T den Typ T, mit Thermostecker Mini (siehe Seite 98). Hier ist die Kaltstellen-Kompensation integriert. Bei MX840, MX840A und MX440A muss das Zubehörteil 1−THERMO−MXBOARD zur Kaltstellen-Kompensation in den SubHD-Stecker integriert werden (siehe nachfolgende Seite).
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Anschließen Bei der Erfassung von Temperaturen mit Thermoelementen müssen Sie im Anschlussstecker die Platine ”1−THERMO−MX BOARD” verlöten. Position der Platine im Stecker PT1000 zu verlötende PINs 1−THERMO−MX BOARD an die richtigen Position zwischen die Steckerpins stecken Hinweis Achten Sie auf die Lage der Steckerraute (siehe obiges Bild). Der PT1000 des Kaltstellen-Kompensationselementes liegt in dieser Position oben.
Anschließen 6.11.21 Frequenzen, einpolig, ohne Richtungssignal Wird unterstützt von folgenden Modulen: MX840, MX840A, MX440A, MX460 Signal einpolig, Prinzipdarstellung Schwellen 3,5 V Schwellen 1,5 V HBM-Drehmoment-Messwelle Stecker 1 Kabelschirm Geh. Shunt-Kalibrierung Masse 2 Data 1 2 3 3 Nicht belegt 1-Wire-EEPROM (optional) Ansicht von unten Geh.=Gehäuse...
Anschließen 6.11.22 Frequenzen, einpolig, mit Richtungssignal Wird unterstützt von folgenden Modulen: MX840, MX840A, MX440A, MX460 Signal einpolig, Prinzipdarstellung Schwellen 3,5 V Schwellen 1,5 V Industrielle Kabelschirm Geh. Impulsge- 2 Data 1 2 3 3 Nicht belegt 1-Wire-EEPROM (optional) Ansicht von unten Geh.=Gehäuse Einstellbare Sensorversorgung: Pin 12:...
Anschließen 6.11.24 Dreh- und Impulsgeber, einpolig Wird unterstützt von folgenden Modulen: MX840, MX840A, MX440A, MX460 Signal einpolig, Prinzipdarstellung Schwellen 3,5 V 1,5 V Schwellen Industrielle Impulsge- Kabelschirm Geh. Nullstellimpuls + 2 Data 1 2 3 3 Nicht belegt Geh.=Gehäuse 1-Wire-EEPROM (optional) Ansicht von unten Einstellbare Sensorversorgung: Pin 12:...
Anschließen 6.11.26 Passive induktive Drehgeber Wird unterstützt vom Modul MX460. Maximale Eingangsspannung gegen Gehäuse und Versorgungsmasse: "60 V Kabelschirm Geh. Masse 2 Data 1 2 3 3 Nicht belegt 1-Wire-EEPROM (optional) Ansicht von unten Geh.=Gehäuse QuantumX...
Anschließen 6.11.29 CANbus CAN-Nachrichten können mit den folgenden Modulen erfasst werden: Kanal 1 von MX840 oder MX840A. CAN-Nachrichten können mit den folgenden Modulen erfasst und gesendet werden: MX471, MX840A (nur modulinterne Messgrößen). Ein dbc-Datenfile kann über den QuantumX-Assistenten erzeugt werden. MX840/MX840A MX471 Kanal 1...
Funktionen und Ausgänge Funktionen und Ausgänge Die Module MX410, MX460 und MX878/MX879 können Mathefunktionen in Echtzeit ausführen, deren Ergebnisse wiederum als vollwertige Systemsignale zur Verfügung stehen. Diese Systemsignale können wie reale Messsignale für weitere Aufgaben verwendet werden (Analogausgang, EtherCAT-Signal, Quellsignal für Mathefunktion, Datenvisualisierung und -speicher).
