Kapitel 6
Wichtig
Wichtig
Wichtig
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Elektroinstallation
6.4.6
Schaltausgänge beschalten
Die beiden Schaltausgänge „Result 1" und „Result 2" können unabhängig voneinander mit
verschiedenen Funktionen zur Ergebnisstatus-Ausgabe belegt werden. Wenn das zugeord-
nete Ereignis im Lesevorgang eintritt, wird der entsprechende Schaltausgang nach Ende
des Lesetakts für die gewählte Impulsdauer stromführend.
Die LED „Result" ist mit keinem der beiden digitalen Schaltausgänge „Result 1" oder „Re-
sult 2" gekoppelt.
Abb. 6-6:
Beispielhafte Beschaltung des Schaltausgangs „Result 1" am 15-poligen D-Sub-HD-
Stecker
Die Kenndaten der beiden Schaltausgänge sind identisch.
Schaltverhalten
PNP-schaltend gegen die Versorgungsspannung U
Eigenschaften
kurzschlussfest und temperaturgeschützt,
galvanisch nicht getrennt von U
Elektrische Werte
0 V ≤ U
Garantiert: (U
Tab. 6-8:
Kenndaten für die Schaltausgänge
Kapazitive Lasten am Schaltausgang wirken sich auf das Ein- und Ausschaltverhalten aus.
Als Grenzwert gilt eine maximale Kapazität von 100 nF. Bei Überschreitung dieses Wertes
kann es zu einem unerwünschten Pulsverhalten des Ausgangs kommen.
1. Schaltausgänge je nach Anwendung anschließen.
2. Für die Prüfung der Schaltfunktionen mit einem hochohmigen Digitalvoltmeter die
Schaltausgänge mit einer Last beschalten.
Dadurch wird die Anzeige falscher Spannungswerte/Schaltzustände vermieden.
Wichtig
Zur Beschaltung der Schaltausgänge über das Anschlussmodul CDB620 oder CDM420 sie-
he Betriebsanleitung „Anschlussmodul CDB620" (Nr. 8012119, dt/engl. Ausgabe) bzw.
„Anschlussmodul CDM420" (Nr. 8010004, dt/engl. Ausgabe).
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V
≤ U
a
V
−1,5 V) ≤ U
≤ U
bei I
V
a
V
Betriebsanleitung
Radio Frequency Interrogator RFH620
V
≤ 100 mA
a
8013104/0000/2009-05-12