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Alarme - Sentec Digital Monitoring System Bedienungsanleitung

Softwareversion smb sw-v08.03
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Inhaltsverzeichnis
• Der „Pulssignalton" (kurzer Signalton) ertönt einmal für jeden
Pulsschlag. Seine automatische Tonhöhenmodulation spiegelt
sich verändernde SpO
-Pegel wider; nutzen Sie den Parame-
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ter „Pulssignalton", um diesen Signalton auszuschalten bzw.
seine Lautstärke einzustellen.
• Der „Taste-deaktiviert-Signalton" (langer Signalton) ertönt,
wenn eine Taste gedrückt wird, die derzeit deaktiviert ist
(z. B. die Menü-Taste, wenn der „Menü-Zugriff" durch die
Einrichtung deaktiviert wurde); seine Lautstärke ist nicht
einstellbar.
• Der „Taste-deaktiviert-Signalton" (tiefer Signalton) ertönt,
wenn eine Steuerungstaste gedrückt wird, die derzeit deakti-
viert ist (z. B. wenn die Taste „Menü/Ebene zurück" gedrückt
wird, wenn der „Menü-Zugriff" durch die Einrichtung deakti-
viert wurde).
• Der „V-Check™ abgeschlossen-Signalton" (zwei hohe Sig-
naltöne) ertönt nach Abschluss einer V-Check™ Messung;
nutzen Sie den Parameter „Lautstärke Alarme", um die Laut-
stärke dieses Signaltons einzustellen.
Hinweis: Der SDM sortiert akustische Alarmsignale nach
Priorität und, um sicherzustellen, dass sich akustische
Signaltöne nicht überlagern, wird nur das akustische Signal mit
der höchsten Priorität ausgegeben.

Alarme

Der SDM nutzt visuelle und akustische Alarmsignale, um den
Benutzer darauf aufmerksam zu machen, dass ein physiologi-
scher Messparameter (PCO
verletzt, und um den Benutzer über technische Bedingungen
des Geräts zu informieren, die die Reaktion oder Aufmerksam-
keit des Bedieners erfordern. Die Alarmbedingungen des SDM
werden nach Dringlichkeit folgenden Prioritäten zugeordnet:
Hohe Priorität (Verletzung der SpO
rität (Verletzung der PCO
kritisch" (wenn SDM nicht am Stromnetz angeschlossen)), nied-
rige Priorität (verschiedene technische Alarmbedingungen).
Alle Alarmsignale des SDM werden automatisch beendet, wenn
das damit verbundene, auslösende Ereignis nicht mehr besteht.
Hinweis: Die Alarm-Überwachung für physiologische Messpa-
rameter (PCO
sprechende Parameter gültig oder fragwürdig ist (S. 39).
Andernfalls ist die Erzeugung von Alarmsignalen für den ent-
sprechenden Parameter automatisch ausgesetzt.
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Steuerung, Anzeigeleuchten und Alarme
.
, PO
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-, PO
2
WARNUNG: Durch die Einstellung von Alarmgrenzen
für physiologische Messparameter auf extreme Werte kann
das Alarmsystem des SDM für den entsprechenden Parame-
ter nutzlos werden.
WARNUNG: Achten Sie darauf, dass die Alarm-Ober-
grenze für PO
und SpO
sorgfältig und gemäß anerkannten
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klinischen Standards ausgewählt wird. Hohe Sauerstoffpegel
können bei einem Frühgeborenen zu Retinopathie führen.
, PO
, SpO
, PR) ist nur aktiv, wenn der ent-
2
2
2
, SpO
, PR) seine Alarmgrenzen
2
2
-Grenze), mittlere Prio-
2
- oder PR-Grenze, „Akkustand
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