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Seite 15. Installation und Konfiguration der Ausgänge ............... 29 a) Ausgang „INCALL“ ....................29 b) SMS-Ausgänge „SMS1“ bis „SMS4“ ................ 31 c) Temperatur-Ausgänge „TMP1“ bis „TMP4“ ............. 34 d) PWM-Ausgang ......................37 16. Installation und Konfiguration der Eingänge ..............38 a) Eingänge „IN1“...
2. Bestimmungsgemäße Verwendung Dieses GSM-Schaltmodul dient zum ferngesteuerten Ein- und Ausschalten von Geräten über das GSM-Netz, der automatischen Temperaturregelung, zur Fernabfrage der Zustände aller Ein- und Ausgänge und der Generierung von SMS-Nachrichten. Die Sicherheitshinweise in der Bedienungsanleitung sind unbedingt zu beachten! Um das GSM-Modul fehlerfrei in Betrieb nehmen zu können, ist es zwingend notwendig, die dargestellten Schritte der Bedienungsanleitung strikt in der aufgezeigten Reihenfolge auszu- führen.
Ausgänge • Optional je nach Verwendung der Ein- und Ausgänge benötigen Sie zusätzlich maximal 7 Stück Relais (Conrad Best.-Nr. 502892) oder Relaisplatinen (Conrad Best.-Nr. 585498) • Optional je nach Verwendung der Ein- und Ausgänge benötigen Sie 1 bis 2 Stück Temperaturfühler (z.B.
5. Sicherheitshinweise Dieses GSM-Modul hat das Werk in sicherheitstechnisch einwandfreiem Zustand verlassen. Um diesen Zustand zu erhalten und einen gefahrlosen Betrieb sicherzu- stellen, muss der Anwender die Sicherheitshinweise und Warnvermerke beachten, die in dieser Bedienungsanleitung enthalten sind. Lesen Sie bitte vor Inbetriebnahme die komplette Anleitung durch; sie enthält wichtige Hinweise zum korrekten Betrieb.
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• Schalten Sie das GSM-Modul niemals gleich dann ein, wenn dieses von einem kalten in einen warmen Raum gebracht wurde. Das dabei entstandene Kondens- wasser kann unter Umständen Ihr Gerät zerstören. Lassen Sie das Gerät im ausgeschalteten Zustand auf Umgebungstemperatur erwärmen. •...
ändernden analogen Spannungen von 0 bis 2 V) verwendet. • Zwei Temperatureingänge „T1“ und „T2“ dienen zur Temperaturmessung und Steuerung. An den beiden Temperatur-Eingängen kann jeweils ein Temperaturfühler (z.B. Conrad Best.-Nr. 198896) angeschlossen werden. Verwendet werden diese Eingänge z.B. zur...
Ausgänge ein und aus. Die Temperaturausgänge können hierbei nach eigenem Ermessen in eine bereits vorhandene Steuerelektronik einwirken. Alternativ können Sie direkt an die Ausgänge jeweils ein Relais (Conrad Best.-Nr. 502892) oder die Relaisplatine (Conrad Best.-Nr. 585498) anschließen und somit Schaltvorgänge durchfüh- ren.
Treiber installiert werden. • Zur Installation des COM-Treibers („CP210xVCPInstaller.exe“) folgen Sie den Hinweisen auf Ihrem Bildschirm. Aktuelle Treiberversionen finden Sie im Internet unter www.conrad.com beim jewei- ligen Produkt. • Nach einer erfolgreichen Installation schließen Sie die Steuerungs-Software wieder.
b) Konfiguration der SIM-Karte Um das GSM-Modul später über die Software konfigurieren zu können, muss die hierfür vorgesehene SIM-Karte vor dem ersten Einsatz konfiguriert werden. Hierzu benötigen Sie ein beliebiges Mobiltelefon ohne „SIM-Lock“. Beachten Sie zur Konfiguration die Hinweise der SIM-Karte und der Bedienungsanleitung Ihres Mobiltelefons.
d) Allgemeine Information zu SMS, FAX und EMAIL Je nach Provider können die Email-Dienste weitere Kosten verursachen. Informieren Sie sich hierzu bei Ihrem Provider. Generell gilt: Unterstützt Ihr Provider oder das GSM-Netz nicht durchgängig die Merkmale „Versenden von Fax und/oder von E-Mail“, sind diese Dienste trotz aktivierter Konfigurations-Einstellungen nicht verfügbar.