Funktionen und Ausgänge MX410 Das Modul MX410 ist ein Modul mit vier Analogausgängen, die über BNC-Buchsen an der Frontseite abgreifbar sind. Die Ausgänge sind den darüberliegenden Eingängen direkt zugeordnet. Abb. 7.1: Frontansicht MX410 Hinweis Nach der Konfiguration eines Analogausganges bleibt dessen Funktion (Konfiguration, Skalierung) bestehen, auch wenn die Verbindung zum Rechner getrennt wird.
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Funktionen und Ausgänge Funktion Spitzenwert Jede Einheit für Spitzenwerterkennung kann entweder die Min−Spitze oder die Max−Spitze eines der vier analogen Eingangskanäle des Moduls überwachen. Eine Spitzenwert−Einheit kann in verschiedenen Betriebsarten arbeiten: S AUSFÜHREN: Spitzenwert wird kontinuierlich aktualisiert S HALTEN: letzter Spitzenwert wird gehalten S SPITZENWERT: Spitzenwerterkennung aktiv S FOLGEN: Spitzenwerterkennung inaktiv, d.h.
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Funktionen und Ausgänge Funktion Effektivwertberechnung Der Effektivwert (RMS) wird von einem der vier analogen Eingangskanäle des Moduls nach folgender Formel berechnet: Wobei f(x) das Eingangskanalsignal bezeichnet und T das Zeitfenster (in ms). Beim Arbeiten mit RMS-Kanälen beachten Sie bitte folgende Hinweise: S Die maximale Abtastrate beträgt 4800 (2400) Hz S Die Ausgabe−...
Funktionen und Ausgänge MX460 Der MX460 unterstützt vier spezielle Mathematik−Kanäle für die Auswertung drehender Teile: Drehschwingung und Winkeldifferenz. Abb. 7.2: Frontansicht MX460 Mathematik-Kanäle des MX460 Beim Arbeiten mit diesen Kanälen beachten Sie bitte folgende Hinweise: S Die maximale Abtastrate beträgt 4800 (2400) Hz S Die Abtastrate des Kanals darf nicht höher sein als die Abtastrate des Eingangskanals.
Funktionen und Ausgänge MX878 Das Modul MX878 ist ein Modul mit acht Analogausgängen, die über BNC- Buchsen bzw. Steckklemmen an der Frontseite abgreifbar sind. MX878 Abb. 7.3: Frontansicht MX878 Jeweils zwei Analogausgänge (1 und 2; 3 und 4 etc.) liegen auf gleichem Massepotential, bei den anderen besteht die Potentialtrennung untereinander und zur Spannungsversorgungsmasse.
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Funktionen und Ausgänge Der MX878 ist erst betriebsbereit, wenn Sie alle Module über FireWire angeschlossen haben (oder einen Modulträger verwenden)! Mit der Software QuantumX−Assistent oder catman AP 3.1 oder höher können Sie mehrere Kanäle auf ”isochroner FireWire−Transfer” einstellen. Zu beachten: Werden die Daten über den isochronen Transfer zur Verfügung gestellt, kann dies erhebliche Rechenleistung auf dem Modul beanspruchen (insbesondere auf dem Modul MX410 und dem Hochgeschwindigkeits−Modul MX460).
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Funktionen und Ausgänge Funktion Effektivwertberechnung Der Effektivwert (RMS) wird von einem der vier analogen Eingangskanäle des Moduls nach folgender Formel berechnet: Wobei f(x) das Eingangskanalsignal bezeichnet und T das Zeitfenster (in ms). Beim Arbeiten mit RMS-Kanälen beachten Sie bitte folgende Hinweise: S Die maximale Abtastrate beträgt 4800 (2400) Hz S Die Ausgabe−...
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Funktionen und Ausgänge Diagramm für die Spitzenwertfunktion Messsignal Ausgang Funktion Ausführen Halten Ausführen Betriebsart Spitzenwert Folgen Analogausgänge des MX878 Der MX878 ist ein spezielles Modul für Analogausgänge und Mathematik−Kanäle. Im Gegensatz zu anderen Modulen verfügt der MX878 über keine analogen Sensoreingänge − stattdessen empfängt er Daten von anderen Modulen über den sogenannten ”isochronen FireWire−Transfer”.
