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DEUTSCH INHALT LEGENDE ......................................180 HINWEISE ......................................180 HAFTUNG ......................................180 ALLGEMEINES ..................................181 Technische Charakteristiken ............................181 Schutzeinrichtungen ............................... 181 INSTALLATION..................................181 Elektroanschlüsse ................................182 2.1.1 Instrumentale Prüfungen zu Lasten des Installateurs ....................... 182 2.1.2 Karten und Anschlüsse ..............................183 Elektroanschluss der Pumpen ............................
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DEUTSCH Anschluss der Schwimmerschalter oder der Standsonde ..................206 Anschluss des Tiefensensors ............................206 Einstellung über das Display, Wizard ........................... 206 Konfiguration der Schwimmerschalter oder der Standsonde ..................207 Konfiguration mit Tiefensensor ............................. 208 7.10 Einstellung von E.box mittels DIP-Switch ........................209 7.11 Einschalten der Gruppe ..............................
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DEUTSCH HB: Anlaufpegel Pumpe P1(nur in Drainage oder Füllung mit Tiefensensor)................222 HA: Anhaltepegel Pumpe P1 (nur in Drainage oder Füllung mit Tiefensensor) ................222 9.4.4 INSTALLATEUR-MENÜ ..............................222 RC: Eingabe des Nennstroms der Elektropumpe ........................223 MF: Funktionsmodi ..................................223 MC: Kontrollvorrichtung ................................
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Tabelle 21: Alarme NI ..................................231 VERZEICHNIS DER ABBILDUNGEN Abbildung 1: Karte E.box Basic ................................183 Abbildung 2: Karte E.box Plus ................................184 Abbildung 3: Elektroanschlüsse der Pumpen ............................. 185 Abbildung 4: Anschluss der externen Kondensatoren an die Pumpen ....................186 Abbildung 5: Anschluss an die Versorgungsleitung ..........................
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DEUTSCH Abbildung 29: Einstellung des Nennstroms SP und DP ........................202 Abbildung 30: Füllung mit Tiefensensor ............................. 203 Abbildung 31: Drainage Anlagen-Schaltplan ............................204 Abbildung 32: Position Eingänge und Alarme ............................ 205 Abbildung 33: Eingänge Wärmeschutz KK ............................205 Abbildung 34: Eingänge ..................................206 Abbildung 35: Anschluss des Tiefensensors ............................
DEUTSCH LEGENDE Im vorliegenden Dokument wurden die folgenden Symbole verwendet: Allgemeine Gefahrensituation. Die Nichteinhaltung der neben dem Symbol stehenden Vorschriften kann Personen- und Sachschaden verursachen. Stromschlaggefahr. Die Nichteinhaltung der neben dem Symbol stehenden Anweisungen kann schwerwiegende Risiken für die Unversehrtheit von Personen verursachen. HINWEISE Bevor mit der Installation begonnen wird, muss diese Anleitung aufmerksam durchgelesen werden.
Elektrokomponenten beschädigen und die ordnungsgemäße Funktion beeinträchtigen könnten. Sensoren mit für den Installationsort adäquatem Schutzgrad wählen. − Technische Charakteristiken E.box Plus E.box Basic E.box Plus D E.box Basic D Versorgung 3 x 400V 1 x 230V +10% - 15% 3 x 230 V...
DEUTSCH Daneben empfiehlt es sich, von der installierenden Person die Garantie der hermetischen Dichtigkeit der Kabelklemmen − zu verlangen. Die Kabelklemmen am Eintritt des Stromkabels der Schalttafel und der eventuellen vom Installateur angeschlossenen − externen Steuerungen sorgfältig festziehen, damit die Kabel nicht aus den Kabelklemmen gezogen werden können. Elektroanschlüsse Sicherstellen, dass sich der Hauptschalter der Verteilertafel auf der Position OFF (0) befindet und niemand die Funktion unerwartet wiederherstellen kann, bevor die Versorgungsdrähte an die folgenden Klemmen angeschlossen wurden:...
DEUTSCH Abbildung 2: Karte E.box Plus Funktion Trennschalter der Versorgungsleitung (Am Frontpaneel der e.box, in der Abbildung nicht sichtbar) L1 – L2 – L3 - Anschluss der dreiphasigen Versorgungsleitung. L – N Anschluss der einphasigen Versorgungsleitung. Erdungsanschluss U - V - W...
