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Analog Input Level Adjust; Digital Interface; S/P-Dif In; S/P-Dif Out - MINDPRINT TRIOS/P-DIF Bedienungsanleitung

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MindPrint
T.R.I.O.

8.4 ANALOG INPUT LEVEL ADJUST

Mit diesem Regler auf der Unterseite des T.R.I.O.™ lässt sich
der Playbackpegel von den analogen Ausgängen der DAW
justieren; Regelbereich: -00 bis +6 dB (0d B in Mittenrastung)
9. Digital-Interface
TRIO™ S/P-DIF:
Zur Integration in eine bestehende digitale Recording-
Umgebung verfügt der TRIO S/P-DIF über eine Digitalschnittstelle im
optischen S/P-DIF-Format (TOSLINK). Über S/PDIF kann TRIO an alle Geräte,
die dieses Format unterstützen, angeschlossen werden, z.B. an die Apple G5
Rechner, die ab Werk auch über eine optische S/PDIF Schnittstelle ausgestattet
sind. Zahlreichen Soundkarten, sowie DAT-Recorder, MD-Recorder, digitale
Multitracker, digitale Mischpulte, Synthesizer/Sampler/Workstations mit
digitaler Schnittstelle, etc. verfügen über eine S/P-DIF-Schnittstelle.
TRIO™ USB:
Zum direkten Anschluss an einen Computer/Laptop verfügt der
TRIO USB über einen USB-Anschluss im 1.1-Format. Da die Audio-Anbindung
über die USB Schnittstelle erfolgt, ist keine dedizierte Audiohardware bzw.
Soundkarte mehr nötig. Weitere Informationen zur Treiberinstallation und
Bedienung des Treibers finden Sie unter 9.7, auf der beiliegenden CD-ROM,
sowie im Internet unter www.mindprint.com

9.1 S/P-DIF IN

An diesen Eingang wird der digitale Ausgang der DAW bzw. des
Computerinterfaces angeschlossen. Das gewandelte Signal liegt
direkt am Monitor an.

9.2 S/P-DIF OUT

Diese Buchse wird mit dem S/P-DIF Digitaleingang der DAW
verbunden. Hier werden die A/D-gewandelten Signale von MIC/
INSTR. und LINE ausgegeben.

9.3 SYNC LED

Diese LED leuchtet, sobald ein gültiges Digitalsignal am S/PDIF
Eingang des T.R.I.O. anliegt.
Synchronisation
Zur flexiblen Anbindung an die digitale Studioumgebung
verfügt das Digitalinterface des T.R.I.O.™ über einen 3-fach
Wahlschalter, mit dem sich alle notwendigen Einstellungen
für den Digitalverbund vornehmen lassen.
36
Die von SONY und Philips entwickelte, von der IEC 1987 standar-
y
disierte Schnittstelle S/P-DIF ist für den semiprofessionellen und
den Heimbereich gedacht, die Signalführung ist unsymmetrisch.
S/P-DIF hat sich als De Facto Standard weltweit etabliert.
S/P-DIF optical (TOSLINK)
Die optische Schnittstelle bietet gegenüber der elektrischen COAXIAL-
Variante viele Vorteile, zB.:
• keine Fehlbedienung durch falsche Anschlusskabel möglich (spezielle
Lichtleiterkabel)
• die optische ADAT-Schnittstelle vieler Geräte ist auf S/P-DIF optical
umschaltbar
• galvanische Trennung, deswegen keine Ground Loops und elektri-
sche Einstreuungen
• weiter verbreitet als coaxial
Falls Ihre DAW keine optischen, sondern coaxiale S/P-DIF
y
Anschlüsse besitzt: Formatwandler S/P-DIF optisch/coaxial gibt es
im gut sortierten Musikfachhandel.
Die SYNC LED signalisiert, wenn ein gültiges Signal an der S/PDIF
g
INPUT Buchse erkannt wird; das erleichtert die Fehlersuche in
einem nicht funktionierenden Setup.
SYNCHRONISATION
Sobald digitale Audiogeräte miteinander verbunden werden, müssen
ihre internen Taktfrequenzen synchronisiert werden. Ein Gerät fungiert
als MASTER und gibt Sampling Rate und Bitrate vor, das/die übrige/n
Geräte folgen als SLAVE. Symptome wie Knackser während der Auf-
nahme sind typische Indikatoren dafür, dass die Synchronisation nicht
stimmt und die Einstellung überprüft werden muss.

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Diese Anleitung auch für:

Triousb