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Optimale Vorgehensweisen Für Den Pool Manager - Hp Storeeasy 1000 Storage Handbuch

Storeeasy 1000 storage series, administratorhandbuch
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Inhaltsverzeichnis
Wenn ein Storage Pool eine LUN enthält, die größer als 20 MB ist und deren Bezeichnung
des logischen Laufwerks Reserviert lautet, wird die RAID-Stufe des Pools auf die RAID-Stufe
der LUN festgelegt. Alle nachfolgenden Volumes im Pool werden mit derselben RAID-Stufe
erstellt. Dies kann jedoch fehlschlagen, wenn eine ähnliche LUN mit einer inkompatiblen
RAID-Stufe bereits im Pool vorhanden ist.
Ein virtueller Datenträger in einem Storage Pool wird immer über alle physischen Datenträger
im Pool verteilt.
Wenn der Storage Pool mit einem anderen Tool als dem HP StoreEasy Pool Manager erstellt
wurde, basiert die Berechnung des freien Speicherplatzes auf der empfohlenen RAID-Stufe
oder wird von der reservierten LUN im Pool abgeleitet. Wenn keine reservierte LUN vorhanden
ist, wird diese automatisch auf der angenommenen RAID-Stufe basierend erstellt (sofern
verfügbarer Speicherplatz im Pool vorhanden ist). Wenn die reservierte LUN mit einem anderen
Tool als dem Windows Server-Manager gelöscht wird, wird die im Pool Manager angegebene
RAID-Stufe verwendet. Es wird die RAID-Stufe mit der höchsten Fehlertoleranz ausgewählt.
Hierzu wird die verfügbare Auswahl an physischen Datenträgern im Pool verwendet.
So wird beispielsweise über den HP StoreEasy Pool Manager ein RAID 6 Storage Pool mit fünf
3 TB Laufwerken erstellt. Der verfügbare Speicherplatz beträgt 9 TB (3 x 3 TB, ausschließlich der
beiden Paritätslaufwerke). Wenn der Pool bereits eine 2 TB RAID 1 LUN (virtueller Datenträger)
enthält, die zwei der fünf Laufwerke verwendet, beträgt der verfügbare Speicherplatz 6 TB (3 x
2 TB, ausschließlich der zwei Paritätslaufwerke und in Anbetracht dessen, dass der verfügbare
Speicherplatzes auf dem kleinsten Laufwerk 2 TB (3- 1 ) beträgt).
Optimale Vorgehensweisen für den Pool Manager
Die optimalen Vorgehensweisen des HP StoreEasy-Pools umfassen folgende Möglichkeiten:
Vordefinierte Konfigurationsoptionen (Pool-Gruppen), berechnet auf Enclosure-Basis. Enclosure
kann sich dabei auf ein StoreEasy System und seine internen Laufwerke oder auf ein
angeschlossenes, externes Disk Enclosure wie D2600/D2700, D3600/D3700 oder D6000
beziehen.
Richtlinien, die zu große (basierend auf Datenträgertyp und RAID-Stufe) oder zu kleine Pools
verhindern helfen. Zu große Pools sind mit dem Risiko des Datenverlustes behaftet, wenn
innerhalb des Pool mehrere Datenträgerausfälle auftreten. Zu kleine Pools erhöhen die
Wahrscheinlichkeit ineffizienter Kapazitätsverwendung.
So erreichen Sie eine optimale Pool-Leistung:
Pools können sich nicht über Enclosures erstrecken.
Das Verwenden eines Hot Spares wird erzwungen, sofern anwendbar.
Wenn Midline SAS- und SATA-Laufwerke verwendet werden, sind die einzig zulässigen
RAID-Stufen RAID6 und RAID60.
Die verfügbaren Pool-Gruppen variieren abhängig vom Typ des Enclosures. Eine Pool-Gruppe
definiert, wie die verfügbaren physischen Laufwerke verwendet werden können, um Pools zu
erstellen. Wenn beispielsweise ein Enclosure 23 verfügbare Laufwerke enthält, kann eine
Pool-Gruppe einen einzigen Pool bestehend aus 22 Laufwerken bereitstellen, mit einem als
Reservedatenträger reservierten Laufwerk. Eine andere Pool-Gruppe kann Pools mit 1 1
Laufwerken bereitstellen, mit einem als Reservedatenträger reservierten Laufwerk, das jeden
der beiden Pools zur Verfügung steht.
Für gewöhnlich vereinfacht das Verwenden größerer LUNs, die größere Pools erfordern, die
Speicherverwaltung und Namespace-Verwaltung. Dies ist insbesondere der Fall, wenn der Speicher
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Verwalten des HP StoreEasy 1000 Storage
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