Email Unter „Allgemeine Einstellungen“ können Sie bis zu 4 Email-Adressen (MAIL) eingeben (z.B. max.mustermann@conrad.de). Sie müssen alle Email-Adressen eintragen, an die das GSM- Modul eine Email senden soll. Die Email-Adressen sind auf 35 Stellen begrenzt. h) Eine SMS vom Mobiltelefon an eine Mailadresse senden Zum Senden einer Nachricht an eine Email-Adresse wird eine SMS verfasst, in der als erstes die Email-Adresse stehen muss, gefolgt von einem Leerzeichen und dem zu sendenden Text.
j) Eine Mail an ein Mobiltelefon senden Das Mobiltelefon erhält nach dem Freischalten vom Netzbetreiber eine eigene Email-Adresse in der Form „Rufnummer@Mailserver“. Die Email muss an diese Adresse gesendet werden, z.B. Sie senden eine Email an die Vodafone-D2 Adresse „0172xxxxxxx@vodafone-sms.de“. ...
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Grundsätzlich kann das GSM-Modul alle Eingänge (Sensoren) gleichzeitig überwa- chen und deren Veränderungen melden. Auch können gleichzeitig Befehle von außen verarbeitet werden. Das GSM-Modul arbeitet hierbei alle Ereignisse in der Reihenfolge ab, wie sie aufgetreten sind. Mit diesem GSM-Modul kann eine Schaltmeldung an ein weiteres GSM-Modul gesendet werden.
11. Erste Inbetriebnahme vom GSM-Modul (Test-Konfiguration) Achten Sie bei der ersten Inbetriebnahme darauf, dass die ausgebaute Platine nicht durch Metall- oder spannungsführende Teile kurzgeschlossen wird. Achten Sie beim Anschluss der Betriebsspannung unbedingt auf die richtige Polarität. Vermeiden Sie Kurzschlüsse an den Anschlüssen des GSM-Moduls. Bei Nichtbeachtung wird das GSM-Modul zerstört.
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• Schließen Sie das USB-Kabel aus dem Lieferumfang an das GSM-Modul und an einen freien Port Ihres eingeschalteten Computers an. Der Computer erkennt einen neuen (virtuellen) COM-Anschluss. • Prüfen Sie im Gerätemanager Ihres Betriebssystems, welcher COM-Port eingerichtet wurde. Wenn der für das GSM-Modul festgelegte COM-Port größer 9 ist (z.B. „COM10“, „COM11“..) ist, so muss der COM-Port verschoben werden.
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• Klicken Sie dann auf „Status“ und testen Sie, ob eine Verbindung aufgebaut wurde. Das GSM-Modul muss melden, dass der „PINCODE“ noch nicht stimmt („PINCODE FALSCH ! WARTE AUF DATEN...“). • Tragen Sie nun in der Steuerungssoftware unter „Allgemeine Einstellungen“ den PINCODE ein. Es muss hierbei die vierstellige PIN-Nummer der eingelegten SIM-Karte eingegeben werden.
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• Für das Modul kann eine Gerätebezeichnung mit bis zu 16 Zeichen eingegeben werden. Bei jeder SMS sendet das Modul diesen Namen am Anfang zur Erkennung mit. • Zum Senden von Emails muss der Provider der eingelegten SIM-Karte angegeben werden. Zuvor muss auf der SIM-Karte des GSM-Moduls das Senden und Empfangen von Emails freigeschaltet werden.
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• Legen Sie nun die SIM-Karte ein. Dazu wird auf der Rückseite der Platine der Verschluss des SIM-Kartenhalters nach hinten geschoben und aufgeklappt. Legen Sie die SIM-Karte mit den Kontakten nach unten schauend und der abge- schrägten Ecke nach oben ein. Schließen und verriegeln Sie die Halterung wieder.
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Ihr Provider muss die Merkmale „Versenden von Fax und/oder von E-Mail“ unterstüt- zen. Ist dies nicht der Fall, so sind trotz aktivierter Konfigurations-Einstellungen diese Funktionen nicht verfügbar. Bei der Vielzahl am Markt erhältlicher SIM-Karten und deren Providern kann es zu dem vorkommen, dass Sie trotz richtig eingestellter SIM-PIN und korrekt übertrage- ner Konfiguration die Meldung „Pincode falsch! Warte auf Daten“...
