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IBM zEnterprise System Handbuch Seite 9

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benutzerdefinierte Workload-Servicelevels abgestimmt sind. Automatische CPU-
Anpassungen werden auf z/VM und POWER7 Blades unterstützt.
• Statischer Energiesparmodus und Energieverwaltungsfunktionen Weitere
Informationen erhalten Sie im Abschnitt über den statischen Energiesparmodus
weiter unten.
POWER7 Blades werden im zBX unterstützt. Sie bieten logische Geräteintegration
für Multi-Tier-Anwendungen unter System z und POWER7. POWER7 Blades werden
mit PowerVM getrennt lizenziert und als Teil eines Ensembles vom Unified Resource
Manager aktiviert und verwaltet. Weitere Information über POWER7 Blades finden
Sie in der Vertriebsfreigabe "Die IBM BladeCenter PS701 und PS702 Express Blades
sind die ersten weltweit erhältlichen Blades mit IBM POWER7 Prozessor" ZG10-0081.
IBM Smart Analytics Optimizer für DB2 für z/OS, V1.1 (5697-AQT) wird im im
zBX unterstützt. Er unterstützt die Datenhaltung im Hauptspeicher, so dass bei
Datenbankabfragen die Leistung deutlich steigt und/oder die Kosten pro Transaktion
deutlich sinken. Er wird als Teil eines Ensembles vom Unified Resource Manager
aktiviert und verwaltet. Weitere Informationen über IBM Smart Analytics Optimizer
finden Sie in Vertriebsfreigabe ZP10-0339.
Weitere Informationen über IBM zEnterprise BladeCenter Extension (zBX) finden Sie
in Vertriebsfreigabe ZG10-0263.
Verbesserte Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit
Mit der Einführung der IBM zEnterprise 196 verbessert IBM die Verfügbarkeit
und Zuverlässigkeit der Unternehmens-IT durch Erweiterungen am
Speichersubsystem, ein neues Design der Multichipmodule (MCM) und eine
geänderte Stromverteilungstechnik.
Die Neugestaltung des Speichersubsystems führt zu erhöhter
Verfügbarkeit: Das Subsystem besitzt jetzt die gegenwärtig stärksten
Fehlerkorrekturverfahren von IBM. Die neue Technologie der Redundant Arrays of
Independent Memory (RAIM) vergrößert die Sicherheit des Dynamic Random Access
Memory (DRAM), der Dual Inline Memory Module (DIMM) und der Speicherkanäle.
Drei vollständige DRAM-Ausfälle pro Ebene können korrigiert werden. Auch
Ausfälle auf DIMM-Ebene können korrigiert werden, zum Beispiel Ausfälle von
Komponenten wie dem Application-Specific-Integrated-Circuit-(ASIC-)Schaltkreis
des Controllers, der Leistungsregler, der Taktgeber oder des Boards. Ausfälle
an den Speicherkanälen werden ebenfalls korrigiert, zum Beispiel Ausfälle der
Signal- oder Steuerleitungen oder der Treiber/Empfänger auf dem MCM. Upstream-
und Downstream-Datensignale können mit Hilfe von Ersatzleitungen auf beiden
Signalpfaden umgeleitet werden. Eines dieser beiden Signale kann dazu genutzt
werden, den Signalpfad des Taktgebers zu ersetzen (einer Upstream und einer
Downstream). Zusammen ergeben diese Verbesserungen das gegenwärtig
belastbarste Speichersubsystem auf dem System z.
Größere Robustheit durch neues Design der Multichipmodule (MCM):
IBM zEnterprise 196 besitzt ein verbessertes MCM-Design mit eingekapselten
Prozessoreinheitkonnektoren und größere Robustheit gegenüber Soft Errors (SER).
Neue Stromverteilungstechnik mit dreifacher Redundanz: Auf dem z196
werden neue Voltage Transformation Module (VTM) mit dreifacher Redundanz
eingeführt. Diese Redundanz schützt Workloads vor einem Spannungsabfall
aufgrund von VTM-Fehlern. Dreifache Redundanz und damit erhöhte Zuverlässigkeit
wird auf dem z196 außerdem bei den Umweltsensoren (Luftfeuchtigkeit und
Luftdruck) eingesetzt.
Erweiterungen bei CP Assist for Cryptographic Function (CPACF)
Das Folgende betrifft den Einsatz von Message-Security-Assist Extension 4:
Neue Befehle:
IBM Vertriebsfreigabe für Europa, den Nahen Osten und
Afrika
IBM ist eine eingetragene Marke der International Business Machines Corporation
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