Der Kondensator der Pumpe kann im Innern der Schalttafel E.box untergebracht und an dem dafür vorgesehenen Metallbügel befestigt werden. Die Kondensatoren werden angebracht, wie in der Abb. 4 gezeigt. Darauf achten, dass sie in der E.Box Plus dieselbe Klemme mit der Pumpe...
DEUTSCH Abbildung 4: Anschluss der externen Kondensatoren an die Pumpen Elektroanschluss der Versorgung Vor jedem Eingriff das Gerät spannungslos machen. Kabel mit für die Ströme geeigneten Querschnitten verwenden, wobei zu beachten ist, dass der Leitungsstrom der Summe der an die Pumpen angelegten Ströme entspricht. Bei einphasiger Versorgung die Klemmen L und N, und bei dreiphasiger Versorgung die Klemmen L1, L2, L3 verwenden.
DEUTSCH FRONTPANEEL Abbildung 6: Display-Etikett, nur an den Modellen Plus vorhanden Abbildung 7: Frontetikett Abschnitt der Schalttafel Weiße LED-Anzeige für unter Spannung stehende Schalttafel. Rote LED für Alarm der Schalttafel; daneben Reset-Taste der Alarme. Die Zahl der Blinksignale der LED gibt den Fehlertyp an, wie in der darunter befindlichen Tabelle angeführt.
DEUTSCH INNERES PANEEL DER SCHALTTAFELEINSTELLUNG: Vor dem Einstellen die Netzspannung abschalten. Für den Zugriff auf das innere Paneel die Schrauben aufschrauben, den Deckel der Schalttafel nach unten klappen und auf die Steuerteile einwirken. Bez. Funktion Leuchtsignale für Aktivierung der Digitaleingänge (N-A-B-C-R) Trimmer für die Regulierung der Anlage (Imax –...
DEUTSCH DIP-Switch zur Selektion von Funktionen (DS_A – DS_B). STANDARD- MAXI- Ausdehnungsgefäße, Ausdehnungsgefäße, über mindestens 19 Liter pro 100 Liter pro Pumpe. Pumpe. Wirkungsvoll Wirkungsvoll Druckerhöhung und Kiwa Druckerhöhung und Kiwa Automatischer Wechsel Automatischer Wechsel zwischen Pumpe P1 und P2 zwischen Pumpe P1 und alle 24 Stunden.
DEUTSCH Elektroanschluss der Pumpen und Versorgung Die Versorgungsleitung und die Pumpen anschließen, wie im Kapitel ELEKTROANSCHLÜSSE beschrieben. Anschluss der zusätzlichen Sicherungen: Hochdruck, Niederdruck und Motorwärmeschutz Die Alarmeingänge der E.box können so benutzt werden, dass die Pumpen im Falle von zu hohem Druck, zu niedrigem Druck oder zu hoher Temperatur der Motoren angehalten werden, dies ist aber nicht unbedingt notwendig.
DEUTSCH Mittels Meldungen am Display (sofern vorhanden). In diesem Fall kann auch die Alarm-Historie eingesehen werden. − Bei spannungsloser Schalttafel sind Q1, Q2 und Q3 geschlossen und melden folglich einen Alarm. Funktion mit Drucksensor (empfohlene Wahl) Diese Betriebsart empfiehlt sich anstelle des Einsatzes von Druckwächtern, weil sie eine flexiblere Verwaltung der Anlage ermöglichen, den von der Gruppe gelieferten Druck anzeigen und einfachere Installation ermöglichen.
DEUTSCH 5.10 Konfiguration mit Druckwächtern Abbildung 13: Konfiguration mit Druckwächtern 5.11 Einstellung von E.box mittels DIP-Switch Wenn die E.box mit einem Display ausgestattet ist, empfiehlt es sich dieses für die Konfiguration zu verwenden. Andernfalls können die im Innern der Schalttafel vorhandenen DIP-Switches genutzt werden, die wie in der Abbildung 14 DIP-Switch Druckerhöhung eingestellt werden. Abbildung 14: DIP-Switch Druckerhöhung Die Konfiguration kann wie folgt verändert werden: Falls das Ausdehnungsgefäß...
DEUTSCH 5.12 Einschalten der Gruppe Zum Einschalten der Gruppe müssen die Pumpen freigegeben sein. Bei der erstmaligen Konfiguration sind die Pumpen aus Sicherheitsgründen außer Betrieb und auf OFF eingestellt. Um zum automatischen Modus zu wechseln genügt es kurz die Tasten der Pumpen P1 und P2 drücken.