12. Allgemeine Informationen zur Schaltfläche „Status“ Nachdem eine Konfiguration zum GSM-Modul übertragen wurde, macht das GSM-Modul einen Neustart und wählt sich in das GSM-Netz ein. Sobald die grüne GSM-LED im langsamen Rhythmus blinkt (LED für 1 Sekunde aktiviert, dann 3 Sekunden Pause), kann unter „Kommu- nikation“...
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Wichtig! Grundsätzlich werden von dem GSM-Modul nur Änderungen gemeldet, die minde- stens 3 Sekunden andauern bzw. den Grenzwert über-/unterschritten haben. Wenn Sie eine neue Konfiguration an das GSM-Modul gesendet haben, führt das GSM- Modul automatisch einen Neustart durch. Das GSM-Modul ist erst 1 Minute nach einem Neustart bereit, Veränderungen der Sensoren oder Befehle auszuführen.
13. Festlegung von Telefonnummern In der Steuerungssoftware können Sie bei „Allgemei- ne Einstellungen“ unter „Phone“ bis zu 12 Telefon- nummern hinterlegen. Die hinterlegten Telefonnum- mern können dann das GSM-Modul steuern bzw. Nachrichten an diese Telefonnummern versenden. • Geben Sie zum Test in die oberste Zeile die Telefon- nummer von Ihrem Mobiltelefon ein, mit dem Sie das GSM-Modul anrufen oder vom GSM-Modul per SMS benachrichtigt werden wollen.
14. Rückantwort / Fehlermeldung a) Rückantwort Das GSM-Modul kann eine Rückantwort als SMS senden, in der die Zustände aller Ein- und Ausgänge ausgegeben werden (Status-Anzeige -> siehe auch Kapitel „Schaltfläche Status“). Dazu wird eine SMS mit dem im GSM-Modul abge- speicherten Meldetext an das GSM-Modul gesendet werden.
Beispiel: Sie senden eine SMS an das GSM-Modul mit dem Text, der im GSM-Modul unter „Rückantwort / Fehlermeldung“ abgespeichert ist (z.B. Antworte“ = genau 8 Zeichen). Darauf antwortet das GSM-Modul z.B. mit: CONRAD GX106 T1=23C,T2=27C, TMP1-4=L,L,L,L, EIN:IN1-2=H,H, SMS1-4=H,L,L,L, ADC=0mV,PWM=128, ANRUF=L,PEGEL=14 -ENDE Die obenstehende Meldung bedeutet somit, dass der Temperatursensor am Anschluss „T1“...
15. Installation und Konfiguration der Ausgänge a) Ausgang „INCALL“ Der Ausgang „INCALL“ wird für eine einstellbare Zeit eingeschaltet, sobald das GSM-Modul angerufen wird. Da das GSM-Modul bei Anruf nicht abhebt fallen dafür auch keine Kosten an! Sie rufen einfach das GSM-Modul an und lassen es ein paar Mal klingeln. Daraufhin schaltet der Ausgang „INCALL“...
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Die Kästchen der ersten, linken Spalte entsprechen von oben nach unten gehend den Telefonnummern 1 bis 4, die in der zweiten, mittleren Spalte den Telefonnummern 5 bis 8 und in der rechten Spalte den Telefonnummern 9 bis 12, wie diese im Kapitel „Festlegung von Telefonnummern“...
Die Ausgänge „SMS1“ bis „SMS4“ können durch Senden einer SMS an das GSM-Modul ein- oder ausgeschaltet werden. An dem Ausgang „SMS1“ ist bereits ein Relais angeschlossen. An die übrigen Ausgänge kann direkt ein Relais (Conrad Best.-Nr. 502892, nicht im Lieferum- fang) oder eine Relaisplatine (Conrad Best.-Nr. 585498, nicht im Lieferumfang) angeschlos- sen werden.
