in�tallation
Installation
Für den sicheren Betrieb der Ladesäule 3P4412 müssen verschiedene Vorgaben erfüllt sein. Beachten Sie
folgende Vorgaben zum Aufstellungsort sowie zur Aufstellung.
Berücksichtigen Sie alle lokalen Vorschriften für Elektroinstallationen, zur Brandverhütung sowie für
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den Unfallschutz.
Es gelten alle Vorgaben zur Errichtung von Niederspannungsanlagen gemäß IEC 60364-1 und IEC
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60364-5-52.
Der Montagegrund muss eine ausreichende Festigkeit und Tragfähigkeit aufweisen, um den mecha-
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nischen Belastungen standzuhalten.
Am Aufstellungsort müssen ausreichend dimensionierte Zuleitungen für die Stromversorgung in ei-
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ner Tiefe von min. 80 cm ab Bodenniveau frostsicher im Boden verlegt und anschließend durch die
Rohrleitung des Betonfundaments in die Ladesäule geführt werden.
Zum Schutz vor mechanischen Einwirkungen müssen die Zuleitungen im Bereich vor dem Funda-
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ment durch eine ausreichend stabile Kabelabdeckhaube oder ein Kabelschutzrohr geschützt werden.
Zudem empfiehlt es sich, die Zuleitungen auf einem etwa 10 cm tiefen Sandbett zu verlegen.
Das Erdreich am Aufstellungsort muss ein Ablaufen von Flüssigkeiten erlauben, die in das Fundament
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gelangen können.
Auf beiden Seiten der Ladesäule muss je eine Parkposition in einem Abstand von mindestens 50 cm
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bis maximal 300 cm für ein Fahrzeug vorgesehen werden.
Am Aufstellungsort ist bauseits ein geeigneter Anfahrschutz vorzusehen, der die Ladesäule vor einer
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Kollision mit einem Fahrzeug schützt.
Wählen Sie den Aufstellungsort so, dass er für Rettungsfahrzeuge leicht zugänglich ist.
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Die Ladesäule sollte nicht in Bereichen mit hohem Personenaufkommen oder an Durchgangsstre-
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cken installiert werden.
Grundsätzlich ist die Ladesäule für einen Betrieb unter hohen Umgebungstemperaturen ausgelegt. In
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jedem Fall muss jedoch sichergestellt werden, dass die maximal zulässige Betriebstemperatur nicht
durch äußere Einflüsse wie direkte Sonneneinstrahlung o. ä. überschritten wird. Wählen Sie den Auf-
stellungsort daher so, dass die Ladesäule im Betrieb ausreichend beschattet wird.
Zur Entfeuchtung des Innenraums der eMC3 empfehlen wir, den gesamten Sockelbereich mit Tro-
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ckengranulat aufzufüllen: Dadurch lassen sich unerwünschte Effekte durch Kondensation und eindrin-
gendes Sickerwasser minimieren.
Vorbereitung und Setzen des Fundaments EMC9999
Für eine ordnungsgemäße Montage der eMC3 Ladesäule empfiehlt sich das Betonfundament EMC9999
von ABL, das eine ebene Installationsfläche bereitstellt und über werkseitig eingelassene Schraubanker
mit mitgelieferten Sechskantschrauben eine hohe Standfestigkeit gewährleistet. In Verbindung mit dem
Sockel EMC9994 oder EMC9966 kann das Fundament bündig mit dem Montagegrund oder versenkt
gesetzt werden.
HINWEIS!
Gemäß VDE-AR-N 4102 ist beim Aufbau zwischen Hausanschlusskasten – Unterkante und
Erdgleiche ein Mindestabstand von 0,2 m sicherzustellen. Bei der Montage auf dem Fundament
EMC9999 und dem gewünschten Sockel muss die Montagetiefe für den Aushub daher so ge-
wählt werden, dass diese Anwendungsregel erfüllt wird.
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