DEUTSCH Drucksensor: RP ist die Druckdifferenz und steht für die Druckvariation um den Sollwert herum, aufgrund dessen die Pumpen eingeschaltet sind. Bei Systemen mit Display wird direkt eingestellt. Bei Systemen ohne Display wird DP als Prozentsatz des Sollwerts eingestellt RP = SP*DP. Für weitere Angaben siehe Abbildung 17 und 18 Die Funktionslogik ist die folgende: Druckerhöhungsfunktion Standardgefäß...
DEUTSCH Offener Kontakt Geschlossener Kontakt Standsonde Tiefensensor Schwimmerschalter Abbildung 19: Schaltplan der Eingänge Füllsystem Elektroanschluss der Pumpen und Versorgung Die Versorgungsleitung und die Pumpen anschließen, wie im Kapitel 2.1 beschrieben. Steuereingänge Als Eingänge akzeptiert die E.box sowohl Schwimmerschalter, als auch Standsonden und Tiefensensoren. Folgendes ist besonders zu beachten: Schwimmerschalter zum Füllen verwenden, geschlossener Kontakt bei niedrigem Wasserstand, siehe Abbildung 19 Schaltplan der •...
DEUTSCH Wird der Tiefensensor benutzt, um diesen Alarm zu erhalten (nur für E.Box mit Display), muss der Schwellenwert ML auf den Höchststand justiert werden, der von der Flüssigkeit unter sicheren Bedingungen erreicht werden kann. Mindeststand-Alarm: dieses Alarmsignal kann von einem Schwimmerschalter, einer Standsonde oder dem Tiefensensor gegeben •...
DEUTSCH • System mit 3 Schwimmerschaltern: in diesem Fall werden die Eingänge A, B und C verwendet A, B e C. Die Schwimmerschalter oder Standsonden werden wie in Abbildung 19 gezeigt positioniert. Für die Elektroinstallation siehe Abbildung 22. Abbildung 22: Eingänge Gemeinsamer Kontakt der Eingänge A, B, C, R, N.
DEUTSCH Konfiguration der Schwimmerschalter oder der Standsonde Abbildung 24: Füllkonfiguration mit Schwimmerschaltern oder Standsonden Nach der Konfiguration wird der Status des Systems einer der sichtbaren sein, je nachdem ob Sonden oder Schwimmerschalter verwendet werden. Abbildung 25: Status des Systems in Füllmodus mit Eingängen für die Kontrolle von Schwimmerschaltern oder Standsonden...
DEUTSCH Konfiguration mit Tiefensensor Abbildung 26: A Status des Systems mit nur dem Tiefensensor, B Tiefensensor und Schwimmerschalter, C Tiefensensor und Standsonden.
DEUTSCH 6.10 Einstellung von E.box DIP-Switch Wenn die E.box mit einem Display ausgestattet ist, empfiehlt es sich dieses für die Konfiguration zu verwenden. Andernfalls können die im Innern der Schalttafel vorhandenen DIP-Switches genutzt werden, die wie in der Abbildung 27 eingestellt werden. Abbildung 27: Einstellung IP-Switch Füllung Die Konfiguration kann wie folgt verändert werden: •...
DEUTSCH Abbildung 29: Einstellung des Nennstroms SP und DP 6.13 Funktionsweise des Systems: Funktion mit 2 Schwimmerschaltern oder Standsonden Die Funktionslogik ist die folgende: Schwimmerschalter oder Standsonde an den Eingang B angeschlossen schaltet die Pumpe P1 ein und schaltet beide Pumpen ab. •...
DEUTSCH ENTLEERUNGSFUNKTION (DRAINAGE) Die Schalttafel E.box kann zur Kontrolle und zum Schutz von Entleerungsanlagen verwendet werden. Als Steuereingänge können unterschiedslos Druckwächter, Standsonden oder ein Tiefensensor verwendet werden. Der Hauptschaltplan ist wie folgt: Geschlossener Kontakt Offener Kontakt Tiefensonde Schwimmerschalter oder Standsonde Abbildung 31: Drainage Anlagen-Schaltplan Elektroanschluss der Pumpen und Versorgung Die Versorgungsleitung und die Pumpen anschließen, wie im Kapitel 2.1 beschrieben.