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Tipp aus der Praxis: Da Leerzeichen schlecht nachvollziehbar sind, empfehlen wir statt Leerzeichen sichtbare Zeichen wie Punkte oder andere, nicht zum Text passende Buchstaben oder Zahlen (z.B. „Antworte“). • Wählen Sie eine Telefonnummer aus. Folgende Möglichkeiten stehen zur Verfügung: „Gesendet von jedem“: Der „SMS-Ausgang“ schaltet bei jeder erhaltenen SMS den ange- sprochenen Ausgang.
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Ausgang auch die Steuerspannung (ca. 4 V, max. 100 mA) direkt in andere elektronische Schaltungen einwirken. Es kann jedoch auch an diese Ausgänge direkt ein Relais (Conrad Best.-Nr. 502892) oder eine Relaisplatine (Conrad Best.-Nr. 585498) angeschlossen werden.
Wenn kein Fühler angeschlossen ist, wird „0 °C“ ausgegeben. Die Ausgänge TMP1 bis TMP4 sind mit der Temperatur- regelung logisch verknüpft. An diese Ausgänge kann jeweils direkt ein Relais (Conrad Best.-Nr. 502892, nicht im Lieferumfang) oder eine Relais-Platine (Conrad Best.-Nr. 585498, nicht im Lieferumfang) angeschlos- sen werden.
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Differenzmessung: In diesem Fall wird nur die Temperaturdifferenz kontrolliert (z.B. Hin- und Rücklaufleitung einer Heizung); d.h. es gibt keine SOLL-Temperatur. Sobald die Differenz (T2-T1) den MAX- Wert überschreitet, schaltet der Ausgang „TMP1“; wenn die Differenz (T2-T1) den MIN-Wert unterschreitet, schaltet der Ausgang „TMP2“. Sobald die Temperaturdifferenz wieder inner- halb MIN und MAX liegt, werden „TMP1“...
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Ermessen (zulässige Betriebsparameter beachten, siehe unter „Technische Daten“) die Temperaturausgänge oder installieren zusätzliche Relais (Conrad Best.-Nr. 502892) oder Relaisplatinen (Conrad Best.-Nr. 585498). Beachten Sie hierbei auch die Hinweise in dieser Bedienungsanleitung im Kapitel „Temperatur- eingänge T1 und T2“.
GSM-Modul muss sich ändern. Für den Anschluss und die Nutzung des PWM-Ausgangs sind umfangreichere Fachkenntnisse und Messgeräte erforderlich. Aus diesem Grund wird auf eine weitere Beschreibung verzichtet. Im Internet unter www.conrad.com finden Sie zum PWM-Ausgang ein entsprechendes, ausführlich beschriebenes Anwendungsbei- spiel.
Meldefall eine „Signalspannung“ von 3 - 12 V/DC liefern. Andernfalls müssen die Geräte mit einer „Hilfsspannung“ verschalten werden. Beachten Sie hierzu die Anwendungsbeispiele im Internet unter www.conrad.com beim jeweiligen Produkt. Es kann kein Ausgang geschaltet werden, sondern nur eine Benachrichtigungs-SMS gesendet werden.
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Steuerungssoftware der „IN1“ als „LOW“ erkannt werden. • Anschließend muss die Ausgabe „SMS gesendet“ erscheinen und die SMS mit dem eingegebenen Meldetext muss am Ihrem Mobiltelefon ankommen. Passende Anwendungsbeispiele zur Verwendung der Eingänge „IN1“ und „IN2“ finden Sie im Internet unter www.conrad.com beim jeweiligen Produkt.
b) ADC-Eingang Der ADC-Eingang kann Spannungen zwischen 0 - 2 V/DC messen. Die zu messende Spannung wird am mittleren Ein- gang (Plus) und am rechten Eingang (Minus) ange- schlossen. Das GSM-Modul kann oberhalb oder unterhalb einer einstellbaren Spannung per SMS eine Meldung auslö- sen.
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Meldetext muss als SMS am Mobiltelefon ankommen. Passende Anwendungsbeispiele zur Verwendung des ADC-Eingangs finden Sie im Internet unter www.conrad.com beim jeweiligen Produkt. Wichtig! Grundsätzlich werden von dem GSM-Modul nur Änderungen gemeldet, die minde- stens 3 Sekunden andauern bzw. den Grenzwert über-unterschritten haben. Wenn Sie eine neue Konfiguration an das GSM-Modul gesendet haben, führt das GSM-...
