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Abbildung 21: Rückspeisung Bei Parallelbetrieb - Keb Combivert R6-N Betriebsanleitung

Ein- und rückspeiseeinheit
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Inhaltsverzeichnis
Anschluss Leistungsteil R6-N
4)
Das Schütz darf erst zugeschaltet werden, wenn die Vorladung im DC-Kreis abgeschlossen ist. Die
zulässige Zwischenkreiskapazität der Ladeschaltung des Umrichters muss beachtet werden !
6)
Bei der Parallelschaltung von R6-N kann die Gesamtleistung aufgrund von Fertigungstoleranzen der Kom-
mutierungsdrossel /Oberschwingungsfilter bis zu 10 % geringer sein.
7)
Netz- und DC-Sicherungen sind zu überwachen.
8)
Die Netzdrossel / Oberschwingungsfilter ist für die Einspeiseleistung zu dimensionieren.
Beim Anschluss der Geräte unbedingt auf Phasengleichheit achten !
Anschluss Rechtsdrehfeld erforderlich !
Eine Lastentnahme im DC-Kreis darf erst bei Schalten des Betriebsbereitsignals erfolgen (siehe
z.B. Seite D - 26)
Im Fehlerfall müssen die Leistungsschütze die Geräte vom Versorgungsnetz trennen.
Abbildung 21:
Anschluss der Reglerfreigabe der angeschlossenen Umrichter
Eine Lastentnahme im DC-Kreis darf erst bei Setzen der Meldung „Betriebsbereit" erfolgen.
Dies kann durch eine Reihenschaltung des Relais R1 der R6-Einheiten mit der Reglerfreiga-
be der angeschlossenen Wechselrichter sichergestellt werden.
G1, G2 Rückspeiseeinheit COMBIVERT R6
X2A
G3, G4 Frequenzumrichter
X2A
S3, S4
Reglerfreigabe
38
Rückspeisung bei Parallelbetrieb
G1
24
X2A
25
26
G2
24
X2A
25
26
Steuerklemmleiste
24
Relais 1 / Schließer
25
Relais 1 / Öffner
26
Relais 1 / Schaltkontakt
Steuerklemmleiste
STO Reglerfreigabe
24V 24V-Ausgang
0V
Masse
24V
S3
STO
G3
0V
0V
STO
S4
G4
24V
Betriebsbereitrelais
Allgemeine Klemmenbelegung für Fre-
quenzumrichter
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