DEUTSCH Höchststand-Alarm: dieses Alarmsignal kann von einem Schwimmerschalter, einer Standsonde oder dem Tiefensensor gegeben • werden (nur für E.Box mit Display). Die Standsonde oder der Schwimmerschalter wird an die Klemme R der E.box angeschlossen und an der höchsten Stelle positioniert, die von der Flüssigkeit unter sicheren Bedingungen erreicht werden kann. Hinweis: wird dieser Alarm nicht verwendet, bleiben die Kontakte der Klemme R offen.
DEUTSCH Bei spannungsloser Schalttafel sind Q1, Q2 und Q3 geschlossen und melden folglich einen Alarm. Anschluss der Schwimmerschalter oder der Standsonde Es können 2 oder 3 Steuereingänge benutzt werden, die wie folgt angeschlossen werden: System mit 2 Standsonden: in diesem Fall werden die Eingänge B und C verwendet. Die Klemme A muss frei bleiben. Die •...
DEUTSCH „Mode“ länger als 1 Sekunde lang drücken, um bei der Parameterauswahl zurück zu gehen, • „-“ und „+“ um den Wert eines Parameters zu verändern. • Konfiguration der Schwimmerschalter oder der Standsonde Abbildung 36: Drainage Konfiguration der Schwimmerschalter oder der Standsonden Nach der Konfiguration wird der Status des Systems einer der in Abbildung 37 sichtbaren sein, je nachdem ob Sonden oder Schwimmerschalter verwendet werden.
DEUTSCH Unter Punkt 7 kann der Signaltyp gewählt werden, der die Alarme für Höchst- und Mindeststand generieren soll. Es können verwendet werden: Schwimmerschalter, Standsonden oder die Daten des Tiefensensors. Wird der Tiefensensor verwendet, müssen die Alarmschwellen für den Höchststand ML und den Mindeststand LL entsprechend Abbildung 43 eingestellt werden. Es wird die Sequenz der Installation mit nur dem Tiefensensor abgebildet.
DEUTSCH Die Konfiguration kann wie folgt verändert werden: Sollen die Pumpen nicht bei jedem Neuanlauf sondern alle 24 Stunden wechseln, wird DS_A2 auf ON gestellt. • Ist der Schutz gegen zu häufige Neunanläufe nicht erwünscht, wird DS_A3 auf OFF gestellt. •...
DEUTSCH Hinweis: Die Funktion mit 3 Schwimmerschaltern ist für Installationen mit tiefen und schmalen Tanks gedacht, welche keinen großen Ausschlag der Schwimmerschalter erlauben! Hinweis: bei der Version der E.box mit Display wird automatisch die korrekte Zahl der Schwimmerschalter oder Standsonden angezeigt.
DEUTSCH KIWA DRUCKERHÖHUNGSFUNKTION Die Schalttafel E.box kann für die Realisierung eines Systems zur Erhöhung des Wasserdrucks gemäß KIWA-Norm eingesetzt werden. Dieser Modus ist nur bei Spracheinstellung französisch, holländisch oder englisch verfügbar. Als Steuereingänge können unterschiedslos Druckwächter oder ein Drucksensor verwendet werden. Es muss ein Niederdruckwächter am Saugteil der Gruppe verwendet werden. Ausdehnungsgefäß...
DEUTSCH Anschluss der Alarmausgänge Falls Alarme auftreten, meldet die E.box diese Ereignisse auf drei Arten: Über die LEDs am Frontpaneel, deren Blinksignalzahl von der Art des Fehlers abhängen. • Über die Ausgänge Q1, Q2, Q3 die kurzgeschlossen werden, wie in der Tabelle 17 angegeben. Die Funktionslogik der Alarme ist die •...
DEUTSCH 8.10 Einstellung über das Display, Wizard Die E.box D kann über einen einfachen Wizard konfiguriert werden, die Vorrichtung fragt beim Nutzer alle für ihre Konfiguration erforderlichen Parameter ab. Falls erforderlich kann er mit den Tasten „Set“ und „+“ beim Einschalten abgerufen werden. Um im Wizard zu navigieren, die folgenden Tasten benutzen: „Mode“, um den angezeigten Parameter zu bestätigen und zum folgenden zu wechseln, •...
