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sentec Digital Monitoring System Bedienungsanleitung Seite 46

Softwareversion smb sw-v08.03
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„Severinghaus-Gleichung" verwendeten „metabolischen Offset"
(M) (S. 5) so an, dass die Differenz zwischen dem vom SDM
bei der Entnahme der Blutprobe angezeigten PCO
den PaCO
-Wert gemäß der Blutgasanalyse ausgeglichen wird.
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Die „PCO
In-Vivo-Korrektur" sollte nur angewandt werden,
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wenn eine systematische Differenz zwischen den PCO
und dem PaCO
-Wert eindeutig anhand mehrerer arterieller
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Blutgasmessungen begründet werden kann.
Hinweis: Das „Quick Access-Menü" enthält eine Schnelltaste zum
Untermenü „PCO
In-Vivo-Korrektur", das nur zugänglich ist, wenn
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es von der verantwortlichen Organisation aktiviert wurde.
Hinweis: Wenn PCO
-Werte in-vivo-korrigiert wurden, wird
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der „Indikator für die PCO
neben der PCO
-Bezeichnung (IC=xx,x (wenn „mmHg");
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IC=x,xx (wenn „kPa") angezeigt, wenn xx,x/x,xx den aktuellen
Offset darstellt. Wenn zusätzlich eine feste „Severinghaus-
Korrektur" verwendet wird, wird der „PCO
Offset mit einem Sternchen gekennzeichnet, z. B. „IC=x,xx*".).
WARNUNG: Eine „PCO
von Personal durchgeführt werden, das mit den Grundsätzen
und Einschränkungen der transkutanen PCO
vertraut ist (S. 7). Wenn eine „PCO
durchgeführt wird, muss diese regelmäßig überprüft und im
Falle einer Veränderung angepasst werden.
In-Vivo-Korrektur" („IC-Indikator")
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In-Vivo-Korrektur"-
2
In-Vivo-Korrektur" sollte nur
2
-Überwachung
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In-Vivo-Korrektur"
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Patientendatenmanagement
Der SDM speichert automatisch PCO
-Wert und
und PI-Daten sowie Systemstatusinformationen in seinem in-
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ternen Speicher zur nachträglichen Anzeige am Bildschirm oder
zum Ausdrucken grafischer Trends und statistischer Übersichten/
-Werten
Histogramme. Das Aufzeichnungsintervall kann von der jeweiligen
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Einrichtung zwischen 1 und 8 Sekunden eingestellt werden und
liefert zwischen 35,2 bzw. 229,9 Stunden an Überwachungsdaten.
V-STATS™ ermöglicht einen schnellen Daten-Download auf den
PC (ca. 3 Min. für 8 Std. Daten bei einer Auflösung von 4 Sekun-
den) zur nachträglichen Anzeige, Analyse und Berichterstellung
über V-STATS™.
Vom SDM erfasste Patientendaten können über die multifunk-
tionale I/O-Schnittstelle (Analogausgang; Schwesternruf), die
serielle Datenschnittstelle (RS-232) oder den LAN-Anschluss
ausgegeben werden, die alle an der Rückseite des SDM zu
finden sind. Diese Anschlüsse können mit externen Geräten
verbunden werden, wie Multiparameter-Krankenbettmonitore,
PCs, Poly(somno)graphe, Schwesternrufanlagen, Messschrei-
ber oder Datenprotokollgeräte.
Mit V-CareNeT™ können beispielsweise eine Fernüberwachung
und sekundäre Alarmüberwachung mehrerer SDMs mit dem
gleichen Netzwerk wie der PC mit V-CareNeT™ verbunden
werden. Darüber hinaus können „Bedienerereignisse", „Base-
lines" und bestimmte SDM-Einstellungen aus der Ferne an
den angebundenen SDMs eingestellt/gesteuert werden. Mit
V- CareNeT™ erfolgt außerdem der Download von SDM-Trend-
daten gleichzeitig für mehrere SDMs.
-, PO2-, SpO
-, PR-, RHP-
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