17. SMS-Dienst Mit dem GSM-Modul kann man wie bei einem Mobil- telefon auf einfache Weise eine SMS verfassen und versenden. Die SMS wird dann durch das GSM-Modul mit der dort eingelegten SIM-Karte versendet. Beachten Sie des- halb auch die durch den SMS-Versand entstehenden Kosten.
18. Endmontage Machen Sie sich vor einer Endmontage zuerst mit allen Funktionen vertraut und testen Sie das Gerät in allen Anwendungen, die Sie installieren wollen. Zur Montage der GSM-Antenne ziehen Sie die Schutzfolie von der GSM-Antenne ab. Kleben Sie die Antenne an den Montageort, den Sie bereits wie im Kapitel „Konfiguration der SIM- Karte“...
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Achten Sie auf geeignete Kabelquerschnitte und auf einen zum Anwendungsfall passenden Kabeltyp (speziell, wenn die Netzspannung (230 V/AC) geschaltet wer- den soll). Die Inbetriebnahme darf grundsätzlich nur erfolgen, wenn das Modul berührungs- sicher in ein Gehäuse eingebaut ist. Es ist vor der Inbetriebnahme einer Baugruppe generell zu prüfen, ob sie grundsätzlich für den Anwendungsfall, für den sie verwen- det werden soll, geeignet ist! Im Zweifelsfalle sind unbedingt Rückfragen bei Fachleuten, Sachverständigen oder...
19. Fehlererkennung a) Mögliche Fehler bei der Kommunikation Treiber nicht installiert: CP210xVCPInstaller.exe auf der CD im Ordner MCU erneut installieren Treiber nicht richtig installiert: Treiber deinstallieren und erneut installieren COM-Port größer als COM10: Comport verschieben: Im Gerätemanager unter Eigenschaften / Anschluss- einstellungen / Erweitert...
c) Mögliche Fehler bei der Rückantwort Keine Telefonnummer im Status angezeigt: Übertragung der Rufnummer im Mobiltelefon aktivieren SMS kommt an, Rückantwort wird aber nicht gesendet: Falsche Telefonnummer eingetragen Rufnummer-Übertragung deaktiviert Von einem anderen Mobiltelefon aus die SMS gesendet oder Konfiguration nicht übertragen Leerzeichen falsch, die 8 Zeichen nicht eingehalten oder die Gross/Kleinschreibung nicht beachtet (zum Test einen Meldetext mit 8 Zeichen vergeben wie z.B.
f) Mögliche Fehler bei PWM Keine Telefonnummer im Status angezeigt Übertragung der Rufnummer im Mobiltelefon aktivieren SMS kommt an, PWM wird aber nicht geschaltet Keine PWM-Berechtigung: Falsche Telefonnummer eingetragen Rufnummer-Übertragung deaktiviert Von einem anderen Telefon aus angerufen oder Konfiguration nicht übertragen. Leerzeichen enthalten oder die Gross/Kleinschreibung nicht beachtet.
h) Mögliche Fehler bei ADC Signal wird nicht erkannt Dauer zu gering: Signal muss max. etwa 3 Sekunden anliegen bis dieses erkannt wurde. Signal wird erkannt, Status meldet auch z.B. ADC = 1200mV, sendet aber keine SMS Signal wurde gleich nach beim Einschalten angelegt: Das Modul kontrolliert erst nach ca.
Entsorgen Sie das Produkt am Ende seiner Lebensdauer gemäß den geltenden gesetzlichen Vorschriften. 23. Konformitätserklärung (DOC) Hiermit erklären wir, Conrad Electronic, Klaus-Conrad-Straße 1, D-92240 Hirschau, dass sich dieses Produkt in Übereinstimmung mit den grundlegenden Anforderungen und den anderen relevanten Vorschriften der Richtlinie 1999/5/EG befindet.
24. Technische Daten Quad GSM ..........Band 850, 900, 1800, 1900 MHz SIM .............. 3 V SIM-Karte GSM-Modul Betriebsspannung ........5 - 30 V/DC Stromabgabe der Spannungsversorgung . min. 1000 mA Stromaufnahme (bei 12 V) ......Standby: max. 30 mA Mit 9 Relais: max.
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