Bibliotheken/-Sensoren oder benutzerdefinierte Planung der Ressourcenerkennung
sind integrierte Funktionen, die vereinfachte Implementierungsverfahren erlauben.
Dies verringert die Komplexität und erhöht die Genauigkeit und Vollständigkeit der
Erkennung und Verwaltung.
• Alle zEnterprise Systemressourcen (CPCs, BladeCenter, Blades, Top-of-Rack-
Switches, Stromversorgungseinheiten und Hypervisor) sind für Verwaltungszwecke
an ein privates und physikalisch isoliertes OSA-Express3 1000BASE-T Ethernet
für die interne Verwaltung (Intranode Management Network, INMN) mit 1 Gbit/
s angeschlossen. Das INMN ist für höchstmögliche Verfügbarkeit mit hoher
Redundanz verkabelt, intern geschaltet, konfiguriert und verwaltet. Diese
Merkmale des INMN erlauben eine einfache und sichere Verwaltung ohne Folgen
für den Durchsatz der Kundendaten. Das Intranode Management Network
(INMN) gibt es nur für das IBM zEnterprise System. Es wird von z/OS und z/VM
unterstützt. Informationen hierzu enthält der Abschnitt .
• Alle Elemente eines zEnterprise System Ensembles sind an ein ein privates
und sicheres OSA-Express3 10 Gigabit Ethernet Intra-Ensemble Data Network
(IEDN) angeschlossen. Die Zugangskontrolle des IEDN geschieht mit der
integrierten Virtual-Local-Area-Network-(VLAN-)Zugangssteuerung. Dafür sind
keine zusätzlichen, vom Kunden verwalteten Switches oder Router notwendig,
so dass die Anzahl der Firewalls und Verschlüsselungspunkte verringert werden
kann. Dadurch vereinfacht sich die Netzwerkkonfiguration und -verwaltung,
während gleichzeitig volle Redundanz für höchste Verfügbarkeit erreicht wird.
Die IEDN-Verwaltung erlaubt eine strenge Zugangskontrolle über heterogene
Umgebungen hinweg, vereinfacht die Infrastruktur und erhöht die Sicherheit.
Das Intra-Ensemble Data Network (IEDN) gibt es nur für das IBM zEnterprise
System. Es wird von z/OS und z/VM unterstützt. Informationen hierzu enthält der
Abschnitt .
• Hypervisoren werden (außer für z/VM) als zEnterprise System LIC ausgeliefert,
implementiert und gewartet. Sie werden automatisch bei einem Power On Reset
(POR) gestartet. Alle Hypervisoren (PR/SM
internen Verwaltungsnetzwerk isoliert. Dies verbessert die Intrusion Prevention
und die Integrität des Systeme, bietet sichere virtuelle Switches mit integrierter
Konfiguration und erlaubt Überwachung, Problemmanagement und Berichte.
Hypervisoren werden mit dem Unified Resource Manager verwaltet und werden
dadurch Teil eines vertrauenswürdigen Grundsystems. Außer bei z/VM werden sie
von einem einheitlichen Leitstand aus implementiert und gewartet.
• Das Lebenszyklusmanagement der virtuellen Server erlaubt eine gerichtete und
dynamische Inbetriebnahme der virtuellen Server für alle Hypervisoren (PR/
SM, z/VM und PowerVM) an einem einheitlichen Leitstand. Dies ermöglicht eine
integrierte Storage- und Netzwerkkonfiguration und Integrität bei der Ensemble-
Zuordnung. Das Lebenszyklusmanagement der virtuellen Server erlaubt ein
zuverlässiges Verständnis der Server-, Storage- und Netzwerkelemente in einem
Ensemble. Die Verwaltungsfunktionen für virtuelle z/VM Server gehen weit über
die entsprechenden Funktionen auf System z10 hinaus. Jetzt können virtuelle
Server auch vor dem Erzeugen und Löschen geschützt werden. Außerdem können
alle physikalischen und virtuellen Netzwerkressourcen mit dem Unified Resource
Manager verwaltet werden.
Weitere Informationen zur Verwaltung der Firmware in der z/VM Umgebung finden
Sie in der Vertriebsfreigabe ZP10-0301.
Der Unified Resource Manager bietet in der Automatisierungssuite die folgenden
Funktionen:
• Darstellung der physikalischen und virtuellen Ressourcen, die im Kontext einer
implementierten Geschäftsfunktion als benannter Workload genutzt werden. Die
Darstellung der Workloads erlaubt es, den Blick auf die Unternehmensziele anstatt
auf die einzelnen Elemente zu richten. Sie stimmt die Ressourcen besser mit den
geschäftlichen Anforderungen ab.
• Es gibt eine Möglichkeit, Richtlinien für die Servicelevels bezüglich der
Leistung zu definieren, indem die virtuelle CPU-Kapazität automatisch über
alle virtuellen Server in einem Hypervisor angepasst wird. Dies ermöglicht
Leistungsüberwachung, Leistungsberichte und Ressourcenoptimierung, die auf
IBM Vertriebsfreigabe für Europa, den Nahen Osten und
Afrika
, z/VM und PowerVM
(TM)
IBM ist eine eingetragene Marke der International Business Machines Corporation
) sind vom
(TM)
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