Betriebsanleitung
Interrogator RFH620
Wichtig
Abb. 6-1:
Drehrichtung der Steckereinheit
Wichtig
8013104/0000/2009-05-12
Elektroinstallation
6.4
Elektroinstallation durchführen
Um einen sicheren Sitz der angeschlossenen Stecker sowie die Einhaltung der Schutzart si-
cherzustellen, müssen die Rändel-/Überwurfmuttern der M12-Steckverbindungen festge-
dreht bzw. der Leitungsstecker gesichert werden.
1. Elektrische Verbindungen nur im spannungsfreien Zustand herstellen oder lösen.
2. Die kundenseitigen Leitungsquerschnitte und deren Absicherung gemäß gültiger Nor-
men wählen und ausführen.
Beschädigung der Steckereinheit am Interrogator durch Überdrehen.
Die Steckereinheit am Interrogator hat zwei Endpositionen.
Steckereinheit von einer der beiden Endpositionen nie mehr als 180° in eine Richtung
drehen.
Steckereinheit immer in Richtung Typenschild drehen.
6.4.1
Stromversorgung für den Interrogator anschließen
Der Interrogator benötigt für den Betrieb eine Versorgungsspannung von DC 10 ... 30 V
(Funktionskleinspannung nach Norm IEC 60364-4-41 (VDE 0100 (Teil 410)). Die Funkti-
onskleinspannung kann erzeugt werden durch einen Sicherheitstransformator nach IEC
742 (VDE 0551). Die maximale Leistungsaufnahme beträgt 5 W.
Über das Anschlussmodul CDB620 oder CDM420 wird der Interrogator mit DC 10 ... 30 V
versorgt. Wird das Power-Supply-Modul CMP400/CMP490 verwendet, so beträgt die Ein-
gangspannung AC 100 ... 250 V/ 50 ... 60 Hz am Modul.
Der Ausgangskreis des Netzgeräts muss hierbei gegenüber dem Eingangskreis eine si-
chere elektrische Trennung aufweisen, die üblicherweise durch einen Sicherheitstransfor-
mator nach IEC 742 (VDE 0551) erzeugt wird.
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Kapitel 6
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