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Einschränkungen Der Tcpco - Sentec Digital Monitoring System Bedienungsanleitung

Softwareversion smb sw-v08.03
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Konsultieren Sie das Technical Manual des SDM (HB-005752)
und die darin zitierten Quellen für weitere Informationen zur
transkutanen Blutgasüberwachung.
Einschränkungen der tcPCO
Die nachfolgenden klinischen Situationen oder Faktoren schrän-
ken die Korrelation zwischen transkutaner und arterieller Blut-
gasspannung ein:
• Gering durchblutetes Hautgewebe wegen eines niedrigen
Herzindex unter der Stelle, an welcher der Sensor angebracht
ist, Zentralisation des Herzkreislaufs (Schock), Hypothermie
(z. B. während einer Operation), Einnahme vasoaktiver Sub-
stanzen, arterielle Verschlusskrankheiten, auf der Messstelle
ausgeübter mechanischer Druck oder unzureichende (zu nied-
rige) Sensortemperatur.
• Arteriovenöse Shunts, z. B. Ductus arteriosus
(spezifisch beim PO
).
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• Hyperoxämie (PaO
> 100 mmHg (13,3 kPa))
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(spezifisch beim PO
).
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• Inadäquate Messstelle (Platzierung über großen oberfläch-
lichen Venen, an Stellen mit Hautödemen [z. B. neonatalen
Ödemen], Läsionen oder anderen Hautanomalien).
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und tcPO
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2
Vorgesehene Verwendung, Funktionsweise und Einschränkungen
.
• Unsachgemäße Applikation des Sensors, durch die ein
inadäquater, hermetisch nicht abgeschlossener Kontakt
zwischen der Sensoroberfläche und der Haut des Patienten
entsteht, was zur Diffusion der CO
Haut und zur Vermischung mit der umgebenden Luft führt.
• Der Sensor wird hohem Umgebungslicht ausgesetzt (spezi-
fisch beim PO
).
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ACHTUNG: Im Vergleich zu den korrelierenden arteri-
ellen Blutgasen sind die PCO
und die PO
-Werte zu niedrig, wenn die Messstelle gering
2
durchblutet wird.
ACHTUNG: Das SDMS ist kein Blutgasanalysegerät. Be-
achten Sie die oben stehenden Einschränkungen, wenn Sie
die PCO
- und PO
-Werte, die vom SDM angezeigt werden,
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interpretieren.
- und O
-Gase aus der
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2
-Werte typischerweise zu hoch
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