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Untersuchung durchführen
• Wenn kein mobiler Detektor verfügbar oder verwendbar ist, sollte als Anwendungsgerät
das Wandstativ zum Einsatz kommen.
Die Systemdatenbank enthält Generatoreinstellungen für die Patiententypen „Neugeborenes",
„Säugling" und „Kind" auf der Grundlage von 50 kV. Bei Generatoreinstellungen auf der Grund-
lage von 40 kV wird bei einer gegebenen konstanten Patientendosis eine hinsichtlich des maxi-
malen Rauschabstands optimierte Bildqualität erzielt. Die mit dem System mitgelieferte Anwen-
dungs-CD enthält die EPX-Datenbank für pädiatrische Extremitäten mit Generatoreinstellungen
auf der Grundlage von 40 kV. Für weitere Informationen oder die Aktivierung dieser Einstellun-
gen wenden Sie sich bitte an Ihren Applikationsspezialisten.
Die Installation der EPX-Datenbank für pädiatrische Extremitäten (auf der Grundlage von 40 kV)
darf nur nach Absprache mit dem Kunden erfolgen. Sämtliche Generatoreinstellungen von
Philips gelten als Empfehlungen.
Einen Überblick über typische Patienteneintrittsdosen für Untersuchungen pädiatrischer Extre-
mitäten finden Sie unter „Strahlendosismanagement". Weitere Informationen finden Sie
im Philips-Anwendungsleitfaden „Extremitäten von Kindern".
Nach der Aufnahme
► Verifizieren Sie Folgendes:
• Die Aufnahme ist hinsichtlich Bildqualität und -positionierung akzeptabel.
• Der Belichtungsindex EI_s und der Abweichungsindex (DI) liegen im empfohlenen Be-
Weitere Informationen zum Belichtungsindex finden Sie im Abschnitt „Belichtungsindex".

Durchleuchtung

Bei Auswahl einer der drei pädiatrischen Patiententypen wählt das System automatisch die zu-
gehörigen pädiatrischen Durchleuchtungskurven für die kontinuierliche Durchleuchtung und die
gittergesteuerte Durchleuchtung (GCF). Zusätzlich werden automatisch Filter aus 1 mm Al +
0,1 mm Cu ausgewählt.
HINWEIS
Die pädiatrischen Kurven zur Regulierung der Dosisleistung beinhalten geringere mA-Werte als
die Durchleuchtungskurven für Erwachsene. Ziel ist ein kV-Wert möglichst nahe an 70 kV oder
darüber (selbst bei den kleinsten Kleinkindern) bei einem deutlich verringerten mA-Durch-
schnittswert. Dies führt zu erheblichen Dosiseinsparungen, insbesondere bei kleinen Patien-
ten.
► Beschränken Sie die Durchleuchtungszeit auf ein Minimum.
Das System bietet darüber hinaus drei Durchleuchtungsgeschwindigkeiten: „Schnell", „Mittel"
und „Langsam".
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reich. Der Abweichungsindex wird durch einen Farbindikator (grün/gelb/rot) visualisiert.
Pädiatrische Untersuchungen
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