Funktionen und Ausgänge MX879 Multi-I/O-Modul Das Modul MX879 ist ein Multi-I/O-Modul mit acht Analogausgängen und 32 digitalen I/Os, die über Steckklemmen an der Frontseite abgreifbar sind. Analogausgänge MX879 Abb. 7.4: Frontansicht MX879 Jeweils zwei Analogausgänge (1 und 2; 3 und 4 etc.) liegen auf gleichem Massepotential, bei den anderen besteht die Potentialtrennung untereinander und zur Spannungsversorgungs-Masse.
Funktionen und Ausgänge Grenzwertüberwachung Die Grenzwerteinheit besteht aus acht Grenzwertschaltern mit denen acht Signale überwacht werden können. Als Eingangssignal kann jedes systemweit verfügbare Signal dienen. Der logische Ausgang kann auf einen digitalen Ausgang gelegt werden. Nebem dem Eingangssignal sind in der Parametrierung die Schaltschwelle, die Hysterese, die Schaltlogik und die Ausgangslogik enthalten.
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Funktionen und Ausgänge Anschlussbeispiele MX879: Digitalausgang 24 V (1) 24 V 24 V Masse 1 … 32 Digitalausgang 5 V, intern (1) 24 V 1 … 32 Brücke QuantumX...
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Funktionen und Ausgänge Digitaleingang 24 V (1) 24 V (optional) 24 V 1 … 32 Anmerkung: Jeweils ein Doppelblock hat eine Spannungsversorgung. Wenn alle I/Os mit Spannung versorgt werden sollen, muss gebrückt oder jeder Block einzel versorgt werden. QuantumX...
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Funktionen und Ausgänge Analogausgang (1) 1 oder 5 2 oder 6 Masse 1 GND 1 oder GND 3 3 oder 7 4 oder 8 Gnd 2 oder GND 4 Anmerkung (siehe auch Seite 153) : GND 1 : Klemme 1 und 2 GND 2 : Klemme 3 und 4 GND 3 : Klemme 5 und 6 GND 4 Klemme 7 und 8...
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Funktionen und Ausgänge Hinweis Die Buchsen der Analogausgänge sind kodiert. Die Push-In-Stecker müssen entsprechend präpariert werden. Kodierung der Analogausgangs-Buchsen: Die Buchsen für Analogausgänge sind zum Bei Steckverbindungen für Analogausgänge muss Schutz kodiert. eine Nase abgeschnitten werden (Kodierung). QuantumX...
Funktionen und Ausgänge MX471 Das MX471-Modul stellt eine leistungsfähige Verbindung zwischen einem CANbus-Netzwerk und dem QuantumX-System ehr. Es sind vier CAN-Schnittstellen vorhanden, die alle unabhängig voneinander arbiten. Es können vom CANbus Signale in das Messystem eingelesen und als PDO (Process Data Object) ausgegeben werden.
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Funktionen und Ausgänge Hinweis Generell können in einem CAN-Netzwerk beide Botschaftstypen (Standard / Extended) verwendet werden. Es werden keine Sync-Botschaften oder Remote-Frames ausgewertet. Die vier CAN-Knoten werden mit gleicher Priorität bedient. Ein als Sender parametrierter Knoten arbeitet als selbständiges Gateway und benötigt keine PC-Anbindung mehr.
Betreff: QuantumX im (Ethernet) Netzwerk und der GeräteScan mit catman®Easy/AP Frage / Problem Ich habe einen Messverstärker QuantumX über ein Netzwerkkabel angeschlossen und die Software catman®EASY/AP gestartet, bekomme aber keine Verbindung zum Messverstärker. Obwohl die Netzwerkadresse des QuantumX in den ScanOptionen eingetragen ist, meldet das Programm nur: „Der Gerätescan hat keine angeschlossenen Geräte gefunden.