DEUTSCH 8.12 Konfiguration mit Druckwächtern: Abbildung 49: Konfiguration KIWA mit Druckwächtern 8.13 Systemstatus im KIWA-Modus Abbildung 50: Systemstatus im KIWA-Modus 8.14 Einstellung von E.box mittels DIP-Switch Wenn die E.box mit einem Display ausgestattet ist, empfiehlt es sich dieses für die Konfiguration zu verwenden. Andernfalls können die im Innern der Schalttafel vorhandenen DIP-Switches genutzt werden, die wie in der Abbildung 51 eingestellt werden.
DEUTSCH 8.15 Einschalten der Gruppe Zum Einschalten der Gruppe müssen die Pumpen freigegeben sein. Bei der erstmaligen Konfiguration sind die Pumpen aus Sicherheitsgründen außer Betrieb und auf OFF eingestellt. Um zum automatischen Modus zu wechseln genügt es die Tasten der Pumpen P1 und P2 zu drücken. Wie in der Abbildung 52 gezeigt. Abbildung 52: Aktivierung von P1 und P2 Die Konfiguration kann wie folgt verändert werden: Falls das Ausdehnungsgefäß...
DEUTSCH Druckerhöhungsfunktion mit Druckwächtern Start Stopp Druckwächter Druckwächter B = GESCHLOSSEN B = OFFEN Druckwächter Druckwächter C = GESCHLOSSEN C = OFFEN Tabelle 11: Druckerhöhungsfunktion mit Druckwächtern Drucksensor: RP ist die Druckdifferenz und steht für die Druckvariation um den Sollwert herum, aufgrund dessen die Pumpen in Betrieb sind. Bei Systemen mit Display wird direkt eingestellt.
DEUTSCH Die Taste RESET beseitigt die Alarme; wenn auf eine Pumpe bezogen, werden die Fehler der betreffenden Pumpe beseitigt. Handelt es sich um einen allgemeinen Alarm, werden die Fehler der Schalttafel beseitigt. Ermöglicht die Wahl des Betriebsmodus der Pumpen P1 und P2. ON Pumpe immer eingeschaltet, OFF Pumpe immer ausgeschaltet.
DEUTSCH DAUER DES NAME DES MENÜS TASTEN FÜR DEN DIREKTZUGRIFF DRÜCKENS Benutzer Bei Loslassen der Taste Monitor 2 Sec Sollwert 2 Sec Installateur 5 Sec Technischer Kundendienst 5 Sec Wiederherstellung der 2 Sec bis zum Werkseinstellung Einschalten des Gerätes Reset 2 Sec Tabelle 15: Zugriff auf die Menüs Haupt-...
DEUTSCH Legende Kennungsfarben Anmerkungen zu den Parametern Nur bei Druckerhöhung mit aktivem Drucksensor Nur bei Verwendung eines Druck- oder Tiefensensors Nur im KIWA-Modus Nur bei Füllung oder Drainage mit Tiefensensor. Nur lesbare Parameter. Tabelle 16: Menü-Struktur Zugriff nach Namen mittels Drop-Down-Menü Die verschiedenen Menüs werden mit Namen selektiert.
DEUTSCH FF: Anzeige der Fehler-Historie Chronologische Anzeige der während der Funktion des Systems aufgetretenen Fehler. Für jeden Fehler wird angezeigt: Ein Symbol für den Zuständigkeitsbereich: Schalttafel, Pumpe P1 oder Pumpe P2. • Die Art des Fehlers oder des Alarms mit einem Kurzzeichen Siehe Tabelle 19). •...
DEUTSCH Taste MODE können die Seiten des Menüs durchblättert werden, die Tasten „+“ und „-“ erlauben die Inkrementierung, bzw. Dekrementierung des betreffenden Parameterwerts. Durch Drücken von SET wird das laufende Menü verlassen und zum Hauptmenü zurückgekehrt. Auch in diesem Menü können verschiedene Parameter sichtbar gemacht werden, je nach Betriebsmodus. RC: Eingabe des Nennstroms der Elektropumpe Von den Pumpen aufgenommener Nennstrom in Ampere (A).
DEUTSCH ET: Wechselmodus Gibt den Modus ein, mit dem die Pumpen wechseln; es besteht die Möglichkeit keinen Wechsel, einen Wechsel bei Neuanlauf oder einen Wechsel nach einer bestimmten Zeitspanne einzugeben. AL: Leckageschutz Ist der Leckageschutz eingestellt, werden nicht mehr als 8 Anläufe in der Minute pro Pumpe durchgeführt. AB: Blockierschutz (nur in Drainage) Schaltet die Pumpen für einige Augenblicke ein, falls sie nicht für die unter diesem Parameter eingestellte Zeit in Betrieb waren.
