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Kerzenpflege Und Kerzengesicht - Ktm 50 Rsl Bedienungsanleitung

Inhaltsverzeichnis
7 Kerzenpflege
und Kerzengesicht
Die Zündkerze ist einer der thermisch hochbeanspruchtesten
Verbrennung
treten Temperaturen
über 20000 C auf, die beim Einströmen
plötzlich
absinken.
Dieser
Vorgang
vollzieht
te bis zu 5000 mal und öfter.
Trotz
allem
raturen als 5000 C — Selbstreinigungstemperatur
brennungsablauf
zu gewährleisten,
ist es von Wichtigkeit,
Motorhersteller
vorgeschriebenen
Wärmewert
Zur Kerzenpflege verwendet man am besten eine Messingdrahtbürste
feile. Mit der Bürste säubert
man den Isolatorfuß
rückständen.
Die
Kontaktfeile
zieht
man
somit blanke Uberschlagstellen.
Nachdem man mit einer 0,4 mm Fühllehre den Elektroden-
Abstand
berichtigt
hat, ist die Kerze
Eine Uberprüfung
der Kerze außerhalb
wie bereits
erwähnt,
im Motor
während
schen und dadurch
ist es verständlich,
funktioniert, während des Betriebes aber aussetzt und völlig versagt. Eine verläßliche Ober-
prüfung der Zündkerze ist nur in einem speziellen Prüfgerät und unter Druck möglich!
Das Kerzengesicht
gibt Aufschluß
über die Wahl der richtigen Zündkerze, aber auch über
Vergasereinstellung,
Fahrweise
und Motorzustand.
Es ist klar, daß zur Beurteilung von Kerze und Motor nicht einige Minuten Betriebszeit
nügen; vielmehr ist es nötig, daß der Motor einige Zeit mit der von ihm zu erwartenden
Leistung betrieben Wird und unter den verschiedensten
dann kann man ein Urteil abgeben. Die Kerze soil einen hell- bis rotbraun gefärbten Iso-
latorfuß
und
fast
blanke
Elektroden
aufweisen.
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Teile eines Motors. Bei der
der Frischgase
sich bei Drücken
von ca. 30 atü in der Minu-
darf
die Kerze
keine
wesentlich
höheren
— annehmen. Um einen einwandfreien
daß
nur
Kerzen
mit
eingesetzt werden.
und
eine Kontakt-
und
die
Elektroden
von
Verbrennungs-
zwischen
den
Elektroden
durch
und
wieder
einsatzbereit.
des Motors ist nur behelfsmäßig
durchführbar,
des Zündzeitpunktes
Drücke
bis
ca. 30 atü
daß eine
Kerze
außerhalb
des
Motors
Umständen
gearbeitet
8 Kette
Kette reintgen und ölen.
Die Lebensdauer der Kettehängt zum Groß-
teil von der Pftege ab. Es ist daher ange-
bracht,die Kette in gewissenAbständen(je
nachVerschmutzung) in Petroleumzu reini-
en und nachherin heißemKettenfett Oder
Tempe-
I zu tränken.Beim Einbauder Ketteauf die
Ver-
richtigeKettenspannung u ndLagedesKetten-
dem
vom
schlossesachten. Gesdllossene Seite der
Sicherung in Laufrichtung
3
man
erhält
4
da
herr-
scheinbar
Kettenspannungkontrollieren und einstellen.
Die Kette soil so gespannt sein, daß sie sich
ge-
zwischen den beiden Kettenrädern ca. 2 cm
auf und ab drücken läßt. Zum Einstellen der
hat.
Erst
Kettenspannungist die Bundmutter der Steck-
achse (I) (Schlüsselweite 24) zu lösen. Bei
4
3
vorne.
Fahrzeugen m it Speichenrädern mugzusätz-
lichdie Mutterder Kettenradachse (2) gelok-
1
kert werden. Die Bremszugankerbefestigung
mußebenfalls gelockert w erden. B ei beiden
Kettenspannern die Kontermutter (3) lockern
unddie Einstellschraube
måßiganziohon,big• die Kettenspannung
stimmt u nddasHintorrad m itdemVorderrad
fluchtet.Einstellschrauben kontern,Bremszug-
ankerbefestigung
dern Mutterfür Kettenradachse festziehen.
Bundmutter der Steckachse festziehen u nd
eventuell Bremse neu einstellen.
Bei Fahrzeugen m it Scheibenbremse
oben. Z usätzlich muß jedoch derBremssattel-
träger gelockert werden.
(4)beiderseits gleich-
festziehen; bei Speichenrä-
wie
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Diese Anleitung auch für:

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