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Frage / Problem Wie kann ich denn überprüfen, ob der Messverstärker physikalisch richtig mit dem Netzwerkkabel angeschlossen worden ist und von meinem PC aus wirklich erreichbar ist? Antwort / Lösung: Dieses können Sie mit Hilfe einer Windows® Funktion leicht überprüfen. Bitte öffnen Sie die Windows®...
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Sie verwenden die EthernetSchnittstelle S Haben Sie die richtigen EthernetKabel verwendet (EthernetSwitch mit Standardkabel oder direkte Verbindung mit gekreuztem Kabel)? S Arbeitet Ihr EthernetSwitch einwandfrei? Falls Sie sonst keine Geräte am Switch betreiben, mit denen Sie die Funktion überprüfen können, probieren Sie, eine direkte Verbindung zwischen PC und QuantumXModul herzustellen.
Zubehör Zubehör Systemzubehör Artikel Beschreibung Bestell-Nr. Modulträger QuantumX (Standard) Modulträger für maximal 9 Module der QuantumX-Familie; 1−BPX001 Allgemeines: − Wand- oder Schaltschrankmontage (19”); − Anbindung externer Module über FireWire möglich; − Versorgung: 24 V DC; − Leistungsaufnahme: max 5 A (150 W); Hinweis: nur Module mit Schutzklasse IP20 können gesteckt werden.
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Zubehör FireWire IP20 IP65 FireWire-Kabel (Modul zu FireWire−Verbindungskabel zwischen FireWire−Verbindungskabel zwischen Modul) QuantumX−Modulen in IP20-Ausführung (Längen: QuantumX−Modulen in IP65-Ausführung (Längen: 0,2m/2 m/5 m); Beidseitig mit passenden Steckern 0,2m/2 m/5 m); Beidseitig mit passenden Steckern versehen. versehen. Hinweis: Über das Kabel können angekoppelte Hinweis: Über das Kabel können angekoppelte QuantumX−Module optional mit Spannung versorgt QuantumX−Module optional mit Spannung versorgt...
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Zubehör Aufnehmerseite Allgemeines Artikel Beschreibung Bestell-Nr. D−Sub−HD 15-pol. Stecker-Satz mit TEDS-Chip Stecker-Bausatz D−Sub−HD 15-pol. (männlich) mit 1−SUBHD15−MALE TEDS-Chip zur Ablage eines Sensordatenblattes; Gehäuse: Kunststoff metallisiert mit Rändelschrauben. Hinweis: der TEDS-Chip ist unbeschrieben. D−Sub−HD 15-pol. Buchsenschoner Vier komplett verdrahtete Buchsenschoner zum Schutz von 1−SUBHD15−SAVE D−Sub−HD 15pol.
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Zugentlastung ohne Zugentlastung Zu Beziehen über Phoenix Zu Beziehen über Phoenix (http://www.phoenixcontact.com) (http://www.phoenixcontact.com): Paket mit 10 Push-In Terminals (8 pin) Artikelbezeichnung : FMC 1,5/ 8-ST-3,5-RF Artikelbezeichnung : FMC 1,5/8-STZ3−3,5-RF (direkt von HBM, 1−CON−S1005) Artikelnummer: 1952089 Artikelnummer : 1702246 QuantumX...
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Zubehör Zubehör für den Anschluss des Smart-Moduls: Bezeichnung Beschreibung Bestell-Nr. Exetrnes Signalkonditionierungsmodul wird mit 24 V versorgt, speist IEPE mit Smart-Modul Konstantstrom (BNC-Buchse) und liefert standardisiertes Spannungssignal " 1−EICP−B−2 10 V 1−SAC−EXT−MF−x−2 Verbindungskabel Kabel zwischen Smart-Modul und SubHD-Stecker (x = Länge in Meter) Gerätestecker QuantumX Steckverbinder 1−SubHD15−MALE...
