Option
Beschreibung
System Memory
Gibt die Taktrate des Systemspeichers an.
Speed
System Memory
Gibt die Spannung des Systemspeichers an.
Voltage
Video Memory
Gibt die Größe des Grafikspeichers an.
System Memory
Gibt an, ob während des Systemstarts Systemspeichertests ausgeführt werden. Die Optionen lauten Enabled
Testing
(Aktiviert) und Disabled (Deaktiviert). Diese Option ist standardmäßig auf Disabled (Deaktiviert) eingestellt.
Memory Operating
Gibt den Speicherbetriebsmodus an. Die verfügbare Option lautet Optimizer Mode (Optimierer-Modus). Diese
Mode
Option ist standardmäßig auf Optimizer Mode (Optimierer-Modus) eingestellt.
Current State of
Gibt den aktuellen Zustand des Speicherbetriebsmodus an.
Memory Operating
Mode
Memory
Gibt an, ob Non-Uniform Memory Architecture (NUMA) unterstützt wird.
Interleaving
Tabelle 36. Optionen für Speicher-Interleaving
Speicher
Einzelnes Speichermodul
Zwei oder mehr Speichermodule
Opportunistic Self-
Aktiviert oder deaktiviert die Funktion "Opportunistic Self-Refresh" (Opportunistischer Selbstaktualisierung). Diese
Refresh
Option ist standardmäßig auf Disabled (Deaktiviert) eingestellt.
Identifier
Status
Processor Settings (Prozessoreinstellungen)
Über den Bildschirm Processor Settings (Prozessoreinstellungen) können Sie die Prozessoreinstellungen anzeigen und bestimmte
Funktionen ausführen, z. B. das Aktivieren von Virtualisierungstechnologien, des Hardware-Vorabrufers und des Software-Vorabrufers.
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Vor-Betriebssystem-Verwaltungsanwendungen
ANMERKUNG:
Die AMD-EPYC-Mikroarchitektur nutzt vier NUMA pro Sockel. Eine zusätzliche
Feineinstellung der Leistung und/oder NUMA-sensible Software ist für optimale Leistung erforderlich.
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Translation Validated
Optionen
Standardmäßig Disabled (Deaktiviert).
•
Disabled (Deaktiviert)
•
Channel Interleaving (Kanal-Interleaving)
•
Chip Interleaving (Chip-Intrerleaving)
Speicher-Interleaving ist standardmäßig als Channel
Interleaving (Kanal-Interleaving) definiert.