DEUTSCH Fernanzeige. Die Fehlermeldung kann an eine Sirene, ein Telefonwählgerät oder anderes umgeleitet werden. Für diese Funktion sind • die Relais Q1, Q2 und Q3 da. Für weitere Angaben siehe Tabelle 17. 10.1 Über Alarm-LED und Relais gemeldete Fehler Diese Meldung ist bei allen E.box Modellen verfügbar und besteht aus: 3 LED für Fehler, die angeben, wo ein Fehler aufgetreten ist, am System in seiner Gesamtheit oder an der Pumpe P1 oder P2.
DEUTSCH Alarm Fehler Tasten Alarm Spannungseingang Alarm Fehler Spannungswahlschalter Alarm wegen Spannungsfehler Alarm Interner Fehler Allgemeiner Alarm Pumpe P1+P2 Tabelle 17: Haupttabelle der Alarme und Anzeigen: Anzeigen und Kontakte Gibt an, wie oft die LED blinkt. Bleibend eingeschaltete LED. Der Alarm kann innerhalb von 24 Stunden bis zu maximal 6 Mal auftreten und löst danach eine Blockade aus. Falls an beiden Pumpen gleichzeitig Anomalien oder Alarme auftreten, wird der FERNALARM (Relais Q1,Q2,Q3) aktiviert und die (rote) LED für ALLGEMEINEN ALARM leuchtet bleibend.
DEUTSCH Achtung! Falls nicht verwendet, Achtung! Wenn die Klemme N nicht Achtung! Falls nicht verwendet, muss müssen die Klemmen R und N verwendet wird, muss sie überbrückt die Klemme N überbrückt werden! überbrückt werden! werden! Werden Standsonden verwendet, wird nur R überbrückt, falls sie nicht benutzt wird.
- Fehler Spannungs-Wahlschalter Dieser Fehler kann an der E.Box plus auftreten, wenn die E.Box Plus oder die Schmelzsicherung FU2 defekt ist. Im Falle eines Alarms die Schmelzsicherung FU2 prüfen und kontrollieren, ob die Schalttafel mit adäquater Spannung versorgt wird, wie in der Tabelle 1 - Technische Daten angegeben.
DEUTSCH Relais/Schütz Pumpe abgehängt Trockenlauf Z häufiges Anlaufen Überstrom Höchstdruckwächter Schwimmerschalter für Höchststand Schwimmerschalter für Mindeststand Mindeststandsonde Höchststandsonde Mindestdruckwächter X(**) Schwimmerschalter für Höchststand Schwimmerschalter für Mindeststand Mindeststandsonde Höchststandsonde Max. Stand Min. Stand Drucksensor BP1/BP2 Tiefensonde Kein Zusammenhang zwischen Status Schwimmerschalter Kein Zusammenhang zwischen Status der Standsonde DIP-Switch Trimmer SP...
DEUTSCH Dieser Schutz kann aktiviert werden, indem der Parameter TB auf einen anderen Wert als Null eingestellt wird. Die Schutzeinrichtung wird ausgelöst: Wenn der Druck für eine Zeit gleich Parameter TB auf einen niedrigeren Wert als Parameter MP (Default 0,45 bar) absinkt, wird der •...
DEUTSCH Meldung Bedeutung und Beschreibung Dieser Fehler tritt bei Druckerhöhung auf und gibt an, dass der Mindestdruckwächter aktiviert wurde, oder dass der Kontakt N nicht überbrückt wurde. E.Box hält die Pumpen an. In KIWA Mindestdruckwächter Druckerhöhung ist der Fehler nicht selbstrückstellend und muss von Hand zurückgesetzt werden.
- VS: Fehler Spannungs-Wahlschalter Dieser Fehler kann an der E.Box plus auftreten, wenn die E.Box Plus oder die Schmelzsicherung FU2 defekt ist. Im Falle eines Alarms die Schmelzsicherung FU2 prüfen und kontrollieren, ob die Schalttafel mit adäquater Spannung versorgt wird, wie in der Tabelle 1 - Technische Daten angegeben.