Zubehör 9.2.2 Versorgungskabel ca. 10−15 mm Verdrillt und verzinnt Stecker ODU Medi-Snap S11M08−P04MJGO−5280 Kabel LIYY 2x0,5 mm schwarz braun Versorgungsspannung Bestellnummer: 1−Kab271−3 (Länge 3 m) FireWire 9.3.1 FireWire-Kabel (Modul zu Modul; IP20) 0,2 m 2,0 m 5,0 m Stecker ODU SX1LOC−P08MFG0−0001 Bestellnummern: 1−KAB269−2 (Länge 2 m) 1−KAB269−0.2 (Länge 0,2 m)
Zubehör 9.3.2 FireWire-Kabel (Modul zu Modul; IP65) L1=0,2 m; 2,0 m; 5,0 m Bestellnummern: 1−KAB272−2 (Länge 2 m) 1−KAB272−0.2 (Länge 0,2 m) 1−KAB272−5 (Länge 5 m) 9.3.3 Verbindungskabel (PC zu Modul) FireWire-B-Stecker Buchse PC-Adapter Bestellnummer: 1−KAB270−3 (Länge 3 m) QuantumX...
Zubehör Allgemein 9.4.1 Stecker-Bausatz mit TEDS-Chip Steckerbausatz D−Sub−HD 15-polig (männlich) mit TEDS-Chip zum Speichern eines Sensordatenblattes. Bestellnummer: 1−SUBHD15−MALE 9.4.2 Buchsenschoner SubHD 15polig Vorne Hinten Bestellnummer: 1−SUBHD15−SAVE Bei häufigem Stecken und Ziehen von Aufnehmern empfehlen wir die Verwendung von Buchsenschonern zum Schutz der Aufnehmerbuchsen eines QuantumX-Moduls. Der Buchsenschoner wird einfach aufgeschraubt und kann nach einigen hundert Steckzyklen ausgetauscht werden.
Zubehör 9.4.3 Adapter D−Sub−HD 15-polig auf D−Sub 15-polig D-SUB-Buchse D-SUB-HD Stecker Drahtbrücke Bestellnummer: 1−KAB416 VORSICHT Dieses Kabel ist nur für Aufnehmer mit Vollbrücke und Sechsleiter-Schaltung! Beim Anschluss anderer Aufnehmer kann der Universalmessverstärker beschädigt oder sogar zerstört werden. QuantumX...
Zubehör Zubehör MX840, MX840A, MX440A 9.5.1 Vergleichsmessstelle für Thermoelemente Elektronik zur Temperaturkompensation für Messungen mit Thermoelementen. Platine zum Einbau in einen 15-poligen D−Sub−HD-Stecker. Ansicht von oben Ansicht von unten Position der Platine im Ste- cker (TEDS nach unten) zu verlötende PINs TEDS-Chip Vergleichsmess- stelle...
Zubehör Zubehör MX410 Bestellnummer: 1−IEPE−MX410 Der Adapter vom D−Sub−HD−Stecker auf BNC-Buchse dient dem Anschluss von stromgespeisten piezoelektrischen Aufnehmern (IEPE = Integrated Electronics Piezo Electric) mit BNC-Anschlusskabel an den Universalmessverstärker MX410. Installation: Anschluss 1...4, anschrauben QuantumX...
Zubehör Zubehör MX1609 9.7.1 Thermostecker mit integriertem RFID−Chip RFID Steckverbindungen für Thermoelement-Messverstärker : MX1609 / MX1609−P: Typ K Packungseinheit: 10 Mini-Steckverbindungen für Thermoelemente Typ K Bestellnummer: 1−THERMO−MINI MX1609−T: Typ T Packungseinheit: 10 Mini-Steckverbindungen für Thermoelemente Typ T Bestellnummer: 1−THERMO−MINI−T QuantumX...
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Form. Sie stellen keine Beschaffenheits− oder Halbarkeits− garantie im Sinne des §443 BGB dar und begründen keine Haftung. Hottinger Baldwin Messtechnik GmbH Im Tiefen See 45 S 64293 Darmstadt S Germany Tel. +49 6151 803−0 S Fax: +49 6151 803−9100 Email: info@hbm.com S www.hbm.com...